


| Lizenzart: | OEM-/OSB-Version |
|---|---|
| Lizenzformat: | CD/DVD |
| Systemvoraussetzung: | 1 GHz Prozessor (32- oder 64-Bit), 1 GByte (32-Bit) und 2 GByte (64-Bit), 16 GByte (32-Bit) und 20 GByte (64-Bit), DirectX 9 Grafikkarte mit WDDM 1.0 oder höher |
|---|
| 64-Bit-Version |
| Verbesserte Taskleiste und Vollbild-Vorschaufenster |
| Sprunglisten für schnellen Zugriff auf die Programme und Dateien |
| Verbesserter Desktop vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern |
| Verbesserte Windows Suche |
| Bessere Geräteverwaltung |
| Automatisches Einrichten von Heimnetzgruppen |
| Verbesserte Energieverwaltung |
| Windows Media Center mit optimierter Benutzeroberfläche |
| Windows Touch für berührungsempfindliche Bildschirme |
| Location Aware Printing |
| Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien |
| Remote Desktop Host |
| Erweiterte Datensicherung |
| Windows XP Mode |
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An zweiter Stelle folgt Windows 7, das im Februar 2011 noch 24,09 Prozent besaß und mittlerweile den Sprung auf 37 Prozent schaffen konnte. Demnach beträgt der Abstand auf Windows XP weniger als zehn Prozent und wird sich im Verlauf des Jahres 2012 sicherlich noch weiter verringern. Es folgt Windows Vista mit derzeit 8,44 Prozent Anteilen. Die Betriebssysteme von Microsoft dominieren also auch weiterhin das Marktgeschehen.
Kommen die Mac-Systeme insgesamt auf 6,36 Prozent, liegt der Anteil von Microsoft insgesamt bei 92,23 Prozent. Linux besitzt dagegen gerade mal 1,41 Prozent. Mit dem sich in den Startlöchern befindenden Windows 8 dürfte sich an Microsofts starker Position auch in Zukunft wenig ändern. Bis zum Jahr 2014 will das Unternehmen außerdem den Support für Windows XP sowie Office 2003 beendet. Spätestens dann sollten in die Jahre gekommene Betriebssysteme durch Windows 7 oder Windows 8 ersetzt werden. Vor allem im Business-Bereich laufen noch zahlreiche Computer mit älteren Versionen.
In einem Blogeintrag empfiehlt Reynolds einen sofortigen Umstieg auf Windows 7. Ab April 2014 werden nämlich weder Sicherheitsupdates noch andere Aktualisierungen für Windows XP erscheinen, wodurch das System für Hacker und Malware-Programmierer stark angreifbar wird. Es muss aber auch nicht gleich Windows 8 sein. Vor allem Unternehmen sollten lieber zur aktuellen Version greifen. Dies liege daran, dass Firmen das neue System noch nicht ausgiebig testen können, um eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu lösen. Anders als Privatanwender, die sich ein Betriebssystem meistens mit einem frisch erworbenen Rechner zulegen. Zwar muss der User am heimischen PC das neue Windows 8 ebenfalls kennenlernen und anschließend durch Updates nachbessern, doch in einem weitaus geringerem Ausmaß und mit weniger Risiken. Ein Unternehmen kalkuliert dagegen sowohl Kosten als auch Zeit für Schulungen und Support ein, die mit der Installation eines neuen Systems einhergehen.
Betrifft es mehrere hundert oder sogar tausend Nutzer, ist der Umstieg eine teure und komplizierte Sache, die nicht ohne umfangreiche Vorbereitungen in Angriff genommen werden darf. Unternehmen sollten daher an ihrem Plan festhalten und auf Windows 7 sowie Office 2010 umsteigen, resümiert Rich Reynolds. Dies würde „Mitarbeiter produktiver machen, sicherer sein und für die Zukunft vorbereiten.“ Das neue Windows 8 erscheint erst voraussichtlich Ende 2012. Eine Vorabversion kann bereits jetzt heruntergeladen werden.


