Testurteil: "32%"
Test: Einzeltest: Aufgetaucht oder abgesoffen?
Zitat: Pro: +
+ Gute Grafik
+ Innovativer Unterwasseransatz
+ Günstiger Preis (800 Punkte)
Kontra: -
- Spielerisch öde, abwechslungsarme Gefechte
- Unterirdisch schlechte Geschichte
- Grobe, unausgereifte Steuerung
- Unspielbar rucklige Onlinegefechte
- Sehr dämliche KI
- Bugs
- Störrische Deckungsmechanik
- Fades Leveldesign
- Teils unausgewogener Schwierigkeitsgrad
- Lächerlich miese Vertonung
- Hölzerne Anmationen
- Flache Soundeffekte
Fazit Wir haben schon so manches schlechte Spiel getestet, zähneknirschend unsere Lebenszeit in uninspirierten Müll versenkt, um euch zu informieren und zu warnen. Doch eine derartige Katastrophe wie Deep Black kommt uns dabei zum Glück selten unter, sonst müssten wir vermutlich psychologische Betreuung in Anspruch nehmen. Die Solokampagne geriet abseits der ordentlichen Grafik in sämtlichen anderen Belangen derart schlecht, dass wir ernsthaft überlegen mussten, ob Deep Black womöglich Realsatire ist. Oder ein Werk der Sozialkritik am zunehmend verstumpfenden Actiongenre. Aber nein, es scheint wirklich einfach nur grauenhaft mies zu sein. Der Mehrspielermodus ist hingegen schlicht unspielbar. Selbst für schlappe zehn Euro gilt also: Finger weg! Falls ihr unbedingt einen Deckungsshooter mit zusätzlicher Dimension wollt, gebt dem Jetpack-Abenteuer Dark Void eine Chance. „ Deep Black gehört zum Schlechtesten, was wir seit langem auf dieser Konsole gezockt haben!“