Der Sekt kommt in einer schön aufgemachten Flasche. Nach dem öffnen schäumt er schön. Der Sekt von Mum perlt schön im Glas, was ich persönlich sehr ästhetisch empfinde und dem Sekt - richtiges Glas vorausgesetzt - etwas gibt.Die Farbe ist sehr hell.Vom Geschmack her ist er sehr trocken und dadurch bestimmt nicht für jedermann. Mir und meiner besseren Hälfte schmeckt er aber sehr gut.
Weniger trocken als erwartet
Beim Mumm Dry Jahrgangssekt 2015 handelt es sich um einen überraschend fruchtigen Sekt, was ich gut finde, da ich nicht jeden trockenen Sekt mag und mich auch allgemein Sekt nicht so schnell überzeugt. Diesen hier finde ich ganz gut und kann ihn mir zu vielen verschiedenen Speisen und auch bei verschiedenen Anlässen gut vorstellen. Ich würde allgemein sagen, dass er vielen Menschen schmeckt und man mit ihm wenig falsch machen kann.
Der Pontifex unter den Schaumweinen
Der Mumm Dry gehört noch zu den weningen Sektsorten, die mit einem Naturkorken geliefert werden. Geschmacklich ist sich Mumm bei diesem Tropfen treu geblieben, elegant-trocken, wenig Säure und mit dezenten Chardonnay-Noten. Der Sekt hat eine schöne zartgelbe Farbe und perlt schön lang im Glas. Für mich ist der Mumm Dry der Pontifex unter den Schaumweinen - nicht zu lieblich und auch nicht zu trocken. Damit ist er ein Tropfen, der mit jedem kann, denn im Gegensatz zu anderen Marken, ist der Mumm Dry ein Sekt, immer dann perfekt, wenn man ein möglichst breites Spektrum ansprechen möchte. Die meisten die einfach nur Dry und nicht Extra Dry sind, sind mir in der Regel zu lieblich und die, die mir trocken genug sind, sind anderen wiederum zu herb. Der Mumm ist da einfach perfekt, nicht zu trocken, nicht zu leiblich und ist damit für mich der ideale Sekt zum Anstossen, den wahrscheinlich wirklich jeder mag. Die Flaschen sehen übrigens anders aus, als hier abgebildet. Es ist eine special Edition mit einem champagnerfarbenen Design auf dem silberne Trauben abgebildet sind.
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