Testurteil: "7 von 10 Sternen"
Test: Einzeltest: Jetzt auf der PSP getestet
Zitat: Es gibt an sich wenig auszusetzen an Ys: The Ark of Napishtim, aber dummerweise auch nichts Erwähnenswertes, was das Game irgendwie herausheben würde. Das Spielgeschehen nimmt einen anspruchslosen Verlauf, die Steuerung geht einfach von der Hand und die Hauptcharaktere sind auf allzu typisch japanische Art und Weise gezeichnet und charakterisiert. Es macht Spaß, mit Adol durch die Gegend zu laufen, sich mit allerhand Personen zu unterhalten und sich durch neue Areale mit neuen Gegnern zu kloppen. Allerdings muss man auch die Lust und Laune aufbringen, ständig einen Abschnitt von Feinden zu säubern, ihn zu verlassen und wieder dort aufzutauchen, um erneut die gleichen Monster zu erlegen und so seinen Charakter hochzuzüchten. Denn ansonsten kommt man in dem Spiel nicht voran. Und hat man nach rund 20 Stunden das Ende des Abenteuers erreicht, wird man Ys: The Ark of Napishtim kaum ein zweites Mal spielen, da das Game leider nichts Einzigartiges bieten kann, was man nicht schon so oder so ähnlich kennen würde. Da aber speziell auf der PSP solcherlei Spiele bisher rar gesät sind und sich Konami - außer mit der langen Ladezeit - keine schweren Schnitzer erlaubt hat, kann ich das Spiel zumindest Genre-Fans durchaus weiterempfehlen.