Testurteil: "6.5 / 10"
Test: Einzeltest: The Fast & the Furious: Tokio Drift
Zitat: Pro: + Schicke Grafik, viele Möglichkeiten das Auto zu individualisieren, umfangreicher Karrieremodus, recht günstig zu haben
Contra: Unspektakuläres Streckendesign, die sich ständig wiederholenden Rennen gegen nur einen Kontrahenten werden schnell langweilig, gewöhnungsbedürftiges Driftsystem, komplett in Englisch, viele Ladezeiten
Die Tuning-Racer erleiden so langsam aber sicher das Schicksal der WWII-Shooter: Es gibt einfach zu viele, weswegen unvermeidlich eine Sättigung eintritt. Um dann noch gegen die Konkurrenz zu glänzen, braucht es schon mehr als einen zugkräftigen Filmnamen wie The Fast and the Furious. Der Renner von Eutechnyx kann in keinem Punkt so richtig überzeugen. Die Mann gegen Mann Wettbewerbe auf Strecken, die stark am monotonen Design leiden, werden schnell langweilig und auch das angepriesene, angeblich so revolutionäre Driftsystem ist alles andere als gut gelungen. Ein Spiel unter vielen, nicht besonders schlecht aber auch weit von der Genrespitze entfernt. Beinharte Fans von Chromfelgen und Spoilern können aber dennoch einen Blick riskieren, zumal The Fast and the Furious zu einem Budget-Preis von ca. 20€ in den Handel gekommen ist.