- Mehrlocharmatur DN 15 aus Messing
- Oberfläche wahlweise chrom oder vergoldet
- Ausführung zur Vierloch-Fliesenrandmontage
- Mit festem Auslauf und Cascade-Luftsprudler
- Geräuschverhalten DIN 4109 Gruppe I
- Mit flexiblen Verbindungsdruckschläuchen
- Automatische Umstellung von Brause auf Wanne
- Ausladung 22 cm, Höhe 18 cm
- Mehrlocharmatur für Fliesenrandmontage
- Automatische Umstellung von Wanne auf Brause
- Versenkbare Handbrause
- Ausladung: 22 cm, Höhe Auslauf: 11 cm
- Material: Messing
- Oberfläche wahlweise: chrom oder vergoldet
- Mit flexiblen Verbindungsdruckschläuchen
- Geeignet für geschlossene Trinkwassererwärmer, Durchflusswassererwärmer
- Kreuzgriff für Wasserhahn mit Beschriftung ''Cold''
- Material: Messing
- Oberfläche in chrom
- Teil der Serie 1926
- Ersatzteil für verschiedene Armaturen
- Einfache Montage
- Ersatzteil Kreuzgriff mit Haube aus Messing
- Neutral vergoldete Oberfläche
- Kompatibel mit Kludi Produkten
- Einfache Montage und Austausch
- Ergonomisches Design für besseren Griff
- Maße: Höhe 5 cm, Durchmesser 4,5 cm
- Kreuzgriff aus der Serie 1926
- Material: Messing
- Ersatzteil für Armaturen
- Kompatibel mit verschiedenen KLUDI-Modellen
- Einfache Montage
- Neutraler Designstil
- Duschgarnitur der Serie 1926
- Wandstange mit einer Länge von 60 cm
- Handbrause Modell Adlon
- Schiebegelenk Brauseschlauch mit den Maßen 1/2" x 1/2" x 160 cm
- Material besteht aus Metall und Kunststoff
- Geeignet für den Einsatz im Badezimmer
Heyne Verlag Hedda Adlon, Belletristik von Felix Adlon, Kerstin Kropac
"Hedda Adlon" erzählt die bewegende Geschichte einer starken Frau in den letzten Kriegstagen in Deutschland. Inmitten von Chaos und Gewalt verfolgt Hedda Adlon, die Frau des berühmten Hotelbesitzers Louis Adlon, verzweifelt seine Spur, als sowjetische Soldaten die Villa Adlon stürmen. Barfuss und ohne Nahrung durchquert sie Brandenburg, während sie versucht, das Hotel Adlon, ein Symbol für Glamour und Eleganz in den Goldenen Zwanzigern, durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs zu retten. Die Erzählung beleuchtet nicht nur die Herausforderungen, denen Hedda gegenübersteht, sondern auch die Komplexität ihrer Beziehung zu Louis, der für seine Familie lange Zeit als umstritten galt. Felix Adlon, der Autor und Urenkel von Hedda, gibt einen tiefen Einblick in das Leben dieser bemerkenswerten Frau und die Liebe, die sie in einer Zeit voller Unsicherheit und Verlust erlebte. Die Ausstattung des Buches umfasst einen Bildteil, der die Geschichte visuell ergänzt.
Adlon – der Mythos lebt Felix Adlon kann kein Hotel betreten, ohne dass er vom Hoteldirektor höchstpersönlich empfangen wird. Kein Wunder, denn das legendäre Grand Hotel Adlon direkt am Brandenburger Tor in Berlin kennt jeder. Im Familienbesitz ist das Hotel zwar schon lange nicht mehr, trotzdem ist Felix Adlon mit dem Mythos um das Hotel groß geworden, das sein Ururgroßvater Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet hat. Jetzt geht er den Geheimnissen seiner Familie auf den Grund – und erzählt ganz nebenbei noch ein Stück deutsche Geschichte: vom Ende der Kaiserzeit bis zum Mauerfall und danach. Ausstattung: mit Bildteil
Adlon – der Mythos lebt Felix Adlon kann kein Hotel betreten, ohne dass er vom Hoteldirektor höchstpersönlich empfangen wird. Kein Wunder, denn das legendäre Grand Hotel Adlon direkt am Brandenburger Tor in Berlin kennt jeder. Im Familienbesitz ist das Hotel zwar schon lange nicht mehr, trotzdem ist Felix Adlon mit dem Mythos um das Hotel groß geworden, das sein Ururgroßvater Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet hat. Jetzt geht er den Geheimnissen seiner Familie auf den Grund – und erzählt ganz nebenbei noch ein Stück deutsche Geschichte: vom Ende der Kaiserzeit bis zum Mauerfall und danach. Ausstattung: m. Bildteil
Das Berliner Luxushotel im Wandel der Zeit Das Adlon war Schauplatz großer Bälle und Diners, rauschender Feste und internationaler Skandale, der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens von Berlin. Seit der Eröffnung 1907 war hier die große Welt zu Gast: Könige und Fürsten, Politiker und Diplomaten, Künstler und Industrielle. In Hedda Adlons Erinnerungen werden Glanz und Elend einer ganzen deutschen Epoche von der Kaiserzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs lebendig.
Ein Leben zwischen Glamour und Verlust Die letzten Kriegstage in Deutschland. Es herrschen Chaos und Gewalt. In Neu Fahrland bei Potsdam stürmen sowjetische Soldaten die Villa Adlon und verhaften den Hausherrn: den Berliner Hotelbesitzer Louis Adlon. 13 Tage lang verfolgt seine Frau Hedda seine Spur quer durch Brandenburg. Barfuß, ohne Essen, ohne Bleibe. Eine Frau, die das Hotel Adlon in den Goldenen Zwanzigern zu dem machte, wofür es noch heute steht: Einem Treffpunkt für die Reichen und Schönen, für Politiker und Diplomaten, Künstler und Industrielle. Louis Adlon war ihre große Liebe, sie seine zweite Frau – für Louis' Familie blieb Hedda lange das „Miststück“; das sich in die Familie eingeschlichen hatte. Gemeinschaftlich führten sie das Hotel, bis der Zweite Weltkrieg den glanzvollen Zeiten ein Ende setzte. Das einzige Ziel: das Adlon auch durch diese schwierige Zeit zu bringen, immer im Zwiespalt zwischen Kollaboration und Widerstand. Sie hielten den Hotelbetrieb so lange wie möglich aufrecht – doch am Ende steht Hedda vor den Trümmern ihrer Existenz … Felix Adlon beschreibt das bewegte Leben seiner Stief-Urgroßmutter: die Geschichte einer selbstbewussten, eigenständigen und weltgewandten Frau – und die Geschichte einer großen Liebe in den Wirren der Zeit. Ausstattung: mit Bildteil
Zwei Familien, verbunden durch Liebe, Intrigen und Geheimnisse vor der Kulisse des berühmten Hotels Berlin 1994. Fast ihr ganzes Leben hat Sonja Schadt im legendären Adlon am Brandenburger Tor verbracht. Sie hat seine Gründung erlebt, die Glanzzeit und den Niedergang. Sie hat den Geist des Ortes gehütet. Und immer hat sie darauf gewartet, das Geheimnis ihrer Familie zu lüften, die auf schicksalhafte Weise mit dem Hotel und seinen Besitzern verbunden ist. Als sie endlich ihrer Enkelin gegenübersteht, ist sie neunzig Jahre alt. Katharina Zimmermann gehört zum Architektenteam, das am Wiederaufbau des Adlon arbeitet. Gemeinsam mit ihrer Enkelin gelingt es Sonja, den Schleier, der all die Jahre über ihrer Familie lag zu lüften. Eine Geschichte, die mit einer Lüge begann und mit der Liebe endet.
Adlon – der Mythos lebt Felix Adlon kann kein Hotel betreten, ohne dass er vom Hoteldirektor höchstpersönlich empfangen wird. Kein Wunder, denn das legendäre Grand Hotel Adlon direkt am Brandenburger Tor in Berlin kennt jeder. Im Familienbesitz ist das Hotel zwar schon lange nicht mehr, trotzdem ist Felix Adlon mit dem Mythos um das Hotel groß geworden, das sein Ururgroßvater Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet hat. Jetzt geht er den Geheimnissen seiner Familie auf den Grund – und erzählt ganz nebenbei noch ein Stück deutsche Geschichte: vom Ende der Kaiserzeit bis zum Mauerfall und danach. Ausstattung: m. Bildteil
Das Berliner Luxushotel im Wandel der Zeit Das Adlon war Schauplatz großer Bälle und Diners, rauschender Feste und internationaler Skandale, der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens von Berlin. Seit der Eröffnung 1907 war hier die große Welt zu Gast: Könige und Fürsten, Politiker und Diplomaten, Künstler und Industrielle. In Hedda Adlons Erinnerungen werden Glanz und Elend einer ganzen deutschen Epoche von der Kaiserzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs lebendig.
BERLIN 1934. DIE WELT IST BLIND. BERNIE GUNTHER NICHT. Gerade sind die Nazis an die Macht gekommen, und Bernie Gunther will als Privatdetektiv im Hotel Adlon so wenig Aufsehen wie möglich erregen. Doch dann stirbt ein Hotelgast. Als auch noch die Leiche eines jüdischen Boxers im Landwehrkanal auftaucht, gerät Gunther in den Strudel krimineller Machenschaften um den Bau des Olympiastadions. Gleichzeitig drohen die Amerikaner, die Spiele zu boykottieren. Entschiedene Befürworterin eines Boykotts ist die wunderschöne jüdisch-amerikanische Journalistin Noreen Charalambides. Bernie erliegt ihrem Charme. Beide geraten ins Fadenkreuz der Nazis ...