


| Lizenzart: | OEM-/OSB-Version |
|---|---|
| Lizenzformat: | CD/DVD |
| Systemvoraussetzung: | 1 GHz Prozessor (32- oder 64-Bit), 1 GByte (32-Bit) und 2 GByte (64-Bit), 16 GByte (32-Bit) und 20 GByte (64-Bit), DirectX 9 Grafikkarte mit WDDM 1.0 oder höher |
|---|
| 32-Bit-Version |
| Verbesserte Taskleiste und Vollbild-Vorschaufenster |
| Sprunglisten für schnellen Zugriff auf die Programme und Dateien |
| Verbesserter Desktop vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern |
| Verbesserte Windows Suche |
| Bessere Geräteverwaltung |
| Automatisches Einrichten von Heimnetzgruppen |
| Verbesserte Energieverwaltung |
| Windows Media Center mit optimierter Benutzeroberfläche |
| Windows Touch für berührungsempfindliche Bildschirme |
| Location Aware Printing |
| Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien |
| Remote Desktop Host |
| Erweiterte Datensicherung |
| Windows XP Mode |
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Windows-Nutzer, die immer noch die ältere XP-Version installiert haben, sollten nicht lange zögern und auf Windows 7 umsteigen. Wie Microsoft längst bekannt gab, wird es ab 2014 keine Sicherheitsupdates für das ältere Betriebssystem mehr geben. Dadurch machen sich XP-Nutzer angreifbar und bilden ein potentielles Ziel für Hacker und Cyberkriminelle. Darüber hinaus lohnt sich der Umstieg ohnehin, da Windows 7 in punkto Performance, Design und Usability XP überlegen ist. Für viele User bildet Windows 7 den würdigen Nachfolger von Windows XP, nachdem Microsoft mit Windows Vista auf harsche Kritik gestoßen war.
Die 32-Bit-Version unterstützt maximal einen internen Arbeitsspeicher von vier Gigabyte. Verfügt der Rechner über mehr RAM, sollte dagegen zur 64-Bit-Version gegriffen werden. Letztere läuft allerdings nicht mit jedem Prozessor, sodass User zunächst ihre Hardware überprüfen sollten, bevor sie Windows 7 mit 64-Bit installieren.


