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Epubli Die Praxis der stillen Erleuchtung
Die Praxis von Zazen wurde über Jahrhunderte von Meistern und Meisterinnen weitergegeben und kam von Indien über China und Japan nach Europa. Roland Yuno Rech ist einer der ersten europäischen Meister, der die Praxis und Lehre des Soto-Zen weitergibt. Seine Unterweisungen sind Ausdruck der Kontinuität von Praxis und Lehre über die Grenzen von Zeit und Raum hinweg: Im 21. Jahrhundert gibt Roland Yuno Rech seinen Schülerinnen und Schülern in europäischen Ländern Hinweise zur Praxis von Zazen anhand des Textes ''Das Feld der Leerheit' von Wanshi Shogaku, einem Meister aus dem China des 12. Jahrhunderts. "Wenn man Zazen praktiziert, indem man sich unablässig auf Haltung und Atmung konzentriert, legt sich die geistige Aufgeregtheit, der Geist wird ruhig, die Sicht klärt sich. Man kann sich selbst und die anderen klarer sehen. Es ist wie am Morgen, wenn die Sonne aufgeht: Die Dunkelheit löst sich auf, und alles wird klar. Wenn es Tag geworden ist, scheint, wenn man den Blick in eine Richtung lenkt, alles unmittelbar klar. Durch die Praxis von Zazen vertieft sich diese klare Sicht. Man sieht nicht nur die Oberfläche der Dinge, ihr Aussehen, sondern auch ihre wahre Natur." Roland Yuno Rech
Epubli Die Praxis der stillen Erleuchtung A1063921689
Die Praxis von Zazen wurde über Jahrhunderte von Meistern und Meisterinnen weitergegeben und kam von Indien über China und Japan nach Europa. Roland Yuno Rech ist einer der ersten europäischen Meister, der die Praxis und Lehre des Soto-Zen weitergibt. Seine Unterweisungen sind Ausdruck der Kontinuität von Praxis und Lehre über die Grenzen von Zeit und Raum hinweg: Im 21. Jahrhundert gibt Roland Yuno Rech seinen Schülerinnen und Schülern in europäischen Ländern Hinweise zur Praxis von Zazen anhand des Textes ''Das Feld der Leerheit' von Wanshi Shogaku, einem Meister aus dem China des 12. Jahrhunderts. "Wenn man Zazen praktiziert, indem man sich unablässig auf Haltung und Atmung konzentriert, legt sich die geistige Aufgeregtheit, der Geist wird ruhig, die Sicht klärt sich. Man kann sich selbst und die anderen klarer sehen. Es ist wie am Morgen, wenn die Sonne aufgeht: Die Dunkelheit löst sich auf, und alles wird klar. Wenn es Tag geworden ist, scheint, wenn man den Blick in eine Richtung lenkt, alles unmittelbar klar. Durch die Praxis von Zazen vertieft sich diese klare Sicht. Man sieht nicht nur die Oberfläche der Dinge, ihr Aussehen, sondern auch ihre wahre Natur." Roland Yuno Rech
*Chanson * - Leidenschaft Melancholie und Lebensfreude aus Frankreich - [Ein Fotobildband in prachtvoller Ausstattung mit Portraits von Stars wie Edith Piaf Charles Trenet und ZAZ] / 50€ / Buch
Dieser Klassiker behandelt viele Fragen rund um die Zazen-Sitzmeditation und die Anwendung des Versenkungszustandes samâdhi im Alltag. Körperhaltung, Geisteszustand und Atmung werden mithilfe zahlreicher Illustrationen erläutert. Ferner kommentiert Zen-Meister Ômori Sôgen Hakuins Grundlagentext "Zazen Wasan" und die Zehn Ochshirt-Bilder. Ômori Sôgen (1904-1994) war ein japanischer Rinzai-Zen-Meister der Tenryûji-Linie und Professor der Hanazono-Universität. Er unterrichtete auch Kalligrafie in der Taishi-Tradition von Yamaoka Tesshû und die Schwertkunst der Kashima Shinden Jishinkage-ryû. All diese Künste vereinte er in seiner Lehre.
Dieser Klassiker behandelt viele Fragen rund um die Zazen-Sitzmeditation und die Anwendung des Versenkungszustandes samâdhi im Alltag. Körperhaltung, Geisteszustand und Atmung werden mithilfe zahlreicher Illustrationen erläutert. Ferner kommentiert Zen-Meister Ômori Sôgen Hakuins Grundlagentext "Zazen Wasan" und die Zehn Ochshirt-Bilder. Ômori Sôgen (1904-1994) war ein japanischer Rinzai-Zen-Meister der Tenryûji-Linie und Professor der Hanazono-Universität. Er unterrichtete auch Kalligrafie in der Taishi-Tradition von Yamaoka Tesshû und die Schwertkunst der Kashima Shinden Jishinkage-ryû. All diese Künste vereinte er in seiner Lehre.
Reprint der vergriffenen Ausgabe des Aurum/Kamphausen-Verlages aus Anlass des Doris Dörrie-Films "How to cook your life - Wie man sein Leben kocht". Vor mehr als siebenhundertfünfzig Jahren schrieb Dogen Zenji, der Gründer der Soto-Schule und wohl bedeutendste Zen-Meister Japans, sein „Tenzo Kyokun“; die Richtlinien für den Küchenchef eines Zen-Klosters. Kosho Uchiyama Roshi (1912-1998) interpretiert Dogens Text für den modernen Leser. Er sagt: „Zazen üben heißt, das eigene Leben in jeder Sekunde zu kneten und zu scheuern. Es ist wichtiger, dass euer Zazen von eurer Frau und euren Kindern gebilligt wird als von einem Zen-Meister.“
Angkor Leben aus vollem Herzen. Die Praxis des Zen-Weges. A1062474140
"Eine Minute Zazen ist eine Minute Buddha." "Das immerfrische Selbst kehrt zum immerfrischen Selbst zurück." Kôshô Uchiyama (1912-1998) war einer der Dharma-Nachfolger von Kôdô Sawaki und nach dessen Tod von 1965 bis 1975 Abt des Antaiji. Er kommentiert hier einen wesentlichen Text von Dôgen Zenji (1200-1253), dem Begründer des Sôtô-Zen. Laut dem Bendôwa verwirklicht sich Erleuchtung in der Sitzmeditation Zazen. Ihr wesentliches Kriterium ist die Manifestation eines wahren Selbst oder der „Wirklichkeit des Lebens“ jenseits irgendwelcher Konzepte und Wertungen. Uchiyama würzt seine Worte mit zahlreichen Anekdoten aus dem eigenen Leben und Zitaten von Sawaki Rôshi.
Angkor Leben aus vollem Herzen. Die Praxis des Zen-Weges.
"Eine Minute Zazen ist eine Minute Buddha." "Das immerfrische Selbst kehrt zum immerfrischen Selbst zurück." Kôshô Uchiyama (1912-1998) war einer der Dharma-Nachfolger von Kôdô Sawaki und nach dessen Tod von 1965 bis 1975 Abt des Antaiji. Er kommentiert hier einen wesentlichen Text von Dôgen Zenji (1200-1253), dem Begründer des Sôtô-Zen. Laut dem Bendôwa verwirklicht sich Erleuchtung in der Sitzmeditation Zazen. Ihr wesentliches Kriterium ist die Manifestation eines wahren Selbst oder der „Wirklichkeit des Lebens“ jenseits irgendwelcher Konzepte und Wertungen. Uchiyama würzt seine Worte mit zahlreichen Anekdoten aus dem eigenen Leben und Zitaten von Sawaki Rôshi.
Reprint der vergriffenen Ausgabe des Aurum/Kamphausen-Verlages aus Anlass des Doris Dörrie-Films "How to cook your life - Wie man sein Leben kocht". Vor mehr als siebenhundertfünfzig Jahren schrieb Dogen Zenji, der Gründer der Soto-Schule und wohl bedeutendste Zen-Meister Japans, sein „Tenzo Kyokun“; die Richtlinien für den Küchenchef eines Zen-Klosters. Kosho Uchiyama Roshi (1912-1998) interpretiert Dogens Text für den modernen Leser. Er sagt: „Zazen üben heißt, das eigene Leben in jeder Sekunde zu kneten und zu scheuern. Es ist wichtiger, dass euer Zazen von eurer Frau und euren Kindern gebilligt wird als von einem Zen-Meister.“
Dieses Buch möchte seinen Leserinnen und Lesern Grundinformationen über Buddhismus und Zen vermitteln und sie zur Auseinandersetzung mit ihrer eigenen buddhistischen Praxis anregen, sowie sie zu einer authentischen Zazen-Praxis im Alltag ermutigen. Der Autor war Zen-Mönch, traditioneller Karate-Lehrer und Heilpraktiker. Im Jahr 1977 bekam er von Taisen Deshimaru Roshi die Ordination als Zen-Mönch und den Ordinationsnamen Hannya Koun. Von 1973 bis 2008 leitete er das Dojo Mugakan in Köln, wo traditionelles Karate und authentisches Zazen praktiziert werden. Versuch einer Zen-Erklärung, so hießen einige Vorträge, die er bei unterschiedlichen Anlässen hielt. Die Vortragskonzepte wurden überarbeitet, ergänzt und zum Handbuch Zen und Buddhismus zusammengefasst.
Dieses Buch möchte seinen Leserinnen und Lesern Grundinformationen über Buddhismus und Zen vermitteln und sie zur Auseinandersetzung mit ihrer eigenen buddhistischen Praxis anregen, sowie sie zu einer authentischen Zazen-Praxis im Alltag ermutigen. Der Autor war Zen-Mönch, traditioneller Karate-Lehrer und Heilpraktiker. Im Jahr 1977 bekam er von Taisen Deshimaru Roshi die Ordination als Zen-Mönch und den Ordinationsnamen Hannya Koun. Von 1973 bis 2008 leitete er das Dojo Mugakan in Köln, wo traditionelles Karate und authentisches Zazen praktiziert werden. Versuch einer Zen-Erklärung, so hießen einige Vorträge, die er bei unterschiedlichen Anlässen hielt. Die Vortragskonzepte wurden überarbeitet, ergänzt und zum Handbuch Zen und Buddhismus zusammengefasst.
Was macht Glück aus, was ist das Ich, was ein Buddha? Sawaki klärt uns in zwei Vorträgen darüber auf und gibt eine Anleitung zum Zazen. Im Anhang befinden sich die Dôgen-Texte Fukanzazengi, Zazengi und Gakudoyojinshu. Übersetzt von Muhô, dem Abt des Antaiji, mit Kalligrafien von Kôdô.
Storyside E07 – Atenção plena – Meditação Zen A1073170198
Uma jornada em busca de si mesmo, através dos ensinamentos do Zazen e da sabedoria de Monja Coen, fundadora da Comunidade Zen Budista do Brasil. Neste episódio: Atenção plena
Was macht Glück aus, was ist das Ich, was ein Buddha? Sawaki klärt uns in zwei Vorträgen darüber auf und gibt eine Anleitung zum Zazen. Im Anhang befinden sich die Dôgen-Texte Fukanzazengi, Zazengi und Gakudoyojinshu. Übersetzt von Muhô, dem Abt des Antaiji, mit Kalligrafien von Kôdô.
Storyside E08 – Gratidão e compaixão – Meditação Zen A1073170199
Uma jornada em busca de si mesmo, através dos ensinamentos do Zazen e da sabedoria de Monja Coen, fundadora da Comunidade Zen Budista do Brasil. Neste episódio: Gratidão e compaixão
Angkor Das Zen des ungeborenen Buddha-Geistes A1055855283
Statt zu versuchen, ein Buddha zu werden, ist es einfacher, ein Buddha zu bleiben!" Bankei Eitaku [1622-1693] ist einer der populärsten japanischen Zen-Meister der Rinzai-Schule. Seine Lehre übermittelte er vor allem in Reden und Gesprächen, die allgemein verständlich waren und viele Menschen erreichten. Im Mittelpunkt steht darin das "Ungeborene", die Buddha-Natur oder der Buddha-Geist, in dem es stets zu verweilen gelte, um nicht in dualistische Ansichten und Streitereien abzugleiten. Natürliche Spontaneität und Freiheit von Ritualen sind weitere Kennzeichen von Bankeis Überlieferung. "Zazen steht einfach für den Buddha-Geist, der gelassen sitzt. Verweilt ihr im Ungeborenen, ist folglich alle Zeit Zazen, nicht nur, wenn ihr formell sitzt." "Heutzutage schere ich mich nicht darum, die ganze Zeit erleuchtet zu sein. Die Folge davon ist, dass ich morgens aufwache und mich gut fühle!