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Microsoft Windows Server 2019 - Device CAL
Microsoft Windows Server 2019 - Device CAL
Windows Server 2019 Device CAL – Gerätebasierter Zugriff für moderne Serverumgebungen Die Windows Server 2019 Device CAL (Client Access License) ermöglicht einem bestimmten Gerät den Zugriff auf einen Windows Server 2019 – unabhängig davon, welcher Benutzer dieses Gerät verwendet. Diese Zugriffsform eignet sich ideal für Unternehmen mit festen Arbeitsplätzen, gemeinsam genutzten Geräten oder Schichtbetrieb. Gerätebasierter Zugriff auf Serverdienste Mit einer Windows Server 2019 Device CAL wird der Zugriff eindeutig einem Gerät zugeordnet. Mehrere Benutzer können über dieses eine Gerät auf Serverdienste wie Datei- und Druckdienste, Anwendungen und Netzwerkressourcen zugreifen. Zugriff für ein Gerät auf Serverdienste Mehrere Benutzer pro Gerät möglich Ideal für gemeinsam genutzte Arbeitsplätze Geeignet für Schicht- und Produktionsumgebungen Optimiert für feste Arbeitsplätze und Terminalumgebungen Windows Server 2019 Device CALs sind besonders sinnvoll in Umgebungen mit festen Arbeitsstationen, Terminal-PCs oder Geräten, die von mehreren Mitarbeitern genutzt werden. Der gerätebasierte Ansatz sorgt für eine klare und effiziente Lizenzierung. Geeignet für Produktions- und Lagerumgebungen Ideal für Schulen und öffentliche Einrichtungen Übersichtliche Lizenzstruktur Nahtlose Integration in bestehende Serverumgebungen Die Windows Server 2019 Device CAL lässt sich problemlos in bestehende Windows-Server-Infrastrukturen integrieren. Sie ermöglicht eine klare Gerätezuordnung und unterstützt eine strukturierte Verwaltung der Zugriffsrechte. Zentrale Verwaltung der Gerätezugriffe Kompatibel mit Windows Server 2019 Skalierbar für wachsende Netzwerke Effiziente Lizenzierung für Unternehmen Device CALs bieten eine wirtschaftliche Lösung für Unternehmen, bei denen mehrere Mitarbeiter ein einzelnes Gerät nutzen. Der Zugriff wird eindeutig dem Gerät zugeordnet und ist einfach planbar. Kosteneffizient bei mehreren Nutzern pro Gerät Einfache Planung der Zugriffsrechte Ideal für strukturierte Arbeitsplätze Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2019 Device CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2019 Serverumgebung voraus. Da es sich um eine Zugriffsberechtigung handelt, sind keine weiteren technischen Systemanforderungen erforderlich.
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Microsoft Windows Server 2019 RDS User-CAL
Microsoft Windows Server 2019 RDS User-CAL
Eine Windows Server 2019 RDS - User CAL ermöglicht einer Person den Zugriff auf die Leistungen eines Windows Server. Eine CAL wird für die Standard Edition des Betriebssystems ebenso benötigt wie für die DataCenter Edition. Der Inhaber einer Nutzerlizenz kann von diversen Geräten aus auf einen Windows Server zugreifen - etwa vom Büro-PC oder im Zug per Notebook. Somit eignet sich eine User CAL besonders für Mitarbeiter, die nicht ausschließlich an einem stationären PC arbeiten. Hat ein Unternehmen beispielsweise viele Angestellte, die im Home-Office arbeiten oder viel auf Dienstreisen sind, sollte über den Einsatz von User CALs statt Device CALs nachgedacht werden.  Sichere Serverumgebungen für Unternehmen Die Windows Server 2019 RDS - User CAL nutzt die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese Funktion in Windows Server 2019 deckt Angriffe auf der Speicher- und der Kernel-Ebene auf. Dabei kommen Plattformsensoren zum Einsatz und es kann die Ausführung schädlicher Dateien gestoppt werden. Eine hilfreiche Sicherheitsfunktion von Windows Server 2019 ist auch der Windows Defender ATP Exploit Guard. Er verfügt über vier Komponenten, die gegen Angriffsvektoren schützen und typisches Malware-Verhalten blockieren. Auch mittels der Attack Surface Reduction (ASR) Technik können Unternehmen verhindern, dass Malware auf die Rechner von Angestellten gelangt. Die Steuerelemente von ASR unterbinden, dass befallene Skripts oder Dateien angewendet werden. Zum Netzwerkschutz des Betriebssystems gehört darüber hinaus, dass alle ausgehenden Prozesse auf den angemeldeten Nutzergeräten blockiert werden, falls sie an nicht vertrauenswürdige Hosts oder IP-Adressen gehen. Weitere Maßnahmen wie der kontrollierte Ordnerzugriff und der Exploit-Schutz helfen bei der Minimierung von Bedrohungen durch Ransomware, Malware und ähnliches.  Zugriff auf hochentwickeltes Serverbetriebssystem Windows Server 2019 RDS - User CAL zu kaufen bedeutet auch, mehr Unterstützung für Linux und virtuelle Computer als zuvor zu finden. Unter anderem gibt es Office-Verbesserungen wie die neuen Fallback-HGS- und Offline-Modus-Funktionen. Außerdem wurde die Fehlerbehebung für abgeschirmte virtuelle Maschinen vereinfacht. Die Tools VM Connect-Sitzungsmodus und PowerShell Direct helfen, wenn man die Netzwerkverbindung zu seiner VM verloren hat und die Konfiguration aktualisieren muss. Darüber hinaus unterstützt Windows Server 2019 die Ausführung von Ubuntu, Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise Server in VMs. Auch wurde die serverseitige Cipher-Suite-Verhandlung von HTTP/2 verbessert, damit Verbindungsfehler automatisch vermindert werden. Für einen höheren Durchsatz wurde der Standard-TCP-Congestion-Provider von Windows Server in der 2019er Version auf Cubic umgestellt.
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Microsoft Windows Server 2019 User-CAL
Microsoft Windows Server 2019 User-CAL
Um das volle Potential eines so leistungsfähigen Serversystems wie Microsoft Server 2019 optimal auszunutzen, muss dieses möglichst flexibel gestaltet sein und eine bedarfsgerechte Verwendung zulassen. Mit den sogenannten Client Access Licenses erwerben Unternehmen die Möglichkeit das Serverbetriebssystem um weitere Nutzer bzw. Geräte zu erweitern und damit vollen Zugriff auf das System zu gewähren. Hier bietet Microsoft mit User CALs und Device CALs gleich zwei Varianten an.Wo liegt der Unterschied zwischen User CALs und Device CALs?Jeder Nutzer bzw. jedes Gerät, das mit dem Serversystem verbunden sein soll, benötigt eine Windows Server 2019 CAL. User CALs sind an einen speziellen Benutzer gebunden sind. Im Gegensatz dazu sind Device CALs an Geräte gebunden. Da User CALs nutzerspezifisch sind, erhält jeder Nutzer persönliche Zugangsdaten für das System. Das wiederum hat den Vorteil, dass von jedem beliebigen Arbeitsplatz aus voller Zugriff auf das System besteht. Eine Gerätebindung, wie bei den Device CALs, besteht hingegen nicht.Wann lohnt sich der Einsatz von Microsoft Windows Server 2019 User CALs?Von der Verwendung profitieren vor allem Unternehmen und Organisationen, die ihren Mitarbeitern eine flexible Arbeitsweise ermöglichen, die nicht an den Desktop-Computer im stationären Büro gebunden ist. Durch die User CALs können Mitarbeiter auch vom angeschlossenen Computer aus dem Home-Office oder mobil vom Firmen-Notebook aus auf das System zugreifen und damit deutlich schneller und effizienter an die benötigten Daten gelangen.Da User CALs sowohl einzeln als auch in Form von Paketen erhältlich sind, können Unternehmen ihr System stets so erweitern, wie es der aktuelle Bedarf notwendig macht. Hinzu kommt, dass Microsoft Windows Server 2019 User CALs auch frei mit Device CALs kombiniert werden können. Unter dem Strich steht damit eine erhebliche finanzielle Ersparnis. Die wichtigsten Neuerungen von Windows Server 2019Durch den Kauf einer Microsoft Windows Server 2019 User CAL kommen Mitarbeiter in den Genuss eines leistungsfähigen Serverbetriebssystems, das in seiner aktuellen Version mit zahlreichen neuen Funktionen und Detailverbesserungendaherkommt. Express-Updates: Ähnlich wie bei Desktop-Betriebssystem Windows 10 kommen auch in der neuen Server-Version die Express-Updates zu Anwendung. Das wiederum verkürzt die Installationszeit und senkt die Anzahl der nötigen Neustarts. Windows Defender Advanced Threat Protection: Durch den verbesserten Schutzmechanismus bietet Windows Server 2019 einen erweiterten Schutz gegen Root-Kits und Zero-Day-Attacken. Hinzu kommt eine verbesserte Verschlüsselung von Daten, Netzwerkverkehr und virtuellen Maschinen. Einbindung von Linux: Gegenüber Vorgängerversionen verfügt Windows Server 2019 über erweiterte Sicherheitskonzeptefür Linux-Server und eine direkte Integration von Linux-Distributionen in die Windows-Installation. Integration von Microsoft Azure: Dank der beinahe nahtlosen Zusammenarbeit von Windows Server und Microsoft Azurelassen sich Daten nun leicht synchronisieren und per Azure Backup sichern. Außerdem ermöglicht die Anpassung die Anbindung von Clustern an Microsoft Azure. Bessere Container: Durch die ausgeweitete Zusammenarbeit mit Kubernetes ermöglicht Microsoft in Server 2019 den Betrieb von hybriden Container-Umgebungen. Storage Migration Assistent: Der Storage Migrations Service unterstützt Nutzer einer Microsoft Windows Server 2019 UserCAL fortan dabei, Daten und Dateiserver zu Windows Server 2019 zu migrieren. Durch die Möglichkeit, diverse Geräte als Quelle für die Migration zu nutzen, ist diese so einfach wie nie zuvor. Plattform Windows Prozessor Prozessor mit mindestens 1,4 GHz, (Single-Core), mindestens 1,3 GHz (Multi-Core) - 3,1 GHz oder mehr empfohlen (Single- und Multi-Core), maximale Unterstützung von 2 CPU-Sockeln Arbeitsspeicher mindestens 2 GB RAM (bzw. 4 GB, wenn Windows Server Essentials als VM bereitgestellt wird), 16 GB RAM empfohlen, maximale Unterstützung
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Microsoft Windows Server 2025 Standard Vollversion
Microsoft Windows Server 2025 Standard Vollversion
Windows Server 2025 Standard Vollversion – Zuverlässige Serverplattform für kleine und mittlere Unternehmen Windows Server 2025 Standard ist eine leistungsstarke Serverlösung, die speziell für Unternehmen und Organisationen entwickelt wurde, die eine stabile, skalierbare und sichere Serverumgebung benötigen. Mit modernen Netzwerk-, Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen bietet diese Edition eine solide Grundlage für Ihre geschäftskritischen Anwendungen und Dienste. Flexible Serverinfrastruktur für moderne Anforderungen Windows Server 2025 Standard unterstützt zentrale Serveraufgaben wie Dateifreigabe, Druckdienste, Domänensteuerung und DNS/DHCP-Funktionen. Die Plattform wurde für optimierte Leistung, hohe Verfügbarkeit und einfache Verwaltung konzipiert. Datei- und Speicherdienste für zentrale Datenverwaltung Netzwerkdienste wie DNS, DHCP und IP-Adressverwaltung Active Directory-Verwaltung zur Administration von Benutzern und Gruppen Remote Desktop-Services für entfernten Zugriff Sichere Serverumgebung mit modernem Schutz Windows Server 2025 Standard bietet integrierte Schutzmechanismen, die Ihre Daten und Infrastruktur nachhaltig absichern. Durch verbesserte Sicherheitsfunktionen minimieren Sie Risiken und schützen Unternehmensressourcen effizient. Verbesserte Firewall- und Sicherheitsrichtlinien Netzwerk-Isolation und Segmentierung Überwachung und Protokollierung für erhöhte Transparenz Einfache Verwaltung und Automatisierung Die Verwaltungsoberfläche von Windows Server 2025 Standard ist benutzerfreundlich und unterstützt Administratoren dabei, Serveraufgaben effizient zu koordinieren. Automatisierungswerkzeuge erleichtern wiederkehrende Aufgaben und sparen Zeit. Server Manager zur zentralen Übersicht von Rollen und Features PowerShell-Unterstützung für Skripterstellung und Automatisierung Rollen- und Feature-Installation mit wenigen Klicks Optimiert für Virtualisierung und Integration Windows Server 2025 Standard eignet sich hervorragend für virtualisierte Umgebungen und lässt sich nahtlos in moderne Rechenzentren integrieren. Unterstützte Hyper-V-Funktionen ermöglichen den effizienten Betrieb mehrerer virtueller Maschinen. Hyper-V-Support für effiziente Virtualisierung Integration in bestehende Netzwerke Skalierbare Ressourcenverteilung für wachsende Anforderungen Zuverlässige Performance für den täglichen Betrieb Windows Server 2025 Standard ist auf hohe Leistung und Stabilität ausgelegt. Dank optimierter Prozesse und moderner Servertechnologien eignet sich diese Version ideal für den produktiven Einsatz in Unternehmensumgebungen – von lokalen Diensten bis hin zu cloudunterstützten Workloads. Hohe Ausfallsicherheit im Dauerbetrieb Effiziente Ressourcenverwaltung Skalierbare Leistung für wachsende Netzwerke Systemanforderungen für Windows Server 2025 Standard Vollversion Damit Windows Server 2025 Standard optimal läuft, sollten folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Prozessor: 64-Bit-CPU mit mindestens 1,4 GHz und mehreren Kernen Arbeitsspeicher: Mindestens 8 GB RAM Festplattenspeicher: Mindestens 32 GB verfügbar (mehr empfohlen) Netzwerkadapter: Gigabit-Ethernet-Adapter Display: Mindestens 1024 × 768 Firmware: UEFI-kompatibel
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Microsoft Windows Server 2022 Standard Vollversion EN
Microsoft Windows Server 2022 Standard Vollversion EN
Microsoft Server 2022 Standard ist das neueste Betriebssystem von Microsoft für Server-Umgebungen. Es bietet eine robuste Plattform für die Bereitstellung verschiedener Unternehmensanwendungen, Datenbanken und Dienste. Mit verbesserten Sicherheitsfunktionen, Leistungsoptimierungen und neuen Funktionen ist Server 2022 Standard die ideale Lösung für Unternehmen, die eine zuverlässige und skalierbare Serverumgebung benötigen. Die neue Version des Server-Betriebssystems bietet eine verbesserte Skalierbarkeit und Leistung, um den Anforderungen moderner Unternehmensumgebungen gerecht zu werden. Mit Funktionen wie Unterstützung für Kubernetes und Windows Admin Center macht Microsoft Server 2022 Standard die Verwaltung von Servern einfacher und effizienter.   Systemanforderungen: - Prozessor: 1,4 GHz 64-Bit-Prozessor- Arbeitsspeicher: 512 MB RAM- Festplattenspeicher: Mindestens 32 GB verfügbarer Speicherplatz- Netzwerk: Gigabit-Ethernet-Adapter (10/100/1000 Base-T-Netzwerk)- Bildschirmauflösung: 1024 x 768 Pixel oder höher Zusätzliche Anforderungen für bestimmte Funktionen: - Für die Verwendung von Hyper-V-Virtualisierungstechnologie ist ein Prozessor mit SLAT (Second-Level-Address-Translation) erforderlich.- Zur Verwendung von Windows Server Update Services (WSUS) ist Microsoft SQL Server erforderlich.- Für die Verwendung von Active Directory-Domänendiensten ist mindestens ein 1,4 GHz Prozessor und 256 MB RAM erforderlich. Microsoft Server 2022 Standard bietet eine robuste und zuverlässige Plattform für Unternehmen, die eine leistungsfähige Serverumgebung benötigen. Mit verbesserten Sicherheitsfunktionen, Leistungsoptimierungen und neuen Funktionen ist Server 2022 Standard die beste Wahl für die Bereitstellung von Unternehmensanwendungen und -diensten.
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Microsoft Windows Server 2016 RDS User-CAL
Microsoft Windows Server 2016 RDS User-CAL
Windows Server 2016 RDS User CAL: IT-System flexibel erweitern Eine Windows Server 2016 RDS User CAL gewährt Zugriff zu der Lösung von Microsoft, mit der sich IT-Systeme flexibel erweitern lassen. Zudem lassen sich diese über Fernsteuerung verwalten. Nutzer, die eine Windows Server 2016 RDS User CAL kaufen, profitieren zudem von zahlreichen Virtualisierungsmöglichkeiten. Windows Server 2016 RDS User CAL: Einfach verständlich erklärt Nutzer, die in der IT-Welt nicht heimisch sind, aber eine Windows Server 2016 RDS User CAL kaufen möchten, stolpern zwangsläufig über den Namen. Microsoft hat diesen alles andere als "windschnittig" gestaltet. Für Einsteiger soll die Bezeichnung an dieser Stelle kurz aufgeschlüsselt und einfach verständlich erklärt werden. Windows Server ist ein Betriebssystem von Microsoft für den Umgang mit Servern. Die 2016er Version ist dabei das Pendant zum ursprünglichen Windows 10. Wer eine Windows Server 2016 RDS User CAL kaufen möchte, muss deshalb als Grundlage eine Version dieses Betriebssystems haben, die hier ebenfalls erworben werden kann. RDS steht für Remote Desktop Services. Es handelt sich um das Nachfolge-Angebot des alten Terminal Servers. Die RDS sind eine zentralisierte Desktop- und Anwendungsplattform. Was kompliziert klingt, bedeutet eigentlich nichts weiter als dass sich Computer und/ oder Programme bzw. Applikation fernsteuern lassen. Ideal ist dies beispielsweise für Virtualisierungslösungen. Wenn in einem physischen Server unterschiedliche virtuelle Maschinen aufgesetzt werden sollen, ist eine Windows Server 2016 RDS User CAL ein gutes Werkzeug hierfür. User bedeutet Nutzer und heißt einfach nur, dass die CAL an eine bestimmte Person gebunden ist. Sie lässt sich also von einem Gerät auf ein anderes mitnehmen. Diese Lizenz eignet sich deshalb optimal für Administratoren. CAL steht für Client Access Licence, was frei übersetzt nichts anderes als Lizenz bedeutet. Eine Windows Server 2016 RDS User CAL bietet Zugang zu diesen besonderen Stärken Mit Windows Server 2016 RDS lassen sich viele praktische Abläufe unterstützen. Beispielsweise bietet die Plattform einen Remote-Filter. Aus der Ferne lassen sich auf diese Weise bestimmte Nutzerrollen festlegen. Kollege A sieht nur die Applikationen, die er für seine Arbeit braucht. Kollege B sieht andere Anwendungen, die ihn bei seiner Tätigkeit unterstützen. Sollte ein Nutzer Zugriff auf eine neue Applikation benötigen, lässt sich dies aus der Ferne regeln. Der Admin muss nicht mehr vor Ort erscheinen. Wer bereits mit einer älteren Windows Server RDS-Version oder mit Terminal Server gearbeitet hat, wird sich in den neu eingeführten Connection Broker verlieben. Dieser vereinfacht die Verwaltung von VDI- (Virtuelle Desktop Infrastruktur) sowie Session-Desktops deutlich. Schon die Einarbeitung ist deutlich kürzer als früher. Die Arbeit mit unterschiedlichen Medien fällt ebenfalls leichter denn je. Die Plattform gestattet beispielsweise die Einspeisung und Aufnahme von Audio-Dateien. Eine optimierte Bitmap-Beschleunigung garantiert dafür, dass die Arbeit mit 3D-Anwendungen sowie Medien-Inhalten (Flash, Silverlight, etc.) schnell und einfach gelingt.
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Microsoft Windows Server 2019 Datacenter DE
Microsoft Windows Server 2019 Datacenter DE
Windows Server 2019 DataCenter kaufen und von Zuverlässigkeit und Leistung profitieren Mit der DataCenter-Edition von Windows Server 2019 baut die Softwareschmiede aus Redmond auf den Stärken von Windows Server 2016 auf und hilft großen Unternehmen und Organisationen dabei, eine ebenso stabile wie leistungsfähige Netzwerkstruktur aufzubauen. Die neue Version setzt dabei auf zahlreiche Verbesserungen und Exklusiv-Funktionen. Vorteile bietet das Serverbetriebssystem dabei insbesondere für Unternehmen, die Windows Server 2019 DataCenter kaufen und in einem "Hybrid-Cloud-Szenario" verwenden möchten. Teil des Gesamtpakets ist unter anderem die bessere Anbindung an Microsoft Azure durch den Einsatz des browser-basierten Tools "Project Honolulu".Mehr Sicherheit in Windows Server 2019Sicherheit ist nach wie vor das ganz große Thema im Server-Bereich. Auch mit der Windows Server 2019 DataCenter-Edition reagiert Microsoft erneut auf aktuelle Bedrohungen aus dem World Wide Web und verbessert sein Serverbetriebssystem an zahlreichen Stellen. Für Anwender interessant ist hier vor allem die Zusammenarbeit mit Windows Defender Advanced Threat Protection. Dieser Schutzmechanismus ist auf die Erkennung von Bedrohungen ohne Signaturdateien spezialisiert und schützt damit durch die Cloud-Anbindung effektiv vor Root-Kits und Zero-Day-Angriffen, die von konventionellen Virenscannern nicht erkannt werden. Hinzu kommt eine einfachere und bessere Verschlüsselung, die auch den Netzwerkverkehr und virtuelle Maschinen (VMs) umfasst.Express-Updates und bessere Integration von Microsoft AzureNutzer der Windows Server 2019 DataCenter-Edition profitieren zudem von Microsofts Express-Updates, wie sie bereits vom Desktop-Betriebssystem Windows 10 bekannt sind. Der große Vorteil liegt darin, dass die neuen Express-Updates deutlich kleiner sind als die bis dato bei Windows Server üblichen Delta-Updates. Die ähnlich wie aufeinander aufbauende Datensicherungen funktionierenden Express-Updates beschleunigen so nicht nur das Herunterladen und Installieren, sondern reduzieren auch die Anzahl der notwendigen Neustarts der verwendeten Server.Die neue Version zeichnet sich zudem durch eine engere Verzahnung mit Microsoft Azure aus. Das wiederum eröffnet für Nutzer der Windows Server 2019 DataCenter-Edition neue Möglichkeiten wie die vereinfachte Synchronisation von Dateien, die Datensicherung per Azure Backup oder die Bestückung von Dateiservern mit Azure Files aus der Cloud. Hinzu kommt neben der Anbindung von Clustern an Microsoft Azure auch die Möglichkeit, Daten mit dem Storage Migration Assistent in der Cloud zu sichern.Neu ist ebenfalls die bessere Virtualisierung von Linux-Servern unter Windows Server 2019 sowie deren Absicherung über "Shielded-VMs", was bisher nur mit Windows Servern möglich war. Über Windows-Subsystem for Linux lassen sich mit Windows Server 2019 nun auch Linux-Distributionen innerhalb der Windows-Installation integrieren. Das hat den Vorteil, dass sich Linux-Sever nun auch bequem von Windows-Servern aus mit Linux-Befehlen verwalten lassen. Flexibles Lizenzierungskonzept für große OrganisationenUnternehmen, die Windows Server 2019 DataCenter kaufen, profitieren nach wie vor von einem durchdachten Lizenzierungskonzept, das mit höchstmöglicher Flexibilität punktet. Ebenso wie die Standard-Edition von Windows Server 2019 wird auch die DataCenter-Edition hardware-abhängig via Core-Lizenzierung inklusive der zugreifenden Geräte bzw. der zugreifenden Nutzer lizenziert. Wie beim Vorgänger gilt nach wie vor das "8-Core-Minimum" pro Prozessor und das "16-Core-Minimum" pro Server.  Plattform Windows Prozessor Prozessor mit mindestens 1,4 GHz, (Single-Core), mindestens 1,3 GHz (Multi-Core) - 3,1 GHz oder mehr empfohlen (Single- und Multi-Core), maximale Unterstützung von 2 CPU-Sockeln Arbeitsspeicher mindestens 2 GB RAM (bzw. 4 GB, wenn Windows Server Essentials als VM bereitgestellt wird), 16 GB RAM empfohlen, maximale Unterstützung von 64 GB Grafikkart
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Microsoft Windows Server 2016 RDS User-CAL
Microsoft Windows Server 2016 RDS User-CAL
Windows Server 2016 RDS User CAL: IT-System flexibel erweitern Eine Windows Server 2016 RDS User CAL gewährt Zugriff zu der Lösung von Microsoft, mit der sich IT-Systeme flexibel erweitern lassen. Zudem lassen sich diese über Fernsteuerung verwalten. Nutzer, die eine Windows Server 2016 RDS User CAL kaufen, profitieren zudem von zahlreichen Virtualisierungsmöglichkeiten. Windows Server 2016 RDS User CAL: Einfach verständlich erklärt Nutzer, die in der IT-Welt nicht heimisch sind, aber eine Windows Server 2016 RDS User CAL kaufen möchten, stolpern zwangsläufig über den Namen. Microsoft hat diesen alles andere als "windschnittig" gestaltet. Für Einsteiger soll die Bezeichnung an dieser Stelle kurz aufgeschlüsselt und einfach verständlich erklärt werden. Windows Server ist ein Betriebssystem von Microsoft für den Umgang mit Servern. Die 2016er Version ist dabei das Pendant zum ursprünglichen Windows 10. Wer eine Windows Server 2016 RDS User CAL kaufen möchte, muss deshalb als Grundlage eine Version dieses Betriebssystems haben, die hier ebenfalls erworben werden kann. RDS steht für Remote Desktop Services. Es handelt sich um das Nachfolge-Angebot des alten Terminal Servers. Die RDS sind eine zentralisierte Desktop- und Anwendungsplattform. Was kompliziert klingt, bedeutet eigentlich nichts weiter als dass sich Computer und/ oder Programme bzw. Applikation fernsteuern lassen. Ideal ist dies beispielsweise für Virtualisierungslösungen. Wenn in einem physischen Server unterschiedliche virtuelle Maschinen aufgesetzt werden sollen, ist eine Windows Server 2016 RDS User CAL ein gutes Werkzeug hierfür. User bedeutet Nutzer und heißt einfach nur, dass die CAL an eine bestimmte Person gebunden ist. Sie lässt sich also von einem Gerät auf ein anderes mitnehmen. Diese Lizenz eignet sich deshalb optimal für Administratoren. CAL steht für Client Access Licence, was frei übersetzt nichts anderes als Lizenz bedeutet. Eine Windows Server 2016 RDS User CAL bietet Zugang zu diesen besonderen Stärken Mit Windows Server 2016 RDS lassen sich viele praktische Abläufe unterstützen. Beispielsweise bietet die Plattform einen Remote-Filter. Aus der Ferne lassen sich auf diese Weise bestimmte Nutzerrollen festlegen. Kollege A sieht nur die Applikationen, die er für seine Arbeit braucht. Kollege B sieht andere Anwendungen, die ihn bei seiner Tätigkeit unterstützen. Sollte ein Nutzer Zugriff auf eine neue Applikation benötigen, lässt sich dies aus der Ferne regeln. Der Admin muss nicht mehr vor Ort erscheinen. Wer bereits mit einer älteren Windows Server RDS-Version oder mit Terminal Server gearbeitet hat, wird sich in den neu eingeführten Connection Broker verlieben. Dieser vereinfacht die Verwaltung von VDI- (Virtuelle Desktop Infrastruktur) sowie Session-Desktops deutlich. Schon die Einarbeitung ist deutlich kürzer als früher. Die Arbeit mit unterschiedlichen Medien fällt ebenfalls leichter denn je. Die Plattform gestattet beispielsweise die Einspeisung und Aufnahme von Audio-Dateien. Eine optimierte Bitmap-Beschleunigung garantiert dafür, dass die Arbeit mit 3D-Anwendungen sowie Medien-Inhalten (Flash, Silverlight, etc.) schnell und einfach gelingt.
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Microsoft Windows Server 2019 User-CAL
Um das volle Potential eines so leistungsfähigen Serversystems wie Microsoft Server 2019 optimal auszunutzen, muss dieses möglichst flexibel gestaltet sein und eine bedarfsgerechte Verwendung zulassen. Mit den sogenannten Client Access Licenses erwerben Unternehmen die Möglichkeit das Serverbetriebssystem um weitere Nutzer bzw. Geräte zu erweitern und damit vollen Zugriff auf das System zu gewähren. Hier bietet Microsoft mit User CALs und Device CALs gleich zwei Varianten an.Wo liegt der Unterschied zwischen User CALs und Device CALs?Jeder Nutzer bzw. jedes Gerät, das mit dem Serversystem verbunden sein soll, benötigt eine Windows Server 2019 CAL. User CALs sind an einen speziellen Benutzer gebunden sind. Im Gegensatz dazu sind Device CALs an Geräte gebunden. Da User CALs nutzerspezifisch sind, erhält jeder Nutzer persönliche Zugangsdaten für das System. Das wiederum hat den Vorteil, dass von jedem beliebigen Arbeitsplatz aus voller Zugriff auf das System besteht. Eine Gerätebindung, wie bei den Device CALs, besteht hingegen nicht.Wann lohnt sich der Einsatz von Microsoft Windows Server 2019 User CALs?Von der Verwendung profitieren vor allem Unternehmen und Organisationen, die ihren Mitarbeitern eine flexible Arbeitsweise ermöglichen, die nicht an den Desktop-Computer im stationären Büro gebunden ist. Durch die User CALs können Mitarbeiter auch vom angeschlossenen Computer aus dem Home-Office oder mobil vom Firmen-Notebook aus auf das System zugreifen und damit deutlich schneller und effizienter an die benötigten Daten gelangen.Da User CALs sowohl einzeln als auch in Form von Paketen erhältlich sind, können Unternehmen ihr System stets so erweitern, wie es der aktuelle Bedarf notwendig macht. Hinzu kommt, dass Microsoft Windows Server 2019 User CALs auch frei mit Device CALs kombiniert werden können. Unter dem Strich steht damit eine erhebliche finanzielle Ersparnis. Die wichtigsten Neuerungen von Windows Server 2019Durch den Kauf einer Microsoft Windows Server 2019 User CAL kommen Mitarbeiter in den Genuss eines leistungsfähigen Serverbetriebssystems, das in seiner aktuellen Version mit zahlreichen neuen Funktionen und Detailverbesserungendaherkommt. Express-Updates: Ähnlich wie bei Desktop-Betriebssystem Windows 10 kommen auch in der neuen Server-Version die Express-Updates zu Anwendung. Das wiederum verkürzt die Installationszeit und senkt die Anzahl der nötigen Neustarts. Windows Defender Advanced Threat Protection: Durch den verbesserten Schutzmechanismus bietet Windows Server 2019 einen erweiterten Schutz gegen Root-Kits und Zero-Day-Attacken. Hinzu kommt eine verbesserte Verschlüsselung von Daten, Netzwerkverkehr und virtuellen Maschinen. Einbindung von Linux: Gegenüber Vorgängerversionen verfügt Windows Server 2019 über erweiterte Sicherheitskonzeptefür Linux-Server und eine direkte Integration von Linux-Distributionen in die Windows-Installation. Integration von Microsoft Azure: Dank der beinahe nahtlosen Zusammenarbeit von Windows Server und Microsoft Azurelassen sich Daten nun leicht synchronisieren und per Azure Backup sichern. Außerdem ermöglicht die Anpassung die Anbindung von Clustern an Microsoft Azure. Bessere Container: Durch die ausgeweitete Zusammenarbeit mit Kubernetes ermöglicht Microsoft in Server 2019 den Betrieb von hybriden Container-Umgebungen. Storage Migration Assistent: Der Storage Migrations Service unterstützt Nutzer einer Microsoft Windows Server 2019 UserCAL fortan dabei, Daten und Dateiserver zu Windows Server 2019 zu migrieren. Durch die Möglichkeit, diverse Geräte als Quelle für die Migration zu nutzen, ist diese so einfach wie nie zuvor. Plattform Windows Prozessor Prozessor mit mindestens 1,4 GHz, (Single-Core), mindestens 1,3 GHz (Multi-Core) - 3,1 GHz oder mehr empfohlen (Single- und Multi-Core), maximale Unterstützung von 2 CPU-Sockeln Arbeitsspeicher mindestens 2 GB RAM (bzw. 4 GB, wenn Windows Server Essentials als VM bereitgestellt wird), 16 GB RAM empfohlen, maximale Unterstützung
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Microsoft Windows Server 2019 Datacenter DE
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Windows Server 2019 DataCenter kaufen und von Zuverlässigkeit und Leistung profitieren Mit der DataCenter-Edition von Windows Server 2019 baut die Softwareschmiede aus Redmond auf den Stärken von Windows Server 2016 auf und hilft großen Unternehmen und Organisationen dabei, eine ebenso stabile wie leistungsfähige Netzwerkstruktur aufzubauen. Die neue Version setzt dabei auf zahlreiche Verbesserungen und Exklusiv-Funktionen. Vorteile bietet das Serverbetriebssystem dabei insbesondere für Unternehmen, die Windows Server 2019 DataCenter kaufen und in einem "Hybrid-Cloud-Szenario" verwenden möchten. Teil des Gesamtpakets ist unter anderem die bessere Anbindung an Microsoft Azure durch den Einsatz des browser-basierten Tools "Project Honolulu".Mehr Sicherheit in Windows Server 2019Sicherheit ist nach wie vor das ganz große Thema im Server-Bereich. Auch mit der Windows Server 2019 DataCenter-Edition reagiert Microsoft erneut auf aktuelle Bedrohungen aus dem World Wide Web und verbessert sein Serverbetriebssystem an zahlreichen Stellen. Für Anwender interessant ist hier vor allem die Zusammenarbeit mit Windows Defender Advanced Threat Protection. Dieser Schutzmechanismus ist auf die Erkennung von Bedrohungen ohne Signaturdateien spezialisiert und schützt damit durch die Cloud-Anbindung effektiv vor Root-Kits und Zero-Day-Angriffen, die von konventionellen Virenscannern nicht erkannt werden. Hinzu kommt eine einfachere und bessere Verschlüsselung, die auch den Netzwerkverkehr und virtuelle Maschinen (VMs) umfasst.Express-Updates und bessere Integration von Microsoft AzureNutzer der Windows Server 2019 DataCenter-Edition profitieren zudem von Microsofts Express-Updates, wie sie bereits vom Desktop-Betriebssystem Windows 10 bekannt sind. Der große Vorteil liegt darin, dass die neuen Express-Updates deutlich kleiner sind als die bis dato bei Windows Server üblichen Delta-Updates. Die ähnlich wie aufeinander aufbauende Datensicherungen funktionierenden Express-Updates beschleunigen so nicht nur das Herunterladen und Installieren, sondern reduzieren auch die Anzahl der notwendigen Neustarts der verwendeten Server.Die neue Version zeichnet sich zudem durch eine engere Verzahnung mit Microsoft Azure aus. Das wiederum eröffnet für Nutzer der Windows Server 2019 DataCenter-Edition neue Möglichkeiten wie die vereinfachte Synchronisation von Dateien, die Datensicherung per Azure Backup oder die Bestückung von Dateiservern mit Azure Files aus der Cloud. Hinzu kommt neben der Anbindung von Clustern an Microsoft Azure auch die Möglichkeit, Daten mit dem Storage Migration Assistent in der Cloud zu sichern.Neu ist ebenfalls die bessere Virtualisierung von Linux-Servern unter Windows Server 2019 sowie deren Absicherung über "Shielded-VMs", was bisher nur mit Windows Servern möglich war. Über Windows-Subsystem for Linux lassen sich mit Windows Server 2019 nun auch Linux-Distributionen innerhalb der Windows-Installation integrieren. Das hat den Vorteil, dass sich Linux-Sever nun auch bequem von Windows-Servern aus mit Linux-Befehlen verwalten lassen. Flexibles Lizenzierungskonzept für große OrganisationenUnternehmen, die Windows Server 2019 DataCenter kaufen, profitieren nach wie vor von einem durchdachten Lizenzierungskonzept, das mit höchstmöglicher Flexibilität punktet. Ebenso wie die Standard-Edition von Windows Server 2019 wird auch die DataCenter-Edition hardware-abhängig via Core-Lizenzierung inklusive der zugreifenden Geräte bzw. der zugreifenden Nutzer lizenziert. Wie beim Vorgänger gilt nach wie vor das "8-Core-Minimum" pro Prozessor und das "16-Core-Minimum" pro Server.  Plattform Windows Prozessor Prozessor mit mindestens 1,4 GHz, (Single-Core), mindestens 1,3 GHz (Multi-Core) - 3,1 GHz oder mehr empfohlen (Single- und Multi-Core), maximale Unterstützung von 2 CPU-Sockeln Arbeitsspeicher mindestens 2 GB RAM (bzw. 4 GB, wenn Windows Server Essentials als VM bereitgestellt wird), 16 GB RAM empfohlen, maximale Unterstützung von 64 GB Grafikkart
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Microsoft Windows Server 2019 RDS Device CAL
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Windows Server 2019 RDS Device CAL – Gerätebasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2019 RDS Device CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem bestimmten Gerät den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2019 – unabhängig davon, welcher Benutzer dieses Gerät verwendet. Diese Zugriffsform ist ideal für Unternehmen mit gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen, Schichtbetrieb oder festen Terminal-Geräten. Gerätebasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2019 RDS Device CAL wird der Zugriff eindeutig einem Gerät zugeordnet. Mehrere Benutzer können über dieses eine Gerät auf virtuelle Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Zugriff für ein Gerät auf Remote Desktop Services Mehrere Benutzer pro Gerät möglich Zugriff auf virtuelle Desktops und Remote-Apps Ideal für gemeinsam genutzte Geräte Optimiert für Schichtbetrieb und feste Arbeitsplätze Windows Server 2019 RDS Device CALs eignen sich besonders für Umgebungen mit Schichtarbeit, Produktionsarbeitsplätzen, Callcentern oder Schulungsräumen. Der gerätebasierte Ansatz sorgt für eine klare, übersichtliche und wirtschaftliche Lizenzierung. Geeignet für Produktions- und Lagerumgebungen Ideal für Terminal- und Kassenarbeitsplätze Übersichtliche Lizenzstruktur Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2019 RDS Device CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt vorhandene Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Verwaltung der Gerätezugriffe. Kompatibel mit Windows Server 2019 Ergänzt bestehende Device CALs Zentrale Verwaltung der Gerätezugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS Device CALs sind besonders wirtschaftlich für Unternehmen, in denen mehrere Mitarbeiter dasselbe Gerät nutzen. Der Zugriff wird klar dem Gerät zugeordnet und lässt sich einfach planen und skalieren. Kosteneffizient bei mehreren Nutzern pro Gerät Einfach planbar für IT-Abteilungen Skalierbar für wachsende RDS-Umgebungen Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2019 RDS Device CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2019 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Microsoft Windows Server 2016 RDS User CAL
Microsoft Windows Server 2016 RDS User CAL
Windows Server 2016 RDS User CAL – Benutzerbasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2016 RDS User CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem einzelnen Benutzer den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2016. Der Benutzer kann unabhängig vom verwendeten Endgerät auf virtuelle Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Benutzerbasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2016 RDS User CAL erhält ein fest zugewiesener Benutzer die Berechtigung, Remote Desktop Services zu nutzen. Der Zugriff kann von verschiedenen Geräten wie Desktop-PC, Laptop oder mobilen Endgeräten erfolgen. Zugriff für einen Benutzer auf Remote Desktop Services Geräteunabhängige Nutzung Zugriff auf virtuelle Desktops und Remote-Apps Ideal für flexible Arbeitsplätze Optimiert für Homeoffice und mobile Arbeitsmodelle Windows Server 2016 RDS User CALs eignen sich besonders für Unternehmen mit Homeoffice-Strukturen, mobilen Mitarbeitern oder wechselnden Arbeitsplätzen. Ein Benutzer kann standortunabhängig sicher auf zentrale Anwendungen zugreifen. Unterstützung von Homeoffice und Remote-Arbeit Zentraler Zugriff auf Unternehmensanwendungen Standortunabhängiges Arbeiten Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2016 RDS User CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt vorhandene Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Benutzerverwaltung. Kompatibel mit Windows Server 2016 Ergänzt bestehende User CALs Zentrale Verwaltung der Benutzerzugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS User CALs sind besonders wirtschaftlich für Unternehmen, in denen Mitarbeiter mehrere Endgeräte nutzen. Der Zugriff wird klar einem Benutzer zugeordnet, was die Lizenzplanung übersichtlich und effizient macht. Kosteneffizient bei mehreren Geräten pro Benutzer Übersichtliche Lizenzstruktur Einfach skalierbar Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2016 RDS User CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2016 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Microsoft Windows Server 2012 RDS User CAL
Microsoft Windows Server 2012 RDS User CAL
Windows Server 2012 RDS User CAL – Benutzerbasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2012 RDS User CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem einzelnen Benutzer den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2012. Der Benutzer kann unabhängig vom verwendeten Endgerät auf Remote-Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Benutzerbasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2012 RDS User CAL erhält ein fest zugewiesener Benutzer die Berechtigung, Remote Desktop Services zu nutzen. Der Zugriff ist nicht an ein bestimmtes Gerät gebunden und kann von verschiedenen Arbeitsplätzen erfolgen. Zugriff für einen Benutzer auf Remote Desktop Services Geräteunabhängige Nutzung Zugriff auf Remote-Desktops und Remote-Apps Ideal für flexible Arbeitsplätze Geeignet für Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle Windows Server 2012 RDS User CALs eignen sich besonders für Unternehmen mit Homeoffice-Strukturen, mobilen Mitarbeitern oder wechselnden Arbeitsplätzen. Ein Benutzer kann standortunabhängig auf zentrale Anwendungen und Desktops zugreifen. Unterstützung von Remote-Arbeit Zentraler Zugriff auf Unternehmensanwendungen Flexibles Arbeiten von verschiedenen Standorten Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2012 RDS User CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt vorhandene Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Benutzerverwaltung. Kompatibel mit Windows Server 2012 Ergänzt bestehende User CALs Zentrale Verwaltung der Benutzerzugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS User CALs sind eine wirtschaftliche Lösung für Unternehmen, in denen Mitarbeiter mehrere Endgeräte nutzen. Der Zugriff wird eindeutig einem Benutzer zugeordnet, wodurch sich die Lizenzierung übersichtlich und planbar gestalten lässt. Kosteneffizient bei mehreren Geräten pro Benutzer Übersichtliche Lizenzstruktur Einfach skalierbar Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2012 RDS User CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2012 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Microsoft Windows Server 2016 RDS Device CAL
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Windows Server 2016 RDS Device CAL – Gerätebasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2016 RDS Device CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem bestimmten Gerät den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2016 – unabhängig davon, welcher Benutzer dieses Gerät verwendet. Diese Zugriffsform eignet sich besonders für Unternehmen mit gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen, Schichtbetrieb oder festen Terminal-Geräten. Gerätebasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2016 RDS Device CAL wird der Zugriff eindeutig einem Gerät zugewiesen. Mehrere Benutzer können über dieses eine Gerät auf virtuelle Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Zugriff für ein Gerät auf Remote Desktop Services Mehrere Benutzer pro Gerät möglich Zugriff auf virtuelle Desktops und Remote-Apps Ideal für gemeinsam genutzte Geräte Optimiert für Schichtbetrieb und feste Arbeitsplätze Windows Server 2016 RDS Device CALs eignen sich besonders für Umgebungen mit Schichtarbeit, Produktionsarbeitsplätzen, Callcentern oder Schulungsräumen. Der gerätebasierte Ansatz sorgt für eine klare, übersichtliche und wirtschaftliche Lizenzierung. Geeignet für Produktions- und Lagerumgebungen Ideal für Terminal- und Kassenarbeitsplätze Übersichtliche Lizenzstruktur Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2016 RDS Device CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt vorhandene Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Verwaltung der Gerätezugriffe. Kompatibel mit Windows Server 2016 Ergänzt bestehende Device CALs Zentrale Verwaltung der Gerätezugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS Device CALs sind besonders wirtschaftlich für Unternehmen, in denen mehrere Mitarbeiter dasselbe Gerät nutzen. Der Zugriff wird klar dem Gerät zugeordnet und lässt sich einfach planen und skalieren. Kosteneffizient bei mehreren Nutzern pro Gerät Einfach planbar für IT-Abteilungen Skalierbar für wachsende RDS-Umgebungen Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2016 RDS Device CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2016 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Microsoft Windows Server 2022 Device Cal
Microsoft Windows Server 2022 Device Cal
Windows Server 2022 Device CAL – Gerätebasierter Zugriff für strukturierte Unternehmensnetzwerke Die Windows Server 2022 Device CAL (Client Access License) ermöglicht einem bestimmten Gerät den Zugriff auf einen Windows Server 2022 – unabhängig davon, welcher Benutzer dieses Gerät verwendet. Diese Zugriffsform eignet sich besonders für Unternehmen mit festen Arbeitsplätzen, Schichtbetrieb oder gemeinsam genutzten Endgeräten. Gerätebasierter Zugriff auf Serverdienste Mit einer Windows Server 2022 Device CAL wird der Zugriff eindeutig einem Gerät zugewiesen. Mehrere Benutzer können über dieses eine Gerät auf Serverdienste wie Datei- und Druckdienste, Anwendungen und Netzwerkressourcen zugreifen. Zugriff für ein Gerät auf den Server Mehrere Benutzer pro Gerät möglich Ideal für gemeinsam genutzte Arbeitsplätze Geeignet für Schicht- und Produktionsumgebungen Optimiert für feste Arbeitsplätze und Terminalumgebungen Windows Server 2022 Device CALs sind besonders sinnvoll in Umgebungen mit festen Arbeitsstationen, Terminal-PCs oder Geräten, die von mehreren Mitarbeitern genutzt werden. Der gerätebasierte Ansatz sorgt für eine klare und effiziente Lizenzierung. Geeignet für Produktions- und Lagerumgebungen Ideal für Schulen und öffentliche Einrichtungen Übersichtliche Lizenzstruktur Nahtlose Integration in bestehende Serverumgebungen Die Windows Server 2022 Device CAL lässt sich problemlos in bestehende Windows-Server-Umgebungen integrieren. Sie ermöglicht eine klare Gerätezuordnung und unterstützt eine strukturierte Lizenzverwaltung. Zentrale Verwaltung der Zugriffsrechte Kompatibel mit Windows Server 2022 Skalierbar für wachsende Netzwerke Effiziente Lizenzierung für Unternehmen Device CALs bieten eine kosteneffiziente Lösung für Unternehmen, bei denen mehrere Mitarbeiter ein einzelnes Gerät nutzen. Der Zugriff wird eindeutig dem Gerät zugeordnet und ist leicht planbar. Kosteneffizient bei mehreren Nutzern pro Gerät Einfache Planung der Zugriffsrechte Ideal für strukturierte Arbeitsplätze Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2022 Device CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2022 Serverumgebung voraus. Da es sich um eine Zugriffsberechtigung handelt, sind keine weiteren technischen Systemanforderungen erforderlich.
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Windows Server 2012 RDS User CAL – Benutzerbasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2012 RDS User CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem einzelnen Benutzer den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2012. Der Benutzer kann unabhängig vom verwendeten Endgerät auf Remote-Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Benutzerbasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2012 RDS User CAL erhält ein fest zugewiesener Benutzer die Berechtigung, Remote Desktop Services zu nutzen. Der Zugriff ist nicht an ein bestimmtes Gerät gebunden und kann von verschiedenen Arbeitsplätzen erfolgen. Zugriff für einen Benutzer auf Remote Desktop Services Geräteunabhängige Nutzung Zugriff auf Remote-Desktops und Remote-Apps Ideal für flexible Arbeitsplätze Geeignet für Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle Windows Server 2012 RDS User CALs eignen sich besonders für Unternehmen mit Homeoffice-Strukturen, mobilen Mitarbeitern oder wechselnden Arbeitsplätzen. Ein Benutzer kann standortunabhängig auf zentrale Anwendungen und Desktops zugreifen. Unterstützung von Remote-Arbeit Zentraler Zugriff auf Unternehmensanwendungen Flexibles Arbeiten von verschiedenen Standorten Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2012 RDS User CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt vorhandene Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Benutzerverwaltung. Kompatibel mit Windows Server 2012 Ergänzt bestehende User CALs Zentrale Verwaltung der Benutzerzugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS User CALs sind eine wirtschaftliche Lösung für Unternehmen, in denen Mitarbeiter mehrere Endgeräte nutzen. Der Zugriff wird eindeutig einem Benutzer zugeordnet, wodurch sich die Lizenzierung übersichtlich und planbar gestalten lässt. Kosteneffizient bei mehreren Geräten pro Benutzer Übersichtliche Lizenzstruktur Einfach skalierbar Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2012 RDS User CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2012 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Windows Server 2016 RDS User CAL – Benutzerbasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2016 RDS User CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem einzelnen Benutzer den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2016. Der Benutzer kann unabhängig vom verwendeten Endgerät auf virtuelle Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Benutzerbasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2016 RDS User CAL erhält ein fest zugewiesener Benutzer die Berechtigung, Remote Desktop Services zu nutzen. Der Zugriff kann von verschiedenen Geräten wie Desktop-PC, Laptop oder mobilen Endgeräten erfolgen. Zugriff für einen Benutzer auf Remote Desktop Services Geräteunabhängige Nutzung Zugriff auf virtuelle Desktops und Remote-Apps Ideal für flexible Arbeitsplätze Optimiert für Homeoffice und mobile Arbeitsmodelle Windows Server 2016 RDS User CALs eignen sich besonders für Unternehmen mit Homeoffice-Strukturen, mobilen Mitarbeitern oder wechselnden Arbeitsplätzen. Ein Benutzer kann standortunabhängig sicher auf zentrale Anwendungen zugreifen. Unterstützung von Homeoffice und Remote-Arbeit Zentraler Zugriff auf Unternehmensanwendungen Standortunabhängiges Arbeiten Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2016 RDS User CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt vorhandene Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Benutzerverwaltung. Kompatibel mit Windows Server 2016 Ergänzt bestehende User CALs Zentrale Verwaltung der Benutzerzugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS User CALs sind besonders wirtschaftlich für Unternehmen, in denen Mitarbeiter mehrere Endgeräte nutzen. Der Zugriff wird klar einem Benutzer zugeordnet, was die Lizenzplanung übersichtlich und effizient macht. Kosteneffizient bei mehreren Geräten pro Benutzer Übersichtliche Lizenzstruktur Einfach skalierbar Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2016 RDS User CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2016 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Windows Server 2022 RDS User CAL – Benutzerbasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2022 RDS User CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem einzelnen Benutzer den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2022. Der Benutzer kann unabhängig vom verwendeten Endgerät auf virtuelle Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Benutzerbasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2022 RDS User CAL erhält ein fest zugewiesener Benutzer die Berechtigung, Remote Desktop Services zu nutzen. Der Zugriff kann von verschiedenen Geräten wie Desktop-PC, Laptop oder mobilen Endgeräten erfolgen. Zugriff für einen Benutzer auf Remote Desktop Services Geräteunabhängige Nutzung Zugriff auf virtuelle Desktops und Remote-Apps Ideal für flexible Arbeitsplätze Optimiert für Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle Windows Server 2022 RDS User CALs eignen sich besonders für Unternehmen mit Homeoffice-Strukturen, mobilen Mitarbeitern oder hybriden Arbeitsmodellen. Ein Benutzer kann von verschiedenen Standorten sicher auf zentrale Serverressourcen zugreifen. Unterstützung von Homeoffice und Remote-Arbeit Zentraler Zugriff auf Unternehmensanwendungen Standortunabhängiges Arbeiten Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2022 RDS User CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt bestehende Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Benutzerverwaltung. Kompatibel mit Windows Server 2022 Ergänzt bestehende User CALs Zentrale Verwaltung der Benutzerzugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS User CALs sind besonders wirtschaftlich für Unternehmen, in denen Mitarbeiter mehrere Endgeräte verwenden. Der Zugriff wird klar einem Benutzer zugeordnet, was die Lizenzplanung übersichtlich und effizient macht. Kosteneffizient bei mehreren Geräten pro Benutzer Übersichtliche Lizenzstruktur Einfach skalierbar Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2022 RDS User CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2022 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Windows Server 2012 RDS Device CAL – Gerätebasierter Zugriff auf Remote Desktop Services Die Windows Server 2012 RDS Device CAL (Remote Desktop Services Client Access License) ermöglicht einem bestimmten Gerät den Zugriff auf die Remote Desktop Services eines Windows Server 2012 – unabhängig davon, welcher Benutzer dieses Gerät verwendet. Diese Zugriffsform eignet sich besonders für Unternehmen mit gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen, Schichtbetrieb oder festen Terminal-Geräten. Gerätebasierter Zugriff auf Remote-Desktops und Anwendungen Mit einer Windows Server 2012 RDS Device CAL wird der Zugriff eindeutig einem Gerät zugeordnet. Mehrere Benutzer können über dieses eine Gerät auf Remote-Desktops, Remote-Apps und serverbasierte Anwendungen zugreifen. Zugriff für ein Gerät auf Remote Desktop Services Mehrere Benutzer pro Gerät möglich Zugriff auf Remote-Desktops und Remote-Apps Ideal für gemeinsam genutzte Geräte Optimiert für Schichtbetrieb und feste Arbeitsplätze Windows Server 2012 RDS Device CALs eignen sich besonders für Umgebungen mit Schichtarbeit, Produktionsarbeitsplätzen, Callcentern oder Schulungsräumen. Der gerätebasierte Ansatz sorgt für eine klare, übersichtliche und wirtschaftliche Lizenzierung. Geeignet für Produktions- und Lagerumgebungen Ideal für Terminal- und Kassenarbeitsplätze Übersichtliche Lizenzstruktur Nahtlose Integration in bestehende RDS-Umgebungen Die Windows Server 2012 RDS Device CAL lässt sich problemlos in bestehende Remote-Desktop-Umgebungen integrieren. Sie ergänzt vorhandene Windows Server CALs und ermöglicht eine strukturierte Verwaltung der Gerätezugriffe. Kompatibel mit Windows Server 2012 Ergänzt bestehende Device CALs Zentrale Verwaltung der Gerätezugriffe Effiziente Lizenzierung für Unternehmen RDS Device CALs sind besonders wirtschaftlich für Unternehmen, in denen mehrere Mitarbeiter dasselbe Gerät nutzen. Der Zugriff wird klar dem Gerät zugeordnet und lässt sich einfach planen und skalieren. Kosteneffizient bei mehreren Nutzern pro Gerät Einfach planbar für IT-Abteilungen Skalierbar für wachsende RDS-Umgebungen Systemvoraussetzungen Die Windows Server 2012 RDS Device CAL setzt eine vorhandene Windows Server 2012 Installation mit aktivierten Remote Desktop Services voraus. Zusätzlich wird eine gültige Windows Server User oder Device CAL benötigt.
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Microsoft Windows Server 2019 Datacenter
Microsoft Windows Server 2019 Datacenter
Windows Server 2019 Datacenter – Die leistungsstarke Serverplattform für hochvirtualisierte Unternehmensumgebungen Windows Server 2019 Datacenter ist die umfangreichste Edition der Servergeneration 2019 und richtet sich an Unternehmen, Rechenzentren und professionelle IT-Umgebungen mit höchsten Anforderungen an Virtualisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit. Diese Edition wurde speziell für stark virtualisierte Infrastrukturen und geschäftskritische Workloads entwickelt. Optimiert für Virtualisierung und softwaredefinierte Rechenzentren Windows Server 2019 Datacenter eignet sich ideal für Umgebungen mit einer hohen Anzahl virtueller Maschinen. Die Plattform ermöglicht den effizienten Betrieb und die Verwaltung umfangreicher Virtualisierungslandschaften. Unbegrenzte Virtualisierung für maximale Flexibilität Hyper-V für leistungsstarke virtuelle Maschinen Softwaredefinierte Infrastruktur für moderne Rechenzentren Optimierte Ressourcennutzung bei hoher Serverauslastung Umfangreiche Serverrollen und Netzwerkdienste Diese Edition unterstützt alle zentralen Serverrollen und Netzwerkdienste und bildet die Grundlage für geschäftskritische Anwendungen, Datenbanken und Unternehmensdienste. Sie eignet sich ideal für komplexe IT-Strukturen mit hohen Leistungsanforderungen. Datei- und Speicherdienste für zentrale Datenhaltung Active Directory zur Benutzer- und Richtlinienverwaltung DNS- und DHCP-Dienste für stabile Netzwerkinfrastruktur Remote Desktop Services für flexiblen Zugriff Erweiterte Sicherheitsfunktionen für Unternehmensdaten Windows Server 2019 Datacenter bietet eine moderne Sicherheitsarchitektur, die speziell für sensible Unternehmensdaten und geschäftskritische Systeme entwickelt wurde. Integrierte Schutzmechanismen helfen dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und die Integrität der Infrastruktur zu gewährleisten. Erweiterte Sicherheitsrichtlinien für Server und Netzwerke Isolierung sensibler Workloads Überwachung und Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse Zentrale Verwaltung und Automatisierung Administratoren profitieren von leistungsfähigen Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen, die speziell für große Serverumgebungen konzipiert wurden. Wiederkehrende Aufgaben lassen sich effizient automatisieren und zentral steuern. Server Manager zur zentralen Rollen- und Featureverwaltung PowerShell für Skripting und Automatisierung Zentrale Konfigurationsverwaltung für komplexe IT-Strukturen Skalierbare Performance für geschäftskritische Workloads Windows Server 2019 Datacenter ist für hohe Lasten und den 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt. Die Plattform bietet stabile Performance für datenintensive Anwendungen, Virtualisierung und unternehmenskritische Dienste. Hohe Ausfallsicherheit im Dauerbetrieb Optimierte Serverleistung bei hoher Auslastung Skalierbare Infrastruktur für wachsende Anforderungen Systemanforderungen für Windows Server 2019 Datacenter Für den zuverlässigen Betrieb von Windows Server 2019 Datacenter sollten folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Prozessor: 64-Bit-CPU mit mindestens 1,4 GHz Arbeitsspeicher: Mindestens 16 GB RAM (mehr empfohlen) Festplattenspeicher: Mindestens 32 GB verfügbar (mehr empfohlen) Netzwerkadapter: Gigabit-Ethernet oder schneller Display: Mindestauflösung 1024 × 768 Firmware: UEFI-kompatibel
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Bewertungen

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Alle Bewertungen
sehr gut
25.03.2025
Autor: Mustafa H
Schnell geliefert
Key kam nach 20min und Aktivierung funktioniert. Danke...mehr  undefinedweniger
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sehr gut
04.05.2024
Autor: Dieter.L
Passt alles
Software kam direkt und key schon nach 5min. Top!...mehr  undefinedweniger
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sehr gut
13.09.2022
Autor: Robert
Bester Service gerne wieder
Bisher kann ich myoem nur empfehlen. Probleme wurde schnell und zuverlässig gelöst und auch der Live Chat Support hat schnell geantwortet. Leider landen hin und wieder Nachrichten im Spam, wodurch ich 2 Tage auf eine Nachricht wartetet (meine eigene Schuld). Als der Support mich netterweise über den Live Chat darauf hinwies, hatte ich die Nachricht erst gefunden. Downloadlink hatte ich direkt nach der Bestellung erhalten und dann auch nochmal ...mehr  etwas später eine weitere mit einem zusätzlichen Downloadlink und dem Produktschlüssel zum aktivieren. Es ist auch in der AGB und den Lieferbedingungen angegeben, dass der Link direkt gesendet wird und der Schlüssel innerhalb von 0-24h. Die Lieferzeit ist völlig in Ordnung und im voraus konnte die Software heruntergeladen werden, dann halt noch installieren. Die Software konnte auch im Testzeitraum genutzt werden. Als ich dann den Schlüssel erhielt, einfach aktivieren und fertig. Danach kam auch nicht mehr die Meldung mit der Testzeit. Anders kenne ich es auch nicht. Bei meinem Antivirus Programm konnte ich auch erst die Testzeit nutzen und habe danach einen Schlüssel erworben.weniger
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sehr gut
22.08.2020
Autor: Jensi
Alles Top
Habe bereits das 4 mal bei dem Händler gekauft und bisher keine Probleme gehabt. Immer weiter so :)...mehr  undefinedweniger
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mangelhaft
15.05.2020
Autor: webmaniac
Ganz sicher nicht nochmal
Office 2016 Home und Business gekauft. Code erhalten, der gar nicht dafür verwendbar war. Bei Reklamation hat der Support die Bestellungen verwechselt. Es wurde ein Key geprüft aus zwei Bestellungen vorher. Dann wurde ein Key der "telefonisch aktivierbar" sein soll übersendet. Ging wieder nicht. Microsoft Produkt-Aktivierung sagt, dass das Produkt lt. den vorliegenden Daten nicht gültig ist. Wieder beim Support gemeldet. Nun verlangt dieser ihm ...mehr  die InstallationsId durchzugeben. Dann würde man einen Bestätigungs ID erhalten. Seit 20 Jahren im IT-Business. Sowas noch nie bei bei einem Microsoft Produkt gehört. Kein Verständnis dafür, dass telefonisch aktivierbar wie in der Beschreibung genannt etwas anderes ist als lebenslanger Austausch mit MyOEM-Support ist. Macht der Laden zu ist die Software nicht mehr installierbar. Weit mehr Ärger als gespartweniger
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sehr gut
06.02.2020
Autor: Tobi
Super!!!
Sehr freundlicher uns zuvorkommender Händler, kann ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen....mehr  undefinedweniger
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