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Tredition Norbert Wickbold Denkzettel 6
In dieser sechsten Ausgabe der Denkzettel wollte ich mich einfach mal nur sprachlich und gedanklich mit einigen Redewendungen beschäftigen. Interessant ist, was wir heute damit auszudrücken imstande sind. Das Virus, das rein sprachlich, aber hoffentlich nicht wirklich in aller Munde ist. Ach du liebe Güte! Da kann einem schon angst und bange werden. Da ist es vielleicht ganz hilfreich, zu fragen, was die liebe Güte eigentlich mit uns vorhat und wie weit ihre Güte reicht. Sicherlich gab es in der Zeit, als die Rede davon aufkam, aus allen Wolken zu fallen, weder Flugzeuge noch Computer und erst recht keine Cloud, so wie sie aktuell in aller Munde ist. Der zweite Denkzettel dieses Bandes beschäftigt sich mit der Frage nach den Hempels. Sie wissen schon, die mit dem legendären Sofa. Wer hat je das Original zu Gesicht bekommen? Ich wollte es wissen. Ich habe Nachforschungen angestellt, was es mit dem vielfach angekündigten Beömmeln auf sich hat. Und am Ende war das wirklich ein Spaß. Ja und dann geht es noch um die Frage: Kann man Zeit haben, in der Zeit sein oder sogar aus der Zeit fallen? Zu guter Letzt erklärt uns Tante Paula im 60. Denkzettel, wie wir im Alter geistig fit bleiben, wenn wir immer weiter lernen.
Shikaakwa, Land der wilden Zwiebeln, so nannten Native Americans eine kleine Prärie-Siedlung im mittleren Westen der USA. Rastlos bauen die europäischen Einwohner seit 1837 Häuser, Straßen und Kanäle, und zwanzig Jahre später hat sich Chicago zu einer großen Stadt gemausert. Max Meyer aus Karlsruhe gehört zu den Tausenden Deutschen, die das raue Pflaster ihre neue Heimat nennen. Er ist privater Ermittler und löst alle Fälle »schnell, zuverlässig und günstig. English, German and Badisch spoken«. So verspricht es die Anzeige in der »Illinois Staatszeitung«. Carl Antz, Besitzer einer großen Lagerbrauerei und zweier Biergärten, ist sein neuer Klient. Ein Arbeiter wird vermisst und Antz möchte wissen, ob ihm etwas zugestoßen ist. Meyer recherchiert in den unterschiedlichsten Milieus, bei Turnern, Alkoholgegnern und in Spielhöllen. Obwohl er am liebsten alleine arbeitet, kann er auf die Unterstützung einiger Landsleute nicht verzichten. Zwei von ihnen sind Verwandte: Tante Paula und Onkel Herbert. Im Business District führen sie einen Laden, in dem man gegen gute Dollars außer Hausdächern alles erwerben kann. Geht es um Leben oder Tod, forscht der Detektiv auf die Schnelle. Alle anderen Angelegenheiten müssen sich seinem Lebensrhythmus anpassen, geprägt durch die Lektüre städtischer Zeitungen und Bücher. »Land der wilden Zwiebeln« ist der erste Krimi mit dem Deutsch-Amerikaner Max Meyer.
Shikaakwa, Land der wilden Zwiebeln, so nannten Native Americans eine kleine Prärie-Siedlung im mittleren Westen der USA. Rastlos bauen die europäischen Einwohner seit 1837 Häuser, Straßen und Kanäle, und zwanzig Jahre später hat sich Chicago zu einer großen Stadt gemausert. Max Meyer aus Karlsruhe gehört zu den Tausenden Deutschen, die das raue Pflaster ihre neue Heimat nennen. Er ist privater Ermittler und löst alle Fälle »schnell, zuverlässig und günstig. English, German and Badisch spoken«. So verspricht es die Anzeige in der »Illinois Staatszeitung«. Carl Antz, Besitzer einer großen Lagerbrauerei und zweier Biergärten, ist sein neuer Klient. Ein Arbeiter wird vermisst und Antz möchte wissen, ob ihm etwas zugestoßen ist. Meyer recherchiert in den unterschiedlichsten Milieus, bei Turnern, Alkoholgegnern und in Spielhöllen. Obwohl er am liebsten alleine arbeitet, kann er auf die Unterstützung einiger Landsleute nicht verzichten. Zwei von ihnen sind Verwandte: Tante Paula und Onkel Herbert. Im Business District führen sie einen Laden, in dem man gegen gute Dollars außer Hausdächern alles erwerben kann. Geht es um Leben oder Tod, forscht der Detektiv auf die Schnelle. Alle anderen Angelegenheiten müssen sich seinem Lebensrhythmus anpassen, geprägt durch die Lektüre städtischer Zeitungen und Bücher. »Land der wilden Zwiebeln« ist der erste Krimi mit dem Deutsch-Amerikaner Max Meyer.
Shikaakwa, Land der wilden Zwiebeln, so nannten Native Americans eine kleine Prärie-Siedlung im mittleren Westen der USA. Rastlos bauen die europäischen Einwohner seit 1837 Häuser, Straßen und Kanäle, und zwanzig Jahre später hat sich Chicago zu einer großen Stadt gemausert. Max Meyer aus Karlsruhe gehört zu den Tausenden Deutschen, die das raue Pflaster ihre neue Heimat nennen. Er ist privater Ermittler und löst alle Fälle »schnell, zuverlässig und günstig. English, German and Badisch spoken«. So verspricht es die Anzeige in der »Illinois Staatszeitung«. Carl Antz, Besitzer einer großen Lagerbrauerei und zweier Biergärten, ist sein neuer Klient. Ein Arbeiter wird vermisst und Antz möchte wissen, ob ihm etwas zugestoßen ist. Meyer recherchiert in den unterschiedlichsten Milieus, bei Turnern, Alkoholgegnern und in Spielhöllen. Obwohl er am liebsten alleine arbeitet, kann er auf die Unterstützung einiger Landsleute nicht verzichten. Zwei von ihnen sind Verwandte: Tante Paula und Onkel Herbert. Im Business District führen sie einen Laden, in dem man gegen gute Dollars außer Hausdächern alles erwerben kann. Geht es um Leben oder Tod, forscht der Detektiv auf die Schnelle. Alle anderen Angelegenheiten müssen sich seinem Lebensrhythmus anpassen, geprägt durch die Lektüre städtischer Zeitungen und Bücher. »Land der wilden Zwiebeln« ist der erste Krimi mit dem Deutsch-Amerikaner Max Meyer.
Als wäre es ein Gedanke … dass plötzlich eine Löwin durch die offenstehende Terrassentür ins Wohnzimmer kommt – Paula, die von ihrer Tante ein Haus auf dem Land geerbt hat, in deren Unterlagen interessante Aufzeichnungen findet – Olga Drillinge erwartet und dies ihrer Familie beim Abendessen mitteilt – ein Mann das Haus besucht, in dem er sich auf der Flucht vor den Nationalsozialisten verstecken durfte – dass eine Künstlerin, die sich auf Engelmotive spezialisiert hat, von den Bewohnern ihres Dorfes liebevoll etwas zweideutig benannt wird – eine Ausstellung im Kunsthaus besucht wird, bei der es nicht um Sehen, sondern um Berührung geht – am Dienstagnachmittag eine kurze Fahrtstrecke mit der Straßenbahn nicht zum Vergnügen wird – ein Flusspferd aus dem Teich im Stadtpark auftaucht, als wäre es hier zu Hause – dass Gustav einer alten Frau begegnet, die ihm von Engeln erzählt – Herr Marian seinerzeit seine Familie ohne Abschied verlassen hat, und nun unverhofft zurückgekommen ist – ein Obdachloser von zwei Buben besucht wird, und ihnen erklärt, dass die Zeit der Schmeißfliegen nun vorbei ist – dass MM in einer Bar einen Mann trifft, der ihm erzählt, sein Beruf wäre Sternschnuppen zählen, außerdem sei er der Tod – Friede Graf bei den Stadtstreichern einen Mann näher kennenlernt – Milli jeden Abend ein Licht ins Fenster stellt, für ihren Mann, der sie vor zwanzig Jahren verlassen hat. Zwei Frauen treffen sich am Bach. Die eine erinnert sich an die Geburt ihres Kindes, das sie für die Idee des Regimes geopfert hat. Es wird auch an Mariechen gedacht, die in einer Kreisirrenanstalt ausgehungert wurde. Und lyrische Gedanken –
Als wäre es ein Gedanke … dass plötzlich eine Löwin durch die offenstehende Terrassentür ins Wohnzimmer kommt – Paula, die von ihrer Tante ein Haus auf dem Land geerbt hat, in deren Unterlagen interessante Aufzeichnungen findet – Olga Drillinge erwartet und dies ihrer Familie beim Abendessen mitteilt – ein Mann das Haus besucht, in dem er sich auf der Flucht vor den Nationalsozialisten verstecken durfte – dass eine Künstlerin, die sich auf Engelmotive spezialisiert hat, von den Bewohnern ihres Dorfes liebevoll etwas zweideutig benannt wird – eine Ausstellung im Kunsthaus besucht wird, bei der es nicht um Sehen, sondern um Berührung geht – am Dienstagnachmittag eine kurze Fahrtstrecke mit der Straßenbahn nicht zum Vergnügen wird – ein Flusspferd aus dem Teich im Stadtpark auftaucht, als wäre es hier zu Hause – dass Gustav einer alten Frau begegnet, die ihm von Engeln erzählt – Herr Marian seinerzeit seine Familie ohne Abschied verlassen hat, und nun unverhofft zurückgekommen ist – ein Obdachloser von zwei Buben besucht wird, und ihnen erklärt, dass die Zeit der Schmeißfliegen nun vorbei ist – dass MM in einer Bar einen Mann trifft, der ihm erzählt, sein Beruf wäre Sternschnuppen zählen, außerdem sei er der Tod – Friede Graf bei den Stadtstreichern einen Mann näher kennenlernt – Milli jeden Abend ein Licht ins Fenster stellt, für ihren Mann, der sie vor zwanzig Jahren verlassen hat. Zwei Frauen treffen sich am Bach. Die eine erinnert sich an die Geburt ihres Kindes, das sie für die Idee des Regimes geopfert hat. Es wird auch an Mariechen gedacht, die in einer Kreisirrenanstalt ausgehungert wurde. Und lyrische Gedanken –