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Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Die Komödie der Irrungen A1036273387
William Shakespeare: Die Komödie der Irrungen Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1591 und 1594 und wurde zu Weihnachten 1594 im Londoner Gray's Inn uraufgeführt. Sie wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der Kaufmann Ägeon aus Syrakus wird im verfeindeten Ephesus aufgegriffen und weil er das geforderte Lösegeld nicht zahlen kann erbarmungslos zum Tode verurteilt. Er erzählt Solinus, dem Herzog von Ephesus, von dem Schiffsunglück, bei dem er von seiner Frau und einem seiner Zwillingssöhne getrennt worden ist und dass er seither suchend umherirrt. Solinus gewährt ihm Aufschub, besteht jedoch auf dem Lösegeld. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Die Komödie der Irrungen A1036273387
William Shakespeare: Die Komödie der Irrungen Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand zwischen 1591 und 1594 und wurde zu Weihnachten 1594 im Londoner Gray's Inn uraufgeführt. Sie wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der Kaufmann Ägeon aus Syrakus wird im verfeindeten Ephesus aufgegriffen und weil er das geforderte Lösegeld nicht zahlen kann erbarmungslos zum Tode verurteilt. Er erzählt Solinus, dem Herzog von Ephesus, von dem Schiffsunglück, bei dem er von seiner Frau und einem seiner Zwillingssöhne getrennt worden ist und dass er seither suchend umherirrt. Solinus gewährt ihm Aufschub, besteht jedoch auf dem Lösegeld. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin König Heinrich V. A1036276619
William Shakespeare: König Heinrich V. (King Henry V) Das Geschichtsdrama in fünf Akten in Versen und Prosa wurde 1599 uraufgeführt. Es wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der letzte Teil der sogenannten Lancaster-Tetralogie dreht sich um die historische Schlacht bei Azincourt von 1415, die Heinrich V. für England entscheiden kann. Seine anschließende Eheschließung mit Katharina, der Tochter des französischen Königs Karl VI., vereint England und Frankreich in Frieden. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1801 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 7, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin König Heinrich V. A1036276619
William Shakespeare: König Heinrich V. (King Henry V) Das Geschichtsdrama in fünf Akten in Versen und Prosa wurde 1599 uraufgeführt. Es wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der letzte Teil der sogenannten Lancaster-Tetralogie dreht sich um die historische Schlacht bei Azincourt von 1415, die Heinrich V. für England entscheiden kann. Seine anschließende Eheschließung mit Katharina, der Tochter des französischen Königs Karl VI., vereint England und Frankreich in Frieden. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1801 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 7, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1801. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
BoD - Books on Demand Ende gut, alles gut A1036276589
William Shakespeare: Ende gut, alles gut (All's Well That Ends Well) Die Komödie entstand vermutlich in den Jahren zwischen 1601 und 1604 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Helena gelingt es, den König von einer schweren Krankheit zu heilen. Zur Belohnung will er ihr den Wunsch erfüllen, sie mit seinem adeligen Mündel Bertram zu verheiraten. Dieser jedoch entzieht sich aus Standesdünkel und knüpft die Eheschließung an praktisch unerfüllbare Bedingungen. Doch Helena bleibt hartnäckig. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832 Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
BoD - Books on Demand Wie es euch gefällt A1036276524
William Shakespeare: Wie es euch gefällt (As You Like It) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1599 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der Hofwelt entflohen findet sich eine bunte Gesellschaft in der Robin-Hood-Romantik des Ardenner Waldes zusammen. Das Waldidyll um Rosalind und Orlando, Celia und Oliver gipfelt nach Abenteuern und Maskeraden in einem fröhlichen Hochzeitsfest als Hymen vier Paare gleichzeitig traut. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1799 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 4, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1799. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
BoD - Books on Demand Wie es euch gefällt A1036276524
William Shakespeare: Wie es euch gefällt (As You Like It) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1599 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der Hofwelt entflohen findet sich eine bunte Gesellschaft in der Robin-Hood-Romantik des Ardenner Waldes zusammen. Das Waldidyll um Rosalind und Orlando, Celia und Oliver gipfelt nach Abenteuern und Maskeraden in einem fröhlichen Hochzeitsfest als Hymen vier Paare gleichzeitig traut. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1799 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 4, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1799. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
BoD - Books on Demand Ende gut, alles gut A1036276589
William Shakespeare: Ende gut, alles gut (All's Well That Ends Well) Die Komödie entstand vermutlich in den Jahren zwischen 1601 und 1604 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Helena gelingt es, den König von einer schweren Krankheit zu heilen. Zur Belohnung will er ihr den Wunsch erfüllen, sie mit seinem adeligen Mündel Bertram zu verheiraten. Dieser jedoch entzieht sich aus Standesdünkel und knüpft die Eheschließung an praktisch unerfüllbare Bedingungen. Doch Helena bleibt hartnäckig. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1776). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832 Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin König Heinrich VIII. A1036276533
William Shakespeare: König Heinrich VIII. (King Henry VIII) Das Geschichtsdrama in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1612/13, wahrscheinlich unter maßgeblicher Mitarbeit von John Fletcher. Es wurde 1613 im Globe Theatre in London uraufgeführt und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der feingeistige Tudor-König Heinrich VIII. ist mit Katharina von Aragon verheiratet. Als der dringend erhoffte männliche Nachwuchs ausbleibt, lässt Heinrich den Erzbischof von Canterbury die Scheidung von Katharina in einem Affront gegen den Papst durchsetzen und wendet sich Anne Boleyn zu, die seine zweite Ehefrau, Königin von England und Mutter von Elisabeth I. wird. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1818 bei Friedrich Perthes in Hamburg gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck: Hamburg (Fr. Perthes) 1818. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin König Heinrich VIII. A1036276533
William Shakespeare: König Heinrich VIII. (King Henry VIII) Das Geschichtsdrama in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1612/13, wahrscheinlich unter maßgeblicher Mitarbeit von John Fletcher. Es wurde 1613 im Globe Theatre in London uraufgeführt und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Der feingeistige Tudor-König Heinrich VIII. ist mit Katharina von Aragon verheiratet. Als der dringend erhoffte männliche Nachwuchs ausbleibt, lässt Heinrich den Erzbischof von Canterbury die Scheidung von Katharina in einem Affront gegen den Papst durchsetzen und wendet sich Anne Boleyn zu, die seine zweite Ehefrau, Königin von England und Mutter von Elisabeth I. wird. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1818 bei Friedrich Perthes in Hamburg gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck: Hamburg (Fr. Perthes) 1818. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Der Sturm A1036276474
William Shakespeare: Der Sturm (The Tempest) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa gilt als Shakespeares letztes Stück und wurde im November 1611 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Prospero ist der Herzog von Mailand. Sein Bruder Antonio vertreibt ihn und Prospero landet mit seiner Tochter Miranda auf einer einsamen Insel, deren Bewohner Caliban, die Hexe Sycorax und der Luftgeist Ariel ihm dienstbar sind. Als Antonio zwölf Jahre später mit einer Hochzeitsgesellschaft an der Insel vorbeisegelt, erleidet er in einem von Prospero mit magischen Kräften entfachten Sturm Schiffbruch und die Gruppe landet auf Prosperos Insel. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1761 in Biberach. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1798 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 3, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1798. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
William Shakespeare: König Johann (King John) Das Geschichtsdrama in fünf Akten entstand zwischen 1594 und 1597 und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Die erste bekannte Aufführung fand 1757 in London statt. Johann ist der jüngste Sohn des englischen Königs Heinrich II. und er besteigt nach dem Tod seines Bruders Richard Löwenherz 1199 den englischen Thron. 1204 verliert er im Krieg gegen Frankreich die Normandie und weite Teile seines Reiches. So kommt er zu dem Namen König Johann Ohneland. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1791 unter Goethe in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1799 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 5, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1799. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Das Wintermärchen A1036276458
William Shakespeare: Das Wintermärchen (The Winter's Tale) Die tragikomische Romanze in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1610/11 und wurde 1611 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. König Leontes glaubt, seine Frau Hermione habe ihn mit Polixenes, dem König von Böhmen, betrogen. Leontes lässt daraufhin seine Tochter als vermeintlichen Bastard aussetzen und Hermione den Prozess wegen Hochverrats machen. Auch als das Orakel von Delphi ihm sagt, Hermione sei unschuldig, hält Leontes an seinem hasserfüllten Wahn fest. Erst viel zu spät erkennt er seinen tragischen Irrtum. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1859 in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1766). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 8, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Der Widerspenstigen Zähmung A1036276461
William Shakespeare: Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew) Die Komödie in einem Vorspiel und fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1593 und wurde erstmals 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Die Uraufführung fand am 13.Juni 1594 in London statt. Der Kesselflicker Schlau wird sturzbetrunken auf der Straße aufgelesen und von einer übermütigen Hofgesellschaft auf ein Schloss gebracht. Dort wird er behandelt wie der Schlossherr und man redet ihm ein, er sei aus langer Umnachtung erwacht. Zur Erheiterung führt man dort die Komödie um die schöne Bianca und ihre Freier auf. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1658 in Zittau. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1775). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 6, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
William Shakespeare: Macbeth (Macbeth) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa wurde vermutlich im Sommer 1606 uraufgeführt und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Dem Heeresführer Macbeth prophezeien drei Hexen, dass er bald König sein werde. Von den Einflüsterungen seiner Frau angestachelt ermordet Macbeth König Duncan und besteigt selbst den schottischen Thron. Sein Weggefährte Banquor muss als gefährlicher Mitwisser ebenfalls sterben, aber Banquos Sohn kann den Mördern entkommen. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1771 in Biberach. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1765). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 9, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Das Wintermärchen A1036276458
William Shakespeare: Das Wintermärchen (The Winter's Tale) Die tragikomische Romanze in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1610/11 und wurde 1611 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. König Leontes glaubt, seine Frau Hermione habe ihn mit Polixenes, dem König von Böhmen, betrogen. Leontes lässt daraufhin seine Tochter als vermeintlichen Bastard aussetzen und Hermione den Prozess wegen Hochverrats machen. Auch als das Orakel von Delphi ihm sagt, Hermione sei unschuldig, hält Leontes an seinem hasserfüllten Wahn fest. Erst viel zu spät erkennt er seinen tragischen Irrtum. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1859 in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1832 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1766). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 8, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Der Sturm A1036276474
William Shakespeare: Der Sturm (The Tempest) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa gilt als Shakespeares letztes Stück und wurde im November 1611 in London uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Prospero ist der Herzog von Mailand. Sein Bruder Antonio vertreibt ihn und Prospero landet mit seiner Tochter Miranda auf einer einsamen Insel, deren Bewohner Caliban, die Hexe Sycorax und der Luftgeist Ariel ihm dienstbar sind. Als Antonio zwölf Jahre später mit einer Hochzeitsgesellschaft an der Insel vorbeisegelt, erleidet er in einem von Prospero mit magischen Kräften entfachten Sturm Schiffbruch und die Gruppe landet auf Prosperos Insel. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1761 in Biberach. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1798 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 3, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1798. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Coriolanus A1036276495
William Shakespeare: Coriolanus (Coriolanus) Die Tragödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1608 und wurde 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe erstmals gedruckt. Der Patrizier General Marcius besiegt die Volsker bei Corioli und erhält den Ehrennamen Coriolanus. Als der Senat ihn zum Konsul vorschlägt, tritt in Coriolans Rede vor dem Volk seine tiefe Verachtung der Plebejer so deutlich hervor, dass es für seine Rivalen Sicinius und Brutus leicht ist, die Gunst des Volkes in Hass umzukehren. So wird der Kriegsheld Coriolanus verbannt und tritt zu den Volskern über. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Dorothea Tieck und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Dorothea Tieck. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 5, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 4, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Maß für Maß A1036276610
William Shakespeare: Maß für Maß (Measure for Measure) Die Komödie in fünf Akten in Versen und Prosa entstand 1603/1604 und wurde am 26. Dezember 1604 am Hofe Jakobs I. uraufgeführt. Der Erstdruck erfolgte 1623 in der sogenannten First Folio Ausgabe. Angelo ist von Herzog Vincentino als Statthalter eingesetzt und will an Claudio ein Exempel seiner Macht statuieren. Er verurteilt ihn für den unverheirateten Verkehr mit Juliet zum Tode. Claudios Schwester Isabella fleht um Gnade für ihren Bruder, doch die Forderung Angelos, sich ihm hinzugeben, lehnt sie ab. Schließlich greift Vincentino in das Geschehen ein. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin und wurde erstmals 1831 bei Georg Andreas Reimer in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 5, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1831. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
William Shakespeare: König Johann (King John) Das Geschichtsdrama in fünf Akten entstand zwischen 1594 und 1597 und wurde 1623 erstmals in der sogenannten First Folio Ausgabe gedruckt. Die erste bekannte Aufführung fand 1757 in London statt. Johann ist der jüngste Sohn des englischen Königs Heinrich II. und er besteigt nach dem Tod seines Bruders Richard Löwenherz 1199 den englischen Thron. 1204 verliert er im Krieg gegen Frankreich die Normandie und weite Teile seines Reiches. So kommt er zu dem Namen König Johann Ohneland. Die deutsche Erstaufführung erfolgte 1791 unter Goethe in Weimar. Die in dieser Ausgabe zugrunde gelegte Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel und wurde erstmals 1799 bei Johann Friedrich Unger in Berlin gedruckt. Zur Schlegel-Tieck-Übersetzung: August Wilhelm Schlegel begann 1796 eine Gesamtübersetzung der Werke William Shakespeares, musste das Vorhaben jedoch 1810 nach 14 Dramen abbrechen. 1825 setzte Ludwig Tieck das Projekt unter Mitarbeit seiner ältesten Tochter Dorothea und Wolf Graf von Baudissins fort. 1833 schloss Dorothea Tieck mit der deutschen Fassung von Macbeth die bis heute als maßgeblich geltende sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung ab. »Ich empfehle dringend die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung.« Marcel Reich-Ranicki Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1763). Die vorliegende Übersetzung stammt von August Wilhelm Schlegel. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel, Bd. 5, Berlin (Johann Friedrich Unger) 1799. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 3, Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Willi, Tim Tempelhofer, 2015. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.