Testurteil: "5.5/10"
Test: Einzeltest: G-Force - Agenten mit Biss
Zitat: Pro: + Mooch als Gameplay-Element
+ Knuffige Meerschweinchen-Charaktere
Contra: - Keine eigenen Ideen (Ratchet & Clank)
- Wieso müssen es Waffen sein?
- Durchschnittliche Grafik
- Überladene Steuerung
- Abwechslungsarmes Gameplay
- Nur ein spielbarer Charakter
Filmversoftungen haftet ja immer das Vorurteil an, sie seien billig produziert und frei von Anspruch. Und leider stimmt dies auch bei einem Grossteil der Fälle. So auch bei G-Force. Das Spiel mag zwar für Fans des Films ganz nett sein, aber es fehlen richtige Herausforderungen, nett gestaltete Levels und vor allem der Anspruch. Zu allem Übel hat man sich ganz frech am Ratchet & Clank-Gameplay bedient. Dafür ist Hauptcharakter Darwin sehr niedlich und auch die Fliege Mooch kann mit ihren Einlagen im Spiel kurz für Freude sorgen. Dennoch sollten hier ausschliesslich Fans reinschauen, denen es nicht zuwider ist, dass die eher pazifistischen Film-Schweinchen auf einmal bis unter Zähne mit Schusswaffen bewaffnet sind. Jeder Blockbuster bekommt sein Spiel, so auch G-Force, der Film von Hoyt Yeatman, der aktuell in den Kinos läuft. Ob es sich hier wieder um eine schnelle, billige Filmumsetzung handelt oder ob dabei doch ein gutes Spiel herausgekommen ist, haben wir für euch herausgefunden. Schweinische Begebenheiten