Neue kompakte Systemkamera NEX-3N von Sony
21.02.2013
Sony hat mit der
NEX-3N eine neue Systemkamera seiner NEX-Serie vorgestellt. Mit 210 Gramm (ohne Akku und Speicherkarte) ist sie weltweit das leichteste und mit 109 x 62 x 34 Millimetern auch das kleinste Gerät ihrer Art.
16,1 Megapixel und lichtreiche Aufnahmen
Die NEX-3N verfügt über eine Auflösung von 16,1 Megapixeln. Der große Exmor APS-C HD CMOS Bildsensor ermöglicht Bilder mit einer Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 16.000. Rauscharme Aufnahmen gelingen mithilfe des leistungsstarken BIONZ-Prozessors. Insgesamt stehen elf Modi und 15 Effekte für die Bildbearbeitung zur Verfügung.
Im Vergleich zu anderen Kompaktkameras fängt der größere Sensor mehr Licht ein und garantiert damit detailreichere Fotos und HD-Videos. Die große Auswahl an verfügbaren Wechselobjektiven (E-Mount) ermöglicht außerdem viele Einstellmöglichkeiten für professionelle Fotografie wie zum Beispiel Aufnahmen mit unscharfem Hintergrund.
Sonys Systemkamera ist mit einem rauen Haltegriff ausgestattet, der sie ruhig und griffig in der Hand liegen lässt. Der helle und leuchtende LCD- Monitor von 7,5 Zentimetern Größe (drei Zoll) lässt sich um 180 Grad ausklappen. So können auch mühelos Selbstaufnahmen gemacht werden. Mehr Komfort bietet zudem der neue Zoom-Hebel. Mit ihm gelingen laut Sony sanfte und ruckelfreie Vergrößerungen.
Auto Object Framing und Triluminos Technologie
Mit der neuen Funktion Auto Object Framing erkennt die Kamera automatisch, ob es sich beim Motiv um eine oder mehrere Personen beziehungsweise um ein sehr nahes oder ein schnell bewegliches Objekt handelt.
Die NEX-3N ist die erste Digitalkamera mit Wechselobjektiven von Sony, die über die neuartige Triluminos Technologie verwendet. Sie vergrößert den verfügbaren Farbraum der Fotos und Videos. Werden diese später wiedergegeben, erscheinen die Aufnahmen in lebendigeren Farben auf dem Bildschirm als bisher.
Laut Hersteller ist die NEX-3N ab März in den Farben Schwarz und Weiß im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 500 Euro.