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Kallmeyer Der grosse Trommelwirbel, Schulbücher von Frieder Bleyl, Gaby Grest
Der grosse Trommelwirbel - das sind pulsierende Rhythmen, knackige Breaks und anrührende Gesänge aus verschiedenen Kulturkreisen. Dieses Buch enthält zwölf praxiserprobte Arrangements, die sich durch vielfältige Differenzierungs- und Beteiligungsmöglichkeiten auszeichnen. Sie sind in allen Schulformen und Lerngruppen einsetzbar und sowohl auf Instrumenten als auch auf Alltagsmaterialien spielbar. Der Weg der Rhythmuserarbeitung macht Spass und geht über Körper, Bewegung und Stimme zum Instrument. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, Erfolgserlebnisse stellen sich schnell ein, die Zugangsmöglichkeiten sind sprach- und barrierefrei. Entscheidend für das Gelingen sind vielfältige methodische Zugänge, die verschiedene Lernkanäle berücksichtigen und Anknüpfungspunkte für unterschiedliche Lern- und Entwicklungsbereiche bieten. Lassen Sie sich inspirieren von ausführlichen didaktisch-methodischen Hinweisen.
Kompetenzen aufbauen, differenzieren und mit Differenzierungs- und Partneraufgaben in jedem Band evaluieren. Am Ende jeder Lektion gibt es eine komplexe Lernaufgabe namens Punto final. Das Resumen bietet Aufgaben mit Lösungen im Anhang zur Referenz und Überprüfung. Es gibt zwei Bilanzen für eine kompetenzorientierte Überprüfung des Lernniveaus. Repaso bietet optionale Übungen zu Grammatik und Wortschatz. Dieses erfolgreiche Lehrbuch ist für Spanisch als dritte Fremdsprache konzipiert. Der letzte Band, Paso al bachillerato, erleichtert den Übergang vom mittleren zum fortgeschrittenen Niveau, indem er Grammatik und Wortschatz überprüft und stärkt sowie eine systematische Einführung in die Textarbeit bietet.
V&R Unipress Aufbruch 1924, Fachbücher von Claudia Junk, Nina Nowara-Matusik, Sven Jürgensen, Alice Cadeddu, Hans Peterse, Khanim Zairova, Matthias Bleyl, Martin Siemsen, Javida Mammadova, Konrad Zaiss
Das Jahr 1924 war sowohl für Erich Maria Remarque als auch für den Osnabrücker Künstler Friedrich Vordemberge-Gildewart ein Jahr des Umbruchs. Beide wohnten mittlerweile in Hannover, wo sie sich wiederbegegneten und Remarque für den Katalog einer Ausstellung der konstruktivistischen Künstlervereinigung „gruppe k“, die von Vordemberge-Gildewart gegründet wurde, ein Vorwort schrieb. Beide waren begeisterte Verfechter der Moderne und beschäftigten sich - der eine literarisch, der andere künstlerisch - mit dem „Stil unserer Zeit“. 100 Jahre später beleuchtete eine Doppelausstellung in Osnabrück ihre Zeit in Hannover und Remarques weiteren Weg bis zum Roman „Im Westen nichts Neues“. Dieser Band beinhaltet Beiträge zur Ausstellung und wird ergänzt durch Aufsätze über Remarques Freundschaft zu Carl Zuckmayer, zur polnischen Übersetzung von „Die Traumbude“ und zur allgemeinen Rezeption in Aserbaidschan.
21 ungewöhnliche Retro-Kurzgeschichten, die unter die Haut gehen. Mit viel Fantasie, Wortwitz, Nostalgie und kriminellem Gespür erzählt die Autorin und Buchhändlerin ihre Geschichten, die insgesamt einen Zeitraum von über 30 Jahren umspannen. Ab 2020 leitet Solveig Bleyl auch eine unabhängige Autorengruppe und unterrichtet in kreativen Schreibworkshops.
21 ungewöhnliche Retro-Kurzgeschichten, die unter die Haut gehen. Mit viel Fantasie, Wortwitz, Nostalgie und kriminellem Gespür erzählt die Autorin und Buchhändlerin ihre Geschichten, die insgesamt einen Zeitraum von über 30 Jahren umspannen. Ab 2020 leitet Solveig Bleyl auch eine unabhängige Autorengruppe und unterrichtet in kreativen Schreibworkshops.
Frölich und Kaufmann Expressionistische Begegnung. Ernst Ludwig Kirchner - Jan Wiegers. 671037
Expressionismus - das ist Spontaneität, Experimentierfreude, Naturverbundenheit, Großstadtkunst - kurz: Ernst Ludwig Kirchner. 1905 gründete er im Alter von 25 Jahren gemeinsam mit den Architekturstudenten Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff die Künstlergruppe »Die Brücke«. Jan Wiegers, Mitgründer der niederländischen Künstlergruppe »De Ploeg«, lernte Kirchner 1920 in Davos kennen und wurde sein erster Schüler. Zwischen 1919 und 1925 haben beide immer wieder in den Schweizer Bergen gearbeitet. Eine aufschlussreiche Gegenüberstellung!
Stuttgart hat eine gewisse Vorliebe für Hülsenfrüchte – zumindest lassen das Erbsenbrünnele und das Bohnenviertel darauf schließen – und ulkig benannte öffentliche Verkehrsmittel – Erbschleicherexpress sowie entweder Ratzebutz, Lahmbahn oder Zacke. Außerdem steht auf dem Eugensplatz eine Gedenksäule für Loriot, aber was ist auf der Spitze zu finden? Wofür war die Firma Bleyle berüchtigt? Und gibt es in Stuttgart nun das weltweit größte Schweinemuseum, Freibad oder Lager für abgefahrene Autoreifen? Finden Sie es heraus, raten Sie drauflos und amüsieren Sie sich mit den 68 Fragen und 204 möglichen Antworten des Stuttgart-Quiz. Box mit 68 Spielkarten und Anleitung.
Stuttgart hat eine gewisse Vorliebe für Hülsenfrüchte – zumindest lassen das Erbsenbrünnele und das Bohnenviertel darauf schließen – und ulkig benannte öffentliche Verkehrsmittel – Erbschleicherexpress sowie entweder Ratzebutz, Lahmbahn oder Zacke. Außerdem steht auf dem Eugensplatz eine Gedenksäule für Loriot, aber was ist auf der Spitze zu finden? Wofür war die Firma Bleyle berüchtigt? Und gibt es in Stuttgart nun das weltweit größte Schweinemuseum, Freibad oder Lager für abgefahrene Autoreifen? Finden Sie es heraus, raten Sie drauflos und amüsieren Sie sich mit den 68 Fragen und 204 möglichen Antworten des Stuttgart-Quiz. Box mit 68 Spielkarten und Anleitung.
Stuttgart hat eine gewisse Vorliebe für Hülsenfrüchte – zumindest lassen das Erbsenbrünnele und das Bohnenviertel darauf schließen – und ulkig benannte öffentliche Verkehrsmittel – Erbschleicherexpress sowie entweder Ratzebutz, Lahmbahn oder Zacke. Außerdem steht auf dem Eugensplatz eine Gedenksäule für Loriot, aber was ist auf der Spitze zu finden? Wofür war die Firma Bleyle berüchtigt? Und gibt es in Stuttgart nun das weltweit größte Schweinemuseum, Freibad oder Lager für abgefahrene Autoreifen? Finden Sie es heraus, raten Sie drauflos und amüsieren Sie sich mit den 68 Fragen und 204 möglichen Antworten des Stuttgart-Quiz. Box mit 68 Spielkarten und Anleitung.
Wienand Das Tier in der Kunst des Expressionismus A1071993276
Die Tierdarstellung – im 19. Jahrhundert an den Akademien gelehrt – erreicht im Expressionismus einen Höhepunkt. Die jungen Rebellen der 1905 gegründeten Künstlergruppe Brücke – Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl – sowie die sich um 1910 formierende Gruppe Der Blaue Reiter um Wassily Kandinsky, Franz Marc und August Macke fanden in ihren Tierbildern zu neuen, revolutionären künstlerischen Lösungen. Während die Mitglieder der Brücke die Kraft der Tiere, ihre Instinkte und Emotionen sichtbar machten, präsentierten die Vertreter des Blauen Reiters das Tier als ein beseeltes, dem Menschen ebenbürtiges oder gar überlegenes Wesen. Der Katalog beleuchtet diese unterschiedlichen Positionen, ergänzt durch Tierskulpturen von August Gaul, Ewald Mataré und Emy Roeder.
Wienand Das Tier in der Kunst des Expressionism, Sachbücher von Bernd Küster, Andreas Gabelmann, Thomas Röske, Elisabeth Schröder, Silvia Wolf-Möhn, Julia Hasenstab, Brigitte Schad
Die Tierdarstellung, im 19. Jahrhundert an den Akademien gelehrt, erreicht im Expressionismus einen Höhepunkt. Die jungen Rebellen der 1905 gegründeten Künstlergruppe Brücke - Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl - sowie die sich um 1910 formierende Gruppe Der Blaue Reiter um Wassily Kandinsky, Franz Marc und August Macke fanden in ihren Tierbildern zu neuen, revolutionären künstlerischen Lösungen. Während die Mitglieder der Brücke die Kraft der Tiere, ihre Instinkte und Emotionen sichtbar machten, präsentierten die Vertreter des Blauen Reiters das Tier als ein beseeltes, dem Menschen ebenbürtiges oder gar überlegenes Wesen. Der Katalog beleuchtet diese unterschiedlichen Positionen, ergänzt durch Tierskulpturen von August Gaul, Ewald Mataré und Emy Roeder.
Die Tierdarstellung – im 19. Jahrhundert an den Akademien gelehrt – erreicht im Expressionismus einen Höhepunkt. Die jungen Rebellen der 1905 gegründeten Künstlergruppe Brücke – Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl – sowie die sich um 1910 formierende Gruppe Der Blaue Reiter um Wassily Kandinsky, Franz Marc und August Macke fanden in ihren Tierbildern zu neuen, revolutionären künstlerischen Lösungen. Während die Mitglieder der Brücke die Kraft der Tiere, ihre Instinkte und Emotionen sichtbar machten, präsentierten die Vertreter des Blauen Reiters das Tier als ein beseeltes, dem Menschen ebenbürtiges oder gar überlegenes Wesen. Der Katalog beleuchtet diese unterschiedlichen Positionen, ergänzt durch Tierskulpturen von August Gaul, Ewald Mataré und Emy Roeder.
Frölich und Kaufmann Das Tier in der Kunst des Expressionismus. 1554310
Die Tierdarstellung - im 19. Jahrhundert an den Akademien gelehrt - erreicht im Expressionismus einen Höhepunkt. Die jungen Rebellen der 1905 gegründeten Künstlergruppe Brücke - Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff und Fritz Bleyl - und die um 1910 sich formierende Gruppe Der Blaue Reiter um Wassily Kandinsky, Franz Marc und August Macke fanden in ihren Tierbildern zu neuen, revolutionären künstlerischen Lösungen. Während die Mitglieder der Brücke die Kraft der Tiere, deren Instinkte und Emotionen sichtbar machten, präsentierten die Vertreter des Blauen Reiters das Tier als ein beseeltes, dem Menschen ebenbürtiges oder gar überlegenes Wesen. Der Katalog beleuchtet diese unterschiedlichen Positionen, ergänzt durch Tierskulpturen von August Gaul und Ewald Mataré. (Ausstellungsdauer: 21.09.2024 - 19.01.2025 Kirchnerhaus Museum Aschaffenburg)
Die Zeichnung zählt zu den ursprünglichsten künstlerischen Ausdrucksformen. Mit ihrem enormen Potenzial zur Selbstreflexion überrascht sie bis heute mit immer neuen Entwicklungen. Gerade in der modernen und zeitgenössischen Kunst finden sich neben nach wie vor klassischen Ansätzen unzählige suchende Infragestellungen des Mediums, Grenzgänge sowie Austausch- und Wechselbeziehungen zu anderen Kategorien, sei es auf dem Weg einer systematischen Befragung der grundlegenden Kriterien, sei es durch die Einbeziehung neuer Techniken und Materialien. Ausstellung und Publikation lenken den Blick auf einige wesentliche Entwicklungen seit der frühen Moderne. Künstler*innen: Josef Albers, Joseph Beuys, Fritz Bleyl, Bettina Blohm, Pierre Bonnard, Johann Christian Brand, Paul Cézanne, Lovis Corinth, Catherine Danou, Hanne Darboven, Lyonel Feininger, Gotthard Graubner, George Grosz, Erick Heckel, Horst Janssen, Ellsworth Kelly, Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Klemm, Fritz Köthe, Oskar Kokoschka, Norbert Kricke, Lee Ufan, Roy Lichtenstein, Max Liebermann, Robert Mangold, Wolfgang Mattheuer, Adolph Menzel, Robert Morris, Arnulf Rainer, Erich Reusch, Bridget Riley, Keiko Sadakane, Richard Serra, Cy Twombly, Günther Uecker, Max Uhlig u. a.
Die Zeichnung zählt zu den ursprünglichsten künstlerischen Ausdrucksformen. Mit ihrem enormen Potenzial zur Selbstreflexion überrascht sie bis heute mit immer neuen Entwicklungen. Gerade in der modernen und zeitgenössischen Kunst finden sich neben nach wie vor klassischen Ansätzen unzählige suchende Infragestellungen des Mediums, Grenzgänge sowie Austausch- und Wechselbeziehungen zu anderen Kategorien, sei es auf dem Weg einer systematischen Befragung der grundlegenden Kriterien, sei es durch die Einbeziehung neuer Techniken und Materialien. Ausstellung und Publikation lenken den Blick auf einige wesentliche Entwicklungen seit der frühen Moderne. Künstler*innen: Josef Albers, Joseph Beuys, Fritz Bleyl, Bettina Blohm, Pierre Bonnard, Johann Christian Brand, Paul Cézanne, Lovis Corinth, Catherine Danou, Hanne Darboven, Lyonel Feininger, Gotthard Graubner, George Grosz, Erick Heckel, Horst Janssen, Ellsworth Kelly, Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Klemm, Fritz Köthe, Oskar Kokoschka, Norbert Kricke, Lee Ufan, Roy Lichtenstein, Max Liebermann, Robert Mangold, Wolfgang Mattheuer, Adolph Menzel, Robert Morris, Arnulf Rainer, Erich Reusch, Bridget Riley, Keiko Sadakane, Richard Serra, Cy Twombly, Günther Uecker, Max Uhlig u. a.
Kerber Zeichnung, Fachbücher von Carolin Behrmann, Silke von Berswordt-Wallrabe, Eva Wruck
Die Zeichnung zählt zu den ursprünglichsten künstlerischen Ausdrucksformen. Mit ihrem enormen Potenzial zur Selbstreflexion überrascht sie bis heute mit immer neuen Entwicklungen. Gerade in der modernen und zeitgenössischen Kunst finden sich neben nach wie vor klassischen Ansätzen unzählige suchende Infragestellungen des Mediums, Grenzgänge sowie Austausch- und Wechselbeziehungen zu anderen Kategorien, sei es auf dem Weg einer systematischen Befragung der grundlegenden Kriterien, sei es durch die Einbeziehung neuer Techniken und Materialien. Die Ausstellung und Publikation lenken den Blick auf einige wesentliche Entwicklungen seit der frühen Moderne. Künstlerinnen und Künstler: Josef Albers, Joseph Beuys, Fritz Bleyl, Bettina Blohm, Pierre Bonnard, Johann Christian Brand, Paul Cézanne, Lovis Corinth, Catherine Danou, Hanne Darboven, Lyonel Feininger, Gotthard Graubner, George Grosz, Erick Heckel, Horst Janssen, Ellsworth Kelly, Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Klemm, Fritz Köthe, Oskar Kokoschka, Norbert Kricke, Lee Ufan, Roy Lichtenstein, Max Liebermann, Robert Mangold, Wolfgang Mattheuer, Adolph Menzel, Robert Morris, Arnulf Rainer, Erich Reusch, Bridget Riley, Keiko Sadakane, Richard Serra, Cy Twombly, Günther Uecker, Max Uhlig und andere.
„ Koloritexzesse “; „ Linientobsuchtsanfälle “; schäumten Kunstkritik und das Dresdener Feuilleton, als es die ersten Werke der jungen Künstlergruppe Die Brücke (1905–1913) zu sehen bekam und diese nur als „Vorspiel zum großen Höllenkarneval der Zukunftsmalerei“ interpretieren konnte. Mit diesem Ergebnis dürften die verantwortlichen Künstler zufrieden gewesen sein, schließlich war es das erklärte Ziel von Ernst Ludwig Kirchner , Fritz Bleyl , Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff , allesamt Architekturstudenten und künstlerisch unvorbelastet, der kunstakademischen Welt und dem bürgerlichen Kulturbetrieb den Hut vom Kopf zu schlagen. Ihr programmatischer Aufruf von 1906, von Kirchner im Holzschnitt festgehalten, forderte „Arm- und Lebensfreiheit gegenüber den wohlangesessenen älteren Kräften“ ein und eine absolute Freiheit in der Kunst wie im Leben, das sie als dezidiert außerbürgerliches Bohemeleben inklusive gemeinsamen Nacktbadens inszenierten. Die Gründung der Künstlergruppe Die Brücke 1905 in Dresden gilt als Geburtsstunde des Expressionismus . Dem Gründungsquartett schlossen sich bald weitere Künstler wie Max Pechstein und Emil Nolde an. In ihren Gemälden wie auch den bei ihnen so beliebten Holz- und Linolschnitten füllten die Künstler der Brücke die Bildfläche mit grellen Farbkontrasten – Rot-Grün, Blau-Orange, wilden, zackigen Linien und stark vereinfachten, verfremdeten Darstellungen von Gegenständen und Menschen , um ihr subjektives Erleben der Welt zum Ausdruck zu bringen, statt nach einer realistischen Abbildung des Gesehenen zu trachten. Diese Einführung zeichnet die Entwicklung der Gruppe nach, zeigt die vielfältigen Einflüsse auf, die die Kunst der Brücke prägten, von van Gogh und Gauguin bis zur Volkskunst Ozeaniens und Afrikas, und stellt ihre wichtigsten Werke vor, die auch heute noch überraschend schwungvoll, frisch und radikal erscheinen.
Springer Berlin Intensivtherapie beim septischen Schock A1024601786
Eine disseminierte intravasale Gerinnungsstorung beherrscht die Spat phase des Endotoxinschocks. Dieses heimtiickische Krankheitsbild wird in der uberwiegenden Zahl der Fille durch die Endotoxine der gramnegati yen Bakterien eingeleitet. Heute noch betragt die Letalitat 70-80 %. Die neuesten Erkenntnisse der Gerinnungsforschung und der Rheologie haben weitere Moglichkeiten einer rechtzeitigen Diagnose und erfolgversprechen den Therapie eroffnet. Diese Grunde drangten nach einer Aussprache zwi schen Theoretikern und Klinikern, um die neuesten Erkenntnisse der For schung in eine fur die tagliche Praxis brauchbare Form umzusetzen. Zu dem am 26./27. September 1969 von den Herren Professoren Dr. R. FREY und Dr. Dr. K. LANG in Mainz veranstalteten Symposion trafen sich Spezialisten mehrerer europaischer Lander und der USA zu einer Aus sprache. Nach Darlegung der heutigen theoretischen Erkenntnisse und der klini schen diagnostischen und therapeutischen Erfahrungen wurden die Moglich keiten einer fruhen Diagnose des Endotoxinschocks besprochen und wich tige Hinweise auf neue therapeutische Moglichkeiten gegeben. Das vorliegende Buch soll allen interessierten Medizinern den Inhalt der Gesprache zuganglich machen, um fur den klinischen Alltag eine Hilfe und fUr die Forschung weitere Anregungen zu geben. Mainz, April 1970 Die Herausgeber Inhaltsverzeichnis Endotoxinschock (R. G. LASCH) ..... 1 Pathogenese der humoralen Anderungen beim Endotoxinschock (G. MULLER-BERGHAUS) . . . . . . . 8 Pathologie des endotoxischen Schocks (U. BLEYL) 15 Darmtoxine im Schock (c. BURRI) . . . . . . . 45 Der Endotoxinschock in der Gynakologie (R. LUDWIG) 49 Der Endotoxinschock in der Chlrgurie (F. ENDERLIN, A. LEUTENEG- GER, C. BURRI und J. P. GIGON) . . . . . . . . . . . . . 60 . .
Kettler Verlag Ernst Ludwig Kirchner, Sachbücher von Stremmenos Sonne, Wolfgang
Faszinierende Einblicke in Kirchners Ausbildung als Architekt. Das unbekannte Frühwerk des späteren Brücke-Künstlers. Ausstellung Baukunstarchiv NRW, Dortmund 23.04. - 11.07.2020. Im Juni 1905 gründete Ernst Ludwig Kirchner gemeinsam mit seinen Kommilitonen Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff die Künstlergruppe Brücke. In den folgenden Jahren avancierte Kirchner zu einem der wichtigsten Vertreter des Expressionismus und gilt als Wegbereiter der Klassischen Moderne. Kaum bekannt hingegen ist sein Schaffen als Architekt. Dabei studierte Kirchner, bevor er sich der bildenden Kunst widmete, vier Jahre lang Architektur an der Königlich Technischen Hochschule Dresden und der Technischen Hochschule München. Die Gründung der Brücke erfolgte kurz vor seiner Diplomierung als Architekt im Juli 1905. Bis heute haben sich 95 originale Architekturzeichnungen von Kirchner erhalten, darunter Grund- und Aufrisse, Schnitte, Schnittansichten und perspektivische Darstellungen. Sie zeugen von den unterschiedlichen Strömungen jener Zeit, angefangen vom wilhelminischen Barock der Pseudorenaissance bis zur Reformarchitektur des Jugendstils und den Ideen des Deutschen Werkbundes. Zu den zahlreichen Entwürfen, die das Buch vorstellt, gehören auch Vorschläge zur Innengestaltung von Räumen sowie Ornamente, Lampen und Möbelstücke. Sie zeigen, wie Kirchner - ganz im Geiste der zeitgenössischen Architektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts - die Baukunst stets als Gesamtkunstwerk verstand.
Springer Berlin Intensivtherapie beim septischen Schock
Eine disseminierte intravasale Gerinnungsstorung beherrscht die Spat phase des Endotoxinschocks. Dieses heimtiickische Krankheitsbild wird in der uberwiegenden Zahl der Fille durch die Endotoxine der gramnegati yen Bakterien eingeleitet. Heute noch betragt die Letalitat 70-80 %. Die neuesten Erkenntnisse der Gerinnungsforschung und der Rheologie haben weitere Moglichkeiten einer rechtzeitigen Diagnose und erfolgversprechen den Therapie eroffnet. Diese Grunde drangten nach einer Aussprache zwi schen Theoretikern und Klinikern, um die neuesten Erkenntnisse der For schung in eine fur die tagliche Praxis brauchbare Form umzusetzen. Zu dem am 26./27. September 1969 von den Herren Professoren Dr. R. FREY und Dr. Dr. K. LANG in Mainz veranstalteten Symposion trafen sich Spezialisten mehrerer europaischer Lander und der USA zu einer Aus sprache. Nach Darlegung der heutigen theoretischen Erkenntnisse und der klini schen diagnostischen und therapeutischen Erfahrungen wurden die Moglich keiten einer fruhen Diagnose des Endotoxinschocks besprochen und wich tige Hinweise auf neue therapeutische Moglichkeiten gegeben. Das vorliegende Buch soll allen interessierten Medizinern den Inhalt der Gesprache zuganglich machen, um fur den klinischen Alltag eine Hilfe und fUr die Forschung weitere Anregungen zu geben. Mainz, April 1970 Die Herausgeber Inhaltsverzeichnis Endotoxinschock (R. G. LASCH) ..... 1 Pathogenese der humoralen Anderungen beim Endotoxinschock (G. MULLER-BERGHAUS) . . . . . . . 8 Pathologie des endotoxischen Schocks (U. BLEYL) 15 Darmtoxine im Schock (c. BURRI) . . . . . . . 45 Der Endotoxinschock in der Gynakologie (R. LUDWIG) 49 Der Endotoxinschock in der Chlrgurie (F. ENDERLIN, A. LEUTENEG- GER, C. BURRI und J. P. GIGON) . . . . . . . . . . . . . 60 . .