Test: Einzeltest: BookBook der zweiten Generation
Zitat: Beim BookBook for iPhone hat sich eigentlich nichts getan. Einzig das neue Design als Classic Black ist zu erwähnen. Die Schutz-Funktion für das Display und die Rückseite erfüllt die Hülle ohne Fehl und Tadel. Es bleiben allerdings auch die alten Kritikpunkte erhalten:
Wer ein Foto schießen möchte, muss das iPhone aus der Hülle schieben. Für einen schnellen Schnappschuss sicherlich nicht die ideale Lösung. Vielleicht sollte twelvesouth doch über ein Aussparung für die Kamera auf der Rückseite nachdenken. Ein weiterer Punkt ist die Tatsache, dass beim Telefonieren entweder der Deckel der Hülle offen bleibt und einem Rechtshänder vor dem Gesicht hängt oder links gehalten den Hinterkopf streichelt. Klappt man den Deckel komplett um, offenbart man den Inhalt in Form von Kreditkarte oder Ausweisdokument der Öffentlichkeit.
Vermutlich um die Magnetstreifen der Plastikarten zu schonen, verzichtet twelvesouth auf einen Magneten, um den Deckel der Hülle geschlossen zu halten. Dieser steht auch am dritten Tag der Nutzung noch immer etwas nach oben ab, wenn die Hülle samt iPhone auf dem Tisch liegt. Ein Druckknopf wäre eine Alternative, entspricht aber wohl nicht den Design-Vorstellungen, die an das BookBook gestellt werden.
Die Vintage-Optik muss gefallen, ansonsten fällt das BookBook ohnehin als Hülle für das iPhone aus. Besonders wer sich mit der Handhabung anfreunden kann, sein Portemonnaie und das Telefon zu vereinen, sollte sich das BookBook anschauen. Auf große Bargeldbestände sollte man dann allerdings verzichten. Freunde der Kartenzahlung werden damit zurechtkommen. Geht das BookBook samt iPhone und Bargeld+Karten verloren, sind natürlich auch erhebliche Geldwerte verloren. Andererseits könnten sich diese über die Ortung des iPhones auch wieder auffinden lassen. Ein klarer Vor- oder Nachteil dieser Lösung lässt sich schwer bestimmen.