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GRIN Die Besteuerung von grenzüberschreitenden Transaktionen mit Drittstaaten im Rahmen einer Common Consolidated Corporate Tax Base (CCCTB) A1037193085
GRIN Die Besteuerung von grenzüberschreitenden Transaktionen mit Drittstaaten im Rahmen einer Common Consolidated Corporate Tax Base (CCCTB) A1037193085
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuellen Bemühungen der EU-Kommission zur Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung wurzeln in einer 2001 vorgestellten und zugleich umfassenden Studie zur Unternehmensbesteuerung im Binnenmarkt. Langfristiges Ziel soll die Schaffung einer gemeinsamen konsolidierten Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage (GKKB) oder auf Englisch Common Consolidated Corporate Tax Base (CCCTB) sein. Dazu arbeitete eine von der Kommission eingesetzte Arbeitsgruppe einen Richtlinienvorschlag aus, welcher nach langem Warten schließlich am 16. März 2011 veröffentlicht wurde. Da die GKKB auf das EU-Gebiet beschränkt blei-ben wird, treffen an den Außengrenzen unterschiedliche Besteuerungssysteme auf-einander. Während man innerhalb der GKKB zur formelhaften Gewinnaufteilung anhand von Schlüsselgrößen übergeht, bleibt es im Verhältnis zu Drittländern bei der getrennten Gewinnermittlung auf Basis transaktionsbezogener Verrechnungspreise. Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Fragestellung, wie die Besteuerung von grenzüberschreitenden Transaktionen mit Drittstaaten im Rahmen einer GKKB aufgrund dieser systemischen Unterschiede ausgestaltet werden kann. Die Betrachtung schließt sowohl Investitionen gemeinschaftsansässiger Unternehmen in Drittländer (Outbound-Investitionen) als auch Investitionen außerhalb der Unionsgrenzen ansässiger Unternehmen in die EU (Inbound-Investitionen) ein. Dazu soll zuerst das Konzept der GKKB erklärt werden. Im nächsten Abschnitt werden die allgemeinen Anforderungen dargelegt, welche an ein neues System der Unternehmensbesteuerung in Europa gestellt werden. Davon ausgehend werden unter den Punkten 4. und 5. verschiedene Möglichkeiten der Besteuerung von Outbound- bzw. Inbound-Investitionen analysiert und vor dem Hintergrund der allgemeinen Anforderungen im dritten Abschnitt bewertet. Eine thesenförmige Zusammenfassung der Ergebnisse schließt die Arbeit ab.
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GRIN Die Besteuerung von grenzüberschreitenden Transaktionen mit Drittstaaten im Rahmen einer Common Consolidated Corporate Tax Base (CCCTB)
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuellen Bemühungen der EU-Kommission zur Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung wurzeln in einer 2001 vorgestellten und zugleich umfassenden Studie zur Unternehmensbesteuerung im Binnenmarkt. Langfristiges Ziel soll die Schaffung einer gemeinsamen konsolidierten Körperschaftsteuerbemessungsgrundlage (GKKB) oder auf Englisch Common Consolidated Corporate Tax Base (CCCTB) sein. Dazu arbeitete eine von der Kommission eingesetzte Arbeitsgruppe einen Richtlinienvorschlag aus, welcher nach langem Warten schließlich am 16. März 2011 veröffentlicht wurde. Da die GKKB auf das EU-Gebiet beschränkt blei-ben wird, treffen an den Außengrenzen unterschiedliche Besteuerungssysteme auf-einander. Während man innerhalb der GKKB zur formelhaften Gewinnaufteilung anhand von Schlüsselgrößen übergeht, bleibt es im Verhältnis zu Drittländern bei der getrennten Gewinnermittlung auf Basis transaktionsbezogener Verrechnungspreise. Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Fragestellung, wie die Besteuerung von grenzüberschreitenden Transaktionen mit Drittstaaten im Rahmen einer GKKB aufgrund dieser systemischen Unterschiede ausgestaltet werden kann. Die Betrachtung schließt sowohl Investitionen gemeinschaftsansässiger Unternehmen in Drittländer (Outbound-Investitionen) als auch Investitionen außerhalb der Unionsgrenzen ansässiger Unternehmen in die EU (Inbound-Investitionen) ein. Dazu soll zuerst das Konzept der GKKB erklärt werden. Im nächsten Abschnitt werden die allgemeinen Anforderungen dargelegt, welche an ein neues System der Unternehmensbesteuerung in Europa gestellt werden. Davon ausgehend werden unter den Punkten 4. und 5. verschiedene Möglichkeiten der Besteuerung von Outbound- bzw. Inbound-Investitionen analysiert und vor dem Hintergrund der allgemeinen Anforderungen im dritten Abschnitt bewertet. Eine thesenförmige Zusammenfassung der Ergebnisse schließt die Arbeit ab.
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GRIN Analyse der Zusammenhänge zwischen Steuerkomplexität und Steuerehrlichkeit A1056537271
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Ökonomisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Steuervereinfachung ist ebenso beliebt wie unerfüllt in den Reformbestrebungen zur deutschen Einkommensteuer. Die Reduktion der Komplexität des aktuellen deutschen Einkommensteuersystems ist häufig Gegenstand von Einzelgesetzen und weitreichenden Reformvorschlägen. Besonders der Name des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Paul Kirchhoff ist seit dem Bundestagswahlkampf 2005 mit einer Reform des gesamten deutschen Steuersystems hin zu einer ¿Flat-Tax¿ und einer Zusammenführung und Vereinheitlichung der derzeitigen Einzelgesetze zu einem Bundessteuergesetz verbunden. Unabhängig von der genauen rechtlichen Ausgestaltung besteht das Hauptinteresse des Staates zunächst einmal darin, sicherzustellen, dass alle Bürger ihrer Steuerpflicht nachkommen und einen Beitrag zur Finanzierung des Staatshaushaltes leisten. Welche Motive die Ursache dafür sind, dass Steuerzahler ihrer Pflicht nachkommen, wird erst relevant, wenn es um die Beeinflussung der Steuerehrlichkeit von staatlicher Seite geht. Denn die Wirksamkeit staatlicher Maßnahmen zur Erreichung einer höheren Steuerehrlichkeit hängt entscheidend von den Beweggründen der einzelnen Bürger ab, Steuern zu zahlen. Ob zwischen Steuerkomplexität und Steuerehrlichkeit ein Zusammenhang besteht und somit höhere Steuerehrlichkeit durch Steuervereinfachungen zu erreichen ist, wird derzeit besonders unter den Verhaltensökonomen in der finanzwissenschaftlichen Literatur diskutiert und ist Thema dieser Seminararbeit. In Kapitel 2 werden zunächst die Begriffe Steuerehrlichkeit und Steuerkomplexität erläutert und aufgezeigt, wie sie aktuell in der ökonomischen Literatur quantitativ und qualitativ erfasst werden. In Kapitel 3 wird das theoretische Grundmodell der Steuerhinterziehung dargestellt und anschließend theoretische Modellerweiterungen vorgestellt, wobei ein Schwerpunkt auf Modellen liegt, die Steuerkomplexität berücksichtigen. Die beiden folgenden Kapitel beschäftigen sich mit den Möglichkeiten, die theoretischen Überlegungen aus Kapitel 3 empirisch zu überprüfen. Kapitel 4 zeigt anhand einer Beispielstudie, wie mittels Umfragedaten der Zusammenhang zwischen Steuerkomplexität und Steuerehrlichkeit erforscht werden kann und Kapitel 5 beschreibt das Vorgehen im Rahmen von Laborexperimenten. Schließlich folgen in Kapitel 6 eine zusammenfassende Betrachtung und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsmöglichkeiten.
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GRIN Analyse der Zusammenhänge zwischen Steuerkomplexität und Steuerehrlichkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Ökonomisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Steuervereinfachung ist ebenso beliebt wie unerfüllt in den Reformbestrebungen zur deutschen Einkommensteuer. Die Reduktion der Komplexität des aktuellen deutschen Einkommensteuersystems ist häufig Gegenstand von Einzelgesetzen und weitreichenden Reformvorschlägen. Besonders der Name des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Paul Kirchhoff ist seit dem Bundestagswahlkampf 2005 mit einer Reform des gesamten deutschen Steuersystems hin zu einer ¿Flat-Tax¿ und einer Zusammenführung und Vereinheitlichung der derzeitigen Einzelgesetze zu einem Bundessteuergesetz verbunden. Unabhängig von der genauen rechtlichen Ausgestaltung besteht das Hauptinteresse des Staates zunächst einmal darin, sicherzustellen, dass alle Bürger ihrer Steuerpflicht nachkommen und einen Beitrag zur Finanzierung des Staatshaushaltes leisten. Welche Motive die Ursache dafür sind, dass Steuerzahler ihrer Pflicht nachkommen, wird erst relevant, wenn es um die Beeinflussung der Steuerehrlichkeit von staatlicher Seite geht. Denn die Wirksamkeit staatlicher Maßnahmen zur Erreichung einer höheren Steuerehrlichkeit hängt entscheidend von den Beweggründen der einzelnen Bürger ab, Steuern zu zahlen. Ob zwischen Steuerkomplexität und Steuerehrlichkeit ein Zusammenhang besteht und somit höhere Steuerehrlichkeit durch Steuervereinfachungen zu erreichen ist, wird derzeit besonders unter den Verhaltensökonomen in der finanzwissenschaftlichen Literatur diskutiert und ist Thema dieser Seminararbeit. In Kapitel 2 werden zunächst die Begriffe Steuerehrlichkeit und Steuerkomplexität erläutert und aufgezeigt, wie sie aktuell in der ökonomischen Literatur quantitativ und qualitativ erfasst werden. In Kapitel 3 wird das theoretische Grundmodell der Steuerhinterziehung dargestellt und anschließend theoretische Modellerweiterungen vorgestellt, wobei ein Schwerpunkt auf Modellen liegt, die Steuerkomplexität berücksichtigen. Die beiden folgenden Kapitel beschäftigen sich mit den Möglichkeiten, die theoretischen Überlegungen aus Kapitel 3 empirisch zu überprüfen. Kapitel 4 zeigt anhand einer Beispielstudie, wie mittels Umfragedaten der Zusammenhang zwischen Steuerkomplexität und Steuerehrlichkeit erforscht werden kann und Kapitel 5 beschreibt das Vorgehen im Rahmen von Laborexperimenten. Schließlich folgen in Kapitel 6 eine zusammenfassende Betrachtung und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsmöglichkeiten.
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Simon + Schuster LLC Overbooked A1044565268
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Tourism, fast becoming the largest global business, employs one out of twelve persons and produces $6.5 trillion of the world's economy. In a groundbreaking book, Elizabeth Becker uncovers how what was once a hobby has become a colossal enterprise with profound impact on countries, the environment, and cultural heritage. This invisible industry exploded at the end of the Cold War. In 2012 the number of tourists traveling the world reached one billion. Now everything can be packaged as a tour: with the high cost of medical care in the U.S., Americans are booking a vacation and an operation in countries like Turkey for a fraction of the cost at home. Becker travels the world to take the measure of the business: France invented the travel business and is still its leader; Venice is expiring of over-tourism. In Cambodia, tourists crawl over the temples of Angkor, jeopardizing precious cultural sites. Costa Rica rejected raising cattle for American fast-food restaurants to protect their wilderness for the more lucrative field of eco-tourism. Dubai has transformed a patch of desert in the Arabian Gulf into a mammoth shopping mall. Africa's safaris are thriving, even as its wildlife is threatened by foreign poachers. Large cruise ships are spoiling the oceans and ruining city ports as their American-based companies reap handsome profits through tax loopholes. China, the giant, is at last inviting tourists and sending its own out in droves. The United States, which invented some of the best of tourism, has lost its edge due to political battles. Becker reveals travel as product. Seeing the tourism industry from the inside out, through her eyes and ears, we experience a dizzying range of travel options though very few quiet getaways. Her investigation is a first examination of one of the largest and potentially most destructive enterprises in the world.
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Hachette Book Group USA Tower of Basel A1030995819
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“An absorbing and thorough examination” of the Bank for International Settlements, “one of the world’s most important yet opaque institutions” (Reuters) Tower of Basel is the first investigative history of the world's most secretive global financial institution. Based on extensive archival research in Switzerland, Britain, and the United States, and in-depth interviews with key decision-makers -- including Paul Volcker, the former chairman of the US Federal Reserve; Sir Mervyn King, governor of the Bank of England; and former senior Bank for International Settlements managers and officials -- Tower of Basel tells the inside story of the Bank for International Settlements (BIS): the central bankers' own bank. Created by the governors of the Bank of England and the Reichsbank in 1930, and protected by an international treaty, the BIS and its assets are legally beyond the reach of any government or jurisdiction. The bank is untouchable. Swiss authorities have no jurisdiction over the bank or its premises. The BIS has just 140 customers but made tax-free profits of 1.17 billion in 2011-2012. Since its creation, the bank has been at the heart of global events but has often gone unnoticed. Under Thomas McKittrick, the bank's American president from 1940-1946, the BIS was open for business throughout the Second World War. The BIS accepted looted Nazi gold, conducted foreign exchange deals for the Reichsbank, and was used by both the Allies and the Axis powers as a secret contact point to keep the channels of international finance open. After 1945 the BIS -- still behind the scenes -- for decades provided the necessary technical and administrative support for the trans-European currency project, from the first attempts to harmonize exchange rates in the late 1940s to the launch of the Euro in 2002. It now stands at the center of efforts to build a new global financial and regulatory architecture, once again proving that it has the power to shape the financial rules of our world. Yet despite its pivotal role in the financial and political history of the last century and during the economic current crisis, the BIS has remained largely unknown -- until now.
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GRIN The Illusive Promise of Women's Choice and Autonomy. Postfeminism in Perfume Advertisement A1058893134
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1.0, Universität Zürich (English Department), Veranstaltung: Language Skills and Culture: Higher, Sprache: Deutsch, Abstract: Rosalind Gill connects the neoliberal consumer and the "active, freely choosing, self-reinventing subject of postfeminism" ("Postfeminist Media Culture" 164). In light of contemporary gender issues like 'Pink Tax' and equal pay, postfeminist or postmodern western media culture appears to play a major role by simultaneously constructing and dismantling the concept of the self-determined female individual. In view of this significant change in the perception of consumerism, Gill defines "postfeminism", similar to the term postmodernism, as having "become overloaded with different meanings" ("Postfeminist Media Culture" 147). In contrast to the numerous contested understandings of postfeminist notions, Gill proposes that "postfeminism" is to be understood "as a sensibility that characterizes increasing numbers of films, television shows, advertisements and other media products" (148). Moving beyond the concept of sensibility, Gill ascribes postfeminism the ability to construct "an articulation or suture between feminist and anti-feminist ideas" (162). In order to pinpoint postfeminist media products, Gill provides us with a "number of interrelated themes" that accompany the rise of postfeminist media culture (147). For Gill, these include the display of "femininity as a bodily property" (149), the allusion of female sexual subjectivity (151), an emphasis on female "choice [,] empowerment" (153) and "self-surveillance" (155), as well as the use of the "makeover paradigm" (156) and "irony" (159). These themes and their relatedness to postfeminist sensibility will be elaborated on here by using the example of a Roberto Cavalli perfume advertisement for women from 2012. In this perfume advert, a young and attractive woman wakes up from an afternoon nap in a lavishly furnished bedroom, puts on a dress and Roberto Cavalli necklace, and then makes her way through an Italian palace to an extravagant garden party. Her walk to the garden is continuously juxtaposed with a trotting tiger, who appears to be heading for the same direction. As the woman arrives at the palace garden, all eyes are focused on her. She approaches a man sitting in a luxurious chair and throws her necklace at him. Not until then is the perfume properly being introduced to the viewer alongside a read-out. In this essay, the author will argue that Roberto Cavalli's perfume advert reflects postfeminism.
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1.0, Universität Zürich (English Department), Veranstaltung: Language Skills and Culture: Higher, Sprache: Deutsch, Abstract: Rosalind Gill connects the neoliberal consumer and the "active, freely choosing, self-reinventing subject of postfeminism" ("Postfeminist Media Culture" 164). In light of contemporary gender issues like 'Pink Tax' and equal pay, postfeminist or postmodern western media culture appears to play a major role by simultaneously constructing and dismantling the concept of the self-determined female individual. In view of this significant change in the perception of consumerism, Gill defines "postfeminism", similar to the term postmodernism, as having "become overloaded with different meanings" ("Postfeminist Media Culture" 147). In contrast to the numerous contested understandings of postfeminist notions, Gill proposes that "postfeminism" is to be understood "as a sensibility that characterizes increasing numbers of films, television shows, advertisements and other media products" (148). Moving beyond the concept of sensibility, Gill ascribes postfeminism the ability to construct "an articulation or suture between feminist and anti-feminist ideas" (162). In order to pinpoint postfeminist media products, Gill provides us with a "number of interrelated themes" that accompany the rise of postfeminist media culture (147). For Gill, these include the display of "femininity as a bodily property" (149), the allusion of female sexual subjectivity (151), an emphasis on female "choice [,] empowerment" (153) and "self-surveillance" (155), as well as the use of the "makeover paradigm" (156) and "irony" (159). These themes and their relatedness to postfeminist sensibility will be elaborated on here by using the example of a Roberto Cavalli perfume advertisement for women from 2012. In this perfume advert, a young and attractive woman wakes up from an afternoon nap in a lavishly furnished bedroom, puts on a dress and Roberto Cavalli necklace, and then makes her way through an Italian palace to an extravagant garden party. Her walk to the garden is continuously juxtaposed with a trotting tiger, who appears to be heading for the same direction. As the woman arrives at the palace garden, all eyes are focused on her. She approaches a man sitting in a luxurious chair and throws her necklace at him. Not until then is the perfume properly being introduced to the viewer alongside a read-out. In this essay, the author will argue that Roberto Cavalli's perfume advert reflects postfeminism.
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