Testurteil: "85%"
Test: Einzeltest: Onimusha: Dawn of Dreams
Zitat: Vor kurzem kam ich noch in den Genuss, die PC-Umsetzung von ##zitat|Onimusha 3## zu testen. Das aus dem Genuss, aufgrund der dahingeschluderten technischen Umsetzung des Titels, allerdings ein eher mäßiges Spielerlebnis wurde, konnte ich ja nicht ahnen. Wie erwartet macht der vierte Teil der Serie diesen Patzer wieder wett und präsentiert sich deutlich ausgereifter. Was ##zitat|Capcom## mit ##zitat|Onimusha: Dawn of Dreams## abliefert kann sich echt sehen lassen. Der Titel bietet fünf spielbare Charaktere in Kombination mit einem neuen Partnertauschsystem, zahlreiche aufrüstbare Waffen, Rollenspielelemente zum Hochstufen der einzelnen Protagonisten, mehr Angriffs- und Spezialmanöver, eine frei schwenkbare Kamera und eine hohe Spieldauer von knapp 30 Stunden. In Sachen Umfang haben sich die Entwickler wahrlich nicht lumpen lassen und spendieren uns einen der umfangreichsten ##zitat|Onimusha##-Teile überhaupt. Wer über die fehlende Lippensynchronisation in den Zwischenfilmchen hinwegsehen und die eher spartanisch eingestreuten gerenderten Videosequenzen verschmerzen kann, der wird an ##zitat|Onimusha: Dawn of Dreams## seine Freude haben. Genre- und ##zitat|Onimusha##-Fans greifen sowieso zu und erfreuen sich an den zahlreichen Neuerungen, der langen Spieldauer und dem frischen Wind, den dieser Neuanfang der Saga mit sich bringt.