- Überschlagtasche in beige aus Leder
- Reißverschlussfach innen
- Hauptfach unterteilt in zwei Fächer
- Innenfutter mit Logo-Design
- Zwei Steckfächer innen
- Material: Schafsleder
- Hauptfach mit Reißverschluss
- Innenfach mit Reißverschluss
- Abnehmbarer Schulterriemen
- Glattleder in Crinkle-Optik
- Kompaktes Design
- Innenmaterial: Baumwolle, Obermaterial: Leder
- Maße: Höhe 23 cm, Länge 34,5 cm, Breite 35,5 cm
- Crinkle-Optik für modischen Look
- Schultergurt aus Jacquard
- Hauptfach mit innenliegendem Reißverschlussfach
- Prägung des Markenschriftzuges an der Front
- Verschluss: Reißverschluss
- Volumen: 3 L
- Liebeskind Berlin Geldbörse aus fein genarbtem Leder
- Modell Alessa 2 Kodiaq Frieda mit RFID-Schutz
- Großes Ziparound-Design
- Damen-Accessoire für Geld und Karten
- Praktisch und stilvoll in der Nutzung
- Shopper aus schwarzem Leder von Liebeskind Berlin
- Reißverschlussfach und geräumiger Innenraum
- Innenmaterial aus Textil
- Zwei Steckfächer innen
- Handtasche PARIS HOBO S von Liebeskind Berlin
- Material: Schafsnaturleder
- Shopper Tasche von Liebeskind aus Baumwolle mit Leder Details
- Hauptfach bietet viel Stauraum
- Reißverschlussfach für Übersicht
- Länge am Boden: 44 cm
- Ideal für Shopping Touren
- Strapazierfähiger Begleiter im Alltag
- Beuteltasche von Liebeskind Berlin aus Crinkle-Leder
- Mit Paper-Touch-Effekt, ideal für Alltag und Weekender
- Großformatig, 62 x 16 x 29,5 cm
- Damen Lederhandtasche 'Paris' von Liebeskind Berlin
- Aus echtem Leder, mit Label-Prägung
- Hauptfach mit Reißverschluss, Innenfach mit Reißverschluss
- Maße: B 59 cm, L 30 cm, T 15 cm, Riemenlänge 62 cm
- RFID-Schutz gegen Datendiebstahl
- Geradliniges Design mit Rundum-Reißverschluss
- 2 Schein- und 12 Kartenfächer, Münzfach
- Maße: 12,5 x 2 x 10 cm (LxBxH)
- Gewicht: 0,21 kg
- Schwarzer Shopper aus robustem Canvas
- Großes Hauptfach mit Reißverschlussfach
- Zwei dünne Schulterriemen aus Glattleder
- Ideal für lange und kurze Trips
- Material: Baumwolle
- Beuteltasche aus pinkem Lammleder
- Innenmaterial: pflegeleichtes Textil mit Designerlogo
- Silberfarbene Metalldetails
- Abnehmbarer Henkel (ca. 37 cm)
- Abnehm- und verstellbarer Schulterriemen (ca. 102 cm bis 121 cm)
- Widerstandsfähiger Reißverschluss
- Hauptfach und praktisches Zusatzfach
- Maße: 26 cm x 16 cm x 10 cm, Gewicht: 495 g
- Elvira Shopper Tasche aus Glattleder
- Maße: 28cm x 32cm x 34cm
- Gewicht: 0.88kg
- Magnetverschluss für Sicherheit
- Innen: Reißverschlussfach, Steckfächer
- Geräumig für Laptop und Essentials
- Beige Baumwoll-Beuteltasche mit Lederhandlasche
- Verschluss des Hauptfachs mit Reißverschluss
- Liebeskind Liene XL Hobobag Schultertasche
- Zusammengesetzter Jeansstoff
- Damen-Accessoire von Liebeskind Berlin
- Maße: Höhe 70,3 cm, Länge 34,5 cm, Breite 35,5 cm
- Umhängetasche von Liebeskind Berlin aus festem Rindleder
- Stilvoll und praktisch für Essentials
- Maße: 17,5 x 4,5 x 20 cm
- Schultertasche von Liebeskind mit großzügigem Hauptfach
- Edles Leder und verstellbarer Schulterriemen
- Markanter Liebeskind Schriftzug auf Vorderseite
Der fünfzehnjährige Waisenjunge John Trenchard wächst in einem Schmugglernest namens Moonfleet auf. Die Leute im Dorf erzählen sich, dass der Kirchhof vom Geist des berüchtigten Colonel Mohune heimgesucht wird, der dort vor seinem Tod einen Schatz versteckt hat. Durch Zufall entdeckt John Trenchard die Familiengruft der Mohunes, die auch Schmugglern als Versteck dient. Im Sarg des Colonels findet er ein Amulett mit einem rätselhaften Pergament, von dem er sich Aufschluss über den Verbleib des Schatzes erhofft. Jedoch kann er sich nicht allein aus der Gruft befreien und wird erst nach Tagen von Schmugglern gerettet. Elzevir Block, ihr Anführer, nimmt den jungen Trenchard unter seine Fittiche. Als die beiden in einen Hinterhalt geraten, können sie nur mit Mühe vor den Soldaten der Krone fliehen. Schwer verletzt wird John Trenchard von Elzevir in ein geheimes Versteck gebracht. Nachdem der Junge wieder bei Kräften ist, macht er sich zusammen mit Elzevir auf, den Schatz zu heben. Aber ihr tollkühner Plan birgt manche Gefahr, und mehr als einmal setzen sie dabei ihr Leben aufs Spiel ….
Belfast, im Sommer 2014. Überall in der Stadt entfachen Protestanten riesige Freudenfeuer zu Ehren des englischen Königs William von Oranien, der einst das katholische Irland besiegte. Die Lage eskaliert, als ein Video viral geht, in dem ein maskierter »Firestarter« dazu aufruft, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Sammy Agnew ahnt, dass sein Sohn Mark dahintersteckt, denn er kennt die Faszination zerstörerischer Gewalt aus der eigenen Jugend. Längst hat er dem Hass abgeschworen, aber er spürt, dass er nie völlig davon loskommen wird. Soll er seinen Sohn an die Polizei ausliefern, um zu vermeiden, dass die Situation vollends aus dem Ruder läuft? Verzweifelt bittet er den Arzt Jonathan Murray um Rat. Der jedoch befindet sich selbst in einer fatalen Lage. Er fürchtet, seine Tochter könnte allein mit ihrer Stimme Leben zerstören … Mit »Firestarter« hat Jan Carson einen außergewöhnlichen Roman über Nordirland geschrieben, humorvoll und bewegend, schonungslos und doch voller Magie. Aber sie erzählt auch eine universelle Geschichte über Selbstbehauptung und Verantwortung – in einer Welt, die einmal mehr zu entgleisen droht.
Belfast, im Sommer 2014. Überall in der Stadt entfachen Protestanten riesige Freudenfeuer zu Ehren des englischen Königs William von Oranien, der einst das katholische Irland besiegte. Die Lage eskaliert, als ein Video viral geht, in dem ein maskierter »Firestarter« dazu aufruft, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Sammy Agnew ahnt, dass sein Sohn Mark dahintersteckt, denn er kennt die Faszination zerstörerischer Gewalt aus der eigenen Jugend. Längst hat er dem Hass abgeschworen, aber er spürt, dass er nie völlig davon loskommen wird. Soll er seinen Sohn an die Polizei ausliefern, um zu vermeiden, dass die Situation vollends aus dem Ruder läuft? Verzweifelt bittet er den Arzt Jonathan Murray um Rat. Der jedoch befindet sich selbst in einer fatalen Lage. Er fürchtet, seine Tochter könnte allein mit ihrer Stimme Leben zerstören … Mit »Firestarter« hat Jan Carson einen außergewöhnlichen Roman über Nordirland geschrieben, humorvoll und bewegend, schonungslos und doch voller Magie. Aber sie erzählt auch eine universelle Geschichte über Selbstbehauptung und Verantwortung – in einer Welt, die einmal mehr zu entgleisen droht.
Der fünfzehnjährige Waisenjunge John Trenchard wächst in einem Schmugglernest namens Moonfleet auf. Die Leute im Dorf erzählen sich, dass der Kirchhof vom Geist des berüchtigten Colonel Mohune heimgesucht wird, der dort vor seinem Tod einen Schatz versteckt hat. Durch Zufall entdeckt John Trenchard die Familiengruft der Mohunes, die auch Schmugglern als Versteck dient. Im Sarg des Colonels findet er ein Amulett mit einem rätselhaften Pergament, von dem er sich Aufschluss über den Verbleib des Schatzes erhofft. Jedoch kann er sich nicht allein aus der Gruft befreien und wird erst nach Tagen von Schmugglern gerettet. Elzevir Block, ihr Anführer, nimmt den jungen Trenchard unter seine Fittiche. Als die beiden in einen Hinterhalt geraten, können sie nur mit Mühe vor den Soldaten der Krone fliehen. Schwer verletzt wird John Trenchard von Elzevir in ein geheimes Versteck gebracht. Nachdem der Junge wieder bei Kräften ist, macht er sich zusammen mit Elzevir auf, den Schatz zu heben. Aber ihr tollkühner Plan birgt manche Gefahr, und mehr als einmal setzen sie dabei ihr Leben aufs Spiel ….
Wurde der intelligenteste Fisch des Planeten durch eine Computerpanne ausgerottet? Ned Beaumans neuer Roman ist Literatur mit hohem Drehmoment, ein Buch voller Kapriolen, rasant und mit großer Fabulierfreude erzählt. Noch nie wurden die wichtigen Themen unserer Zeit so humorvoll auf den Punkt gebracht wie hier. Mark Halyard arbeitet als Umweltverträglichkeitskoordinator bei der Brahmasamudram Mining Company, die im Tiefseebergbau tätig ist und versehentlich den Lebensraum eines wenig bekannten Putzerfischs, des Gemeinen Lumpfischs, vernichtet hat. Um die Zerstörung des Planeten einzudämmen, sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, für viel Geld Auslöschungszertifikate zu erwerben, falls sie an der Ausrottung einer Spezies mitwirken. Allerdings hat sich Halyard mit Leerverkäufen von Lumpfisch-Zertifikaten verspekuliert. Nachdem er auf fallende Preise gewettet hat, stellt ein mysteriöser Hackerangriff auf diverse Biobanken, in denen Gewebeproben und Genomdaten gefährdeter Arten gespeichert werden, das System auf den Kopf. Alle Back-ups für den Gemeinen Lumpfisch sind futsch, und der Preis für Lumpfisch-Zertifikate geht durch die Decke. Halyards einzige Hoffnung ist, mithilfe der Lumpfisch-Expertin Karin Resaint irgendwo ein Exemplar des Fischs aufzutreiben, damit die Spezies nicht als ausgerottet gilt …