Test: Einzeltest: Audiolab M-DAC
Zitat: Und wie spielt sie nun zusammen, die „Vor/Endkombination fürs digitale Zeitalter“? Nun, D/A-Wandler und Monos gehören tatsächlich auch klanglich der gleichen Familie an, so sehr, dass ich beim Notieren des Hörprotokolls zu den Endstufen regelmäßig Déjà-vu-Erlebnisse bekam: Hatte ich nicht ganz Ähnliches schon zuvor zum DAC notiert? Mit irgendwelchen geheimnisvollen Synergieeffekten, die sich aus der Verbindung beider Geräte ergeben sollen, will ich Ihnen hier nicht kommen. M-DAC plus 8200 MB spielen auch so schon klasse. Soll heißen: Tonal „reine Lehre“, also neutral und breitbandig, dabei durchlässig und transparent, angenehm dynamisch und mit akkurater Raumausleuchtung. Natürlich gibt es: noch mehr Power im Bass, mehr Schmelz in den Mitten, eine noch gesteigerte Auflösung (nicht nur) obenrum etc. Aber fürs Geld erreicht das Audiolab-Gespann ganz Erstaunliches. Das gilt angesichts Ausstattung, Funktionsumfang und klanglicher Performance ganz besonders auch für den M-DAC.