Bei diesem ehemaligen Stall in Ziegel/Fachwerkbauweise hat der »Zahn der Zeit« deutlich seine Spuren hinterlassen. Das Dach ist zerstört, Dachbalken und Dachboden zerbrochen, die Tore hängen zum Teil schief in den Türangeln. Die eingeschlagenen Scheiben runden den maroden Eindruck des Gebäudes ab. Fachwerk, Dachgebälk, Dachgiebel, Dachboden und die Tore bestehen aus echtem Holz, bereits fertig koloriert. Mit einem Beutel »Schutt« zur realistischen Dekoration. Im Potsdamer »Jagschloss Stern« befindet sich das inzwischen renovierte Vorbild dieses Bausatzes. Größe: 94 x 58 mm, Höhe: 63 mm.
Modell: Spur H0. Bausatz für einen zerfallenen Güterschuppen in Fachwerkbauweise. Mit verwitterter Fassade, in der das Mauerwerk unter dem bröckelnden Putz zu sehen ist. Durch das zerbrochene Ziegeldach ist der Dachboden zu erkennen. Fachwerk, Dachgebälk, Dachgiebel, Dachboden, die Güterrampen an den Längsseiten des Gebäudes sowie die Tore, die schief in den Angeln hängen, sind aus echtem Holz. Alle Teile fertig koloriert. Größe: 128 x 85 mm, Höhe: 75 mm.
Dieses Modell zeigt super-realistisch den Zerfall eines typischen Fachwerkhauses und entspricht von der Größe dem neuen Fachwerkhaus H0 1666 von Busch. Das Gemäuer ist zum Teil herausgebrochen und das verbliebene Fachwerk mit Stahlsprießen abgestützt. Die Fensterscheiben sind zum Teil eingeschlagen. Unter dem bröckelnden Putz kommt das Mauerwerk zum Vorschein. Durch das demolierte Dach ist das defekte Gebälk, der hölzerne Dachboden und der gemauerte Kamin zu sehen. Zerstörte Fenster sind mit Balken und Klappläden gesichert. Herunterhängende Dachrinnenreste. Nachbildung des Steinbodens im Erdgeschoss. Alle Holzteile fertig koloriert. Zusätzlich enthalten: Beutel mit »Schutt« zur Dekoration. Bausatz. Durch einen stabilen, zusammensteckbaren Unterbau, der mit den fertig geschnittenen und kolorierten Teilen verkleidet wird, ist der Zusammenbau besonders einfach. Zusätzlich sind lediglich ein Bastelmesser und Modellbaukleber (z.B. Busch 7599) oder Alleskleber (z.B. UHU® Kraft) erforderlich. Größe: 93 x 81mm, Höhe: 111 mm.
Der Bausatz für dieses zerfallene Stadthaus ist absolut realistisch ausgeführt. Die verwitterte Fassade mit dem bröckelnden Putz und dem darunter liegenden Mauerwerk überzeugt genauso wie das zerstörte Ziegeldach mit durchgebrochenen Dachbalken und Blick auf den gemauerten Kamin und den Holzboden des Speichers. Fensterscheiben zum Teil eingeschlagen. Echte Holzteile, bereits fertig koloriert. Zusätzlich enthalten: Verkaufsplakate für den »Sanierungsfall« und Beutel mit »Schutt« zur Dekoration. Durch einen stabilen, zusammensteckbaren Unterbau, der mit den fertig geschnittenen und kolorierten Teilen verkleidet wird, ist der Zusammenbau besonders einfach. Zusätzlich sind lediglich ein Bastelmesser und Modellbaukleber erforderlich. Größe: 85 x 77 mm. Höhe: 127 mm.
Komplett-Set für die Gestaltung eines kleinen, stimmungsvollen Weihnachtsmarktes: Vier Holzbuden und ein Kassenhäuschen, Ausschneidebogen mit vielen Werbeschildern und Girlanden. Weihnachtsbaumverkauf mit Umzäunung und acht Tannen. Außerdem enthält das Set einen Schneemann und viele Kleinteile wie Stehtische mit Pappgeschirr, Werkzeug, Holzkiste, Mülltonne und Bierkästen.
Romantisches Fertigmodell einer winterlichen Holzhütte. Die Hütte ist realistisch verschneit und mit Eiszapfen und einem Holzstapel ausgestattet. Die weihnachtliche Dekoration der Fensterscheiben durch Sterne, Schwibbogen usw. wird durch die eingebaute Beleuchtung perfekt illuminiert. Innenausstattung mit Kamin und realistischem Steinfußboden. Größe: 111 x 92 mm, 50 mm hoch
Feldbahnlokomotive in geschlossener Ausführung. Nach einem Vorbild ursprünglich aus dem Kalkwerk Gernrode. Sie ist noch heute bei der Stumpfwaldbahn in Ramsen im Einsatz. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.
Modell: Drehgestellwagen als Langholztransportwagen mit Baumstämmen. Länge: 60 mm. Dieser Feldbahnwagen ist mit vorbildgetreuen Hakenkupplungen ausgestattet und daher auch mit den Loks und Mannschaftswagen aus dem Busch Grubenbahnsortiment kompatibel.
Das maßstäbliche Feldbahngleissystem in der Spurweite 6,5 mm (entspricht ca. 600 mm im Original) ist eine komplette Neuentwicklung. Die Gleise haben den bei Feldbahnen üblichen großen Abstand der Schienenschwellen. Das besondere an diesen Gleisen sind integrierte Metallstreifen, die für den erforderlichen, magnetisch erhöhten Anpressdruck der Loks sorgen. Die Stromaufnahme zwischen den Rädern der Loks und der Schienen wird auf diese Weise verbessert und eine vorbildgerecht langsame und ruckelfreie Fahrt bei hoher Durchzugskraft ermöglicht. Die neuen Feldbahngleise eignen sich dadurch auch für die Grubenbahn von Busch. Das Gleissystem bietet zahlreiche Variationsmöglichkeiten für verschiedenste Gleispläne mit abwechslungsreichem Fahrbetrieb und ist auch auf das Busch Feldbahn-Brückensystem abgestimmt.
Modell: Spur H0f. Feldbahn Diesellok Gmeinder 15/18. Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Vorbild: Die Feldbahnlok entspricht einem Typ, der in diesem Bauprinzip ab Mitte der zwanziger Jahre von der badischen Firma Gmeinder gefertigt wurde. Die Lokomotive wurde in hohen Stückzahlen bis in die fünfziger Jahre produziert, und ist aufgrund ihrer Robustheit teilweise noch heute im Einsatz. Das Vorbild der Feldbahnlokomotive ist entsprechend ihrer PS-Leistung mit »Gmeinder 15/18« bezeichnet (15 PS Dauerleistung/ 18 PS kurzfristige Leistung) und wird über einen Dieselmotor mit Dreiganggetriebe und Kettenantrieb mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h angetrieben. Die Spurweite beträgt 600 mm.
Modell: Länge: 66 mm. Dieser Feldbahnwagen ist mit vorbildgetreuen Hakenkupplungen ausgestattet und daher auch mit den Loks und Mannschaftswagen aus dem Busch Grubenbahnsortiment kompatibel.