Pentax seit längerem im Aufwind K20 State of the Art
Die K20 ist sowohl von den technischen Daten der Geräte als auch von der Firmenstrategie im Aufwind. Die K20 ist eine Konsequenz. Nach Diebstahl einer Nikon D300 Ausrüstung suchte ich eine vorerst kostengünstige Ersatzlösung. Meine Wahl fiel auf die K20 und aus der Ersatzlösung wurde ich ein begeisteter Fan von Pentax. Die teils von der deutschen Fachpresse bemängelten messtechnischen Daten bezüglich geringerem Eingangsdynamikumfang und Basis Rauschen ab 200 bzw. schlechterm Rauschverhalten im Vergleich zu N. und C.ab 800 ISO ist Schwachsinn. Potentielle Käufer sollten sich (Englischkenntnisse leider vorausgesetzt) bei dpreview.com, DxO Labs.com, Think Camera.com oder Digital Camera Review ein Bild machen. Eindeutiges Testurteil: Highly Recommended und in vielen Bereichen schlägt diese Kamera die semi-pro Modelle von C. und N. bzw. ist gleichwertig. Bei Image Comparator kann man sogar Testbilder unter gleichen Bedingungen unter Einhaltung strenger wissenschaftlicher Kriterien vergleichen und eigene Schlüsse ziehe. Abschliessend ist diese Kamera mit wasserdichten Gehäuse und kompatibel zu nahezu allen je produzierten Pentaxobjektiven derzeit in Österreich für weniger zu haben. Spitzen Kamera mit einem eingebauten Bildstabilisator, die den Ingeneuren von C. und N. bereits seit 1 Jahr Kopfzerbrechen bereitet und zur Folge hat, dass die objektiv basierten Systeme pro Objektiv das doppelte kosten. Und, und, und. Semi-Pro Kamera zu einem Einsteigerpreis. Was soll man da noch sagen?
Kamera ist gut aber das Objektiv ...
Die Kamera hat mich sofort überzeugt, aber das Objektiv Pentax DA18-250 ist tatsächlich in meinen Augen eine Fehlkonstruktion. Wie schon von anderen bemerkt, fällt das Objektiv beim nach oben halten zusammen und beim nach unten fotografieren fährt es aus. Es müssen da nicht einmal 90 Grad Schräglage sein, dass passiert schon sehr viel früher. Als ständig drauf Objektiv ist es also völlig ungeeignet. Es hilft auch in meinen Augen nicht, dass es wirklich gute Fotos macht. Ich wollte das Objektiv bei Pentax reparieren oder umtauschen lassen, aber Pentax sagt dies wäre normal. Komisch ist, daß es aber 3 Wochen lang noch hält und erst dann langsam immer leichter geht. Der Händler wollte damit gleich gar nichts zu tun haben und hat mich direkt an Pentax verwiesen.
Mein Fazit ist die Kamera Top das Objektiv und Service Flop. Knapp daneben ist auch vorbei, also neues Objektiv von anderem Hersteller kaufen und dann nie wieder Pentax!
Tolles Bundle gegen die großen 2
Hatte das Objektiv ursprünglich mit dem Original pentax 18-250 mm gekauft, aber das DA18-250 hat einen entscheidenden baulichen Mangel: – wenn man die Kamera senkrecht nach unten (z.B. bei Repro-Aufnahmen mit Stativ) oder senkrecht nach oben richtet, fährt das Zoom selbstständig aus oder ein. Langzeitaufnahmen am Stativ sind damit nicht möglich.
Ich konnte das Objektiv aber problemlos umtauschen und habe jetzt das Tamron 18-250 mm. Die Kamera ist absolut top. Überzeugt hat mich das einfache Handling (trotz der vielzähligen Features ließen sich ca. 90% des Funktionsumfanges auch ohne Handbuch leicht selbst erarbeiten). Die Bildqualität ist beeindruckend: – realistische und kräftige Farben, gestochen scharfe Aufnahmen und dank des sehr gut arbeitenden Bildstabilisators, sind auch 250 mm Aufnahmen aus der Hand geschossen, nahezu immer scharf. Natürlich sind Bilder mit Festobjektiven sicherlich noch schärfer und in den extremen Brennwertbereichen weniger verzerrt oder "schwammig" - aber man kauft sich bewusst ein "Immer-drauf-Objektiv" - da es keine eierlegende Wollmilchsau gibt, nehme ich diese kleinen optischen Abstriche gerne in Kauf. Besonders in dunklen Aufnahmesituationen, hat mich die Kombination aus Bildstabilisator und geringem Rauschverhalten bei hohen Iso-Werten überzeugt. Der Autofokus bietet eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten (wobei ich tendentiell mit zentralem Autofokus arbeite): – die Kamera hat kein Hilfslicht, um in dunklen Räumen oder bei Nachtaufnahmen den Autofokus zu nutzen, – dafür läßt sich aber der eingebaute Blitz nutzen, der die Umgebung solange beleuchtet, bis eine Fokusierung erfolgt ist. Der Monitor liefert eine sehr gute Darstellungsqualität und ist auch seitlich noch gut erkennbar (ich vermisse es daher nicht, dass er sich nicht ausklappen läßt). Die Geschwindigkeit der Kamera ist absolut Schnappschußtauglich (vor allem, bei voller Programmautomatik), – auch der Kaltstart ist (trotz Chip-Reinigung) sehr schnell, – bereits nach 2.4 Sekunden ist das Bild „im Kasten“. Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck und der Staub- und Spritzwasserschutz läßt hoffen, dass diese Kamera auch robuste Einsätze gut wegsteckt. Das Gewicht ist relativ hoch, aber daraus resultiert auch ein ruhiges Handling bei der Aufnahme. Die K20D ist für mich eine absolute Spitzenkamera – vergleichbare Merkmale bieten die „großen Zwei“ entweder gar nicht, oder zu einem deutlich höheren Preis. Mir sind Marken realtiv egal, daher ist die K20D für mich aufgrund des überragenden Preis/Leistungsverhältnisses ein absoluter Kauftipp.
Kamera genial, Objektiv umgetauscht
Vorweg die Kritik am Objektiv. Das DA18-250 hat einen entscheidenden baulichen Mangel: – wenn man die Kamera senkrecht nach unten (z.B. bei Repro-Aufnahmen mit Stativ) oder snekrecht nach oben richtet, fährt das Zoom selbstständig aus oder ein. Langzeitaufnahmen am Stativ sind damit nicht möglich. Antwort von Pentax Service – das müsse so sein und wenn ich hätte mich für ein Objektiv entschieden, welches für meine Einsatzzwecke nicht geeignet ist (lächerliche Antowort, zumal ein 18-250 mm Objektiv ein klassisches „Immer drauf Objektiv“ ist und damit für jeden Einsatzzweck geeignet sein sollte. Konnte das Objektiv aber problemlos umtauschen und bin gespannt, wie das Tamron 18-250 mm arbeiten wird.
Die Kamera selber ist absolut top (und anders als beim Objektiv, vergebe ich hier 5 Sterne). Überzeugt hat mich das einfache Handling (trotz der vielzähligen Features ließen sich ca. 90% des Funktionsumfanges auch ohne Handbuch leicht selbst erarbeiten). Die Bildqualität ist beeindruckend – realistische un dkräftige Farben, gestochen scharfe Aufnahmen und dank des sehr gut arbeitenden Bildstabilisators, sind auch 250 mm Aufnahmen aus der Hand geschossen, nahezu immer scharf. Besonders in dunklen aufnahmesituationen, hat mich die Kombination aus Bildstabilisator und geringem Rauschverhalten bei hohen Iso-Werten überzeugt. Der Autofokus bietet eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten (wobei ich tendentiell mit zentralem Autofokus arbeite) – die Kamera hat kein Hilfslicht, um in dunklen Räumen oder bei Nachtaufnahmen den Autofokus zu nutzen – dafür läßt sich aber der eingebaute Blitz nutzen, der die Umgebung solange beleuchtet, bis eine Fokusierung erfolgt ist. Der Monitor liefert eine sehr gute Darstellungsqualität und ist auch seitlich noch gut erkennbar (ich vermisse es daher nicht, dass er sich nicht ausklappen läßt). Die Geschwindigkeit der Kamera ist absolut Schnappschußtauglich (vor allem, bei voller Programmautomatik) – auch der Kaltstart ist (trotz Chip-Reinigung) sehr schnell – bereits nach 2.4 Sekunden ist das Bild „im Kasten“.
Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck und der Staub- und Spritzwasserschutz läßt hoffen, dass diese kamera auch robuste Einsätze gut wegsteckt. Das Gewicht ist relativ hoch, aber daraus resultiert auch ein ruhiges handling bei der Aufnahme.
Die K20D ist für mich eine absolute Spitzenkamera – vergleichbare Merkmale bieten die „großen Zwei“ entweder gar nicht, oder zu einem deutlich höheren Preis. Mir sind Marken realtiv egal, daher ist die K20D für mich aufgrund des überragenden Preis/Leistungsverhältnisses ein absoluter Kauftipp.
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