Schrottigste Ladetechnik aller Zeiten
Ich habe mehrere dieser "Akkuzerstörer-Telefone" in Betrieb. Die allgemeine Verständlichkeit der Sprache ist hervorragend und um Welten bessser als die fast dauerhaft grottige Sprachverständlichkeit bei Handys.
Die Herren von Siemens sind jedoch echt zu dämlich, ordentliche DECT-Telefone zu entwickeln. Wenn diese Telefone nach dem Telefonieren immer wieder in die Ladeschale gesetzt werden, sind die Akkus nach spätestens 1/2 Jahr Schrott und durch die perverse Ladeelektronik zerstört. Sie weisen dann Spannungen von 1,45...1,5V auf -theoretisch ist bei NC Sammlern bei 1,28V Schluss mit lustig- und werden damit vom Telefon sogar noch als "LEEER" deklariert...geht' s noch...so blöd kann man doch gar nicht sein, um millionenfach mit viel zu hohen Spannungen die Akkus zu demolieren. Sogar der differenzielle Abfall der Ladespannung kurz vor Ladeschluss wird geflissentlich ignoriert. Erhaltungsladepulse haben bei 1,28V zu liegen und nicht bei 6V.
Ersatz für ein inzwischen "abgegriffenes" Gerät.
Nachrüstung als Mobilteil
Ist nicht so einfach an das Festnetz anzumelden: stellt eine Ziemliche Herausforderung dar
Damals günstiger als heute, aber noch notwendig?
Damals habe ich mich über dieses Telefon gefreut !
Gigaset, ein noch guter Name für Qualität.
Das Telefon besitze ich weiterhin, allerdings ist der Nutzen kaum noch gegeben, da ich hauptsächlich mein Handy in Gebrauch habe. Einst habe ich das Produkt für unter 70 Euro erworben.
Es gibt sehr gute moderne Alternativen.
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