- Schultertasche aus weichem Lammleder
- Hauptfach mit Magnetverschluss
- Innenliegendes Reißverschlussfach für Übersicht
- Abnehmbarer Tragehenkel für Flexibilität
- Material: Natürlich genarbtes Leder
- Handtasche aus 100% Rindsleder
- Zwei Tragegriffe mit einer Länge von 32 cm
- Abnehmbarer, stufenlos verstellbarer Schulterriemen von 84 cm bis 118 cm
- Maße: Breite 29 cm, Höhe 34 cm, Tiefe 15 cm
- Gewicht von 822 g
- Neuinterpretation der traditionellen Papiertragetasche
- Beige Leder-Schultertasche von LIEBESKIND BERLIN
- Maße: 38 x 40 x 2,5 cm (B x H x T)
- 1 Schulterriemen, Reißverschluss-Verschluss
- 1 Innen-Reißverschlussfach, Textilfutter
- Erin Hobo L Schultertasche in Frosty mint
- Kleidung & Accessoires > Damentaschen
- Liebeskind Lilly M Shopper aus fein genarbtem Rindsleder
- Innen: 1 Reißverschlussfach, geräumiger Innenraum
- Silberfarbene Metalldetails, 2 Schulterriemen (ca. 59,5 cm)
- Flexibles Hauptfach, separates Innenfach, 2 Außenfächer
- Maße: 33 cm x 27,5 cm x 18 cm (B x H x T), max. Breite: 50 cm
- Gewicht: 1.180 g, Imprägnierung vor Nutzung empfohlen
- Handytasche aus fest genarbtem Leder mit abgesetzten Kanten
- Maße: Breite 11 cm, Höhe 17 cm, Tiefe 2 cm
- Smartphonefach: Breite 10 cm, Höhe 16 cm, Tiefe 2 cm
- Gewicht 125 g
- Verstellbarer Schulterriemen von 118 cm bis 140 cm
- Magnetverschluss und Einschubfach auf der Rückseite
- Material: 100% Leder
- Schultertasche aus robustem Denimstoff
- Hauptfach mit Reißverschluss für sicheren Stauraum
- Zusätzliches Reißverschlussfach im Innenraum
- Minimalistische Silhouette mit seitlichem Logoschriftzug
- Eignet sich für täglichen Gebrauch und längere Unternehmungen
- Material: Denim
- Handytasche aus weichem Schafsleder
- Hauptfach mit Magnetknopfverschluss
- Längenverstellbarer, schmaler Schultergurt
- Geeignet für Handys und Kommunikationsgeräte
- LIEBESKIND BERLIN Bowie Hobo S Schultertasche
- Material: Schafsleder
- Innenmaterial: Baumwollmischung
- Maße: 19 x 22 x 14 cm
- Verstellbarer Schultergurt
- Liebeskind Paris M Beuteltasche
- Aus glattem Kalbsleder
- Innenraum mit Reißverschlussfach und Steckfach
- Abnehmbarer, verstellbarer Schultergurt
- Passend für Notebooks bis 17 Zoll
- Lässiger Casual-Style
- Maße: Höhe 34 cm, Länge 38 cm, Breite 12 cm
Schultertasche
- Material: Leder
- Handytasche
- Schlüsselhalterung
- Taschenverschluss: Druckknopf, Magnetverschluss
- Maße: B29 cm x H31 cm x T12 cm
- Gewicht: 690 g
- Liebeskind Berlin Elvira Tote L Stone
- Maße: 32,5 cm
- Exquisite Beschaffenheit
- Reißverschlussfach und verstellbarer Umhängeriemen
- Leicht zugänglicher Verschluss
- Hauch von Eleganz für den Alltag
- Schultertasche von Liebeskind aus feinstem Leder
- Innen: Reißverschlussfach für sichere Aufbewahrung
- Dezente Logo-Prägung auf der Vorderseite
- Maße: 26cm x 10cm x 19cm, Gewicht: 0.36kg
- Glattleder in Papier-Optik, Jacquard Tragehenkel
- Hauptfach mit Reißverschluss, Innenraum mit Reißverschlussfach
- Liebeskind Elvira Shopper aus genarbtem Leder
- Hauptfach mit Reißverschluss und zusätzlichem Fach
- Drei Steckfächer im Inneren
- Zwei Kurztragehenkel und zwei längere Henkel
- Abnehmbarer Schultergurt mit Logo-Prägung
- Großzügiger Stauraum für Essentials und Unterlagen
- Geräumiges Hauptfach mit innenliegendem Reißverschlussfach
- Liebeskind Berlin Lilly Heavy Pebble Shopper XL
- Reißverschlussfach innen, Lederbändchen zum Verschnüren
- Stuntfahrer in Hollywood
- Fährt Fluchtwagen bei Raubüberfällen
- Landet nach einem fehlgeschlagenen Überfall in einem Motel in Arizona
- Mehrere Leichen im Zimmer und eine Tasche voller Geldscheine
- Fesselnder, atmosphärisch dichter Kriminalroman
- Virtuos erzählt
- Hommage an den klassischen Roman noir
Der fünfzehnjährige Waisenjunge John Trenchard wächst in einem Schmugglernest namens Moonfleet auf. Die Leute im Dorf erzählen sich, dass der Kirchhof vom Geist des berüchtigten Colonel Mohune heimgesucht wird, der dort vor seinem Tod einen Schatz versteckt hat. Durch Zufall entdeckt John Trenchard die Familiengruft der Mohunes, die auch Schmugglern als Versteck dient. Im Sarg des Colonels findet er ein Amulett mit einem rätselhaften Pergament, von dem er sich Aufschluss über den Verbleib des Schatzes erhofft. Jedoch kann er sich nicht allein aus der Gruft befreien und wird erst nach Tagen von Schmugglern gerettet. Elzevir Block, ihr Anführer, nimmt den jungen Trenchard unter seine Fittiche. Als die beiden in einen Hinterhalt geraten, können sie nur mit Mühe vor den Soldaten der Krone fliehen. Schwer verletzt wird John Trenchard von Elzevir in ein geheimes Versteck gebracht. Nachdem der Junge wieder bei Kräften ist, macht er sich zusammen mit Elzevir auf, den Schatz zu heben. Aber ihr tollkühner Plan birgt manche Gefahr, und mehr als einmal setzen sie dabei ihr Leben aufs Spiel ….
Belfast, im Sommer 2014. Überall in der Stadt entfachen Protestanten riesige Freudenfeuer zu Ehren des englischen Königs William von Oranien, der einst das katholische Irland besiegte. Die Lage eskaliert, als ein Video viral geht, in dem ein maskierter »Firestarter« dazu aufruft, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Sammy Agnew ahnt, dass sein Sohn Mark dahintersteckt, denn er kennt die Faszination zerstörerischer Gewalt aus der eigenen Jugend. Längst hat er dem Hass abgeschworen, aber er spürt, dass er nie völlig davon loskommen wird. Soll er seinen Sohn an die Polizei ausliefern, um zu vermeiden, dass die Situation vollends aus dem Ruder läuft? Verzweifelt bittet er den Arzt Jonathan Murray um Rat. Der jedoch befindet sich selbst in einer fatalen Lage. Er fürchtet, seine Tochter könnte allein mit ihrer Stimme Leben zerstören … Mit »Firestarter« hat Jan Carson einen außergewöhnlichen Roman über Nordirland geschrieben, humorvoll und bewegend, schonungslos und doch voller Magie. Aber sie erzählt auch eine universelle Geschichte über Selbstbehauptung und Verantwortung – in einer Welt, die einmal mehr zu entgleisen droht.
Belfast, im Sommer 2014. Überall in der Stadt entfachen Protestanten riesige Freudenfeuer zu Ehren des englischen Königs William von Oranien, der einst das katholische Irland besiegte. Die Lage eskaliert, als ein Video viral geht, in dem ein maskierter »Firestarter« dazu aufruft, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Sammy Agnew ahnt, dass sein Sohn Mark dahintersteckt, denn er kennt die Faszination zerstörerischer Gewalt aus der eigenen Jugend. Längst hat er dem Hass abgeschworen, aber er spürt, dass er nie völlig davon loskommen wird. Soll er seinen Sohn an die Polizei ausliefern, um zu vermeiden, dass die Situation vollends aus dem Ruder läuft? Verzweifelt bittet er den Arzt Jonathan Murray um Rat. Der jedoch befindet sich selbst in einer fatalen Lage. Er fürchtet, seine Tochter könnte allein mit ihrer Stimme Leben zerstören … Mit »Firestarter« hat Jan Carson einen außergewöhnlichen Roman über Nordirland geschrieben, humorvoll und bewegend, schonungslos und doch voller Magie. Aber sie erzählt auch eine universelle Geschichte über Selbstbehauptung und Verantwortung – in einer Welt, die einmal mehr zu entgleisen droht.
Der fünfzehnjährige Waisenjunge John Trenchard wächst in einem Schmugglernest namens Moonfleet auf. Die Leute im Dorf erzählen sich, dass der Kirchhof vom Geist des berüchtigten Colonel Mohune heimgesucht wird, der dort vor seinem Tod einen Schatz versteckt hat. Durch Zufall entdeckt John Trenchard die Familiengruft der Mohunes, die auch Schmugglern als Versteck dient. Im Sarg des Colonels findet er ein Amulett mit einem rätselhaften Pergament, von dem er sich Aufschluss über den Verbleib des Schatzes erhofft. Jedoch kann er sich nicht allein aus der Gruft befreien und wird erst nach Tagen von Schmugglern gerettet. Elzevir Block, ihr Anführer, nimmt den jungen Trenchard unter seine Fittiche. Als die beiden in einen Hinterhalt geraten, können sie nur mit Mühe vor den Soldaten der Krone fliehen. Schwer verletzt wird John Trenchard von Elzevir in ein geheimes Versteck gebracht. Nachdem der Junge wieder bei Kräften ist, macht er sich zusammen mit Elzevir auf, den Schatz zu heben. Aber ihr tollkühner Plan birgt manche Gefahr, und mehr als einmal setzen sie dabei ihr Leben aufs Spiel ….
Eine Gruppe von Freunden mietet gemeinsam ein Ladenlokal, das jeder für seine Zwecke nutzt: als Arbeitsplatz, als Übungsraum, Studierzimmer oder Werkstatt. Samstags jedoch sind alle da, und aus dem Lokal wird eine Art Gemeinschaftsraum, wo man zusammen feiert ... Als eines Abends der Strom ausfällt, kommen sich die Freunde in der anonymen Dunkelheit erstmals sexuell näher. Dies ist für alle eine so einschneidende Erfahrung, dass sie beschließen, im Untergeschoss ein dunkles Zimmer einzurichten, das für sie zur festen Anlaufstelle wird. Mit der Zeit gerät das Zimmer wieder in Vergessenheit, die Freunde schließen ihr Studium ab, finden Arbeit, machen Karriere, einige heiraten, bekommen Kinder. Doch dann erfasst die Wirtschaftskrise das Land mit voller Wucht. Das dunkle Zimmer wird erneut zum Fixpunkt, diesmal als Zufluchtsort vor tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen und existenziellen Krisen. Durch den schmerzhaften Verlust alter Gewissheiten sind die Freunde gezwungen, sich selbst und ihre Rolle in der Gesellschaft infrage zu stellen. Das Ladenlokal wird nach und nach zum Treffpunkt politischer Aktivisten, darunter ein Hacker, der kompromittierende Videos von mächtigen Wirtschaftsführern sammelt ...