- Dampflok BR 053 DB AC-Snd.
- Baureihe 50 mit vielen Varianten
- 1'E-Güterzugloks ab 1939 gebaut
- Höchstgeschwindigkeit 80 km/h, 1.200 kW Leistung
- Maße: Länge 265 mm
- Druckvariante der BR 132 als Rh 648 von Gysev
- Originalgetreue Umsetzung aller relevanten Details
- Feinste Lackierung und Bedruckung
- Beleuchtung mittels LEDs, digital schaltbar
- Inklusive Sound-Decoder
- Dampflokomotive Reihe 638, ÖBB, Ep. III
- 2-Licht-Spitzensignal, Mindestradius 310 mm
- Digitale Schnittstelle nach NEM 662
- Maße: Länge 155 mm, Gewicht 300g
- Containerwagen Rs
- Vorbild: Rungenwagen Rs der Dänischen Staatsbahnen (DSB)
- Modell: Drehgestelle Typ Y 25 geschweißt, Metalleinlage für gute Laufeigenschaften
- Beladen mit abnehmbaren 20-ft.-Boxcontainern, Länge über Puffer ca. 22,9 cm
- BR 216 variant in the design of a BR V 160 of the DB in epoch III
- Model of an important locomotive type for N-scale model railway layouts
- High-quality reproduction of the prototype's distinctive design
- Ideal driving characteristics and detailed paintwork
- LED technology for red and white light changes, Next18 digital interface for easy decoder installation
- Diesellok D.145 2004 FS IV
- Detailverliebtes Modell mit feiner Lackierung und scharf gravierten Details
- Fünfpoliger Motor mit zwei Schwungmassen für ausgezeichnete Fahreigenschaften
- Maße: Länge 175 mm, Mindestradius 358 mm
- EuroCity Panoramawagen
- Vorbild: Schnellzugwagen Typ SRm der SBB
- Großraumwagen mit hohen Aussichtsfenstern bis in die Dachfläche
- Einsatz: Internationale Fernzüge Anfang der 2000er Jahre
- Maße: Wagen 18441 für Spur N
Hirmer Dekadenz und dunkle Träume, Fachbücher von Ralph Gleis
Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit und Irrationalität sind die Kennzeichen der neuen Kunstströmung des belgischen Symbolismus, die sich in den 1880er-Jahren formierte. Von George Minne und Félicien Rops zu Fernand Khnopff und James Ensor zeigt sich in Porträt, Figurenbild und Landschaft eine Faszination für Unheimliches wie Verruchtes, für Thanatos und Eros. Die Besonderheit des belgischen Symbolismus ist seine Vorliebe für das Morbide und Skurrile, Tod und Verfall werden zu Leitmotiven in der Kunst. In Malerei und Bildhauerei versuchen die Künstler um 1900, eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die Femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust, oft gepaart mit esoterischen und dämonischen Anklängen. Von Belgien gingen viele Impulse für den europäischen Symbolismus aus. Der umfangreiche und grosszügig illustrierte Band geht diesen auf den Grund. Künstler: Jean Delville, James Ensor, Émile Fabry, Léon Frédéric, Fernand Khnopff, Xavier Mellery, George Minne, Félicien Rops, Léon Spilliaert, Charles van der Stappen und andere sowie Referenzwerke des europäischen Symbolismus von Arnold Böcklin, Gustav Klimt, Edvard Munch, Odilon Redon, Dante Gabriel Rossetti, Franz von Stuck und anderen.