- Geschenk-Set mit Figuren Belle und Madame Pottine
- Handbemalt und detailgetreu
- Entwickelt in Deutschland aus unbedenklichen Materialien
- Alterseignung ab 3 Jahr(e)
- TIME Stories Revolution - Das Hadal-Projekt (Spiel)
- Zeitreise-Agenten von TIME, Organisation im Dienste der Menschheit
- Reisen durch Zeit, Bewusstsein in Wirte transferiert
- Neue Methode mit Azrak-Substanz ermöglicht längere Aufenthalte
- Forschungsstation in den Tiefen des Ozeans, seltsame Entdeckung, Zukunft der Menschheit
Alexander Verlag Madame Nielsen:Das Zeitgeisterhaus, Belletristik von Madame Nielsen
Eine Künstlerin aus dem hohen, fremden Norden wird nach Deutschland eingeladen, um an einem altehrwürdigen Gesamtkunstwerkhaus ihre Show auf die Bühne zu bringen. Was als vielversprechende künstlerische Zusammenarbeit beginnt - im inspiriert Guten und gelegentlich im streitbar uninspiriert Schlechten - entwickelt sich schnell zum Kulturkonflikt. Statt das Richtige mit den richtigen Worten zu sagen, tut unsere prominente Künstlerin etwas, das man in diesem Land nicht tun darf - und prompt schlägt der unisone Zeitgeist in einen vielstimmigen Chor von Kränkungsvorwürfen gegen sie um. Am Ende muss sie das Haus verlassen. Dennoch versucht die Täterin zu verstehen, wie es so weit kommen konnte, und was hier - in diesem Theater, in diesem Land, in dieser Geschichte, in dieser Zeit - eigentlich vor sich geht. Aus der autofiktiven Erzählung wird ein mehrstimmiges Drama und eine Reflexion über die ambivalenten Mechanismen machtkritischer Kulturpraxis und die Tragödie jener, die unbedingt das Richtige tun wollen - und gerade deshalb immer wieder das Falsche wiederholen. Madame Nielsen fordert Menschen auf einzigartige Weise heraus. Christian Kracht.
Carl Hanser Madame de Pompadour - Briefe, Belletristik von Madame de Pompadour
Ich werde niemals vergessen, Sie zärtlich zu lieben Zusammenfassung: Die Karriere der Tochter eines Armeelieferanten, ihr Aufstieg aus dem Bürgertum zur Geliebten des Königs von Frankreich und zur Gesprächspartnerin von Fürsten und Philosophen ist beispiellos. Am Anfang war es Voltaire, der ihre Liebesbriefe korrigierte, später befand Madame de Pompadour (1721-1764) über Krieg und Frieden in Europa und pflegte Kontakte mit dem Papst. Am Ende ihrer 19-jährigen Herrschaft war der junge Mozart zu Gast in ihrem Pariser Stadthaus, dem Élysée-Palast. Gestaltungswille und der Drang nach bleibendem Ruhm prägten die Pompadour, die einen Feldherrn wissen liess: „Ich erröte, wenn ich sehe, dass Sie weniger Mut haben als ich.“ Sie verstand es, jeder Situation mit unvergleichlichem Charme zu begegnen. In ihren Briefen entfaltet sich nicht nur ein grosser Charakter, sondern auch eine der glänzendsten Epochen Europas. Ihre Korrespondenz führt tödliche Spiele der Macht vor, doch genauso gibt sie Auskunft über die grosse Melancholikerin, deren Sehnsucht nach Ruhe sich nie erfüllte; an ihren Bruder schreibt sie: „Ich gratuliere Ihnen und wünsche Ihnen Wohlergehen und keine Reue.“ Hans Pleschinski hat die lange auf Deutsch nicht greifbaren Briefe neu übersetzt und durch Zwischentexte zu seinem spannenden Lebens- und Epochenbild gestaltet. Autor: Pleschinski, Hans (Hrsg.) vom Autor: Hans Pleschinski, 1956 geboren, lebt als freier Autor in München. Zu seinen jüngeren Veröffentlichungen gehören die Edition des Briefwechsels zwischen Voltaire und Friedrich dem Grossen und der Roman Brabant.