Ich habe das Revodrive seit 3 Jahre im Einsatz. Zuerst auf einem Asus P5Q Pro Turbo Sockel 755 mit Intel Q6600. Lief sehr sehr gut. Zur Zeit auf einem Gigabyte GA-990FXA-UD5 Mit AMD FX-8150 Sockel AM3+. Ich kann nichts negatives sagen. Sehr schnell und zuverlässig. Jetzt schon über Jahre. Der Anschaffungspreis damals 275€. Ich habe diese als Windows Systemplatte. Für die Daten benutze ich eine Revodrive Vertex 3 120GB SSD. Dieses Gespann ist sehr sehr schnell. Nicht aber zu vergleichen mit dem i5-4670k auf einem MSI Z87-G45 Gaming Motherboard Sockel 1150 und einer Inter mSata 525 als Systemplatte und als Datenplatte eine Vertex Plus 240GB. Das ist noch schneller ;-)
FAZIT: Ich habe sehr hochwertige Komponenten unter entsprechenenen Motherboards verbaut und kann nur sagen das ich keine Probleme damit habe und hatte. Bei dem Einbaui des Revodrive ist wirklich zu beachten, das keine andere Festplatte installiert ist. Treiber auf USB Stick und die Windows installation kann beginnen. Vorher aber noch im BIOS das Revodrive anmelden. Ich musste den PC aber zweimal neu starten ehe es im Bios angezeigt wurde.
Ich kann nur sagen, das ich mir immer wieder ein Revodrive kaufen würde, da mein Revodrive aber noch sehr gut läuft muss ich das nicht. Aber für Motherboards ohne mSATA Anschluß auf dem Board würde ich dieses sofort wieder einsetzen.
Ach so Lese und Schreibzugriffe. Ich arbeite sehr viel mit Acronis True Image, daher kommt es oft vor Daten in Größen von ca 20GB zu verschieben. Innerhalb des SSD verbundes liegen die Leseraten bei 400MB/s. Merklich ist Natürlich der Transfehr von PC zu PC oder Server. Aber selbst der ist mit 100-120MB/s sehr sehr schnell. Als Server habe ich den QNAP TS-439Pro+ im Einsatz. Von Lese und Schreibeinbrüchen keine Spur.
Nach Schwierigkeiten perfekt
Habe die Karte in einem HP Z600 unter W7 64 bit eingebaut. Mit den Recovery CD's habe ich es nicht direkt ans laufen gebracht. Daher habe ich auf einer alten Festplatte den Rechner komplett neu installiert (war eh notwendig), die OCZ Treiber in das Betriebssystem kopiert, danach mit Windows 7 Boardmitteln eine Notfall DVD erstellt. Dann alle Festplatten gezogen und diese um die OCZ Treiber gepatchte Version von der backup DVD auf der SSD Karte installiert. Funktioniert nun perfekt und schnell - und ein recovery Mdium mit allen patches habe ich nun auch.
Für einen PC halte ich die Kartenlösung allein schon wegen der Bandbreite der PCIe Schnittstelle für die bessers Lösung. Es gibt ohne Frage schnellere Karten, aber man sollte hier das Preis/Leistungsverhältnis beachten.
Bei der recht aufwendigen Verpackung denkt man es wäre Dokumentation dabei. Außer der Karte und einem Blättchen mit Hinweis auf das Internet liegt da nichts drin, nicht mal eine Treiber CD.
Nach Monaten kann ich sagen der "Tripp" hat sich gelohnt. Die ständig gebrauchten vitruellen Maschinen liegen natürlich auf der SSD. Echt flott - leider gewöhnt man sich an die Geschwindigkeit.
Mein BIOS vom Acer Aspire M7720 war leider veraltet und konnte die Karte nicht richtig adressieren, musste die Karte daher wieder zurückgeben.
Der Support im OCZ Forum um den "Fehler" einzugrenzen war einwandfrei und konnte schnell helfen die Ursache zu finden.
Habe die Karte nun seit einigen Monaten im System und bin mehr als zufrieden!
Entgegen Vielem, was man so ließt, hatte ich bisher noch nicht einen Bluescreen, Freeze oder Sontiges. Installation war kinderleicht und schnell gemacht.
Windows bootet blitzschnell und es gibt nahezu keine Wartezeiten mehr! Kanns nur empfehlen :)
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