Für ein paar Euro mehr. Es gibt Gürtel, die halten einfach nur die Hose. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Und dann gibt es Gürtel, die zeigen, was ein Streifen italienisches Leder kann, wenn Könnerhände am Werk sind. Nicht um zu protzen. Sondern aus purer Handwerkslust. Dieser Gürtel von Brunocenere trägt Nieten wie kleine Feldsteine der Maremma, flankiert von weißen Cabochons, die an Mondnächte über toskanischen Weiden denken lassen. Die massive Messingschnalle hält den Alltag in Schach. Jeder Gürtel entsteht in geduldiger Handarbeit, was kleine Abweichungen erlaubt. Und genau die machen ihn zum Begleiter, der nie zweimal genau gleich ist.
Für ein paar Euro mehr. Es gibt Gürtel, die halten einfach nur die Hose. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Und dann gibt es Gürtel, die zeigen, was ein Streifen italienisches Leder kann, wenn Könnerhände am Werk sind. Nicht um zu protzen. Sondern aus purer Handwerkslust. Dieser Gürtel von Brunocenere trägt Nieten wie kleine Feldsteine der Maremma, flankiert von weißen Cabochons, die an Mondnächte über toskanischen Weiden denken lassen. Die massive Messingschnalle hält den Alltag in Schach. Jeder Gürtel entsteht in geduldiger Handarbeit, was kleine Abweichungen erlaubt. Und genau die machen ihn zum Begleiter, der nie zweimal genau gleich ist.
Für ein paar Euro mehr. Es gibt Gürtel, die halten einfach nur die Hose. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Und dann gibt es Gürtel, die zeigen, was ein Streifen italienisches Leder kann, wenn Könnerhände am Werk sind. Nicht um zu protzen. Sondern aus purer Handwerkslust. Dieser Gürtel von Brunocenere trägt Nieten wie kleine Feldsteine der Maremma, flankiert von weißen Cabochons, die an Mondnächte über toskanischen Weiden denken lassen. Die massive Messingschnalle hält den Alltag in Schach. Jeder Gürtel entsteht in geduldiger Handarbeit, was kleine Abweichungen erlaubt. Und genau die machen ihn zum Begleiter, der nie zweimal genau gleich ist.
Für ein paar Euro mehr. Es gibt Gürtel, die halten einfach nur die Hose. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Und dann gibt es Gürtel, die zeigen, was ein Streifen italienisches Leder kann, wenn Könnerhände am Werk sind. Nicht um zu protzen. Sondern aus purer Handwerkslust. Dieser Gürtel von Brunocenere trägt Nieten wie kleine Feldsteine der Maremma, flankiert von weißen Cabochons, die an Mondnächte über toskanischen Weiden denken lassen. Die massive Messingschnalle hält den Alltag in Schach. Jeder Gürtel entsteht in geduldiger Handarbeit, was kleine Abweichungen erlaubt. Und genau die machen ihn zum Begleiter, der nie zweimal genau gleich ist.
Für ein paar Euro mehr. Es gibt Gürtel, die halten einfach nur die Hose. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Und dann gibt es Gürtel, die zeigen, was ein Streifen italienisches Leder kann, wenn Könnerhände am Werk sind. Nicht um zu protzen. Sondern aus purer Handwerkslust. Dieser Gürtel von Brunocenere trägt Nieten wie kleine Feldsteine der Maremma, flankiert von weißen Cabochons, die an Mondnächte über toskanischen Weiden denken lassen. Die massive Messingschnalle hält den Alltag in Schach. Jeder Gürtel entsteht in geduldiger Handarbeit, was kleine Abweichungen erlaubt. Und genau die machen ihn zum Begleiter, der nie zweimal genau gleich ist.
Für ein paar Euro mehr. Es gibt Gürtel, die halten einfach nur die Hose. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Und dann gibt es Gürtel, die zeigen, was ein Streifen italienisches Leder kann, wenn Könnerhände am Werk sind. Nicht um zu protzen. Sondern aus purer Handwerkslust. Dieser Gürtel von Brunocenere trägt Nieten wie kleine Feldsteine der Maremma, flankiert von weißen Cabochons, die an Mondnächte über toskanischen Weiden denken lassen. Die massive Messingschnalle hält den Alltag in Schach. Jeder Gürtel entsteht in geduldiger Handarbeit, was kleine Abweichungen erlaubt. Und genau die machen ihn zum Begleiter, der nie zweimal genau gleich ist.
Kleine Kunst fürs Handgelenk. Brunocenere lässt hier echtes Sattelleder und italienische Handarbeit auf den Geist des amerikanischen Westens treffen. Das schmale Band trägt rundum Conchas und kleine, silbern gefasste Elemente, in denen Türkis leuchtet wie ein Stück Himmel im Staub. Jedes Teil wird einzeln gesetzt, jede Kante von Hand geglättet. So entsteht ein Armband, das nicht laut sein muss, um Charakter zu zeigen. Ein Unikat, das sich beim Tragen weiterentwickelt.
So geht Mütze heute. Bekannt geworden ist die Miki als Mütze der Hafenarbeiter. Mit körperlicher Arbeit und rauen Umgangsformen hat sie aber nur noch selten zu tun. Vielmehr ist sie heute Zeichen einer entspannten Lebensstellung und läuft der Strickmütze den Rang ab. Sommer wie Winter. Aus griffiger Baumwolle wird sie in sechs Teilen geschnitten und anschließend sorgfältig vernäht. Dann kommt jede Mütze in Antoines Hände. Dieser Schritt heißt intern übrigens "Verwöhnschritt": Antoine perfektioniert den gut anliegenden Sitz. Die Weite lässt sich wie bei einer Cap per Klettverschluss regulieren.
So geht Mütze heute. Bekannt geworden ist die Miki als Mütze der Hafenarbeiter - mit körperlicher Arbeit und rauen Umgangsformen hat sie aber nur noch selten zu tun. Vielmehr ist sie heute Zeichen einer entspannten Lebenseinstellung und läuft der Strickmütze diesen Winter (endlich) den Rang ab - Sommer wie Winter. Dann passiert jede Mütze die Hände Antoines (intern wird dieser Schritt übrigens "Verwöhnschritt" genannt):
So geht Mütze heute. Bekannt geworden ist die Miki als Mütze der Hafenarbeiter - mit körperlicher Arbeit und rauen Umgangsformen hat sie aber nur noch selten zu tun. Vielmehr ist sie heute Zeichen einer entspannten Lebenseinstellung und läuft der Strickmütze (endlich) den Rang ab - Sommer wie Winter. Atmungsaktive Baumwolle wird auf sechs Stücke geschnitten und anschließend sorgsam vernäht. Dann passiert jede Mütze die Hände Antoines (intern wird dieser Schritt übrigens "Verwöhnschritt" genannt): Er perfektioniert den gut anliegenden Schnitt, der tatsächlich nahezu jeder Kopfform steht.
Von den Azteken verehrt. Ein echter Huarache, handgewebt in Mexiko. Durch die kleinen Spalten zwischen den Lederriemen dringt Luft an den Fuß. Typischerweise sitzt der Schuh zu Beginn eng - schon die Azteken mussten ihn eintragen -, danach fühlt er sich an wie barfuß. Genauso tragen wir ihn auch. Wie es der indigenen Tradition entspricht, ist die Sohle aus einem Naturkautschuk-Krepp, die mit doppelter Naht befestigt ist: macht den Schuh widerstandsfähig, langlebig und beim Abrollen flexibel.
Mexikanisches Handwerk trifft auf britische Eleganz. Bis zu vier Stunden wird in Mexiko an einem Schuh gewebt. Die Lederriemen aus pflanzlich gegerbtem Rindleder lassen sich am Fuß anpassen. Stilistisch liegt der Huarache zwischen Oxford und sommerlicher Sandale und funktioniert auch ohne Socken. Die Innensohle ist weich gepolstert. Die genähte Rindlederlaufsohle unterstreicht die handwerkliche Machart. Der Schuh fällt eher klein aus. Wir empfehlen, eine Nummer größer zu wählen.
Mexikanisches Handwerk trifft auf britische Eleganz. Bis zu vier Stunden wird in Mexiko an einem Schuh gewebt. Die Lederriemen aus pflanzlich gegerbtem Rindleder lassen sich am Fuß anpassen. Stilistisch liegt der Huarache zwischen Oxford und sommerlicher Sandale und funktioniert auch ohne Socken. Die Innensohle ist weich gepolstert. Die genähte Rindlederlaufsohle unterstreicht die handwerkliche Machart. Der Schuh fällt eher klein aus. Wir empfehlen, eine Nummer größer zu wählen.
Mexikanisches Handwerk trifft auf britische Eleganz. Bis zu vier Stunden wird in Mexiko an einem Schuh gewebt. Die Lederriemen aus pflanzlich gegerbtem Rindleder lassen sich am Fuß anpassen. Stilistisch liegt der Huarache zwischen Oxford und sommerlicher Sandale und funktioniert auch ohne Socken. Die Innensohle ist weich gepolstert. Die genähte Rindlederlaufsohle unterstreicht die handwerkliche Machart. Der Schuh fällt eher klein aus. Wir empfehlen, eine Nummer größer zu wählen.
Mexikanisches Handwerk trifft auf britische Eleganz.Bis zu vier Stunden wird in Mexiko an einem Schuh gewebt. Die Lederriemen aus pflanzlich gegerbtem Rindleder lassen sich am Fuß anpassen. Stilistisch liegt der Huarache zwischen Oxford und sommerlicher Sandale und funktioniert auch ohne Socken. Die Innensohle ist weich gepolstert. Die genähte Rindlederlaufsohle unterstreicht die handwerkliche Machart. Der Schuh fällt eher klein aus. Wir empfehlen, eine Nummer größer zu wählen.
Mexikanisches Handwerk trifft auf britische Eleganz. Bis zu vier Stunden wird in Mexiko an einem Schuh gewebt. Die Lederriemen aus pflanzlich gegerbtem Rindleder lassen sich am Fuß anpassen. Stilistisch liegt der Huarache zwischen Oxford und sommerlicher Sandale und funktioniert auch ohne Socken. Die Innensohle ist weich gepolstert. Die genähte Rindlederlaufsohle unterstreicht die handwerkliche Machart. Der Schuh fällt eher klein aus. Wir empfehlen, eine Nummer größer zu wählen.
Von den Azteken verehrt. Ein echter Huarache, handgewebt in Mexiko. Bis zu vier Stunden nimmt das Spiel der Rindlederriemen (ein Bi-Produkt) in Anspruch. Durch die kleinen Spalten dringt Luft an den Fuß, typischerweise sitzt der Schuh zu Beginn eng - schon die Azteken mussten ihn eintragen - danach fühlt er sich an wie barfuß. Genauso tragen Sie ihn auch. Wie es der indigenen Tradition entspricht, ist die Sohle aus einem Naturkautschuk-Krepp, die mit doppelter Naht befestigt ist: macht den Schuh widerstandsfähig, langlebig und beim Abrollen flexibel.
Von den Azteken verehrt. Ein echter Huarache, handgewebt in Mexiko. Bis zu vier Stunden nimmt das Spiel der Rindlederriemen (ein Bi-Produkt) in Anspruch. Durch die kleinen Spalten dringt Luft an den Fuß, typischerweise sitzt der Schuh zu Beginn eng - schon die Azteken mussten ihn eintragen - danach fühlt er sich an wie barfuß. Genauso tragen Sie ihn auch. Wie es der indigenen Tradition entspricht, ist die Sohle aus einem Naturkautschuk-Krepp, die mit doppelter Naht befestigt ist: macht den Schuh widerstandsfähig, langlebig und beim Abrollen flexibel.
Von den Azteken verehrt. Ein echter Huarache, handgewebt in Mexiko. Bis zu vier Stunden nimmt das Spiel der Rindlederriemen (ein Bi-Produkt) in Anspruch. Durch die kleinen Spalten dringt Luft an den Fuß, typischerweise sitzt der Schuh zu Beginn eng - schon die Azteken mussten ihn eintragen - danach fühlt er sich an wie barfuß. Genauso tragen Sie ihn auch. Wie es der indigenen Tradition entspricht, ist die Sohle aus einem Naturkautschuk-Krepp, die mit doppelter Naht befestigt ist: macht den Schuh widerstandsfähig, langlebig und beim Abrollen flexibel.
Durch die kleinen Spalten dringt Luft an den Fuß, typischerweise sitzt der Schuh zu Beginn eng - schon die Azteken mussten ihn eintragen - danach fühlt er sich an wie barfuß. Genauso tragen Sie ihn auch. Wie es der indigenen Tradition entspricht, ist die Sohle aus einem Naturkautschuk-Krepp, die mit doppelter Naht befestigt ist: macht den Schuh widerstandsfähig, langlebig und beim Abrollen flexibel.