- E-Lok BR 116 DB IV
- Material: Kunststoff
- Eigenschaften: Hohe Zugkräfte, ausgezeichnete Laufeigenschaften
- Maß: Länge über Puffer 102, Mindestradius 192
- Dampflokomotive Reihe 555.0 der CSD
- Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok
- Umbauten auf Ölhauptfeuerung für erleichterte Arbeit des Lokomotivpersonals
- Letzte CSD 555 wurde 1973 ausgemustert
- Spitzname "Nemka" aufgrund der deutschen Herkunft der Loks
- Piko TT 47542 TT E-Lok BR 240 der CD Cargo
- Maßstab 1:120, Epoche VI
- Detailgetreue Nachbildung mit Oberlichtern und scharfen Gravuren
- Angetrieben durch kräftigen Mittelmotor mit zwei Schwungmassen
- Roco 74717 H0 Doppelstockwagen der SBB 2. Klasse mit Restaurant
- Rundumerneuerung der IC2000-Flotte, grösste Fahrzeug-Modernisierung in der Geschichte des Fernverkehrs der SBB
- Farb- und Materialisierungskonzept der neuen Fernverkehrszüge angewendet
- Umrüstung der Beleuchtung auf LED-Leuchtmittel und neuem, indirektem Licht
- Innenraum wird heller und freundlicher
- Elektrolokomotive 193 746-5
- Maßstab: 1:87 (H0)
- Design: "Jedermann" mit Szenen aus dem Schauspiel und Ansichten der Stadt Salzburg
- Neu und originalverpackt
- Geeignet für Modellbau und Modelleisenbahnen
- Shorty Doctor Yellow Gehäuse
- Maßstab 1:220
- Detailgenauigkeit und originalgetreue Gelb-Lackierung
- Kompatibel mit separaten Power- und Trailer-Chassis
- Mindestradius von R45 für kompakte Anlagen
- Container-Tragwagen Bauart Sgnss
- Material: Metall
- Betriebszustand: um 2020
- Beladen mit 40-ft.-Boxcontainer zum Abnehmen
- Länge über Puffer 22,7 cm
Hirmer Dekadenz und dunkle Träume, Fachbücher von Ralph Gleis
Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit und Irrationalität sind die Kennzeichen der neuen Kunstströmung des belgischen Symbolismus, die sich in den 1880er-Jahren formierte. Von George Minne und Félicien Rops zu Fernand Khnopff und James Ensor zeigt sich in Porträt, Figurenbild und Landschaft eine Faszination für Unheimliches wie Verruchtes, für Thanatos und Eros. Die Besonderheit des belgischen Symbolismus ist seine Vorliebe für das Morbide und Skurrile, Tod und Verfall werden zu Leitmotiven in der Kunst. In Malerei und Bildhauerei versuchen die Künstler um 1900, eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die Femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust, oft gepaart mit esoterischen und dämonischen Anklängen. Von Belgien gingen viele Impulse für den europäischen Symbolismus aus. Der umfangreiche und grosszügig illustrierte Band geht diesen auf den Grund. Künstler: Jean Delville, James Ensor, Émile Fabry, Léon Frédéric, Fernand Khnopff, Xavier Mellery, George Minne, Félicien Rops, Léon Spilliaert, Charles van der Stappen und andere sowie Referenzwerke des europäischen Symbolismus von Arnold Böcklin, Gustav Klimt, Edvard Munch, Odilon Redon, Dante Gabriel Rossetti, Franz von Stuck und anderen.