Katzenfutter
- Geschmacksrichtung: Geflügel
- Mit Truthahn, Ei und Flussbarsch
- Zusätze von Äpfeln, Birnen, Kürbis und Spinat enthalten
- Inhalt:5,40 kg
Simulator
- USK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- 4 Strecken (USA, Frankreich, Deutschland, Großbritannien)
- Fahren lernen und Qualifikation als Lokführer in der TS Academy
- Neues Fahrassistenzsystem
- Railfan Modus
Verlag Unser Wissen Regionale Entwicklung und regionale Entwicklungsagenturen
Das Konzept der regionalen Entwicklung wurde in der Wirtschaftsliteratur erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt. Dieses Konzept erfreut sich jedoch nach wie vor großer Beliebtheit, da es zu den gemeinsamen Problemen sowohl der Industrie- als auch der Entwicklungsländer gehört. Der Wandel, der in der Regionalentwicklungspolitik in den 1980er Jahren mit dem Einsatz neuer Instrumente der Regionalentwicklungspolitik begann, setzte sich in den 1990er Jahren fort, da den Regionen und der Entwicklung über die interne Dynamik der Regionen immer mehr Bedeutung beigemessen wurde. Aus diesem Grund werden in dem Buch die Konzepte der Regionen und Regionstypen in der EU und in der Türkei, der theoretische Rahmen der regionalen Entwicklung, die Institutionen der regionalen Entwicklung sowie die Steuer- und andere Politiken und die regionalen Entwicklungsagenturen in der Türkei und einige erfolgreiche Anwendungen der regionalen Entwicklungsagenturen in der EU behandelt.
GRIN Regionale Wirtschaftskreisläufe. Vor- und Nachteile von vermehrt regionalen Wirtschaften
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 1,7, Universität Kassel (Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung), Veranstaltung: Regionalentwicklung dünn besiedelter Räume, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer häufiger versuchen Regionen ihre Konsumenten mit Slogans wie: "Tu's hier", "Nähe schafft Vertrauen" oder "Regional einkaufen: das Gute liegt so nah" zu motivieren, in der Region vor Ort einzukaufen. Dahinter steckt die Idee von regionalen Wirtschaftskreisläufen. Was verbirgt sich hinter diesem Konzept? Was ist die Motivation und die Ziele der Regionen? Und wie gehen sie vor? Welche Instrumente gibt es die Angebots- oder Nachfrageseite vor Ort zu stärken? Konkret werden zwei Bedürfnisfelder (Nahrung / Finanzen) beleuchtet und entsprechende Praxisbeispiele vorgestellt. Abschließend werden die Grenzen von regionalen Wirtschaftskreisläufen diskutiert. Aber was versteckt sich hinter diesem aktuellen Trend? Erstmals großes Aufsehen bekam eine Studie über den Weg eines Joghurts im Jahr 1992. Dort wurde mithilfe einer produktbezogen Transportkettenanalyse nachgewiesen, wohin Globalisierung und das Streben nach immer mehr Effizienz eigentlich das Wirtschaften getrieben hat. So legt ein einzelner Joghurtbecher, bevor er im Regal des Supermarktes steht, einen Weg von knapp 10.000 km zurück. Den größten Beschleuniger bei dem Trend wieder vermehrt regionale Produkte zu kaufen lieferte dann die Finanz- und Wirtschaftskrise, die zeigte wie krisenanfällig eigentlich das System geworden ist und wie schnell es auch zusammenbrechen kann. Aus diesem Grund wird vermehrt in Regionen und Städten über regionale Wirtschaftskreis-läufe diskutiert. Aber als was bezeichnet man eigentlich als regionale Wirtschaftskreisläufe und was motiviert die Akteure sich für eine Stärkung einzusetzen? Die vorliegende schriftli-che Ausarbeitung zielt darauf ab, einen Einblick in dieses gesellschaftlich diskutierte Thema zu geben, aufzuzeigen, welche Vorteile durch ein vermehrt regionales Wirtschaften entstehen können und für welche gesellschaftlichen Probleme es ein lösungsstrategischer Ansatz sein kann.
Verlag Unser Wissen Regionale Entwicklung und regionale Entwicklungsagenturen A1066860086
Das Konzept der regionalen Entwicklung wurde in der Wirtschaftsliteratur erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt. Dieses Konzept erfreut sich jedoch nach wie vor großer Beliebtheit, da es zu den gemeinsamen Problemen sowohl der Industrie- als auch der Entwicklungsländer gehört. Der Wandel, der in der Regionalentwicklungspolitik in den 1980er Jahren mit dem Einsatz neuer Instrumente der Regionalentwicklungspolitik begann, setzte sich in den 1990er Jahren fort, da den Regionen und der Entwicklung über die interne Dynamik der Regionen immer mehr Bedeutung beigemessen wurde. Aus diesem Grund werden in dem Buch die Konzepte der Regionen und Regionstypen in der EU und in der Türkei, der theoretische Rahmen der regionalen Entwicklung, die Institutionen der regionalen Entwicklung sowie die Steuer- und andere Politiken und die regionalen Entwicklungsagenturen in der Türkei und einige erfolgreiche Anwendungen der regionalen Entwicklungsagenturen in der EU behandelt.
Nomos Digitalisierung und regionale Autonomie | Digitalizzazione e autonomia regionale
Die digitale Transformation schreitet weltweit mit wachsender Geschwindigkeit voran und hat alle Lebensbereiche der Bürger:innen längst erfasst. Welchen Einfluss hat dies auf die Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen von Bundesländern oder Regionen? Eine der brennendsten Fragen lautet, ob in Staaten mit föderalen oder regionalen Strukturen zwangsläufig eine Zentralisierung von Kompetenzen stattfindet. Können autonome Handlungsspielräume der Gliedstaaten behauptet werden oder tritt zwangsläufig eine Zentralisierung der Zuständigkeit ein? Neben einer allgemeinen rechtlichen Einordnung des digitalen Wandels und seiner Herausforderungen zeigen die Fallbeispiele Italien, Autonome Provinz Trient, Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Österreich, das Bundesland Tirol, Deutschland und Estland interessante Instrumente und Methoden, um die Autonomie im Rahmen des globalen Digitalisierungsprozesses zu erhalten, anzupassen und weiter auszubauen. Mit Beiträgen von Elia Aureli | Peter Bußjäger | Cristina Frankel-Haeberle | Esther Happacher | Matthias C. Kettemann | Eric Longo | Barbara Marchetti | Christoph Müller | Walter Obwexer | Francesco Palermo | Sara Parolari | Philipp Rossi | Giancarlo Ruscitti | Mathias Stuflesser | Carolin Zwilling
GRIN Regionale Wirtschaftskreisläufe. Vor- und Nachteile von vermehrt regionalen Wirtschaften A1040967403
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 1,7, Universität Kassel (Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung), Veranstaltung: Regionalentwicklung dünn besiedelter Räume, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer häufiger versuchen Regionen ihre Konsumenten mit Slogans wie: "Tu's hier", "Nähe schafft Vertrauen" oder "Regional einkaufen: das Gute liegt so nah" zu motivieren, in der Region vor Ort einzukaufen. Dahinter steckt die Idee von regionalen Wirtschaftskreisläufen. Was verbirgt sich hinter diesem Konzept? Was ist die Motivation und die Ziele der Regionen? Und wie gehen sie vor? Welche Instrumente gibt es die Angebots- oder Nachfrageseite vor Ort zu stärken? Konkret werden zwei Bedürfnisfelder (Nahrung / Finanzen) beleuchtet und entsprechende Praxisbeispiele vorgestellt. Abschließend werden die Grenzen von regionalen Wirtschaftskreisläufen diskutiert. Aber was versteckt sich hinter diesem aktuellen Trend? Erstmals großes Aufsehen bekam eine Studie über den Weg eines Joghurts im Jahr 1992. Dort wurde mithilfe einer produktbezogen Transportkettenanalyse nachgewiesen, wohin Globalisierung und das Streben nach immer mehr Effizienz eigentlich das Wirtschaften getrieben hat. So legt ein einzelner Joghurtbecher, bevor er im Regal des Supermarktes steht, einen Weg von knapp 10.000 km zurück. Den größten Beschleuniger bei dem Trend wieder vermehrt regionale Produkte zu kaufen lieferte dann die Finanz- und Wirtschaftskrise, die zeigte wie krisenanfällig eigentlich das System geworden ist und wie schnell es auch zusammenbrechen kann. Aus diesem Grund wird vermehrt in Regionen und Städten über regionale Wirtschaftskreis-läufe diskutiert. Aber als was bezeichnet man eigentlich als regionale Wirtschaftskreisläufe und was motiviert die Akteure sich für eine Stärkung einzusetzen? Die vorliegende schriftli-che Ausarbeitung zielt darauf ab, einen Einblick in dieses gesellschaftlich diskutierte Thema zu geben, aufzuzeigen, welche Vorteile durch ein vermehrt regionales Wirtschaften entstehen können und für welche gesellschaftlichen Probleme es ein lösungsstrategischer Ansatz sein kann.
Apprimus Regional Railway Governance - Akteursnetzwerke im regionalen Bahnsystem im internationalen Vergleich
Die vorliegende Studie erforscht Governance im regionalen Bahnsystem. Vor dem Hintergrund des tiefgreifenden Wandlungsprozesses, den Europas Eisenbahnsysteme in den vergangenen 20 Jahren durchlaufen haben, wird die Strukturierung und Funktionsweise von Akteursnetzwerken anhand von Fallstudien in Deutschland und Großbritannien vergleichend untersucht. Dabei wird insbesondere die Frage nach dem Stellenwert partizipativer Ansätze im Akteursnetzwerk sowie bestehenden Best-Practice Ansätzen aufgegriffen und beantwortet.
Apprimus Regional Railway Governance - Akteursnetzwerke im regionalen Bahnsystem im internationalen Vergleich A1053148252
Die vorliegende Studie erforscht Governance im regionalen Bahnsystem. Vor dem Hintergrund des tiefgreifenden Wandlungsprozesses, den Europas Eisenbahnsysteme in den vergangenen 20 Jahren durchlaufen haben, wird die Strukturierung und Funktionsweise von Akteursnetzwerken anhand von Fallstudien in Deutschland und Großbritannien vergleichend untersucht. Dabei wird insbesondere die Frage nach dem Stellenwert partizipativer Ansätze im Akteursnetzwerk sowie bestehenden Best-Practice Ansätzen aufgegriffen und beantwortet.
Peter Lang Regional Imbalances And Regional Development Policies, Fachbücher
Das Buch "Regional Imbalances and Regional Development Policies" von Haktan Sevinç bietet eine umfassende Analyse der regionalen Ungleichgewichte und der damit verbundenen Entwicklungspolitiken in der Türkei. Es untersucht die zugrunde liegenden Faktoren, die zu diesen Ungleichgewichten führen, und beleuchtet die Herausforderungen, mit denen die türkische Politik konfrontiert ist. Der Autor argumentiert, dass die bestehenden regionalen Entwicklungspolitiken nicht ausreichend sind, um die Ungleichgewichte zu beheben, und fordert eine effektivere Herangehensweise an die regionalen Entwicklungsstrategien. Das Buch richtet sich an Fachleute, Studierende und Entscheidungsträger, die ein tieferes Verständnis für die wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte der regionalen Entwicklung in der Türkei gewinnen möchten.
Nomos Digitalisierung und regionale Autonomie Digitalizzazione e autonomia regionale A1074981820
Die digitale Transformation schreitet weltweit mit wachsender Geschwindigkeit voran und hat alle Lebensbereiche der Bürger:innen längst erfasst. Welchen Einfluss hat dies auf die Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen von Bundesländern oder Regionen? Eine der brennendsten Fragen lautet, ob in Staaten mit föderalen oder regionalen Strukturen zwangsläufig eine Zentralisierung von Kompetenzen stattfindet. Können autonome Handlungsspielräume der Gliedstaaten behauptet werden oder tritt zwangsläufig eine Zentralisierung der Zuständigkeit ein? Neben einer allgemeinen rechtlichen Einordnung des digitalen Wandels und seiner Herausforderungen zeigen die Fallbeispiele Italien, Autonome Provinz Trient, Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Österreich, das Bundesland Tirol, Deutschland und Estland interessante Instrumente und Methoden, um die Autonomie im Rahmen des globalen Digitalisierungsprozesses zu erhalten, anzupassen und weiter auszubauen. Mit Beiträgen von Elia Aureli Peter Bußjäger Cristina Frankel-Haeberle Esther Happacher Matthias C. Kettemann Eric Longo Barbara Marchetti Christoph Müller Walter Obwexer Francesco Palermo Sara Parolari Philipp Rossi Giancarlo Ruscitti Mathias Stuflesser Carolin Zwilling
GRIN Regionale Resilienz und ihre Beeinflussung durch "Regional Governance" in Kommunen von hoher Vulnerabilität
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Technische Universität Kaiserslautern (Raum- und Umweltplanung), Veranstaltung: Grundlagen der Ramökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert den aktuellen Forschungsstand zu regionaler Resilienz unter Bezugnahme auf Regional Governance. Ziel ist es, ein Modell zu entwickeln, welches regionale Resilienz und deren Beeinflussung durch Regional Governance in für Krisen besonders anfälligen Kommunen ermittelt. Im ersten Abschnitt werden Grundlagen und der aktuelle Forschungsstand zu regionaler Resilienz und seinem Bezug zu Regional Governance umrissen und daraus Hypothesen abgeleitet. Im empirischen Teil wird ein Modell zur Ermittlung regionaler Resilienz und deren Beeinflussung durch Regional Governance präsentiert. Operationalisierung und Datenerhe-bung erfolgen am Beispiel dreier ausgewählter Kommunen. Nach Präsentation der empirischen Ergebnisse werden die Hypothesen überprüft und das Modell wird in Bezug auf seine Zielsetzung bewertet.
GRIN Regionale Resilienz und ihre Beeinflussung durch "Regional Governance" in Kommunen von hoher Vulnerabilität A1036723777
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Technische Universität Kaiserslautern (Raum- und Umweltplanung), Veranstaltung: Grundlagen der Ramökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert den aktuellen Forschungsstand zu regionaler Resilienz unter Bezugnahme auf Regional Governance. Ziel ist es, ein Modell zu entwickeln, welches regionale Resilienz und deren Beeinflussung durch Regional Governance in für Krisen besonders anfälligen Kommunen ermittelt. Im ersten Abschnitt werden Grundlagen und der aktuelle Forschungsstand zu regionaler Resilienz und seinem Bezug zu Regional Governance umrissen und daraus Hypothesen abgeleitet. Im empirischen Teil wird ein Modell zur Ermittlung regionaler Resilienz und deren Beeinflussung durch Regional Governance präsentiert. Operationalisierung und Datenerhe-bung erfolgen am Beispiel dreier ausgewählter Kommunen. Nach Präsentation der empirischen Ergebnisse werden die Hypothesen überprüft und das Modell wird in Bezug auf seine Zielsetzung bewertet.
Harnessing Global Value Chains for regional development: How to Upgrade Through Regional Policy, FDI and Trade (Regional Studies Policy Impact Books) 1032410760
Harnessing Global Value Chains for regional development: How to Upgrade Through Regional Policy, FDI and Trade (Regional Studies Policy Impact Books)