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Mohr Siebeck Qumran und die Archäologie
In der Diskussion um die Funde von Qumran ist in den letzten Jahren verstärkt die Archäologie in den Blick getreten. Dieser Band, der im Kern auf eine Fachtagung im Frühjahr 2008 zurückgeht, will das Gespräch zwischen Textwissenschaft und archäologischer Kontextforschung beleben. Erörtert werden wissenschaftstheoretische Fragen der Verbindung von Archäologie und Textforschung, neuere Erkenntnisse zur Archäologie von Khirbet Qumran und seiner Umgebung, der Charakter und die Zusammengehörigkeit der "Bibliothek" von Qumran, aber auch in Qumran gefundene Artefakte sowie in einzelnen Qumran-Texten vorliegende architektonische Vorstellungen, um zu einer präziseren Bestimmung des Verhältnisses zwischen den textlichen Welten und der "Außenwelt" zu kommen. Mit Beiträgen von:Hugo Antonissen, Jonathan Ben-Dov, Carsten Claußen, Devorah Dimant, Craig. A. Evans, Jörg Frey, Shimon Gibson, Jan. A. Gunneweg, Sabine Hüttig, Anne Lykke, Johann Maier, Simone Paganini, Mladen Popovic, Friedrich Schipper, Daniel Stökl Ben Ezra, Joan E. Taylor, Michael Tilly, Dieter Vieweger, Jürgen Zangenberg
Mohr Siebeck Josephus und das Neue Testament A1000918714
Die Werke des Flavius Josephus stellen für die Geschichte des Judentums im 1. Jh. n. Chr. eine Quelle von unschätzbarem Wert dar. Die Beiträge des vorliegenden Tagungsbandes thematisieren vor allem die 'wechselseitigen Wahrnehmungen' zwischen den Werken des Josephus und den Schriften des Neuen Testamentes. Theologen, Judaisten, Althistoriker, Philologen und Kunstgeschichtler treten hier in ein fruchtbares interdisziplinäres Gespräch, in dem sie die frühere selektive 'Benutzung' des Josephus hinter sich lassen. Mit Beiträgen von:Christfried Böttrich, Jens Herzer, Steve Mason, Karl-Wilhelm Niebuhr, Alice Whealey, Friedrich Wilhelm Horn, Daniel R. Schwartz, Roland Deines, Jonathan J. Price, Matthias Konradt, Christopher Begg, Florian Wilk, Jürgen Zangenberg, Christine Gerber, John M. G. Barclay, Folker Siegert, Knut Backhaus, Karl-Heinrich Ostmeyer, Bianca Kühnel, Ernst Hansack, Anatoli A. Alekseev, Michael Weißenberger, Dirk Hansen, Manuel Vogel
Mohr Siebeck Tod und Jenseits im Alten Israel und in seiner Umwelt
Der Sammelband bündelt die Ergebnisse der internationalen und interdisziplären Tagung zum Thema 'Tod und Jenseits', die 2007 in Leipzig stattfand. Die Autoren des vorliegenden Bandes arbeiten anhand verschiedener methodischer Ansätze der Exegese, der Religionsgeschichte, der Ikonographie, der Altorientalistik bzw. Ägyptologie, der Archäologie und der gender-orientierten Forschung auf der Basis neuester Forschungen und Funde. Dabei geben sie wichtige Impulse für die Neubewertung des Verhältnisses von Grabsitten, Jenseitsvorstellungen und ethnischer Identität sowie für die Bedeutung gender-differenzierter Todeskonzepte. Abschließend wird deutlich, dass die antike Welt vom 3. Jt. v. Chr. bis zum Frühjudentum keine Notwendigkeit darin sah, ein geschlossenes System an Todes-, Unterwelts-, Jenseits- und Auferstehungsvorstellungen zu entwerfen.Mit Beiträgen von:Reinhard Achenbach, Angelika Berlejung, Klaus Bieberstein, Joachim Bretschneider, J. Dietrich, Gönke Eberhardt, Irmtraud Fischer, Christian Frevel, Jan Christian Gertz, Stefanie Ulrike Gulde, Raik Heckl, Bernd Janowski, Jens Kamlah, Annette Krüger, Dagmar Kühn, K. Liess, Martin Leuenberger, Rüdiger Lux, Ute Neumann-Gorsolke, Herbert Niehr, Joachim Friedrich Quack, Rüdiger Schmitt, Johannes Schnocks, Silvia Schroer, Daniel Schwemer, Jürgen Zangenberg, Annette Zgoll
Mohr Siebeck Tod und Jenseits im Alten Israel und in seiner Umwelt A1001181641
Der Sammelband bündelt die Ergebnisse der internationalen und interdisziplären Tagung zum Thema 'Tod und Jenseits', die 2007 in Leipzig stattfand. Die Autoren des vorliegenden Bandes arbeiten anhand verschiedener methodischer Ansätze der Exegese, der Religionsgeschichte, der Ikonographie, der Altorientalistik bzw. Ägyptologie, der Archäologie und der gender-orientierten Forschung auf der Basis neuester Forschungen und Funde. Dabei geben sie wichtige Impulse für die Neubewertung des Verhältnisses von Grabsitten, Jenseitsvorstellungen und ethnischer Identität sowie für die Bedeutung gender-differenzierter Todeskonzepte. Abschließend wird deutlich, dass die antike Welt vom 3. Jt. v. Chr. bis zum Frühjudentum keine Notwendigkeit darin sah, ein geschlossenes System an Todes-, Unterwelts-, Jenseits- und Auferstehungsvorstellungen zu entwerfen.Mit Beiträgen von:Reinhard Achenbach, Angelika Berlejung, Klaus Bieberstein, Joachim Bretschneider, J. Dietrich, Gönke Eberhardt, Irmtraud Fischer, Christian Frevel, Jan Christian Gertz, Stefanie Ulrike Gulde, Raik Heckl, Bernd Janowski, Jens Kamlah, Annette Krüger, Dagmar Kühn, K. Liess, Martin Leuenberger, Rüdiger Lux, Ute Neumann-Gorsolke, Herbert Niehr, Joachim Friedrich Quack, Rüdiger Schmitt, Johannes Schnocks, Silvia Schroer, Daniel Schwemer, Jürgen Zangenberg, Annette Zgoll
GRIN Familie im Wandel der Zeit. Von der biblischen Tradition zur westlichen Moderne A1059726560
Examensarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Evangelische Theologie), Veranstaltung: Zulassungsarbeit / Wissenschaftliche Hausarbeit zum Lehramt für die Sekundarstufe 1, Sprache: Deutsch, Abstract: In wieweit hat sich das Familienbild und die Familie an sich mit all ihren Mitgliedern im Laufe der Zeit verändert? Wir leben in einer schnelllebigen Gesellschaft, in der Diversität und Individualität nicht nur im einzelnen Menschen, sondern auch in sozialen Strukturen gelebt und hervorgehoben wird. Ob dieser Zustand ein Phänomen der Neuzeit ist oder ob die sozialen Strukturen und die Geschlechterrollen bereist in früherer Zeit so betrachtet und geregelt wurden, wird in dieser Arbeit genauer hinterfragt. Sowohl historische als auch rechtliche Veränderungen werden dabei thematisiert. Außerdem wird neben der gesellschaftlichen Sicht zum Thema Ehe und Familie auch die Sicht der Kirchen aufgeführt. Zu Beginn der Arbeit wird es einen Überblick über die familiären Zusammenstellungen und die Strukturen der Familie vom Ende der Altsteinzeit bis zur Antike geben. Hierbei wird zwischen verschiedenen Epochen unterschieden. Mit Beginn der Sesshaftigkeit und des Nomadentums werden die biblischen Nachbarkulturen Rom und Griechenland sowie das Judentum im Verlauf der Geschichte betrachtet. Der Hauptfokus wird dabei auf die Familienzusammenstellungen und das alltägliche Leben in der Antike gelegt. Ebenso die damaligen Rollenbilder wie auch Hochzeit, Ehe und Sexualität werden dabei thematisiert. Unter anderem werden hierfür Klaus Scherberichs Buch und die Veröffentlichung von Jens Schröter und Jürgen Zangenberg als grundlegende Literatur verwendet.
GRIN Familie im Wandel der Zeit. Von der biblischen Tradition zur westlichen Moderne
Examensarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Evangelische Theologie), Veranstaltung: Zulassungsarbeit / Wissenschaftliche Hausarbeit zum Lehramt für die Sekundarstufe 1, Sprache: Deutsch, Abstract: In wieweit hat sich das Familienbild und die Familie an sich mit all ihren Mitgliedern im Laufe der Zeit verändert? Wir leben in einer schnelllebigen Gesellschaft, in der Diversität und Individualität nicht nur im einzelnen Menschen, sondern auch in sozialen Strukturen gelebt und hervorgehoben wird. Ob dieser Zustand ein Phänomen der Neuzeit ist oder ob die sozialen Strukturen und die Geschlechterrollen bereist in früherer Zeit so betrachtet und geregelt wurden, wird in dieser Arbeit genauer hinterfragt. Sowohl historische als auch rechtliche Veränderungen werden dabei thematisiert. Außerdem wird neben der gesellschaftlichen Sicht zum Thema Ehe und Familie auch die Sicht der Kirchen aufgeführt. Zu Beginn der Arbeit wird es einen Überblick über die familiären Zusammenstellungen und die Strukturen der Familie vom Ende der Altsteinzeit bis zur Antike geben. Hierbei wird zwischen verschiedenen Epochen unterschieden. Mit Beginn der Sesshaftigkeit und des Nomadentums werden die biblischen Nachbarkulturen Rom und Griechenland sowie das Judentum im Verlauf der Geschichte betrachtet. Der Hauptfokus wird dabei auf die Familienzusammenstellungen und das alltägliche Leben in der Antike gelegt. Ebenso die damaligen Rollenbilder wie auch Hochzeit, Ehe und Sexualität werden dabei thematisiert. Unter anderem werden hierfür Klaus Scherberichs Buch und die Veröffentlichung von Jens Schröter und Jürgen Zangenberg als grundlegende Literatur verwendet.
Mohr Siebeck The Rise and Expansion of Christianity in the First Three Centuries of the Common Era A1026399634
This collection of essays is the product of a symposium that took place at Humboldt University, Berlin in July 2010. The aim of the conference was to explore the rapid rise and expansion of Christianity in the first three centuries CE. Such a well-studied question finds a home in the city of Berlin where, at the beginning of the last century, Adolf von Harnack, Professor at Friedrich Wilhelms University (today Humboldt University) Berlin, carried out what was arguably its most famous treatment. Over the past thirty years, scholars such as Ramsey MacMullen and Rodney Stark have reinvigorated interest in the question. This volume´s essays sample the wide variety of exciting approaches available today. Contributors: Jan Dochhorn, Ismo Dunderberg, James D.G. Dunn, Jörg Frey, William Horbury, Karen L. King, Matthias Konradt, Wayne Meeks, Candida R. Moss, Clare K. Rothschild, James Carleton Paget, Richard I. Pervo, Enno Edzard Popkes, Jens Schröter, Thomas Söding, Janet E. Spittler, Trevor Thompson, Jörg Ulrich, Michael Wolter, Jürgen K. Zangenberg
Mohr Siebeck The Rise and Expansion of Christianity in the First Three Centuries of the Common Era A1026399634
This collection of essays is the product of a symposium that took place at Humboldt University, Berlin in July 2010. The aim of the conference was to explore the rapid rise and expansion of Christianity in the first three centuries CE. Such a well-studied question finds a home in the city of Berlin where, at the beginning of the last century, Adolf von Harnack, Professor at Friedrich Wilhelms University (today Humboldt University) Berlin, carried out what was arguably its most famous treatment. Over the past thirty years, scholars such as Ramsey MacMullen and Rodney Stark have reinvigorated interest in the question. This volume´s essays sample the wide variety of exciting approaches available today. Contributors: Jan Dochhorn, Ismo Dunderberg, James D.G. Dunn, Jörg Frey, William Horbury, Karen L. King, Matthias Konradt, Wayne Meeks, Candida R. Moss, Clare K. Rothschild, James Carleton Paget, Richard I. Pervo, Enno Edzard Popkes, Jens Schröter, Thomas Söding, Janet E. Spittler, Trevor Thompson, Jörg Ulrich, Michael Wolter, Jürgen K. Zangenberg
GRIN Beurteilung von verkehrsinduzierten Schwingungen auf Eisenbahnbrücken aus Stahl
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Stahlbau), Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Stahlkonstruktionen zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht und ebensolche Dämpfung aus, womit ihre Schwingungsanfälligkeit stark zunimmt. In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen zum Schwingungsverhalten und zur Gebrauchstauglichkeit von stählernen Eisenbahnbrücken. Ein Ziel ist die Beurteilung der Einwirkungen mechanischer Schwingungen auf die sich auf einem Brückenbauwerk befindlichen Menschen, um Aussagen über die Wahrnehmbarkeit und Tolerierbarkeit der auftretenden Schwingungen zu treffen. Neben der Beurteilung von verkehrsinduzierten Schwingungen bei bestehenden Bauwerken sind auch Vorhersagen von zu erwartenden Schwingungen bei neuen Brückenbauwerken von Interesse. Um mögliche konstruktive Maßnahmen frühzeitig treffen zu können, werden Überfahrtsimulationen durchgeführt, deren Ergebnisse eine gute Einschätzung der zu erwartenden Brückenschwingungen liefern. Der zweite Teil der Diplomarbeit behandelt die Durchführung von Überfahrtsimulationen, sowohl über das Kreuzungsbauwerk Zangenberg, als auch über das Vergleichsbauwerk in Aachen, mit dem lehrstuhleigenen FE-Programm DYNACS. Um realistische Berechnungen der zu erwartenden Brückenschwingungen zu erhalten, und um die Vorhersagegenauigkeit des Programms DYNACS zu überprüfen, werden die Messergebnisse mit den Rechenergebnissen verglichen. Es werden die systemabhängigen und die systemunabhängigen Parameter der beiden Bauwerke mit Hilfe von Literaturangaben und Erfahrungswerten definiert und in einer Parameterstudie hinsichtlich ihrer Einflussgröße sortiert. Die abschließenden Betrachtungen zeigen die Anwendungsgrenzen des Programms und eine allgemeine Vorgehensweise für zukünftige Überfahrtsimulationen auf, die den weiteren Umgang mit dem Programm DYNACS erleichtern. In einem Ausblick werden weiterführende Maßnahmen zur Gestaltung der Richtlinie für die Beurteilung verkehrsinduzierter Brückenschwingungen und zur Weiterentwicklung des Programms DYNACS dargestellt.
GRIN Beurteilung von verkehrsinduzierten Schwingungen auf Eisenbahnbrücken aus Stahl A1005670095
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Stahlbau), Sprache: Deutsch, Abstract: Moderne Stahlkonstruktionen zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht und ebensolche Dämpfung aus, womit ihre Schwingungsanfälligkeit stark zunimmt. In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen zum Schwingungsverhalten und zur Gebrauchstauglichkeit von stählernen Eisenbahnbrücken. Ein Ziel ist die Beurteilung der Einwirkungen mechanischer Schwingungen auf die sich auf einem Brückenbauwerk befindlichen Menschen, um Aussagen über die Wahrnehmbarkeit und Tolerierbarkeit der auftretenden Schwingungen zu treffen. Neben der Beurteilung von verkehrsinduzierten Schwingungen bei bestehenden Bauwerken sind auch Vorhersagen von zu erwartenden Schwingungen bei neuen Brückenbauwerken von Interesse. Um mögliche konstruktive Maßnahmen frühzeitig treffen zu können, werden Überfahrtsimulationen durchgeführt, deren Ergebnisse eine gute Einschätzung der zu erwartenden Brückenschwingungen liefern. Der zweite Teil der Diplomarbeit behandelt die Durchführung von Überfahrtsimulationen, sowohl über das Kreuzungsbauwerk Zangenberg, als auch über das Vergleichsbauwerk in Aachen, mit dem lehrstuhleigenen FE-Programm DYNACS. Um realistische Berechnungen der zu erwartenden Brückenschwingungen zu erhalten, und um die Vorhersagegenauigkeit des Programms DYNACS zu überprüfen, werden die Messergebnisse mit den Rechenergebnissen verglichen. Es werden die systemabhängigen und die systemunabhängigen Parameter der beiden Bauwerke mit Hilfe von Literaturangaben und Erfahrungswerten definiert und in einer Parameterstudie hinsichtlich ihrer Einflussgröße sortiert. Die abschließenden Betrachtungen zeigen die Anwendungsgrenzen des Programms und eine allgemeine Vorgehensweise für zukünftige Überfahrtsimulationen auf, die den weiteren Umgang mit dem Programm DYNACS erleichtern. In einem Ausblick werden weiterführende Maßnahmen zur Gestaltung der Richtlinie für die Beurteilung verkehrsinduzierter Brückenschwingungen und zur Weiterentwicklung des Programms DYNACS dargestellt.
Das Jesus Handbuch präsentiert die Jesusforschung auf dem aktuellen Stand der internationalen Diskussion. Es gibt einen Überblick über Deutungen Jesu in der Christentumsgeschichte von den Anfängen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Behandelt werden des Weiteren Wirken, Lehre und Geschick Jesu in ihrem religiösen, sozialen und politischen Kontext. Dabei werden sowohl aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskurse als auch archäologische Forschungen berücksichtigt. Schließlich richtet sich der Blick auf wichtige Wirkungen Jesu im frühen Christentum. Geboten wird somit ein Überblick über Person und Wirken Jesu sowie deren Deutungen aus unterschiedlichen Perspektiven. An dem Handbuch mitgewirkt haben renommierte Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Kontexten. Insofern bietet das Handbuch zugleich einen repräsentativen Überblick über die gegenwärtige Jesusforschung. Mit Beiträgen von:Sven-Olav Back, Knut Backhaus, Reinhard von Bendemann, Albrecht Beutel, Darrell L. Bock, Martina Böhm, Cilliers Breytenbach, James G. Crossley, Lutz Doering, Martin Ebner, Craig Evans, Jörg Frey, Yair Furstenberg, Simon Gathercole, Christine Gerber, Katharina Heyden, Friedrich Wilhelm Horn, Stephen Hultgren, Christine Jacobi, Jeremiah J. Johnston, Thomas Kazen, Chris Keith, John S. Kloppenborg, Bernd Kollmann, Michael Labahn, Hermut Löhr, Steve Mason, Tobias Nicklas, Markus Öhler, Martin Ohst, Karl-Heinrich Ostmeyer, James Carleton Paget, Rahel Schär, Eckart David Schmidt, Jens Schröter, Daniel R. Schwartz, Markus Tiwald, David du Toit, Joseph Verheyden, Samuel Vollenweider, Ulrich Volp, Annette Weissenrieder, Michael Wolter, Jürgen K. Zangenberg, Christiane Zimmermann, Ruben Zimmermann
Das Jesus Handbuch präsentiert die Jesusforschung auf dem aktuellen Stand der internationalen Diskussion. Es gibt einen Überblick über Deutungen Jesu in der Christentumsgeschichte von den Anfängen bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Behandelt werden des Weiteren Wirken, Lehre und Geschick Jesu in ihrem religiösen, sozialen und politischen Kontext. Dabei werden sowohl aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskurse als auch archäologische Forschungen berücksichtigt. Schließlich richtet sich der Blick auf wichtige Wirkungen Jesu im frühen Christentum. Geboten wird somit ein Überblick über Person und Wirken Jesu sowie deren Deutungen aus unterschiedlichen Perspektiven. An dem Handbuch mitgewirkt haben renommierte Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Kontexten. Insofern bietet das Handbuch zugleich einen repräsentativen Überblick über die gegenwärtige Jesusforschung. Mit Beiträgen von:Sven-Olav Back, Knut Backhaus, Reinhard von Bendemann, Albrecht Beutel, Darrell L. Bock, Martina Böhm, Cilliers Breytenbach, James G. Crossley, Lutz Doering, Martin Ebner, Craig Evans, Jörg Frey, Yair Furstenberg, Simon Gathercole, Christine Gerber, Katharina Heyden, Friedrich Wilhelm Horn, Stephen Hultgren, Christine Jacobi, Jeremiah J. Johnston, Thomas Kazen, Chris Keith, John S. Kloppenborg, Bernd Kollmann, Michael Labahn, Hermut Löhr, Steve Mason, Tobias Nicklas, Markus Öhler, Martin Ohst, Karl-Heinrich Ostmeyer, James Carleton Paget, Rahel Schär, Eckart David Schmidt, Jens Schröter, Daniel R. Schwartz, Markus Tiwald, David du Toit, Joseph Verheyden, Samuel Vollenweider, Ulrich Volp, Annette Weissenrieder, Michael Wolter, Jürgen K. Zangenberg, Christiane Zimmermann, Ruben Zimmermann