- Eisenbahn-Waggon für Aschenputtel und Prinzessin
- Magnetkupplungen zum Verbinden mit anderen BRIO Fahrzeugen
- Passend zu den Farben des Prinzessinnen-Kleids
- Enthält 2 Teile: 1 Prinzessin Cinderella, 1 Prinzessinnenwaggon
- Themen: Prinzessinnen, Fantasy, Kreativität
- Achtförmiges Eisenbahn-Set
- Enthält Schienen, Lokomotive, Waggons, Tunnel, Verkehrsschilder und Bahnsignal
- Spielfiguren: Passagier mit Gepäck und Bahnarbeiter mit Signalschild
- Ideal zur Vermittlung von Eisenbahnsicherheit
- Für Kinder ab 3 Jahren geeignet
- Goldene Batterielok mit Licht und Sound
- Glänzend goldener, metallischer Lack
- Fährt vorwärts und rückwärts mit Licht- und Geräuscheffekten
- Schalter am Führerhaus zum Auskuppeln des Getriebes
- Unterstützt die Entwicklung von logischem Denken und feinmotorischen Fähigkeiten
- Spielzeug-Lokomotive im Disney-Design
- Kompatibel mit allen Holzeisenbahn-Sets von BRIO
- Micky Maus-Figur in Schaffneruniform
- Hergestellt aus FSC-zertifiziertem Buchenholz, Kunststoff und Metall
- Lok-Drehscheibe
- Material: Holz, Kunststoff
- Mit sieben verschiedenen Schienenverbindungen und drehbarem Mittelteil
- Lokführerfigur bedient die Drehscheibe von der Kommandobrücke aus
- Griffiges Design für kleine Kinderhände
- Kompatibel mit allen Spielsets der gleichen Serie
Hirmer Dekadenz und dunkle Träume, Fachbücher von Ralph Gleis
Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit und Irrationalität sind die Kennzeichen der neuen Kunstströmung des belgischen Symbolismus, die sich in den 1880er-Jahren formierte. Von George Minne und Félicien Rops zu Fernand Khnopff und James Ensor zeigt sich in Porträt, Figurenbild und Landschaft eine Faszination für Unheimliches wie Verruchtes, für Thanatos und Eros. Die Besonderheit des belgischen Symbolismus ist seine Vorliebe für das Morbide und Skurrile, Tod und Verfall werden zu Leitmotiven in der Kunst. In Malerei und Bildhauerei versuchen die Künstler um 1900, eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die Femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust, oft gepaart mit esoterischen und dämonischen Anklängen. Von Belgien gingen viele Impulse für den europäischen Symbolismus aus. Der umfangreiche und grosszügig illustrierte Band geht diesen auf den Grund. Künstler: Jean Delville, James Ensor, Émile Fabry, Léon Frédéric, Fernand Khnopff, Xavier Mellery, George Minne, Félicien Rops, Léon Spilliaert, Charles van der Stappen und andere sowie Referenzwerke des europäischen Symbolismus von Arnold Böcklin, Gustav Klimt, Edvard Munch, Odilon Redon, Dante Gabriel Rossetti, Franz von Stuck und anderen.