Super Sonnenbrille - hatte vorher die x-Metal Juliet und suchte nach einer „günstigeren Alternative. Die straight Jacket ist für mich die beste Oakley Sonnenbrille. Habe sie 2016 gekauft und sie ist bei mir im dauereinsatz. Mittlerweile hab ich mal die gummiauflagen für die Nase und Bühel getauscht. Das tolle ist, dass es für die Brille lauter Ersatzteile gibt. Absoluter Kauftipp!!!👍
Das ist bestimmt keine Oakley Brille!
Fake! Die Marke bzw Ort steht nirgendwo drauf, Passform ist nicht wie von Oakley gewöhnt.Ob die Brille gegen UV-Strahlung schützt ist daher auch fraglich.
Tolle Brille und eigentlich 5 Sterne wert.Den Stern Abzug gibt es dafür,dass kein Etui bei der Brille ist, sondern nur ein Stoffbeutel.
Augenschutz vom Feinsten!
Meine erste Oakley-Brille habe ich auf Empfehlung meines damaligen Fahrradhändlers schon vor über 25 Jahren gekauft. Damals hat Oakley mit dem Slogan "Thermonuclear Protection" geworben. Klingt leicht übertrieben und ziemlich martialisch, aber wenn man die physikalische Grundlage für das Sonnenlicht kennt, weiß man, dass es ganz anders gemeint und sogar richtig ist. :-)Seitdem trage ich Oakley-Sonnenbrillen. Zwischendurch habe ich mal einen Abstecher zu Adidas (Evil Eye pro) und Brico gemacht, aber am Ende blieb es doch wieder bei Oakley. Diese Straight Jacket ist meine sechste oder siebte Oakley-Brille, und auch meine Frau trägt eine, und zwar aus gutem Grund.Es mag Brillengläser von ähnlicher Qualität bei anderen Herstellern geben, aber im Segment der Sport- und sportlichen Brillen kenne ich keinen, der Oakley auch nur annähernd das Wasser reichen kann. Das gilt sowohl für die Qualität als auch die Auswahl an Gläsern, von den Gestellen ganz zu schweigen.Ein Brillengestell ist immer Geschmacks- und Typsache. Nicht jede Oakley-Brille ist etwas für jeden Käufer, und das gilt auch für mich.Die Oakley Straight Jacket ist eine Brille für ein etwas breiteres, markanteres Gesicht und passt wegen ihrer wuchtigen Bügel gut auf einen größeren Kopf. Die Brillengläser sitzen bei mir schön mittig vor den Augen und decken fast das komplette Sichtfeld ab. Die Passform dieser Brille ist damit für mich optimal. Mit der Straight Jacket trage ich eine Brille, die sportlich leger wirkt, aber nicht nach ausgesprochener Sportbrille aussieht (für diesen Zweck trage ich eine andere Oakley-Brille ;-).Das Highlight dieser Brille sind aber die Gläser. Bei allen mir bekannten Oakley-Brillen stehen diverse Varianten zur Auswahl. Die hohe optische Qualität der Oakley-Brillengläser wird durch ein aufwendiges Fertigungsverfahren erreicht (wen's interessiert, liest mehr dazu auf der offiziellen Oakley-Website) und überzeugt mich seit Jahrzehnten immer wieder.Bei der Auswahl von Sonnenbrillengläsern ist die Resthelligkeit ein wichtiger Gesichtspunkt. Oakley bietet Brillengläser mit einem Restlicht von über 20% bis 9% des einfallenden Lichts an. Von zu dunklen Brillen bekomme ich selbst in extrem hellen Umgebungen wie z.B. auf der Skipiste bei strahlendem Sonnenschein sehr schnell Kopfweh. Deshalb habe ich ein relativ helles Glas mit 16% Lichtdurchlässigkeit gewählt. Die leichte Verspiegelung (daher das Attribut "Iridium" des Glases) reduziert Lichtreflexe und verbessert die Sicht mit dieser Brille besonders in Umgebungen mit Blendeffekten (Autofahren bei tiefstehender Sonne z.B.!). Die wesentliche Eigenschaft der von mir gewählten Brillengläser ist aber der eingebaute Polfilter, der nur Lichtstrahlen in einer bestimmen Schwingungsebene durchlässt. Der Effekt ist besonders bei Blendeffekten und Dunst verblüffend: Blendungen werden erheblich reduziert, und Dunst verschwindet fast völlig. Zusammen mit der neutralen grauen Grundfarbe des Glases ergibt sich damit tatsächlich bei entsprechenden Umgebungen eine Sicht, die der Wahrnehmung mit bloßen Auge deutlich überlegen ist.Die Straight Jacket ist ein älteres Brillenmodell von Oakley, aber nach wie vor im Katalog zu finden. Das spricht für ihr Design, sonst wäre sie schon längst rausgeflogen. In meinen Augen ist die Straight Jacket ein Klassiker. Dass sie kein topaktuelles Modell ist, hat also nur Vorteile, denn für den Preis, den ich bezahlt habe, bekommt man bei Oakley sonst keine verspiegelten, polarisierenden Gläser (und mit weniger sollte man sich bei einer Oakley-Brille nicht zufrieden geben ;-)).Der einzige Wermutstropfen ist das etwas billig wirkende Plastik des Brillengestells. Dies ist meine zweite Oakley Straight Jacket - meine erste war eine im Farbton Root Beer mit bronzenen, ebenfalls polarisierenden, aber nicht verspiegelten Gläsern, und deren Gestell wirkt deutlich wertiger als das der neuen Brille. Nasen- und Ohrenbügel sind mit einem speziellen Gummi ('Unobtainium' hat Oakley ihn getauft) überzogen, der auch nicht rutscht, wenn er z.B. von Schweiß feucht wird, den Tragekomfort erhöht und auch nach Jahren noch gut ist, wie ich von meiner ersten Straight Jacket bezeugen kann.Leider kann ich keine 4,5 Sterne vergeben, sondern nur 4. Da es wegen des Gestells aber für 5 nicht reicht, bleibt es eben bei vier.Dieser Faktor ist für mich aber zweitrangig. Die Gläser reißen einfach alles raus, und für den Preis ist diese Brille ein Schnäppchen.Ja, das war ein wahres Loblied auf Oakley-Brillen. Ich bin aber kein bezahlter Oakley-Agent (wirklich, wirklich!), sondern von diesen Brillen einfach restlos überzeugt und begeistert.
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