Switch-Spiel
- USK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- Real Player Motion Technology
- Sechs neue Charaktertypen
- Neue Spielermapping-Technologie
- Neue Spieler-Positionierung
- Regionale Atmosphäre
- Dynamische Schnellwechsel
- Individuelle Zuschauerreaktionen und Regionalgesänge
- Trainingsball mit handvernähten Oberflächen
- Material: Hightech Poly-Urethan mit Golfball-Struktur
- Blase: Butyl für geringe Luftdruckverluste
- Geeignet für alle Wetter- und Untergrundverhältnisse
- Starter-Bundle zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026
- Inhalt: Starter Set mit Sammelordner, Sammlermagazin, Game Board, 4 Packs mit je 8 Cards, 3 Limited Edition Cards, 1 Golden Baller Card
- Box mit 36 Packs à 8 Cards
- Insgesamt 321 Cards und 3 Limited Edition Cards
- Geeignet für Einsteiger und Sammler
Xbox 360-Spiel
- USK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- Fußballspiel
- Abbildung der emotionalen Reaktionen aller Spieler
- Anpassung des Umfeldes an entsprechendes Spiel (Zuschauer, Spielfeld, Stimmung)
- Authentic Player Models
- Total Ball Control
- Man-to-Man Battles
- Second Player Control
- Team Tactics
PS3-Spiel
- USK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- Fußballspiel
- Abbildung der emotionalen Reaktionen aller Spieler
- Anpassung des Umfeldes an entsprechendes Spiel (Zuschauer, Spielfeld, Stimmung)
- Authentic Player Models
- Total Ball Control
- Man-to-Man Battles
- Second Player Control
- Team Tactics
- Defend as a Unit
- Defensive Agility
- New Tackling Fundamentals
- Interceptio
GRIN Die FIFA-Ethikkommission als Rechtsorgan der FIFA
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: Beide Voten: cum laude, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist es, die Aufgaben und Befugnisse der FIFA-Ethikkommission erstmals systematisch zu erfassen. Diese Strukturen sind nämlich zugleich Anknüpfungspunkte für die erhebliche Kritik an deren Arbeitsweise. Des Weiteren ist das institutionelle Rahmenwerk im Kontext privatrechtlicher Normensetzung einzuordnen und herauszuarbeiten, welche Anforderungen das Recht an die FIFA-Ethikkommission und sein Verfahren stellt. Anhand ausgewählter rechtlicher Vorgaben gilt es schließlich dessen Umsetzung einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Der Sport prägt einen bedeutenden Teil unserer gesellschaftlichen Lebensrealität. Als Folge einer stetigen Professionalisierung und Kommerzialisierung verfügen einzelne nationale wie internationale Verbände über ein bedeutendes ökonomisches Gewicht. Im Zuge der gewachsenen wirtschaftlichen Bedeutung und der erheblichen finanziellen Interessen wächst die Gefahr vor Korruption und anderen missbräuchlichen Handlungen der eingebundenen Beteiligten. Der von Korruptionsskandalen heimgesuchte Weltfußballverband (FIFA) will der Korruption innerhalb der Fußballwelt endgültig den Kampf ansagen und andere Sportspitzenverbände ziehen nach. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe im global organisierten Fußball nachzukommen, hat die FIFA durch die Implementierung des FIFA-Ethikreglements und Schaffung der FIFA-Ethikkommission ein in weiten Teilen wirksames Sanktionsverfahren geschaffen. Die Ethikkommission ist zuständig für die Untersuchung und Entscheidung bei Verstößen gegen das FIFA-Ethikreglement. Doch auch wenn eine effektive Aufgabenwahrnehmung durch die FIFA-Ethikkommission gewährleistet werden soll, kann sie - aufgrund der mächtigen Strafgewalt der FIFA als Dach- und Monopolverband - nicht ohne eine gesetzliche Bindung erfolgen und muss dabei fundamentale rechtsstaatliche Grundsätze wahren. Die Akzeptanz einer solchen Institution und damit die Glaubwürdigkeit des gesamten organisierten Fußballsports finden nicht zuletzt auch Ausdruck in einem gesetzmäßigen, transparenten und öffentlichen Verfahren, das verfassungsmäßig verbürgte Rechte als Grenze achtet.
GRIN Die FIFA-Ethikkommission als Rechtsorgan der FIFA A1061805571
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: Beide Voten: cum laude, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist es, die Aufgaben und Befugnisse der FIFA-Ethikkommission erstmals systematisch zu erfassen. Diese Strukturen sind nämlich zugleich Anknüpfungspunkte für die erhebliche Kritik an deren Arbeitsweise. Des Weiteren ist das institutionelle Rahmenwerk im Kontext privatrechtlicher Normensetzung einzuordnen und herauszuarbeiten, welche Anforderungen das Recht an die FIFA-Ethikkommission und sein Verfahren stellt. Anhand ausgewählter rechtlicher Vorgaben gilt es schließlich dessen Umsetzung einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Der Sport prägt einen bedeutenden Teil unserer gesellschaftlichen Lebensrealität. Als Folge einer stetigen Professionalisierung und Kommerzialisierung verfügen einzelne nationale wie internationale Verbände über ein bedeutendes ökonomisches Gewicht. Im Zuge der gewachsenen wirtschaftlichen Bedeutung und der erheblichen finanziellen Interessen wächst die Gefahr vor Korruption und anderen missbräuchlichen Handlungen der eingebundenen Beteiligten. Der von Korruptionsskandalen heimgesuchte Weltfußballverband (FIFA) will der Korruption innerhalb der Fußballwelt endgültig den Kampf ansagen und andere Sportspitzenverbände ziehen nach. Um dieser anspruchsvollen Aufgabe im global organisierten Fußball nachzukommen, hat die FIFA durch die Implementierung des FIFA-Ethikreglements und Schaffung der FIFA-Ethikkommission ein in weiten Teilen wirksames Sanktionsverfahren geschaffen. Die Ethikkommission ist zuständig für die Untersuchung und Entscheidung bei Verstößen gegen das FIFA-Ethikreglement. Doch auch wenn eine effektive Aufgabenwahrnehmung durch die FIFA-Ethikkommission gewährleistet werden soll, kann sie - aufgrund der mächtigen Strafgewalt der FIFA als Dach- und Monopolverband - nicht ohne eine gesetzliche Bindung erfolgen und muss dabei fundamentale rechtsstaatliche Grundsätze wahren. Die Akzeptanz einer solchen Institution und damit die Glaubwürdigkeit des gesamten organisierten Fußballsports finden nicht zuletzt auch Ausdruck in einem gesetzmäßigen, transparenten und öffentlichen Verfahren, das verfassungsmäßig verbürgte Rechte als Grenze achtet.