
















| Anschlüsse: | USB 2.0 |
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| Durchlichtaufsatz: | Ja |
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| Scanauflösung: | 9.600 dpi x 9.600 dpi |
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| Farbtiefe: | 48 Bit |
| Scan Button: | Copy, E-Mail, PDF, Scan |
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Der CanoScan 9000F bietet eine Auflösung von bis zu 9600x9600 dpi bei Filmscans und 4800x4800 dpi bei Aufsichtsvorlagen und schnellerer Verarbeitung. Ein Scan von einem Kleinbildnegativ soll bei 1200 dpi nur 18 Sekunden dauern. Eine Aufsichtsvorlage im A4-Format soll mit 300 dpi in sieben Sekunden eingescannt sein. Die Qualität der Scans soll durch ein neues Objektiv, das mehr Schärfe bringen soll, und eine neue Lichtquelle verbessert worden sein. Die Lichtquelle ist des Scanners ist eine weiße LED, die keine Aufwärmzeit benötigt, um die korrekte Farbtemperatur zu erreichen. Nach dem Scan-Vorgang schaltet sie sich automatisch ab.
Eine weitere Neuerung beim CanoScan 9000F ist auch das integrierte Netzteil und die Auto-Scan-Taste. Beim Auto-Scan erkennt das Gerät automatisch den Vorlagentyp, wie etwa Positiv-/Negativfilm, Textdokument oder Foto, und wählt dann dementsprechend die am besten geeigneten Einstellungen aus. Bei der Funktion Kompakt-PDF kann die Größe der Ausgabedatei auf Wunsch um bis zu 90 Prozent reduziert werden. In der Durchlichteinheit ist Platz für bis zu zwölf Kleinbildaufnahmen, vier gerahmte Dias oder 120er-Rollfilme bis zu einer Größe von 6x22 Zentimeter. Zudem ist der Scanner mit Bildretusche-Funktionen ausgestattet, die z.B. automatisch Kratzer auf der Durchlichteinheit aus dem Bild entfernen.
Der CanoScan 9000F von Canon soll ab Juni dieses Jahres im Handel erhältlich sein. Im Lieferumfang sind Treiber und Adobe-Programme enthalten, wie beispielsweise Adobe PhotoShop Elements 8.


