Die Nikon D5200 kommt mit 24,1 Megapixeln
06.11.2012
Mit der
Nikon D5200 hat der japanische Hersteller nun seine neueste digitale
Spiegelreflexkamera in der Mittel-Klasse vorgestellt. Sie macht Bilder mit 24,1 Megapixeln und verfügt über einen schwenk- und drehbaren
Monitor für flexible Aufnahmen.
In derselben Serie brachte Nikon bereits die D5000 und die D5100 auf den Markt. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen bietet die D5200 eine verbesserte Fotoqualität. Zusammen mit dem CMOS-Sensor im DX-Format mit 24,1 Megapixeln ermöglicht die Nikon-Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3 außerdem eine schnelle Datenverarbeitung. Dank der hohen ISO-Empfindlichkeit sind rauscharme Bilder möglich, selbst bei wenig Licht oder sich bewegenden Motiven.
Fotos können mit dem schwenk- und drehbaren drei Zoll LCD-Monitor aus unterschiedlichen Perspektiven gemacht werden. Mit dem optionalen Funkadapter WU-1a werden die Bilder direkt auf Smart-Geräte von Apple oder auf Alleskönner mit Android übertragen. Anschließend können Inhalte mit anderen Nutzern über soziale Netzwerke geteilt werden.
Filmaufnahmen werden mit einer Bildrate von bis zu 60i oder 30p aufgezeichnet. Der permanente Autofokus und die Schärfenachführung stellen sicher, dass bewegte Motive auch beim Filmen klar zu erkennen sind.
Effektmodi und Motivprogramme
Zur Bildbearbeitung stehen sieben spezielle Funktionen zur Verfügung, darunter Selektive Farbe, Miniatureffekt, High Key, Low Key, Silhouette, Farbzeichnung und Nachtsicht. Ebenso sind 16 verschiedene Motivprogramme wählbar – damit werden Belichtungsautomatik, ISO-Wert und Bildoptimierung automatisch an den jeweiligen Motivtyp angepasst.
Die D5200 wird laut Nikon voraussichtlich im Dezember auf den Markt kommen. Ihre Preise sollen je nach Ausführung zwischen 809 Euro (UVP) und 1.189 Euro (UVP) liegen.