Test: Einzeltest: Snark Busters
Zitat: Schon die erste Herausforderung des Spiels zeigt, wie facettenreich „Snark Busters“ ist. Ständig müssen Einzelteile in den wunderschön gezeichneten Bildszenarien gefunden, gesammelt und kombiniert werden. So braucht es allein für diese Aufgabe u.a. einen Schraubenschlüssel zum Öffnen des Sicherungskastens, ein Teleskop zum Erspähen einer Geheimzahl, ein Telefon zur Ablenkung des Polizisten sowie Pfeil und Bogen um den Helm einzusammeln. In den nun folgenden sieben Kapiteln muss sich Kira aus dem Haus schleichen, über den Vorgarten über eine erst noch zu aktivierende Brücke an den Strand begeben, und dort Hütten, Keller und Labors untersuchen. Klingt einfach, doch allein die Aufgaben, die bis dahin zu bewältigen sind, sind zahlreich. Das reicht vom Aktivieren eines verrosteten Aufzugs über das Verbrennen eines Wespennestes bis zum Mischen von Chemikalien. Die jeweiligen Szenarien sind wunderschön gezeichnet und ebenso hübsch animiert. „Snark Busters – Willkommen im Club“ spielt in einer bei Wimmelbildspielen bisher einzigartigen Atmosphäre, die den Spieler auf der Jagd nach dem Snark mit viel Humor gespickt immer tiefer in fremde und bekannte Welten hinein zieht – bis hin zum überraschenden und ebenfalls humorvollen Ende.