- Hauptfach mit Reißverschluss und Innenfächern
- Zwei Kurztragehenkel mit Nahtdetails und Nieten
- Abnehmbarer und längenverstellbarer Gurt
- Frontseitige Logoprägung
- Geometrische Einsätze mit Metallnieten
- Maße: Breite 38 cm
- Damenuhr
- Gehäuse: Edelstahl
- Band: Leder
- Wasserdicht bis 5 Bar
- Gehäusedurchmesser: ca. 34 mm
- Gehäusehöhe: ca. 7 mm
- Armbandbreite: ca. 18 mm
- Bandlänge: ca. 19 cm
- Liebeskind Paris L Beuteltasche aus Lammleder
- Innen: 1 Reißverschlussfach, geräumiges Hauptfach
- Zusätzliches Reißverschlussfach innen
- Shopper in braun von Liebeskind Berlin
- Organisierte Aufbewahrung
- Liebeskind Berlin Geldbörse Elvira aus Leder
- Kompakt mit Maßen 9,5 cm x 11 cm x 2 cm
- Viel Stauraum: Karten-, Münz-, Geldscheinfächer
- RFID-Schutz, frontseitige Logoprägung
- Ideal für diverse Anlässe, sichere Aufbewahrung
- Louisa Geldbörse aus natürlich genarbtem Leder
- Außenliegendes Steckfach, Hauptfach mit Reißverschluss
- Kleines Scheinfach, 2 Kartensteckfächer
- Handliches Format für verschiedene Anlässe
- Shopper aus braunem Leder mit Crinkle-Optik
- Hauptfach mit Magnetverschluss und Reißverschlussfach innen
- Innenfutter aus Stoff
- Abnehmbarer Kurztragehenkel aus Leder mit Logoschriftzug
- Maße: Höhe 20 cm, Länge 30 cm, Breite 10 cm
- Hobo-Tasche aus natürlich genarbtem Schafsleder
- Hauptfach mit Reißverschluss
- Innenraum mit Reißverschlussfach und zwei Steckfächern
- Frontseitige Teilungsnaht mit Logoprägung
- Abnehmbarer und verstellbarer Tragehenkel
- Lässiger Casual-Style mit Knautsch-Effekt
- Maße: Höhe 30 cm, Länge 40 cm, Breite 15 cm
- Material: Leder
- Innentasche integriert
- Taschenverschluss: Reißverschl
Umhängetasche
- Material: Leder
- Farbe/Design: Schwarz, Mud, Stone, Navy, Weiß
- 3 Fach/Fächer
- Innentasche integriert
- Taschenverschluss: Reissverschluss
- Maße: B41 cm x H27 cm x T15,50 cm
Der fünfzehnjährige Waisenjunge John Trenchard wächst in einem Schmugglernest namens Moonfleet auf. Die Leute im Dorf erzählen sich, dass der Kirchhof vom Geist des berüchtigten Colonel Mohune heimgesucht wird, der dort vor seinem Tod einen Schatz versteckt hat. Durch Zufall entdeckt John Trenchard die Familiengruft der Mohunes, die auch Schmugglern als Versteck dient. Im Sarg des Colonels findet er ein Amulett mit einem rätselhaften Pergament, von dem er sich Aufschluss über den Verbleib des Schatzes erhofft. Jedoch kann er sich nicht allein aus der Gruft befreien und wird erst nach Tagen von Schmugglern gerettet. Elzevir Block, ihr Anführer, nimmt den jungen Trenchard unter seine Fittiche. Als die beiden in einen Hinterhalt geraten, können sie nur mit Mühe vor den Soldaten der Krone fliehen. Schwer verletzt wird John Trenchard von Elzevir in ein geheimes Versteck gebracht. Nachdem der Junge wieder bei Kräften ist, macht er sich zusammen mit Elzevir auf, den Schatz zu heben. Aber ihr tollkühner Plan birgt manche Gefahr, und mehr als einmal setzen sie dabei ihr Leben aufs Spiel ….
Belfast, im Sommer 2014. Überall in der Stadt entfachen Protestanten riesige Freudenfeuer zu Ehren des englischen Königs William von Oranien, der einst das katholische Irland besiegte. Die Lage eskaliert, als ein Video viral geht, in dem ein maskierter »Firestarter« dazu aufruft, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Sammy Agnew ahnt, dass sein Sohn Mark dahintersteckt, denn er kennt die Faszination zerstörerischer Gewalt aus der eigenen Jugend. Längst hat er dem Hass abgeschworen, aber er spürt, dass er nie völlig davon loskommen wird. Soll er seinen Sohn an die Polizei ausliefern, um zu vermeiden, dass die Situation vollends aus dem Ruder läuft? Verzweifelt bittet er den Arzt Jonathan Murray um Rat. Der jedoch befindet sich selbst in einer fatalen Lage. Er fürchtet, seine Tochter könnte allein mit ihrer Stimme Leben zerstören … Mit »Firestarter« hat Jan Carson einen außergewöhnlichen Roman über Nordirland geschrieben, humorvoll und bewegend, schonungslos und doch voller Magie. Aber sie erzählt auch eine universelle Geschichte über Selbstbehauptung und Verantwortung – in einer Welt, die einmal mehr zu entgleisen droht.
Eine Gruppe von Freunden mietet gemeinsam ein Ladenlokal, das jeder für seine Zwecke nutzt: als Arbeitsplatz, als Übungsraum, Studierzimmer oder Werkstatt. Samstags jedoch sind alle da, und aus dem Lokal wird eine Art Gemeinschaftsraum, wo man zusammen feiert ... Als eines Abends der Strom ausfällt, kommen sich die Freunde in der anonymen Dunkelheit erstmals sexuell näher. Dies ist für alle eine so einschneidende Erfahrung, dass sie beschließen, im Untergeschoss ein dunkles Zimmer einzurichten, das für sie zur festen Anlaufstelle wird. Mit der Zeit gerät das Zimmer wieder in Vergessenheit, die Freunde schließen ihr Studium ab, finden Arbeit, machen Karriere, einige heiraten, bekommen Kinder. Doch dann erfasst die Wirtschaftskrise das Land mit voller Wucht. Das dunkle Zimmer wird erneut zum Fixpunkt, diesmal als Zufluchtsort vor tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen und existenziellen Krisen. Durch den schmerzhaften Verlust alter Gewissheiten sind die Freunde gezwungen, sich selbst und ihre Rolle in der Gesellschaft infrage zu stellen. Das Ladenlokal wird nach und nach zum Treffpunkt politischer Aktivisten, darunter ein Hacker, der kompromittierende Videos von mächtigen Wirtschaftsführern sammelt ...
Ein New Yorker Ehepaar reist mit dem Zug in eine abgeschiedene, schneeverwehte Kleinstadt im Norden Europas, um im örtlichen Waisenhaus ein Kind abzuholen, das sie adoptieren wollen. Er hofft, durch das Kind seiner Frau wieder näherzukommen. Sie, gezeichnet vom Kampf gegen eine tödliche Krankheit, will ihn nach ihrem Tode nicht allein zurücklassen. Am Ziel ihrer Reise angelangt, quartieren sich die beiden im Grand Imperial Hotel ein, das von der Pracht längst vergangener Tage zeugt und in dem eine Handvoll skurriler Gäste logiert. Am nächsten Morgen setzt das Taxi sie fälschlicherweise nicht beim Waisenhaus ab, sondern vor dem Haus von Bruder Emmanuel, einem mysteriösen Heiler. Dies löst eine Reihe von Verwicklungen aus, die den Plan, das Kind abzuholen, nach und nach in den Hintergrund treten lassen. In diesem Buch darf nichts für bare Münze genommen werden – und nie weiß man, was als Nächstes geschieht. Peter Cameron stört empfindlich unsere Gewissheiten über den natürlichen Ablauf der Welt und liefert dabei einen Roman ab, dessen eigenartige Spannung und grotesker Humor ihresgleichen suchen.
Ein junger Mann kommt in ein abgelegenes Dorf in der Provinz. Unter Anleitung einer alten Dame soll er dort ein Museum einrichten, das eine Sammlung von Alltagsgegenständen beherbergt. All diese Gegenstände wurden von ihr gestohlen, um die Erinnerung an verstorbene Dorfbewohner zu bewahren: die Heckenschere eines Gärtners, das Diaphragma einer Prostituierten, das Skalpell eines Arztes, das Glasauge eines Organisten ... Aufgabe des jungen Mannes ist es zunächst, alles zu erfassen, zu ordnen und zu katalogisieren. Doch bald schon wird er von der alten Dame bedrängt, an ihrer Stelle den Erinnerungsstücken der Dorfbewohner nachzujagen. Als jedoch eine junge Frau ermordet und der junge Mann am Tatort gesehen wird, verdächtigt ihn die Polizei, die Tat selbst begangen zu haben ...