- E-Lok BR 110 DB IV
- Stromsystem: Gleichstrom
- Maße: LüP 190 mm, Mindestradius 358 mm
- Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22
- (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbar
- Altersempfehlung: ab 14 Jahren
- Modell eines Taschenwagens Bauart Sdgms der AAE Cargo AG
- Geeignet für den Transport von Containern, LKW-Wechselaufbauten oder Sattelanhängern
- Metallrahmen, Boden und Lademulden mit vielen angesetzten Details
- Spezial-Drehgestelle in niedriger Bauweise und Rechteckpuffer
- Verstellbare Ladehalterungen, Länge über Puffer ca. 19 cm
- Doppeltaschen-Gelenkwagen
- Bahnverwaltung: AAE, Epoche: VI
- Spur: H0, Stromsystem: 2L-Gleichstrom
- Beladen mit vier Tankcontainern der Spedition Bertschi
- Maße: Länge über Puffer 390 mm
- Märklin H0 (1:87) 047460 - Containertragwagen-Set Bauart Sgns
- Vorbild: Zwei vierachsige Containertragwagen Bauart Sgns 19 der AAE, vermietet an Cemat S.p.A.
- Modell: Drehgestelle Typ Y 25, durchbrochener Tragwagenboden aus Metall
- Beladen mit einem 40 ft Lloyd Triestino Container und zwei 20 ft Italia Containern
- Gesamtlänge über Puffer ca. 46 cm, Gleichstromradsatz E700580
Hirmer Dekadenz und dunkle Träume, Fachbücher von Ralph Gleis
Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit und Irrationalität sind die Kennzeichen der neuen Kunstströmung des belgischen Symbolismus, die sich in den 1880er-Jahren formierte. Von George Minne und Félicien Rops zu Fernand Khnopff und James Ensor zeigt sich in Porträt, Figurenbild und Landschaft eine Faszination für Unheimliches wie Verruchtes, für Thanatos und Eros. Die Besonderheit des belgischen Symbolismus ist seine Vorliebe für das Morbide und Skurrile, Tod und Verfall werden zu Leitmotiven in der Kunst. In Malerei und Bildhauerei versuchen die Künstler um 1900, eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die Femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust, oft gepaart mit esoterischen und dämonischen Anklängen. Von Belgien gingen viele Impulse für den europäischen Symbolismus aus. Der umfangreiche und grosszügig illustrierte Band geht diesen auf den Grund. Künstler: Jean Delville, James Ensor, Émile Fabry, Léon Frédéric, Fernand Khnopff, Xavier Mellery, George Minne, Félicien Rops, Léon Spilliaert, Charles van der Stappen und andere sowie Referenzwerke des europäischen Symbolismus von Arnold Böcklin, Gustav Klimt, Edvard Munch, Odilon Redon, Dante Gabriel Rossetti, Franz von Stuck und anderen.