Kompatibel mit: SG15C SG15D SG10A SG18D SG15J SG17B SG19C SH20A, XG16A XG16A-1 MSZ-SF25VE-E1 MSZ-SF25VE-E2 MSZ-SF25VE-EN1 SG12D SG15H SG176 SH20A SZ-AP60-VGD MSZ-AP71-VGD E22F28083 MSZ-GE60EA A1/MUZ-GE60EA A1 MSZGE60VA MSZ-GE60VA-A1 MSZGE71VA-A1 MSZGE80VA2-A1 MSZGE80VA-A1 MUZGE60VA-A1 MSZZAP80VG SG15F SG162 PAR-SL100A-E SG20A SG181 SG182 SG18J SG20B SG11D AC MSZ-EF09NAB MSZ-EF09NAB-U1 MSZ-EF09NNNN AS MSZ-EF0 9NAS-U1 MSZ-EF09NAW MSZ-EF09NAW-U1 MSZ-EF12NAB MSZ-EF12NAB-U1 MSZ-EF12NAS MSZ-EF12NAS-U1 MSZ-EF12NAW MSZ-EF12NAW-U1 MSZ-EF15NAB MSZ-EF15NAB-AB-U1 MSZ EF15NAS MSZ-EF15NAS-U1 MSZ EF15NAW Kompatibel mit: MSZ-FH25VE-E1, MSZ-FH35VE -E1, MSZ-FH50VE-E1, MSZ-FH25VE -FR1, MSZ-FH35VE -FR1, MSZ-FH50VE -FR1, MSZ-FH25VE -E1, MSZ-FH25VE2-E1, MSZ-FH35VE -E1, MSZ-FH35VE2 -E1、MSZ-FH50VE-E1、MSZ-FH50VE2-E1、MSZ-FH25VE-FR1、MSZ-FH25VE2 -FR1、MSZ-FH35VE2 -FR1, MSZ-FH35VE2-FR1, MSZ-FH50VE -FR1、MSZ-FH50VE2 -FR1 Neues Material ABS, Hochwertiges Design, ergonomisches Design und Bogen für eine einfache Handhabung. Ich pulsiere, wenn ich schnell reagiere und im Tokko fahre. Mit einer Entfernung von 26 Fuß zur Fernsteuerung und einem Winkel von 120 Grad zur Fernsteuerung haben Sie die beste Erfahrung mit der kostenlosen Fernsteuerung gemacht. Sie können das Problem lösen, wenn Ihr häuslicher Telemanöver nicht funktioniert und Ihr Telemanöver aus dem Verkehr gezogen wird.
Kompatibel mit: SG15C, SG15D, SG10A, SG18D, SG15J, SG17B, SG19C, SH20A, XG16A, XG16A-1, MSZ-SF25VE-E1, MSZ-SF25VE-E2, MSZ-SF25VE-EN1, SG12D, SG15H, SG176, SH20A, SZ-AP60-VGD, MSZ-AP71-VGD, E22F28083, MSZ-GE60EA A1/MUZ-GE60EA A1, MSZGE60VA, MSZ-GE60VA-A1, MSZ-GE71VA-A1, MSZGE80VA2-A1, MSZGE80VA-A1, MUZGE60VA-A1 MSZAP80VG SG15F SG162 PAR-SL100A-E SG20A SG181 SG182 SG18J SG20B SG11D AC MSZ-EF09NAB MSZ-EF09NAB-U1 MSZ-EF09NNNN AS MSZ-EF09NAS-U1 MSZ-EF09NAW MSZ-EF09NAW-U1 MSZ-EF12NAB MSZ-EF12NAB-U1 MSZ-EF12NAS MSZ-EF12NAW MSZ-EF12NAW-U1 MSZ-EF15NAB MSZ-EF15NAB-AB-U1 MSZ EF15NAS MSZ-EF15NAS-U1 MSZ-EF15NAW Kompatibel mit: MSZ-FH25VE-E1, MSZ-FH35VE-E1, MSZ-FH50VE-E1, MSZ-FH25VE-FR1, MSZ-FH35VE-FR1, MSZ-FH50VE -FR1, MSZ-FH25VE -E1, MSZ-FH25VE2-E1, MSZ-FH35VE -E1, MSZ-FH35VE2 -E1、MSZ-FH50VE-E1、MSZ-FH50VE2-E1、MSZ-FH25VE-FR1、MSZ-FH25VE2 -FR1、MSZ-FH35VE2-E1、MSZ-FH35VE2-E1、MSZ-FH50VE2-E1 -FR1、MSZ-FH50VE2 -FR1 Neues ABS-Material, erstklassige Verarbeitung, ergonomisches Design und Arche für eine einfache Handhabung. Die Tasten reagieren schnell und lassen sich nicht berühren. Mit einem Steuerabstand von mehr als 26 Fuß und einem Winkel von mehr als 100 Grad haben Sie mit der kostenlosen Fernbedienung ein erstklassiges Erlebnis. 1 Infrarot-Steuerung (die Stapel und die Anleitung sind nicht im Lieferumfang enthalten). Sie könnten das Problem lösen, wenn Ihr inländisches Kommando nicht funktioniert und Sie Ihr Kommando nicht ändern können.
DL-pro Heißluftventilator für Bosch Siemens 753433 00753433 Smeg 795210954 Lüftermotor Ventilator Gebläse für Backofen Ofen Herd VADL10011073
Heißluftventilator passend für Bosch Siemens 00753433 (ersetzt 00659852), Smeg 795210954 (ersetzt 795210533, 795210620, 795210686) Lüftermotor passend für Bosch Modelle HBX.. HCB.. HGL.. HGN.. HSB.. HVA.. VGD.. I Für Siemens Modelle HB9.. HQ7.. HV3.. HV5.. HY7.. I Für Balay Modelle 3HB.. I Für Neff Modelle B94.. Merkmale: Länge: 90 mm I Breite: 70 mm I Höhe: 75 mm I Achslänge ab Höhe der Befestigung: 12 mm I Anschlüsse: 2 x 6,3 mm AMP I Werte: 20 Watt, 220/240 Volt I Verwendung: Backofen Ofen Herd Eine Liste der Geräte, die zum Produkt passen, finden Sie in der Galerie! Bitte vergleichen Sie die passenden Geräte auf den Bildern. Sollte das Gerät nicht ausgeführt sein, schreiben Sie uns und wir helfen Ihnen gerne weiter. DL-pro Premium Qualität - Die Profimarke für Ersatzteile und Zubehör rund ums Haus
Bei Citroën ist man der Ansicht, dass der Lebensstandard in Frankreich und Europa steigen wird, und hat deshalb mit Erfolg den 2 CV eingeführt. Nun brauchen die 15 und 11 CV einen Nachfolger. Damit entsteht der Entwurf VGD, ein für grössere Stückzahlen geplantes Fahrzeug, dessen erste Skizzen in das Jahr 1945 zurückreichen. Dieses Fahrzeug nimmt allmählich Form an. Mit der Leitung wird André Lefebvre beauftragt, der sich ganz entschieden für Neuerungen auf allen Gebieten entscheidet. Die Karosserie wird von Flaminio Bertoni entworfen, die Aufhängung von Paul Magès. Für den Motor übernimmt Pierre Bercot die Planung des alten Motors D mit 1911 cm³. Ende 1954 liegt der Gesamtentwurf vor. Im Oktober 1955 debütierte das Auto auf dem 42. Pariser Autosalon. Was zuerst überrascht, ist das unerhörte Design. Frankreich spaltet sich in zwei Lager: „dafür“ und „dagegen“. Aber die Neuheit beschränkt sich nicht auf die Karosserie; die hydropneumatische Aufhängung bietet überraschenden Komfort mit vier unabhängigen Rädern. Der Kunststoff wird zu einem wichtigen Element der Karosserie mit dem Dach und der Heckscheibe sowie die Leichtmetalllegierung für die Motorhaube. Es folgen zahlreiche neue Einzelheiten: vom Lenkrad mit einer einzigen Speiche bis zu den stromlinienförmigen Blinklichtern, über Türen ohne Fensterrahmen.
Bei Citroën ist man der Ansicht, dass der Lebensstandard in Frankreich und Europa steigen wird, und hat deshalb mit Erfolg den 2 CV eingeführt. Nun brauchen die 15 und 11 CV einen Nachfolger. Damit entsteht der Entwurf VGD, ein für grössere Stückzahlen geplantes Fahrzeug, dessen erste Skizzen in das Jahr 1945 zurückreichen. Dieses Fahrzeug nimmt allmählich Form an. Mit der Leitung wird André Lefebvre beauftragt, der sich ganz entschieden für Neuerungen auf allen Gebieten entscheidet. Die Karosserie wird von Flaminio Bertoni entworfen, die Aufhängung von Paul Magès. Für den Motor übernimmt Pierre Bercot die Planung des alten Motors D mit 1911 cm3. Ende 1954 liegt der Gesamtentwurf vor. Im Oktober 1955 debütierte das Auto auf dem 42. Pariser Autosalon. Was zuerst überrascht, ist das unerhörte Design. Frankreich spaltet sich in zwei Lager: „dafür“ und „dagegen“. Aber die Neuheit beschränkt sich nicht auf die Karosserie, die hydropneumatische Aufhängung bietet überraschenden Komfort mit vier unabhängigen Rädern. Der Kunststoff wird zu einem wichtigen Element der Karosserie mit dem Dach und der Heckscheibe sowie die Leichtmetalllegierung für die Motorhaube. Es folgen lauter neue Einzelheiten: vom Lenkrad mit einer einzigen Speiche bis zu den stromlinienförmigen Blinklichtern, über Türen ohne Fensterrahmen.
Die von Helmut Gohlke verfasste Geschichte ist eine unter vielen anderen Divisionsgeschichten, aber sie ist auch etwas Besonderes: sie ist unzertrennbar mit dem Schicksal der Soldaten verbunden, die ihren Anteil am Endkampf im Westen hatten. Es ist das Buch von den Ehemännern, den Vätern und den Söhnen, die an diesem großen Ringen teilnahmen. Aber es ist auch das Buch derer, die nicht zurückgekommen sind. Die damaligen Kameraden berichten von einem Opfergang, der buchstäblich um „5 Minuten nach 12“ begonnen hat und das hoffnungsvolle Leben unzähliger Menschen auf beiden Seiten zerstörte! Gohlke schildert die Ereignisse während der letzten beiden Kriegsjahre ohne dabei zu kommentieren oder die Ereignisse zu bewerten. Es ist eine Ansammlung von Erinnerungen entstanden, die den Leidensweg einer Schicksalsgemeinschaft in die heutige Zeit überträgt. Das vorliegende Buch überliefert die Kampfhandlungen, an denen die 363. ID ab Sommer 1944 teilgenommen hatte. Angefangen mit den verlustreichen Kämpfen in der Normandie, die zur Zerschlagung der Division im Kessel von Falaise führten. Nach der Neuaufstellung als Volksgrenadier-Division kam es zum erneuten Einsatz an der Westfront. Bei Opheusen und Tillburg in Holland, wurde die Division gegen das alliierte Unternehmen „Market Garden“ eingesetzt, wobei der Verband schwere Verluste hinnehmen musste. Ende November wurde sie aus der Front herausgelöst, der 15. Armee unterstellt und in den Raum Jülich verlegt, wo sie bis Februar 1945 die Rur-Stellung verteidigte. Nach dem amerikanischen Großangriff bis Köln abgedrängt, konnten die schwachen Reste den Rhein überqueren. Angelangt im Raum Leverkusen-Solingen erfolgte eine frontnahe Auffrischung. Bereits am 19. März 1945 erhielt die Division den Befehl zum Marsch nach Uckerath, wo der Hanfbach verteidigt werden sollte. Am 25. März trat die 1. US-Armee zum Angriff an, wonach sich die 363. VGD in den Ruhrkessel zurückzog, wo sie am 16. April kapitulierte.
Die von Helmut Gohlke verfasste Geschichte ist eine unter vielen anderen Divisionsgeschichten, aber sie ist auch etwas Besonderes: sie ist unzertrennbar mit dem Schicksal der Soldaten verbunden, die ihren Anteil am Endkampf im Westen hatten. Es ist das Buch von den Ehemännern, den Vätern und den Söhnen, die an diesem großen Ringen teilnahmen. Aber es ist auch das Buch derer, die nicht zurückgekommen sind. Die damaligen Kameraden berichten von einem Opfergang, der buchstäblich um „5 Minuten nach 12“ begonnen hat und das hoffnungsvolle Leben unzähliger Menschen auf beiden Seiten zerstörte! Gohlke schildert die Ereignisse während der letzten beiden Kriegsjahre ohne dabei zu kommentieren oder die Ereignisse zu bewerten. Es ist eine Ansammlung von Erinnerungen entstanden, die den Leidensweg einer Schicksalsgemeinschaft in die heutige Zeit überträgt. Das vorliegende Buch überliefert die Kampfhandlungen, an denen die 363. ID ab Sommer 1944 teilgenommen hatte. Angefangen mit den verlustreichen Kämpfen in der Normandie, die zur Zerschlagung der Division im Kessel von Falaise führten. Nach der Neuaufstellung als Volksgrenadier-Division kam es zum erneuten Einsatz an der Westfront. Bei Opheusen und Tillburg in Holland, wurde die Division gegen das alliierte Unternehmen „Market Garden“ eingesetzt, wobei der Verband schwere Verluste hinnehmen musste. Ende November wurde sie aus der Front herausgelöst, der 15. Armee unterstellt und in den Raum Jülich verlegt, wo sie bis Februar 1945 die Rur-Stellung verteidigte. Nach dem amerikanischen Großangriff bis Köln abgedrängt, konnten die schwachen Reste den Rhein überqueren. Angelangt im Raum Leverkusen-Solingen erfolgte eine frontnahe Auffrischung. Bereits am 19. März 1945 erhielt die Division den Befehl zum Marsch nach Uckerath, wo der Hanfbach verteidigt werden sollte. Am 25. März trat die 1. US-Armee zum Angriff an, wonach sich die 363. VGD in den Ruhrkessel zurückzog, wo sie am 16. April kapitulierte.
Citroen DS von 1955 mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern, separates und verchromtes Dachteil (Blinker). Mit Nachbildung der »Hydropneumatik« (über Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite). Citroën DS - Historie Der Automobilhersteller Citroën wurde 1919 in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën, 1878 geboren, machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Doch die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant führte zum finanziellen Ruin und der Übernahme der Firma durch den Hauptgläubiger Michelin. Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung waren schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder treffender »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch besser bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte die DS ein so einmaliges Konzept, dass sie die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils hatte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort in sich vereinigt. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung der DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design der DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte. Wegen oder trotz ihrer Fortschrittlichkeit war die DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft.
»La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin. Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte. Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.
»La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin. Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte.Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.
»La belle du jour«. Selbst 70 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin. Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte. Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.
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»La belle du jour«. Selbst 60 Jahre nach Vorstellung auf dem Pariser Autosalon wirken Form und Technik des DS19, auch »Göttin« genannt, noch genauso futuristisch wie einst. So hat man auch heute noch seine Freude daran, »göttlich dahinzuschweben«. Rückblick: 1919 wurde der Automobilhersteller Citroën in Paris gegründet. Der Firmengründer André Citroën (geb. 1878) machte sich ziemlich schnell einen Ruf als abenteuerlustiger und innovativer Unternehmer. Leider machten sich die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die kostspielige Entwicklung des 1934 vorgestellten Traction Avant schnell bemerkbar und führten letztendlich zum finanziellen Ruin des Unternehmens und dadurch zur Übernahme durch den Hauptgläubiger Michelin. Der Citroën DS, Nachfolger des legendären Traction Avant, begann seine Laufbahn offiziell unter der Bezeichnung VGD (»Voiture de Grande Diffusion«, was etwa Massenmodell bedeutet). Nach einer sehr langen Entwicklungszeit, unter der Regie von André Lefèbvre und Flaminio Bertoni, wurde der Citroën DS am 6. Oktober 1955 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der erste Auftritt war eine Sensation. Aufgrund seiner Erscheinung bekam er schnell Beinamen wie »Nilpferd«, »Haifischmaul« oder die heute noch verwendete und mit Sicherheit treffender formulierte Namensgebung »Die Göttin«. Unter dieser ehrenvollen Bezeichnung ist das revolutionärste Modell von Citroën auch heute noch bekannt. Als Meisterwerk der Ästhetik und der Ingenieurskunst angekündigt, hatte der DS ein so einmaliges Konzept, dass er die automobile Welt in ihren Grundfesten erschütterte. Niemals zuvor in der Geschichte des Automobils vereinigte ein einzelnes Modell so viele Neuerungen bezüglich Sicherheit, Leistung und Komfort. Für einen bis dahin nicht bekannten Komfort sorgte die hydropneumatische Federung an allen vier Rädern und die damit verbundene Niveauregulierung, die die Bodenfreiheit unabhängig von Straßenverhältnissen und Belastung des Wagens gleich hielt. Die Scheibenbremsen vorne und hinten, die Schaltung, Kupplung und die servo-unterstützte Zahnstangenlenkung des DS wurden von der Hydrauliktechnik unterstützt. Mehr als 34 Meter Leitungen waren für das Hydrauliksystem, das sich der Geschwindigkeit anpasste, im Fahrzeug verlegt. Doch neben all den technischen Verbesserungen sorgte vor allem das futuristische Design des DS für Aufsehen, das dank seiner Stromlinienform für damalige Verhältnisse für eine ausgezeichnete Wirtschaftlichkeit sorgte. Wegen oder trotz seiner Fortschrittlichkeit war der DS von großem Erfolg gekrönt. Allein in den ersten 45 Minuten des Pariser Salons wurden 749 Exemplare bestellt, bis zum Ende des ersten Tages 12.000. Nach einer Woche lag die Anzahl der Bestellungen bei 80.000 Stück. Bis zum Ende der Produktionszeit wurden insgesamt 1,5 Millionen DS verkauft. Das 1:87er Modell dieser »Göttin« mit eingesetzten und verchromten Scheinwerfern hat sogar eine richtig funktionierende Nachbildung der »Hydropneumatik«, die über einen Hebemechanismus an der Fahrzeugunterseite betätigt werden kann.