Tenuta Sant’Antonio wird gemeinsam von den vier Brüdern Armando, Tiziano, Paolo und Massimo Castagnedi geführt. Das Weingut befindet sich auf den Anhöhen des Valpolicellas und profitiert vom hier vorherrschenden milden Klima. Die Linie „Scaia“ verdankt ihren Namen dem örtlichen Dialekt im Veneto für Gesteinssplitter, Kreide, Kalkstein und ist eine Hommage an die Böden, auf denen die Weine erzeugt werden. AUSBAU: Die Rebstöcke sind im Schnitt 3-10 Jahre alt und stehen im Guyot- und Pergola-System. 24 Stunden Mazeration bei 7-8°C. Alkoholische und malolaktische Fermentation bei kontrollierten Temperaturen von 22-23°C in Edelstahltanks. Ein FeinWert E-Book gratis: Beim Kauf dieses Produktes können Sie aus mehreren E-Books aus unserer Sammlung ein E-Book zum Thema Wein im Wert von 9,99 EUR auswählen. BEURTEILUNG: Körperreich und intensiv mit würzigen Anklängen und fruchtigen Aromen von dunklen Beeren und feiner Vanille. SERVIEREMPFEHLUNG: Eignet sich besonders gut zu Reis- und Nudelgerichten, rotem Fleisch und reifen Käsesorten.
Epubli Venedig: Liebe, Leid und Laster A1061846541
Dieses Buch erzählt die Geschichte Venedigs durch besondere Menschen, die hier lebten, liebten oder starben. Ausgehend von der Flucht in die Lagune und der Gründung der Stadt, bis zum Aufstieg zur mächtigen Seerepublik und deren Untergang erzählt der italienische Journalist Vincenzo Delle Donne aus dem Buch des Lebens von großen Venezianern wie Marco Polo, Antonio Vivaldi und Giacomo Casanova, aber auch von berühmten Venedig-Reisenden wie Lord Byron, Richard Wagner und Peggy Guggenheim, die in der Lagunenstadt ihren Tod oder ihr Glück fanden. So nimmt mosaikartig ein ganz neuartiges Venedig-Bild Konturen an. Eine akribische Spurensuche, die natürlich weder die Maskeraden des Karnevals noch den Glanz seiner großen Maler Giorgione, Tiziano und Tintoretto auslässt. Mit viel Liebe zum biographischen Detail eröffnet sich dem Leser so das intime Wesen der einzigartigen Stadt durch die Jahrhunderte und die Geschichte, in der sowohl Giacomo Casanova seine Liebeskünste zelebrierte als auch geniale Kurtisanen zu Dichterinnen und selbstbewusste Frauen zu Musen für grandiose Maler und unheilvolle Diktatoren wurden.
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf - einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. VIVALDI UND ICH (OT: Primavera) erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten. Vom preisgekrönten Opernregisseur Damiano Michieletto. Frei nach dem Roman "STABAT MATER" von Tiziano Scarpa.
Dem Venedig der Paläste und Kanäle, der Kirchen und Gemälde, Gärten und Inseln steht das Venedig des Massentourismus, des Verfalls, der Kreuzfahrtschiffe, des Ausverkaufs und des Bevölkerungsschwunds gegenüber. Der Reisende kann sich ins Caffè Florian setzen, die zwei Venedigs betrachten und wieder nach Hause fahren. Wie aber ergeht es denen, die in der Stadt leben und arbeiten? Venezianische Autoren beschreiben etwa das Pink-Floyd-Konzert in der Lagune vor dem Markusplatz oder wie Einheimische nach dem Hochwasser durchnässten Touristen ihr Haus öffnen. In Science-Fiction-Albträumen imaginieren sie ein untergegangenes und auf quadratischem Grundriss neu erbautes Venedig, das Italien an eine chinesische Firma verkauft hat – und trösten sich gleich darauf mit köstlich marinierten Sardinen und prickelndem Weißwein. Der Band vereint Autoren wie Roberto Ferrucci, Andrea Molesini, Giovanni Montanaro, Daniele del Giudice, Cesarina Vighy, Ginevra Lamberti, Antonio Scurati, Andrea Zanzotto, Diego Valeri, Roberto Bianchin, Gianfranco Bettin, Enrico Palandri, Tiziano Scarpa, Joseph Brodsky, Donna Leon, Peggy Guggenheim und Ulrich Tukur.
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf - einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. VIVALDI UND ICH (OT: Primavera) erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten. Vom preisgekrönten Opernregisseur Damiano Michieletto. Frei nach dem Roman "STABAT MATER" von Tiziano Scarpa.
Dem Venedig der Paläste und Kanäle, der Kirchen und Gemälde, Gärten und Inseln steht das Venedig des Massentourismus, des Verfalls, der Kreuzfahrtschiffe, des Ausverkaufs und des Bevölkerungsschwunds gegenüber. Der Reisende kann sich ins Caffè Florian setzen, die zwei Venedigs betrachten und wieder nach Hause fahren. Wie aber ergeht es denen, die in der Stadt leben und arbeiten? Venezianische Autoren beschreiben etwa das Pink-Floyd-Konzert in der Lagune vor dem Markusplatz oder wie Einheimische nach dem Hochwasser durchnässten Touristen ihr Haus öffnen. In Science-Fiction-Albträumen imaginieren sie ein untergegangenes und auf quadratischem Grundriss neu erbautes Venedig, das Italien an eine chinesische Firma verkauft hat – und trösten sich gleich darauf mit köstlich marinierten Sardinen und prickelndem Weißwein. Der Band vereint Autoren wie Roberto Ferrucci, Andrea Molesini, Giovanni Montanaro, Daniele del Giudice, Cesarina Vighy, Ginevra Lamberti, Antonio Scurati, Andrea Zanzotto, Diego Valeri, Roberto Bianchin, Gianfranco Bettin, Enrico Palandri, Tiziano Scarpa, Joseph Brodsky, Donna Leon, Peggy Guggenheim und Ulrich Tukur.
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf - einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. VIVALDI UND ICH (OT: Primavera) erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten. Vom preisgekrönten Opernregisseur Damiano Michieletto. Frei nach dem Roman "STABAT MATER" von Tiziano Scarpa.
Christiane Löhr schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire. Auf überraschende Weise transformiert sie die vergänglichen Materialien in präzise konstruierte, zarte Skulpturen, mal filigran, mal raumgreifend. Passend zu der groß angelegten Überblicksausstellung lässt sich der Katalog als eine Art Anthologie verstehen: Neben aktuellen Texten von Julia Wallner, Jutta Mattern, Astrid von Asten und Tiziano Scarpa vereint er Essays diverser Autor*innen zum Werk der Künstlerin aus den vergangenen Jahrzehnten. Ergänzt wird er durch In-Situ-Fotos der Skulpturen im lichtdurchfluteten Bau des Arp Museums Bahnhof Rolandseck von Richard Meier. CHRISTIANE LÖHR (*1965, Wiesbaden), die in Köln und in Prato in der Toskana arbeitet, ist eine der wichtigsten Stimmen im aktuellen Diskurs um neue, zeitbezogene Ansätze in der Skulptur. Ihre Werke sind weltweit zu sehen, u.a. war sie Teilnehmerin der von Harald Szeemann kuratierten 49. Biennale di Venezia. Einzelausstellungen wurden ihr in der Panza Collection, Varese, im Kunsthaus Baselland, im Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal sowie im Haus am Waldsee, Berlin gewidmet.
Christiane Löhr schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire. Auf überraschende Weise transformiert sie die vergänglichen Materialien in präzise konstruierte, zarte Skulpturen, mal filigran, mal raumgreifend. Passend zu der groß angelegten Überblicksausstellung lässt sich der Katalog als eine Art Anthologie verstehen: Neben aktuellen Texten von Julia Wallner, Jutta Mattern, Astrid von Asten und Tiziano Scarpa vereint er Essays diverser Autor*innen zum Werk der Künstlerin aus den vergangenen Jahrzehnten. Ergänzt wird er durch In-Situ-Fotos der Skulpturen im lichtdurchfluteten Bau des Arp Museums Bahnhof Rolandseck von Richard Meier.CHRISTIANE LÖHR (*1965, Wiesbaden), die in Köln und in Prato in der Toskana arbeitet, ist eine der wichtigsten Stimmen im aktuellen Diskurs um neue, zeitbezogene Ansätze in der Skulptur. Ihre Werke sind weltweit zu sehen, u.a. war sie Teilnehmerin der von Harald Szeemann kuratierten 49. Biennale di Venezia. Einzelausstellungen wurden ihr in der Panza Collection, Varese, im Kunsthaus Baselland, im Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal sowie im Haus am Waldsee, Berlin gewidmet.
Mit seiner innovativen Farbgebung, effektvollen Lichtführung und seinem neuartigen Bildaufbau wurde Tiziano Vecellio (um 1490–1576); gemeinhin bekannt unter dem Namen Tizian , zur Galionsfigur der venezianischen Malerei des 16. Jahrhunderts . Schon zu Lebzeiten ein bewunderter, überaus erfolgreicher Malerfürst, zu dessen Auftraggebern auch Kaiser Karl V. und Philipp II. von Spanien gehörten, hinterließ er ein erstaunlich breit gefächertes Œuvre; in dem sich neben Altar- und Landschaftsbildern, religiösen und mythologischen Darstellungen auch Porträts von großer psychologischer Tiefenschärfe finden. Seine Werke zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen der Renaissancekunst. Allein die Rezeptionsgeschichte seiner berühmten Aktdarstellung, der „Venus von Urbino“; an der sich zahllose kunsttheoretische, genderspezifische und philosophische Diskurse entzündet haben, füllt Bibliotheken. Dieser reich illustrierte Einstieg in sein Werk dokumentiert Tizians außerordentlich lange, sieben Jahrzehnte umfassende Karriere von dem noch von Giorgione beeinflussten Frühwerk bis zur schon fast expressionistischen Anmutung seiner letzten Schaffensphase und zeigt den immensen Einfluss auf, den sein vielschichtiges Werk auf nachfolgende Künstlergenerationen nehmen sollte, von Velázquez über van Dyck bis Manet.
In questo particolarissimo saggio dalle inclinazioni romanzesche, Alexandre Dumas condensa tutto il proprio amore per l'arte e per l'Italia. Nel 1840, incaricato di comporre un testo sulla Galleria degli Uffizi, Dumas finisce per creare un vivido affresco di tre protagonisti assoluti del Rinascimento: Michelangelo, Tiziano e Raffaello. In "Tre maestri", quindi, abbiamo il privilegio di assistere al dialogo fra un grande romanziere del XIX secolo e i suoi artisti prediletti, potendo contare su un rigoroso metodo di ricerca e sulla sensibilità estetica dell'autore. Non c'è aspetto dell'atto creativo che Dumas non scandagli – dalla genesi di un'opera al suo contesto ambientale – né elemento biografico o caratteriale che sfugga al suo occhio vigile. Il Genio viene trattato in ogni sua sfumatura… Questo audiolibro è stato realizzato in collaborazione con Edizioni Clichy.
Art Plast Konischer Blumentopf Grau Ø30cm H52cm - Hoher Blumentopf aus recyceltem Kunststoff - Italienisches Design ARTPLAST ZA2511
Der große Blumentopf Ø30 x H52 cm ist ein Outdoor-Blumentopf im gepflegten italienischen Design, der ideal ist, um Ihre Pflanzen im Innen- und Außenbereich zu sublimieren. Seine konische Form, die an eine Vase im Freien erinnert, verleiht Ihrer Dekoration einen Hauch von Eleganz.Aus recyceltem Kunststoff hergestellt, wird dieser Topf im Spritzgussverfahren gefertigt und anschließend von Hand veredelt, um eine hohe visuelle und taktile Qualität zu erzielen. Mit einem Fassungsvermögen von 35 Litern kann der große Blumentopf problemlos eine Vielzahl von Pflanzen aufnehmen: voluminöse Grünpflanzen (Monstera, Dieffenbachia), blühende Sträucher im Topf (Hortensie, Oleander) oder kleine Zitrusfrüchte im frühen Wachstum (Zitronenbaum, Kumquat).Eigenschaften:- Modell: Nova Vita Tiziano- Maße: Ø 30 cm x H 52 cm- Fassungsvermögen: 35 Liter - ideal als Außentopf für große Pflanzen- Dicke: 12 mm- Gewicht: 4,15 kg- Material: 100 % recyceltes Polypropylen, spritzgegossen- Beständig gegen: UV-Strahlen, Stöße, niedrige/hohe Temperaturen, Öle und Lösungsmittel- Verwendung: Blumentopf innen / außen- Farbe: Grau- Herkunft: Hergestellt in Italien
Christiane Löhr schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire. Auf überraschende Weise transformiert sie die vergänglichen Materialien in präzise konstruierte, zarte Skulpturen, mal filigran, mal raumgreifend. Passend zu der groß angelegten Überblicksausstellung lässt sich der Katalog als eine Art Anthologie verstehen: Neben aktuellen Texten von Julia Wallner, Jutta Mattern, Astrid von Asten und Tiziano Scarpa vereint er Essays diverser Autor*innen zum Werk der Künstlerin aus den vergangenen Jahrzehnten. Ergänzt wird er durch In-Situ-Fotos der Skulpturen im lichtdurchfluteten Bau des Arp Museums Bahnhof Rolandseck von Richard Meier. CHRISTIANE LÖHR (*1965, Wiesbaden), die in Köln und in Prato in der Toskana arbeitet, ist eine der wichtigsten Stimmen im aktuellen Diskurs um neue, zeitbezogene Ansätze in der Skulptur. Ihre Werke sind weltweit zu sehen, u.a. war sie Teilnehmerin der von Harald Szeemann kuratierten 49. Biennale di Venezia. Einzelausstellungen wurden ihr in der Panza Collection, Varese, im Kunsthaus Baselland, im Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal sowie im Haus am Waldsee, Berlin gewidmet.
Mit seiner innovativen Farbgebung, effektvollen Lichtführung und seinem neuartigen Bildaufbau wurde Tiziano Vecellio (um 1490–1576); gemeinhin bekannt unter dem Namen Tizian , zur Galionsfigur der venezianischen Malerei des 16. Jahrhunderts . Schon zu Lebzeiten ein bewunderter, überaus erfolgreicher Malerfürst, zu dessen Auftraggebern auch Kaiser Karl V. und Philipp II. von Spanien gehörten, hinterließ er ein erstaunlich breit gefächertes Œuvre; in dem sich neben Altar- und Landschaftsbildern, religiösen und mythologischen Darstellungen auch Porträts von großer psychologischer Tiefenschärfe finden. Seine Werke zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen der Renaissancekunst. Allein die Rezeptionsgeschichte seiner berühmten Aktdarstellung, der „Venus von Urbino“; an der sich zahllose kunsttheoretische, genderspezifische und philosophische Diskurse entzündet haben, füllt Bibliotheken. Dieser reich illustrierte Einstieg in sein Werk dokumentiert Tizians außerordentlich lange, sieben Jahrzehnte umfassende Karriere von dem noch von Giorgione beeinflussten Frühwerk bis zur schon fast expressionistischen Anmutung seiner letzten Schaffensphase und zeigt den immensen Einfluss auf, den sein vielschichtiges Werk auf nachfolgende Künstlergenerationen nehmen sollte, von Velázquez über van Dyck bis Manet.
Christiane Löhr schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire. Auf überraschende Weise transformiert sie die vergänglichen Materialien in präzise konstruierte, zarte Skulpturen, mal filigran, mal raumgreifend. Passend zu der groß angelegten Überblicksausstellung lässt sich der Katalog als eine Art Anthologie verstehen: Neben aktuellen Texten von Julia Wallner, Jutta Mattern, Astrid von Asten und Tiziano Scarpa vereint er Essays diverser Autor*innen zum Werk der Künstlerin aus den vergangenen Jahrzehnten. Ergänzt wird er durch In-Situ-Fotos der Skulpturen im lichtdurchfluteten Bau des Arp Museums Bahnhof Rolandseck von Richard Meier.CHRISTIANE LÖHR (*1965, Wiesbaden), die in Köln und in Prato in der Toskana arbeitet, ist eine der wichtigsten Stimmen im aktuellen Diskurs um neue, zeitbezogene Ansätze in der Skulptur. Ihre Werke sind weltweit zu sehen, u.a. war sie Teilnehmerin der von Harald Szeemann kuratierten 49. Biennale di Venezia. Einzelausstellungen wurden ihr in der Panza Collection, Varese, im Kunsthaus Baselland, im Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal sowie im Haus am Waldsee, Berlin gewidmet.
Hatje Cantz Verlag Christiane Löhr, Sachbücher von Julia Wallner, Astrid von Asten, Jutta Mattern, Bruno Corà, Germano Celant
Christiane Löhr schafft einen einzigartigen skulpturalen und installativen Kosmos mit Materialien aus der Natur. Organische Elemente wie Flugsamen, Pflanzenstängel, Kletten, Baumblüten, Pferde- und Hundehaar nutzt sie als Konstruktionsmaterial für ihr organisch-abstraktes Formenrepertoire. Auf überraschende Weise transformiert sie die vergänglichen Materialien in präzise konstruierte, zarte Skulpturen, mal filigran, mal raumgreifend. Passend zu der gross angelegten Überblicksausstellung lässt sich der Katalog als eine Art Anthologie verstehen: Neben aktuellen Texten von Julia Wallner, Jutta Mattern, Astrid von Asten und Tiziano Scarpa vereint er Essays diverser Autor*innen zum Werk der Künstlerin aus den vergangenen Jahrzehnten. Ergänzt wird er durch in situ-Fotos der Raumskulpturen im lichtdurchfluteten Bau des arp museums Bahnhof Rolandseck von Richard Meier, die in ihrer Durchlässigkeit an die fragile Schönheit der Natur erinnern. Christiane Löhr (*1965, Wiesbaden), die in Köln und in Prato in der Toskana arbeitet, ist eine der wichtigsten Stimmen im aktuellen Diskurs um neue, zeitbezogene Ansätze in der Skulptur. Ihre Werke sind weltweit zu sehen, unter anderem war sie Teilnehmerin der von Harald Szeemann kuratierten 49. Biennale di Venezia. Einzelausstellungen wurden ihr in der Panza Collection, Varese, im Kunsthaus Baselland, im Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal sowie im Haus am Waldsee, Berlin gewidmet.
Kein anderes Bildthema wurde in der italienischen Kunst der Renaissance so oft dargestellt wie die Madonna mit Kind. Raffaels Bilder zählen noch heute – 500 Jahre nach seinem Tod – zu den innovativsten Kompositionen. Ihre bahnbrechende Bedeutung wird in diesem Band durch Vergleiche mit anderen Hauptwerken der Zeit, u.a. von Botticelli und Mantegna, erhellt.Raffaels Sixtinische Madonna gehört zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte. Wie der Maler zu dieser bahnbrechenden Komposition gelangte, welche theologische Aussage das Bild besitzt und welche originellen Lösungen er schon in seinen frühen Madonnenbildern fand, zeichnet dieses Buch nach. Gegenüberstellungen mit Zeitgenossen aus Bologna, Florenz, Mantua und Venedig machen die bevorzugten Bildtypen der Epoche, aber auch Raffaels ganz eigene Bildsprache deutlich. Mit Werken von Pietro Perugino Pinturicchio Sandro Botticelli Andrea Mantegna Andrea Della Robbia Andrea della Robbia-Werkstatt Vincenzo di Biaggio, genannt Vincenzo Catena Pesellino Donatello Piero del Pollaiuolo Francesco Francia Francesco di Stefano, genannt Pesellino Jacopo di Antonio Negretti, genannt Jacopo Palma il Vecchio Tiziano Vecellio, genannt Tizian Lorenzo Lotto Rembrandt Harmensz. v Hugo van der Goesan Rijn Parmigianino Tizian Giovanni Bellini Michelangelo Anton Raphael Mengs Giambologna Hans Holbein der Jüngere Battista und Dosso Dossi Correggio
matches21 HOME & HOBBY Dekofigur LED Porzellan Weihnachtsbaum weiß, Winterdeko in 13,5 x 25,5 cm (1 St), Tannenbaum mit Sternen für Tischdeko
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Kein anderes Bildthema wurde in der italienischen Kunst der Renaissance so oft dargestellt wie die Madonna mit Kind. Raffaels Bilder zählen noch heute – 500 Jahre nach seinem Tod – zu den innovativsten Kompositionen. Ihre bahnbrechende Bedeutung wird in diesem Band durch Vergleiche mit anderen Hauptwerken der Zeit, u.a. von Botticelli und Mantegna, erhellt.Raffaels Sixtinische Madonna gehört zu den berühmtesten Gemälden der Kunstgeschichte. Wie der Maler zu dieser bahnbrechenden Komposition gelangte, welche theologische Aussage das Bild besitzt und welche originellen Lösungen er schon in seinen frühen Madonnenbildern fand, zeichnet dieses Buch nach. Gegenüberstellungen mit Zeitgenossen aus Bologna, Florenz, Mantua und Venedig machen die bevorzugten Bildtypen der Epoche, aber auch Raffaels ganz eigene Bildsprache deutlich. Mit Werken von Pietro Perugino Pinturicchio Sandro Botticelli Andrea Mantegna Andrea Della Robbia Andrea della Robbia-Werkstatt Vincenzo di Biaggio, genannt Vincenzo Catena Pesellino Donatello Piero del Pollaiuolo Francesco Francia Francesco di Stefano, genannt Pesellino Jacopo di Antonio Negretti, genannt Jacopo Palma il Vecchio Tiziano Vecellio, genannt Tizian Lorenzo Lotto Rembrandt Harmensz. v Hugo van der Goesan Rijn Parmigianino Tizian Giovanni Bellini Michelangelo Anton Raphael Mengs Giambologna Hans Holbein der Jüngere Battista und Dosso Dossi Correggio