Samsungs Omnia W erscheint mit einem 1,4-Gigahertz-Prozessor
27.09.2011
In Südkorea stellte
Samsung mit dem Omnia W ein Handy der nächsten Windows-Phone-Generation vor. Es arbeitet mit dem Betriebssystem Mango, das mit zahlreichen Neuerungen aufwartet. Unter anderem besitzt es jetzt auch eigene Klingeltöne und unterstützt einen Nachrichtenversand an vordefinierte Kontaktgruppen. Laut Entwickler soll außerdem an der grafischen Beschleunigung gearbeitet worden sein.
Angetrieben wird das neue Smartphone von einem 1,4-Gigahertz-Prozessor und 512 Megabyte Arbeitsspeicher. Das 3,7 Zoll große Super-AMOLED-Display mit 480 x 800 Pixeln soll für ein scharfes Bild sorgen, ist aber im Vergleich zum Vorgänger kleiner geraten. Samsung verbaute in das Omnia W eine Fünf-Megapixel-Kamera mit Autofokus, die mithilfe einer LED-Leuchte auch bei schwachem Licht Aufnahmen machen kann. Videos werden in HD-Qualität gedreht. Auf der Frontseite befindet sich eine VGA-Kamera, die für Videotelefonate über das Internet benutzt werden kann. Für den nötigen Datentransfer unterstützt das neue Samsung Handy WLAN-n und HSPA. Das Handy kann auch als Navigationsgerät verwendet werden. Hierfür dienen spezielle Programme, die mit dem integrierten A-GPS arbeiten und so die nötige Orientierung bieten. Insgesamt besitzt das Gerät einen internen Speicher mit insgesamt acht Gigabyte, der sich zum Bedauern der Anwender nicht erweitern lässt.
Laut Samsung soll das Omnia W Ende Oktober global ausgeliefert werden. Wann das Smartphone deutsche Händlerregale erreichen wird, ist jedoch unklar. Auch zum Preis machte der Hersteller bislang keine Angaben.