Sonys SLT-A57 schießt zwölf Bilder pro Sekunde
14.03.2012
Sony bringt mit der SLT-A57 eine neue DSLR-Kamera auf den Markt, die zwölf Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Laut
Pressemitteilung wird diese Geschwindigkeit durch einen teildurchlässigen Spiegel im Inneren des Gerätes erreicht. Wenn das Licht gleichzeitig auf den Bild- und Autofokus-Sensor trifft, kann die SLT-A57 während der Serienbildaufnahme besonders schnell fokussieren. Für zusätzliche Präzision sorgen außerdem drei Kreuzsensoren.
Sony integrierte einen APS-C HD CMOS Bildsensor in die SLT-A57, der 16,1 Megapixel auflöst und mit einem BIONZ Bildprozessor der neusten Generation arbeitet. Dadurch soll die Kamera selbst bei hoher Lichtempfindlichkeit bis ISO 16.000 scharfe und klare Bilder erstellen. Auch Anfänger- und Hobbyfotografen dürften mit Sonys SLT-A57 gut zurechtkommen, da zahlreiche Hilfsfunktionen wie in etwa eine Gesichtserkennung unterstützt werden. Mittels „Porträt-Framing“ zieht die Automatik einen virtuellen Rahmen um die Person im Bild und ermittelt dadurch die Proportionen und das Verhältnis zwischen Vorder- und Hintergrund.
Sony bietet Zubehör für besondere Einsätze
Bedient wird Sonys SLT-A57 über ein drei Zoll großes Xtra LC-Display, das bei einer hundertprozentigen Bildabdeckung 921.000 Pixel anzeigt. Bei Bedarf lassen sich außerdem verschiedene Informationen zu den Kameraeinstellungen, eine digitale Wasserwaage oder ein Gitterraster einblenden.
Als Zubehör bietet Sony mit der HVL-LE1 eine akkubetriebene LED-Videoleuchte, die Foto- und Videoaufnahmen in Innenräumen oder im Freien bei wenig Sonnenschein ermöglicht. Reisenden empfiehlt der Hersteller, den NP- FM500H als Zweitakku mitzunehmen. Zum weiteren Sortiment gehören eine Systemtasche (LCS-SC8), eine Ersatz-Augenmuschel (FDA-EP11) sowie ein tragbarer Monitor (CLM-V55). Die Sony SLT-A57 soll ab April für rund 750 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.