Nicht nur ein Quantensprung...
...sondern eine echte Klangqualitätsverbesserung an einem alten Sony 337 ESD mit dem damaligen Philips-Wunder Wandler TDA1541 aus den 1985er.Mechanisch ist der Sony Top (damals 1698 DM UVP), aber mit Audio Alchemy Dac-in-the-Box klanglich in den 1990er schon besser, jetzt mit rdac von Arcam und aktuellem Wolfson Chip und dem know how von Arcam eine tolle Kombination.Raum, Präzision, Impulse und Bass; in dieser Qulität hatte ich das dem Sony-Laufwerk gar nicht mehr zugetraut.Das Digitalkabel (75
guter DAC, unausgereifter Netzwerkplayer
Der Airdac klang wie das Produkt, nach dem ich immer gesucht habe: Ein hochwertiger Digital-Analog-Konverter, um meine digitale Musiksammlung in analoge Signale umzuwandeln, mit denen mein analoger Verstärker etwas anfangen kann, und gleichzeitig ein Netzwerkplayer, der UPnP UND AirPlay spricht.Schon der Versandkarton mit dem Airdac machte einen prima Eindruck, denn er war überraschend schwer. Dieser Eindruck verstärkte sich beim Auspacken: Der Airdac ist ein ausgesprochen hochwertig
Spitzenklang im stilvollen Gewand
Schon der Klang über AppleTV via Lichtleiter hat mich überzeugt! Da kommt mein Sony-DAT aus den ersten Tagen der Digitalzeit, den ich bisher als DAC benutzte nicht mit. Ob es eine Offenbarung ist sei dahin gestellt, aber die Signalverarbeitung des rDAC über USB ist schon das Sahnehäubchen auf den Spitzenklang. Auch die Verarbeitungsqualität des Arcam hat mich bisher überzeugt. Das schicke etwas empfindliche (der Apfel lässt grüßen) Gehäuse macht einen wertigen Eindruck.
Klanglich und funktionell bin ich von dem Gerät begeistert, wirklich high end, und das im wireless Betriieb.Die Einrichtung ist relativ einfach, am besten an den Router anschließen, Netzwerkadresse feststellen, dann am Ipad oder Iphone konfigurieren durch Aufrufen der Adresse im Browser (nicht am PC, ging zumindest bei mir nicht und steht so auch beim genauen Lesen in der Anleitung.
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