Test: Einzeltest: PEARL simvalley Mobile RX-180 Pico Inox V.4
Zitat: Die simvalley-Handys Pico V.3 und Pico Inox passen in jede Hemd- oder Handtasche. Das Pico V.3 findet im Zweifel sogar im Portmonee Platz und liegt preislich bei den Einsteigergeräten anderer Hersteller. In Kombination mit einer Prepaid-Karte eignet es sich daher als Zweit-Handy für das Freibad, den Strand oder die Disco. Zum einen findet das Gerät irgendwo immer Platz, zum anderen schmerzt zumindest der Verlust der Hardware durch Unachtsamkeit oder Diebstahl nicht zu sehr. Das Pico Inox liegt hingegen über der unteren Preisgrenze der Konkurrenz und bietet sich daher nur für Fans des Designs an. Das äußere Erscheinungsbild erschwert allerdings wie im Text bemängelt das Tippen und das Display ist ohne Hintergrundbeleuchtung schlecht lesbar. Als größtes Manko von Geräten in der Version 3 könnte sich allerdings die geringe Akkukapazität in Kombination mit dem Zwang zum Original-Netzteil erweisen. Für einen Tag am Strand oder einen Abend in der Disco sollte die Kapazität aber ausreichen. Seit etwa drei Wochen sind simvalley Picos in der Version 4 im Handel, die sich dank USB-konformer Pinbelegung auch am PC laden lassen. Über weitere Neuerungen verfügen die Handys nicht. Pearl-Pressesprecher Heiko Loy zufolge wurde die Änderung aufgrund vieler Kundenanfragen bei simvalley erbeten. Interessenten an den simvalley Picos mit USB-Ladefunktion sollten daher nicht nur bei Pearl darauf achten, Geräte in der Version 4 zu bestellen.