
















| Displaygröße: | (3,50") |
|---|---|
| Displaytyp: | Farbe |
| Touchscreen: | Ja |
| Auflösung: | 640 Pixel x 960 Pixel |
| Apple iOS |
| Mobilfunkstandard: | EDGE, E-Mail, HSDPA, HSUPA, MMS, SMS, UMTS, Videotelefonie |
|---|---|
| Fingerabdrucksensor: | nein |
| Schnittstellen TK: | Bluetooth, Klinkenstecker (3,5 mm), Wireless LAN |
| Bluetooth Version: | 2.1 |
| Gestensteuerung: | Ja |
| Notruf-Funktion: | Ja |
| Akkukapazität: | 1.420 mAh |
| Zoom: | 5x digital |
|---|---|
| Videoauflösung: | 1.280 Pixel x 720 Pixel |
| Videoaufzeichnung: | Ja |
| Maße: | B58,60 mm x H115,20 mm x T9,30 mm |
|---|---|
| Gewicht: | 137 g |
| Prozessor: | Apple A4 |
|---|---|
| Prozessor Modellnummer: | ARM Cortex A8 |
| Dual SIM (2. SIM-Karte): | Nein |
|---|
| SAR-Wert: | 0,93 W/kg |
|---|
| Arbeitsspeicher (RAM): | 512 MB |
|---|---|
| Interner Speicher: | 32 GB |
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Wenn es nach Apple geht, könnten iPhones in Zukunft zwei Videos verwenden, um mehrere Personen zugleich auf ihren Displays abbilden zu können. Um dies zu arrangieren, würden letztlich nur die Vorder- und Rückseitenkameras genutzt werden. Die Bilder müssten dann zusammengeschnitten werden. Außerdem könnte auch das Umgebungsgeschehen durch die zweite Kamera eingefangen werden.
In seinem Patentantrag beschreibt Apple, dass die Mikrofone der iPhones erkennen würden, welche der gefilmten Personen gerade der aktive Sprecher ist. In diesem Zusammenhang soll es darüber hinaus möglich sein, das Bild umzuschalten und ausschließlich die sprechende Person wiederzugeben. Damit diese Ortung funktioniert, müssten jedoch mindestens zwei Mikrofone auf jeder Seite des Smartphones verbaut werden. Außerdem könnte eine Gesichtserkennung den Sprecher anhand seiner Lippenbewegungen identifizieren.
Wie üblich muss der aktuelle Patentantrag Apples nicht unbedingt auch in einem konkreten Produkt münden. Schließlich hat die Vergangenheit gezeigt, dass ein Großteil der erteilten Patente nie in die Praxis umgesetzt wurde.
Bereits im Jahr 2010 soll ein Prototyp des Gerätes gesichtet worden sein. Dieser Prototyp soll rund ein Drittel kleiner sein als das iPhone 4 und zudem keinen Home-Button besitzen. Hingegen würden Display, Prozessor und andere Komponenten gleich bleiben. Schließlich sollen die wirklich großen Neuerungen dem iPhone 5 vorbehalten sein. Bloomberg beruft sich dabei auf Informationen aus Unternehmenskreisen. Ein kleines iPhone würde diejenigen Kunden ansprechen, die sich zwar ein iPhone wünschen, sich dieses aber nicht leisten können. Das neue iPhone könnte schon für 200 US-Dollar ohne Vertrag erhältlich sein.
Das günstigere iPhone könnte laut Bloomberg schon in der Mitte des Jahres vorgestellt werden. Denkbar wäre hier eine gemeinsame Präsentation mit dem iPhone 5. Möglich ist aber auch, dass die Entwicklung des Gerätes wieder eingestellt wird. Apple äußerte sich bislang nicht zu den Berichten.
Laut dieser Studie hätten die versicherten iPhone-4-Besitzer innerhalb der ersten vier Monate nach Marktstart des Geräts etwa 68 Prozent mehr Schäden gemeldet, als es noch beim 3GS im vergleichbaren Zeitraum der Fall war. Den Analysten zufolge bereiten Beschädigungen des Glases die größten Probleme und wurden in 82 Prozent aller Fälle reklamiert. Diese Zahl lag beim Vorgänger noch bei 76 Prozent. SquareTrade berichtet, dass diese besondere Anfälligkeit auch aus der neuerdings verglasten Rückseite des Smartphones resultiert. Bereits zu Beginn der Woche berichtete der Internet-Blog gdgt.com über Käufer, die mit schweren Beschädigungen des iPhones 4 durch Schmutzpartikel unter der Schutzhülle zu kämpfen hatten.
Erstaunlich ist, dass Apple bei der Einführung des iPhone 4 insbesondere die Stabilität der Glasoberfläche beworben hatte. Die aktuellen Zahlen belegen jedoch das Gegenteil, was sich laut SquareTrade auch in Zukunft nicht ändern wird: Während des ersten Jahres prognostiziert die Versicherungsgesellschaft Schadensfälle am iPhone 4 in Höhe von 15,5 Prozent, was eine Verdoppelung zu Apple Vorgängermodell bedeuten würde.
Insbesondere Nutzer, die sogenannte Ganzkörperhüllen verwenden, sind betroffen, meldet Ryan Block von gdgt.com. Diese decken auch die Vorder- und Rückseite des Telefons ab. Sobald das Smartphone häufiger aus der Hülle gezogen wird, können Fremdkörper wie Sand starke Kratzer auf der Oberfläche des iPhones hinterlassen, die im schlimmsten Fall zu Brüchen des Glases führen können. Bisher hatte Apple das dort verbaute Glas als 30-Mal härter als Plastik beworben. Eine Stellungnahme wollte der Konzern zu diesen Meldungen nicht abgeben. Allerdings hat Apple inzwischen reagiert und mehrere solcher Hard-Cases von lizenzierten Drittanbietern aus seinem Apple-Store entfernt. Stattdessen sind dort derzeit nur noch Original-Apple-Hüllen erhältlich, die nur den Gehäuserand des iPhones umschließen.
Bereits vor wenigen Monaten hatte das iPhone 4 mit seinen erheblichen Empfangsproblemen für Schlagzeilen gesorgt. Tausende Nutzer klagten über Gesprächsabbrüche, sobald das Smartphone auf eine bestimmte Art gehalten wurde. Daraufhin hatte Apple mit der Verteilung kostenloser Schutzgehäuse begonnen, die diese Probleme beseitigten.
Bisher gab es nur wenige Optionen für iPhone-Interessierte. Entweder entschied man sich für einen teuren Import oder man griff auf ein Vertrags-Smartphone der Telekom zurück, das allerdings nur mit der entsprechenden SIM-Karte funktionstüchtig war – teure Tarife waren vorprogrammiert. Das könnte sich jedoch bald ändern, wie der Tech-Blog Macnotes berichtet. Demnach soll auch Vodafone ab dem 28. Oktober in das lukrative Geschäft mit dem Apple-Smartphone einsteigen. Unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen meldet das Online-Magazin weiter, dass der Telekom-Konkurrent bereits am 14. Oktober eine groß angelegte Werbe-Aktion starten will. Bei den Geräten soll es sich dem Bericht zufolge zunächst um das iPhone 4 in schwarzer Ausführung handeln. Macnotes meldet außerdem, dass Vodafone Apple eine monatliche Mindestabnahmemenge im sechsstelligen Bereich garantiert hat.
Da Vodafone sich an den Preisen der Telekom orientieren will, dürfte das iPhone insgesamt nicht günstiger werden als bisher. Auch Vodafones iPhone 4 wird wohl mit einem SIM-Lock versehen sein. Vodafone selbst wollte die Meldungen um seinen iPhone-Einstieg bisher weder bestätigen noch dementieren.
Die Aktualisierung des Betriebssystems iOS auf die Version 4.0.2. ist für die iPhones der dritten und vierten Generation gedacht. Besitzer des iPad müssen noch ein wenig Geduld beweisen. Da die Tablet-Computer Apples noch nicht mit der Plattform iOS 4 laufen, wird für sie in Kürze eine separate Firmware erscheinen, die das iPad auf die aktuelle Version auf die 3.2.2. aktualisiert. Wie gewohnt sind die Updates über iTunes herunterzuladen – der Umfang des Downloads beträgt etwa 579 Megabyte.
Bis vor Kurzem hatten Betreiber einer Jailbreak-Homepage diese Sicherheitslücken noch genutzt, um die Apple-Smartphones von Restriktionen der Netzbetreiber oder des App-Stores zu befreien. Jeder, der diesen Jailbreak bereits durchgeführt hat und nicht auf ihn verzichten möchte, sollte sich die Aktualisierung genau überlegen. Denn nach dem Update ist die nochmalige Befreiung des iPhones über diese Lücken nicht mehr möglich.
Die Darstellung von Flash-Inhalten sei mit Frash 0.2 derzeit für das iPhone 4, das iPhone 3GS und für den iPod-Touch 3G möglich, so Comex. In einem Youtube-Video erklärt der Entwickler detailliert, wie bei der Installation vorzugehen ist. So sei es zunächst nötig, einen Jailbreak auf dem jeweiligen Gerät durchzuführen, was allerdings zum Garantieverlust führt und in manchen Fällen Hardwareprobleme nach sich ziehen kann.
Zudem müssen Nutzer, die die Frash-Installation erfolgreich durchgeführt haben noch mit erheblichen Einschränkungen des Flash-Contents rechnen. So sind in der Beta-Version Frashs derzeit nur elementarste Animationen mit Apple-Produkten zu betrachten – Flash-Videos sind bislang noch nicht abspielbar. Bis es so weit ist, könnte noch einige Zeit vergehen, da auch Comex erklärt, die Videofunktion des Apple-Betriebssystems iOS stelle für ihn „ein großes Mysterium“ dar.
Problematisch ist diese Sicherheitslücke jedoch nicht nur für private Anwender. Dank der weiten Verbreitung der Apple-Produkte in Management-Kreisen, erlangt auch die Diskussion über Industriespionage plötzlich neuen Stellenwert.
Ein Update von Apple gibt es bisher nicht. Jedoch arbeiten die Amerikaner seit Montag daran, hieß es am Mittwoch. Bis die Aktualisierung erscheint, rät das BSI Webseiten und PDF-Dateien nur zu öffnen, wenn es sich um vertrauenswürdige Inhalte handele.
Am vergangenen Sonntag hatten Hacker die Lücke entdeckt, als sie versuchten das Sicherheitssystem der Apple-Geräte mit einem Jailbreak zu umgehen, um nicht autorisierte Apps verwenden zu können.
Es besteht für iPhone-Knacker jedoch weiterhin die Gefahr ihre Garantieansprüche zu verlieren. Für Apple ist die Entscheidung trotzdem eine Schlappe, da man die Kontrolle über die Apps verliert, die Nutzer auf ihr iPhone herunterladen können. Die Nutzer können nur Apps herunterladen, die Apple vorher genehmigt hat und in seinem AppStore anbietet. In der Vergangenheit hatte Apple des Öfteren mit Entscheidungen gegen bestimmte Anwendungen für Diskussionen gesorgt. Betroffen waren unter anderem Angebote die Zugang zu Erotikinhalten boten, aber auch Apps die sich über Personen des Öffentlichen Lebens lustig machten. Aktuell hat Apple entschieden, dass Chatroulette nicht in den App-Store aufgenommen werden soll; Begründung: Potenziell anstößige Inhalte.
Kunden mit einem „geknackten“ iPhone können diese Restriktionen jedoch umgehen und über Alternativanbieter wie Cydia Anwendungen herunterladen, die nicht über Apples App-Store erhältlich sind. Schätzungen gehen aktuell von ca. 10 Millionen geknackten iPhones weltweit aus. Nach der Legalisierung in den USA dürften es noch ein paar mehr werden.
„In Sachen Ausstattung können Konkurrenz-Smartphones von HTC, Motorola oder Sony Ericsson dem Apple-Gerät aber durchaus das Wasser reichen", sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin www.teltarif.de. So bietet das Apple-Handy beispielsweise keine mechanische Tastatur, der Akku lässt sich nicht austauschen und der interne Speicher kann nicht erweitert werden. Der Blick auf Geräte wie das HTC Desire, das Motorola Milestone oder das Sony Ericsson Xperia X10 ist daher durchaus lohnenswert.
"Interessant ist ein Konkurrenzprodukt auch für diejenigen, die sich nicht für 24 Monate an die Telekom Deutschland binden möchten. Denn das iPhone 4 ist derzeit - wie auch die Vorgängerversionen - offiziell nur mit einem Vertrag der Telekom zu bekommen", so Möhl. Alternativ gibt es die Möglichkeit, das Apple-Handy ohne SIM-Lock im Ausland oder über verschiedene Online-Shops zu erstehen. Das kann mit bis zu 1000 Euro pro Gerät aber teuer werden. Zudem muss hier mit Lieferschwierigkeiten gerechnet werden. Wer trotzdem nicht auf das neue iPhone verzichten möchte, für den zahlt sich Geduld aus: Erfahrungsgemäß wird der Preis für Geräte ohne SIM-Lock in den nächsten Wochen noch um einige hundert Euro sinken.


