Der Travelpilot 700 ist eine Wucht! Die Ausstattung lässt fast keine Wünsche offen, alle Features sind echt schöne Spielereien, die Spass machen und auch gut funktionieren, wenn da nicht die Navigation wäre. Das Wichtigste an diesem Teil funktioniert nur sehr schlecht, der Satellietenempfang ist SEHR langsam (manchmal vergehen bis zu 15 Minuten, Reklamation: das ist so!). Die Darstellung in der 3D Anzeige reagiert beim Einbiegen viel zu langsam. Das lässt sich endlos weiterführen. Ich hatte vorher einen Lucca 5.3 von Blaupunkt und weiß daher, das das DEUTLICH besser geht!
Schrott aus Deutschland !!!
Dieses Gerät ist nur für den Müll zu gebrauchen. Bei Sonneneinstrahlung kann man den Bildschirm nicht erkennen. Zusammen mit der 200€ teuren Einbauhalterung stürzt das System dauernd ab. Um es wieder in Gang zu bekommen muss man den aufgeklebten Halter entfernen um den Akku ab und anzuschließen. Eine geniale Ingenieurkunst, die seines Gleichen sucht. Wenn der Halter einmal aufgeklebt ist kann man das gerät nur noch mit der Einbauhalterung verwenden, da der Saughalter nicht mehr passt, wegen dem Klebehalter. DVB-T empfängt man nur bei sehr starkem Signal und dann ruckelt das Bild.
Lasst die Finger davon, das Geld für den Schornstein!!!
Ein Tom Tom für 200€ ist viel besser als dieser Schrott.
Wo Licht ist, ist auch Schatten
Die neuen Blaupunkt Travel-Piloten bestechen durch ihre gute Technik. Leider haben die Geräte TravelPilot von Blaupunkt aber auch ein paar negative Eigenschaften. Das positive Rating der Navigation wird durch die rückständige Hardware stark negativ beeinflusst. Von einem Navi dieser Preisklasse und vom Profi- Autozubehörhersteller Blaupunkt darf man wirklich mehr erwarten. Die Halterung und das Zubehör erinnert an Navigationssysteme der ersten Generation, rückständig, unpraktisch und klotzig. Die massige Halterung ist bei einer Standardmontage mitten im Erfassungsbereich der Kamera. Man vermisst das einfache und handliche Einrasten des Navis in die Halterung. Umständlich muss zuerst die Speisung angeschlossen werden, erst dann kann der TravelPilot in die antike Halterung eingesetzt werden. Andere Navis schalten automatisch ein, wenn man das Gerät in die Halterung einsetzt, beim TravelPilot muss man auf solche Annehmlichkeiten aufgrund der rückständigen Mechanik verzichten. Auch die an sich gute Navigation entspricht nicht in allen Belangen der Preisklasse des Gerätes. Die Anweisungen sind ungenau. Die Aufforderung in eine Strasse abzubiegen erfolgt ungefähr 100 bis 150 Meter zu früh, das ist eine grosse Distanz in einer Grossstadt. Wenn man den gesprochenen Anweisungen Folge leistet, erreicht man das Ziel sicher niemals auf Anhieb. Auch die Nachttauglichkeit des TravelPiloten ist nicht optimal. Die Helligkeit des Displays ist viel zu hoch. Diese Helligkeit wirkt sehr störend bei Nachtfahrten; dabei liesse sich das Problem auf einfachste Weise lösen.
Die Zeit bis der TravelPilot genügend Satelliten erfasst hat dauert beim Travel Piloten viel länger als bei den grossen Mitbewerbern TomTom und Garmin, diese erfassen die Satelliten einiges schneller.
Die Echtzeitnavigation mit der eingebauten Kamera ist meiner Ansicht eher ein Hype, denn eine nützliche Navigationshilfe. Auf die korrekte Erkennung der Geschwindigkeit darf man sich keinesfalls verlassen, sonst geht man das Risiko ein, zu schnell unterwegs zu sein. Auch Baustellen erkennt man mit dem Blick durch die Windschutzscheibe besser als über die Kamera des Navis.
Schade für das an sich gute Teil; aber Rom wurde bekanntlich auch nicht an einem Tage gebaut.
Nachdem viele Hersteller zur Zeit versuchen, mit "Reality View" oder 3D-Landmarks der Realität des Straßenbildes näher zu kommen, geht Blaupunkt mit dem Travel Pilot 500 und 700 einen ganz anderen Weg. Durch die Videokamera im Geräterücken stellen diese beiden Navis ganz einfach das wirkliche Straßenbild dar. Wie kann Benutzern mit Unsicherheiten mehr helfen, als ein Bild der befahrenen Straße, mit genauen Abbiegehinweisen versehen, auf ihrem Navigationsbildschirm zu sehen und das in 42 Ländern. Das funktioniert? Ja, es funktioniert sogar erstaunlich gut (hier kann man bestimmt nicht von leidlich sprechen). Für Freunde der klassischen Navigationsansicht ist die Kamera aber ebenfalls von Vorteil, da sie im 2-und 3D-Modus die Kamera zur Schilderkennung nutzt und den Fahrer über aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen, auch bei Baustellen oder geänderter Begrenzung, 1 zu 1 informiert. Hier muss man sich nicht mehr auf die, nicht selten fehlerhaften, Daten der Kartenhersteller verlassen, sondern ist sicher, die aktuellsten Geschwindigkeitsbegrenzungen auf dem Navi dargestellt zu bekommen. Das Gerät ist mehr als nur eine Neuauflage oder ein Facelift eines Vorgängers. Hier drin steckt echte Entwicklungsarbeit!
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