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De Gruyter Geschichte der Sanskrit-Philologie und indischen Altertumskunde, Teil 1 A1017846511
Frontmatter -- Inhalt des ersten Teils -- VORWORT -- KAP. I. VORGESCHICHTE DER SANSKRITPHILOLOGIE -- KAP. II. CH. WILKINS. W. JONES. GRÜNDUNG DFR ASIATIC SOCIETY ZU CALCUTTA -- KAP. III. H. T. COLEBROOKE -- KAP. IV. H. H. WILSON -- KAP. V. ÜBERSETZUNGEN -- KAP. VI. DIE ROMANTIK. FRIEDRICH SCHLEGEL. ROBERTSON. HEEREN -- KAP. VII. O. FRANK -- KAP. VIII. FR. BOPP -- KAP. IX. A. L. DE CHÉZY. G. C. HAUGHTON. SAKUNTALÄ. MÄNAVA DHARMASÄSTRA -- KAP. X. A. W. v. SCHLEGEL -- KAP. XI. W. V. HUMBOLDT -- KAP. XII. P. V. BOHLEN -- KAP. XIII. RÜCKERT. HOLTZMANN. ROSEN. POLEY UND ANDERE SCHÜLER BOPPS. ADELUNG -- KAP. XIV. DIE ASIATIC SOCIETY IN CALCUTTA -- KAP. XV. MÜNZEN UND MONUMENTE. GESCHICHTSSCHREIBUNG -- KAP. XVI. PARIS. DIE BEIDEN BURNOUF -- KAP. XVII. E. BURNOUFS BUDDHISTISCHE STUDIEN -- KAP. XVIII. CHÉZYS SCHÜLER, BURNOUFS FREUNDE UND SCHÜLER, G. GORRESIO -- KAP. XVIII. J. T. REINAUD -- KAP. XIX. CHR. LASSEN -- KAP. XX. BENFEYS "INDIEN" -- KAP. XXI. LASSENS INDISCHE ALTERTHUMSKUNDE. BAND I. -- KAP. XXII. LASSENS INDISCHE ALTERTHUMSKUNDE. BAND II. -- KAP. XXIV . LASSENS INDISCHE ALTERTHUMSKUNDE. BAND III. POLITISCHE GESCHICHTE -- KAP. XXV. LASSENS INDISCHE ALTERTHUMSKUNDE. BAND IV. POLITISCHE GESCHICHTE -- KAP. XXVI. INDISCHE ALTERTHUMSKUNDÈ II, III, IV, KULTURGESCHICHTE -- Nachträge
Ein Schloss am Wörthersee - HD-Komplettbox zum 30. Jubiläum (Alle 3 Staffeln + brandneue Extras) - Fernsehjuwelen [6 BRs] A1057540246
Lennie Berger, gespielt von Roy Black, erbt von seinem Onkel das "Schlosshotel Velden" und will es in Schwung bringen. Doch dies stößt sowohl bei den Angestellten als auch bei den Hotels rings um den Wörthersee auf Widerstand. An vorderster Front steht dabei der Hoteldirektor Reiner Janssen, der Berger als Konkurrenten betrachtet. Überraschend nimmt er den Posten des Direktors beim konkurrierenden Kurhotel "Karnerhof" an, von wo er stärkeren Druck auf das Schlosshotel ausüben kann. Als auch noch die Direktrice Anja Weber das Schlosshotel verlässt, um die Leitung des Kurhotels zu übernehmen, steht Berger allmählich ohne Führungspersonal da. Staffel 1: 1. Der Ehrengast 2. Ein Dinner für zwei 3. Zwei Gauner auf Urlaub 4. Liebesgrüße aus Venedig 5. Das Fitness-Center 6. Der Schönheitschirurg 7. Der Speck muss weg 8. Der Pechvogel 9. Adel verpflichtet zu nichts 10. Mr. Charlie aus L.A. Staffel 2: 11. Saisonbeginn mit Hindernissen 12. Die weißen Pferde von Lipizza 13. Der Löwe ist los 14. Hoppla Zwillinge 15. Ein reizendes Kerlchen 16. Doppeltes Spiel 17. Doppelbuchung 18. Rendezvous am Wörthersee 19. Ein Glatzkopf kommt selten allein 20. Alte Liebe rostet nicht 21. Bilderjagd Staffel 3: 22. Der Nachlassverwalter 23. Leon in Nöten 24. Heimkehr zum Wörthersee 25. Wirbel im Park's 26. Frank & Eddy 27. Verzwickte Verhältnisse 28. Abenteuer in den Bergen 29. Zwei Männer um Elke 30. Falsches Spiel mit Patrick 31. Die goldene Nase 32. Anjas Baby 33. Teddy räumt auf
Adel Bags Handtasche Damen Echtleder BIANCA Handgemachte Umhängetasche Crossbody Bag mit Ledergurt + Breitem Gemustertem Riemen 3 Fächer Stylische Schultertasche Made in Italy (Dunkelgrau) Bianca-Dunkelgrau
ECHTLEDER & ITALIENISCHE HANDGEMACHTE HANDWERKSKUNST: Aus echtem Leder, verstellbarer klassischer Ledergurt und breiten gemusterten Riemen, verschleißfestes Polyestergewebefutter, wasserdicht, weich, exquisite Verarbeitung, einzigartiges Design, leicht zu reinigen, Insgesamt 3 Fächer, 1 Hauptasche, 2 Innentaschen (1 mit Reißverschluss), silberfarbener Karabinerhaken und Reißverschluss, handgemacht in Italien. UMHÄNGETASCHE mit 2 VERSTELLBAREN RIEMEN: Es werden 2 Riemen gesendet; ein stilvoller, gemusterter, breiter Riemen und ein dünner Ledergurt. Mit eleganten Karabinerhaken sind diese modischen und verstellbaren Riemen sehr einfach zu befestigen und zu wechseln. MULTIFUNKTIONALE HANDTASCHE: Unser handgefertigtes Ledertaschenmodell mit 3 Fächern kann sowohl als Handtasche als auch als Umhängetasche und Crossbody Bag verwendet werden. Es ist ideal für die Aufbewahrung von Geldbörse, Handy, Brille, Schlüssel, Karten, Kosmetika und anderen persönlichen Gegenständen. Geeignet für Frauen zum Pendeln, Reisen, Wandern, Dating und den Alltag. IDEALE GRÖßE: Unsere Tasche ist 28 x 27 x 19 cm groß. Das Taschengewicht beträgt 650 Gramm, leicht zu tragen. Der einstellbare Ledergurt ist 1.5 cm breit und 65 cm bis 115/120 cm lang, und der gemusterte Schultergurt ist 5 cm breit und 80 cm bis 130 cm lang und wiegt ca. 150 Gramm. BESTES GESCHENK: Adel Bags Bags Tasche, die Ihnen die ganze Ästhetik und Qualität der italienischen Lederkultur spüren lässt, kann als Handtasche, Umhängetasche und Crossbody Bag verwendet werden und mit allen Arten von schöner Kleidung kombiniert werden. Die Tasche ist auch das beste Geschenk für Ihre Liebsten zum Geburtstag, Neujahr, Valentinstag, Ostern, Muttertag und anderen besonderen Anlässen.
Adel Bags Handtasche Damen Echtleder BIANCA Handgemachte Umhängetasche Crossbody Bag mit Ledergurt + Breitem Gemustertem Riemen 3 Fächer Stylische Schultertasche Made in Italy (Navyblau) Bianca-Navyblau
ECHTLEDER & ITALIENISCHE HANDGEMACHTE HANDWERKSKUNST: Aus echtem Leder, verstellbarer klassischer Ledergurt und breiten gemusterten Riemen, verschleißfestes Polyestergewebefutter, wasserdicht, weich, exquisite Verarbeitung, einzigartiges Design, leicht zu reinigen, Insgesamt 3 Fächer, 1 Hauptasche, 2 Innentaschen (1 mit Reißverschluss), silberfarbener Karabinerhaken und Reißverschluss, handgemacht in Italien. UMHÄNGETASCHE mit 2 VERSTELLBAREN RIEMEN: Es werden 2 Riemen gesendet; ein stilvoller, gemusterter, breiter Riemen und ein dünner Ledergurt. Mit eleganten Karabinerhaken sind diese modischen und verstellbaren Riemen sehr einfach zu befestigen und zu wechseln. MULTIFUNKTIONALE HANDTASCHE: Unser handgefertigtes Ledertaschenmodell mit 3 Fächern kann sowohl als Handtasche als auch als Umhängetasche und Crossbody Bag verwendet werden. Es ist ideal für die Aufbewahrung von Geldbörse, Handy, Brille, Schlüssel, Karten, Kosmetika und anderen persönlichen Gegenständen. Geeignet für Frauen zum Pendeln, Reisen, Wandern, Dating und den Alltag. IDEALE GRÖßE: Unsere Tasche ist 28 x 27 x 19 cm groß. Das Taschengewicht beträgt 650 Gramm, leicht zu tragen. Der einstellbare Ledergurt ist 1.5 cm breit und 65 cm bis 115/120 cm lang, und der gemusterte Schultergurt ist 5 cm breit und 80 cm bis 130 cm lang und wiegt ca. 150 Gramm. BESTES GESCHENK: Adel Bags Bags Tasche, die Ihnen die ganze Ästhetik und Qualität der italienischen Lederkultur spüren lässt, kann als Handtasche, Umhängetasche und Crossbody Bag verwendet werden und mit allen Arten von schöner Kleidung kombiniert werden. Die Tasche ist auch das beste Geschenk für Ihre Liebsten zum Geburtstag, Neujahr, Valentinstag, Ostern, Muttertag und anderen besonderen Anlässen.
Adel Bags Handtasche Damen Echtleder BIANCA Handgemachte Umhängetasche Crossbody Bag mit Ledergurt + Breitem Gemustertem Riemen 3 Fächer Stylische Schultertasche Made in Italy (Schwarz) Bianca-Schwarz_N
ECHTLEDER & ITALIENISCHE HANDGEMACHTE HANDWERKSKUNST: Aus echtem Leder, verstellbarer klassischer Ledergurt und breiten gemusterten Riemen, verschleißfestes Polyestergewebefutter, wasserdicht, weich, exquisite Verarbeitung, einzigartiges Design, leicht zu reinigen, Insgesamt 3 Fächer, 1 Hauptasche, 2 Innentaschen (1 mit Reißverschluss), silberfarbener Karabinerhaken und Reißverschluss, handgemacht in Italien. UMHÄNGETASCHE mit 2 VERSTELLBAREN RIEMEN: Es werden 2 Riemen gesendet; ein stilvoller, gemusterter, breiter Riemen und ein dünner Ledergurt. Mit eleganten Karabinerhaken sind diese modischen und verstellbaren Riemen sehr einfach zu befestigen und zu wechseln. MULTIFUNKTIONALE HANDTASCHE: Unser handgefertigtes Ledertaschenmodell mit 3 Fächern kann sowohl als Handtasche als auch als Umhängetasche und Crossbody Bag verwendet werden. Es ist ideal für die Aufbewahrung von Geldbörse, Handy, Brille, Schlüssel, Karten, Kosmetika und anderen persönlichen Gegenständen. Geeignet für Frauen zum Pendeln, Reisen, Wandern, Dating und den Alltag. IDEALE GRÖßE: Unsere Tasche ist 28 x 27 x 19 cm groß. Das Taschengewicht beträgt 650 Gramm, leicht zu tragen. Der einstellbare Ledergurt ist 1.5 cm breit und 65 cm bis 115/120 cm lang, und der gemusterte Schultergurt ist 5 cm breit und 80 cm bis 130 cm lang und wiegt ca. 150 Gramm. BESTES GESCHENK: Adel Bags Bags Tasche, die Ihnen die ganze Ästhetik und Qualität der italienischen Lederkultur spüren lässt, kann als Handtasche, Umhängetasche und Crossbody Bag verwendet werden und mit allen Arten von schöner Kleidung kombiniert werden. Die Tasche ist auch das beste Geschenk für Ihre Liebsten zum Geburtstag, Neujahr, Valentinstag, Ostern, Muttertag und anderen besonderen Anlässen.
Cross Cult Entertainment Saga Comics Bd. 4 A1034547103
Diese Comicserie von Starautor Brian K. Vaughan und Zeichnerin Fiona Staples hat in den Jahren 2013 und 2014 eigentlich alles abgeräumt, was ein Comic an Preisen von Rang und Namen abräumen kann: Eisner-Award, Harvey-Award, Hugo-Award … Muss man wirklich noch etwas sagen zu diesem modernen Klassiker der Comicliteratur?! Ja, absolut! Denn auch in dieser Ecke des Universums gilt: The show must go on! Davon kann besonders Alana ein Lied singen, oder entsprechend der Rolle, die sie als Neue in der Schauspieltruppe zugewiesen bekommt, auch flüstern, schreien, rappen … Marko ist von dem Job seiner Liebsten nicht wirklich begeistert, präsentiert sich Alana doch einem Millionenpublikum und gefährdet damit permanent das Versteck der noch jungen Familie auf dem Planeten Gardenia. Nicht glücklich ist er auch über seine Rolle als Hausmann: Er liebt Hazel über alles, aber ihre Kleine kann ganz schön wild sein, seit sie laufen und sprechen gelernt hat … Aber Alana und Marko wissen, dass man zum Leben Geld braucht, auch wenn es ihre Beziehung auf eine harte Probe stellt. Und im Königreich der Roboter verhält es sich nicht anders: Es gibt die adelige Elite und dann gibt es jene, die den Dreck der Privilegierten wegwischen müssen. Zu ihnen gehört auch Dengo, doch der hat ganz andere Pläne für seine Zukunft … und Zugang zum königlichen Palast und somit zum jüngsten Spross der Familie, dem neugeborenen Kind von Robot IV! Der Sammelband enthält die US-Hefte 19-24. Multipler Gewinner des … Einser-Awards 2013 sowie 2014 Harvey-Awards 2013 Hugo-Awards 2013
Frölich und Kaufmann High Society. Amerikanische Portraits des Gilded Age: Katalogbuch zur Ausstellung im Bucerius Kunst Forum, 2008. 7342205
Im späten 19. Jahrhundert widmeten sich die amerikanischen Maler vor allem einem Motiv: dem Portrait. Mit großem malerischen Reichtum verliehen sie der neuen gesellschaftlichen Elite des 'Gilded Age' ein Gesicht. Mit dieser ersten Übersichtsdarstellung zum Thema erschließt sich eine höchst qualitätvolle Malerei.Die amerikanische Gründerzeit, das 'vergoldete Zeitalter', steht für die Jahre zwischen 1875 und etwa 1905, als Amerikas Eisenbahnmagnaten, Öl- und Stahlbarone in einer Zeit fortschreitender Industrialisierung und zügelloser Wirtschaftsspekulationen riesige Vermögen schufen und in ihren prächtigen neuen Residenzen gleichsam fieberhaft Kunst und Luxus anhäuften.Der Band 'High Society' zeigt, wie der Aufstieg des kosmopolitischen Geldadels in Amerika und sein Begehren, sich über das eigene Bildnis zu definieren, die Ästhetik der Portraitmalerei und den Portraitmarkt veränderte. Darüber hinaus blickt er hinter die Kulissen des Mäzenatentums und erhellt, wie etwa Cecilia Beaux, Lydia Field Emmet und andere Malerinnen mit Portraits von Frauen und Kindern eine gefragte Nische im hart umkämpften Markt besetzten. Schließlich wird den Fragen nachgegangen, wie die immense Zahl von Selbstportraits der Malerinnen und Maler dazu beitrug, die öffentliche Wahrnehmung des Künstlerberufs zu verändern, und welchen Anteil das gemalte Portrait an der Idee hatte, Amerika verfüge über eine wenn nicht adelige, so doch dynastische Elite, wie sie auch von Edith Wharton und Henry James in Szene gesetzt wurde.Diese erste Übersichtsdarstellung zur amerikanischen Portraitmalerei stellt rund 45 Gemälde und 20 Bildnisminiaturen aus europäischen und US-amerikanischen Privatsammlungen und Museen vor. Herausragende Arbeiten von Künstlern wie John Singer Sargent, Mary Cassatt, Thomas Eakins und James McNeill Whistler zeichnen ein vielfältiges Bild der gesellschaftlichen Elite der amerikanischen Ostküste.
Marie von Ebner-Eschenbach: Die Totenwacht und andere Erzählungen Inhaltsverzeichnis Die Totenwacht Der Muff Die Spitzin Die Sünderin Die eine Sekunde Ein Lied Vielleicht Ein Original Der Nebenbuhler Die Kapitalistinnen Der Säger Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vincent van Gogh, Kopf einer jungen Bäuerin mit einer dunklen Haube, 1885. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Die Totenwacht und andere Erzählungen Inhaltsverzeichnis Die Totenwacht Der Muff Die Spitzin Die Sünderin Die eine Sekunde Ein Lied Vielleicht Ein Original Der Nebenbuhler Die Kapitalistinnen Der Säger Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vincent van Gogh, Kopf einer jungen Bäuerin mit einer dunklen Haube, 1885. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
BoD - Books on Demand Unsühnbar (Großdruck) A1058446380
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar. Roman Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956¿1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
BoD - Books on Demand Unsühnbar (Großdruck) A1058446380
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar. Roman Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956¿1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
GRIN "Vom Fels zum Meer". Mittelalterrezeption im historistischen Burgenbau. Die Burg Hohenzollern
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie), Veranstaltung: Das Rittertum im Mittelalter ¿ zwischen Funktion und Mythos, Sprache: Deutsch, Abstract: Mächtige Burgen, die auf Bergspornen thronen, die Landschaft beherrschen und von Rittern und Adeligen bewohnt und umkämpft werden. Dieses Bild prägt bis heute die mehrheitsfähige Wahrnehmung der Epoche des Mittelalters. Dabei gewann das heutige Bild dieser Epoche erst in der Mittelalterrezeption des 19. Jahrhunderts seine bekannten Konturen und auch das Bauwerk der Burg erhielt nach Zeiten geringem Interesses in Wiedererrichtungen und historistischen Neubauten zunehmende Intensität. Exemplarisch soll diese Entwicklung am Bauprojekt der preußischen Hohenzollern zur Wiedererrichtung ihrer Stammburg betrachtet werden. Einer Dynastie, die aufgrund ihrer Bedeutung für die Nationalstaatsbildung und ihrer aktiven Anteilnahme an der Bildung von Nationalmythen eine Verdichtung dieser Phänomene ermöglichte. Welche Ambitionen verbanden die hohenzollerischen Erbauer vor diesem Hintergrund nun mit der Wiedererrichtung der Stammburg Hohenzollern und inwiefern lagen Vorstellungen über die Epoche des Mittelalters dieser Entwicklung eines historistischen Burgenbaus zugrunde? Mit dieser rezeptionsgeschichtlichen Fragestellung können die kunstgeschichtlichen und literaturwissenschaftlichen Aspekte des Themengebietes nur peripher in den Blick der Ausarbeitung geraten. Die Quellengrundlage bildet vornehmlich die Veröffentlichung des hohenzollerischen Haushistorikers Rudolf Maria von Stillfried-Alcantara zur Geschichte und Einweihung der Burg, an deren symbolischer Formulierung er selbst einen wesentlichen Anteil hatte, sowie eine private Korrespondenz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm mit dem Fürsten von Hohenzollern-Hechingen in einer frühen Phase der Idee zur Wiedererrichtung. Den Beginn bildet dabei die Einordnung in Bezug auf die historischen Grundlagen und Formen der beginnenden facettenreichen Mittelalterrezeption. Sodann werden der historistische Burgenbau und seine allgemeine Symbolik im 19. Jahrhundert zur Einordnung des darauffolgenden Beispiels der Burg Hohenzollern skizziert. Diesen Kapiteln folgt die Betrachtung der Burg in ihrer Verbindung zu der territorial getrennten preußischen Dynastie, die Analyse von ersten Wiedererrichtungsansätzen, veränderten Ausgangsbedingungen seit der Mitte des Jahrhunderts und der letztendlichen öffentlichen Einweihung im Zentrum der Reichsgründungsepoche. In den abschließenden Bemerkungen werden zuletzt Entwicklungslinien in der Mittelalterrezeption aufgezeigt.
BoD - Books on Demand Unsühnbar (Großdruck) A1058446423
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar. Roman Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
GRIN Ahnen- und Familienforschung eines thüringischen Geschlechts A1030936657
Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die thüringische Siedlungsbevölkerung von Herda umfasste zu Beginn des Mittelalters wahrscheinlich nur wenige Familien, eine davon war das Geschlecht der Rabich, das im Ausgang des Mittelalters zur Dorf-Oberschicht gehörte, z.B. in der Art von Zwölfern. Im 19. Jahrhundert stellte es den Bürgermeister, einem "Freund des Superintenden Stölten (Gerstungen)", der auch einen Abriss der Familiengeschichte Rabich verfasste, die im Museum Gerstungen archiviert ist . Das - vermutlich schon im Anfang des Mittelalters als Vorläufer-Stammhaus errichtete - "Stammhaus" steht in der Dorfmitte direkt neben der einstigen Dorflinde , die über Jahrhunderte symbolhaft den Dorfmittelpunkt eines Ortes darstellt; sie war ummauert und mit einer steinernen Sitzbank umgeben. Noch im 19. Jahrhundert war sie zugleich eine reale "Tanzlinde". Im Zuge der Absperrung Thüringens gegenüber dem westlichen Deutsch-land (Hessen) war sie jedoch im Wege und musste deshalb 1964 zu Zeiten der DDR ver-schwinden. Im Vergleich zum örtlichen Adel hatte der dort unmittelbar daneben wohnende Rabich nur geringen Landbesitz und er war landesweit - wie viele andere - ein "Kleinbauer". Wenn auch im Vergleich zu den Dörflern von Herda besser "begütert". Vermutlich besteht infolge der fast ein Jahrtausend währenden kleinen Dorfsippe eine enge genetische Verwandtschaft zu einigen anderen äquivalenten Dorffamilien. Aber bereits im Mittelalter sind Auswanderungen in die "hessische" Nachbarschaft erfolgt, so z.B. als "Knecht" eines Grafen im Konflikt mit Hersfeld nachweisbar, zu Zeiten des 30jährigen Krieges bis nach Homberg an der Efze. Nachweislich bestanden in Herda bereits im 16. Jahrhundert mehrere Stammlinien Rabich, deren Nachkommen sich im Laufe der Jahrhunderte weltweit verbreiteten. Allerdings besteht bis heute kein regulärer Sippen- oder Familien-Verband der aus Herda stammenden Rabich, die höchstwahrscheinlich einen germanischen Ursprung haben. Zuweilen brauchten einige Rabich zur Veränderung nur aus dem Dorf ins benachbarte "Ausland" zu gehen, denn die herrschaftlichen Lande in Thüringen waren klein und unzusammenhängend. Heute ist die Nachkommenschaft (aus Herda) in den USA dort nur auf einen kleinen Teil der Namensträger Rabich beschränkt, was auf die "Verwilderung" des Namens durch Suffix-Veränderungen oder Entartungen zurückzuführen ist; die meisten dieser dortigen "Rabich" haben eine nichtgermanische Ahnenwurzel.
GRIN "Vom Fels zum Meer". Mittelalterrezeption im historistischen Burgenbau. Die Burg Hohenzollern A1069876200
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie), Veranstaltung: Das Rittertum im Mittelalter ¿ zwischen Funktion und Mythos, Sprache: Deutsch, Abstract: Mächtige Burgen, die auf Bergspornen thronen, die Landschaft beherrschen und von Rittern und Adeligen bewohnt und umkämpft werden. Dieses Bild prägt bis heute die mehrheitsfähige Wahrnehmung der Epoche des Mittelalters. Dabei gewann das heutige Bild dieser Epoche erst in der Mittelalterrezeption des 19. Jahrhunderts seine bekannten Konturen und auch das Bauwerk der Burg erhielt nach Zeiten geringem Interesses in Wiedererrichtungen und historistischen Neubauten zunehmende Intensität. Exemplarisch soll diese Entwicklung am Bauprojekt der preußischen Hohenzollern zur Wiedererrichtung ihrer Stammburg betrachtet werden. Einer Dynastie, die aufgrund ihrer Bedeutung für die Nationalstaatsbildung und ihrer aktiven Anteilnahme an der Bildung von Nationalmythen eine Verdichtung dieser Phänomene ermöglichte. Welche Ambitionen verbanden die hohenzollerischen Erbauer vor diesem Hintergrund nun mit der Wiedererrichtung der Stammburg Hohenzollern und inwiefern lagen Vorstellungen über die Epoche des Mittelalters dieser Entwicklung eines historistischen Burgenbaus zugrunde? Mit dieser rezeptionsgeschichtlichen Fragestellung können die kunstgeschichtlichen und literaturwissenschaftlichen Aspekte des Themengebietes nur peripher in den Blick der Ausarbeitung geraten. Die Quellengrundlage bildet vornehmlich die Veröffentlichung des hohenzollerischen Haushistorikers Rudolf Maria von Stillfried-Alcantara zur Geschichte und Einweihung der Burg, an deren symbolischer Formulierung er selbst einen wesentlichen Anteil hatte, sowie eine private Korrespondenz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm mit dem Fürsten von Hohenzollern-Hechingen in einer frühen Phase der Idee zur Wiedererrichtung. Den Beginn bildet dabei die Einordnung in Bezug auf die historischen Grundlagen und Formen der beginnenden facettenreichen Mittelalterrezeption. Sodann werden der historistische Burgenbau und seine allgemeine Symbolik im 19. Jahrhundert zur Einordnung des darauffolgenden Beispiels der Burg Hohenzollern skizziert. Diesen Kapiteln folgt die Betrachtung der Burg in ihrer Verbindung zu der territorial getrennten preußischen Dynastie, die Analyse von ersten Wiedererrichtungsansätzen, veränderten Ausgangsbedingungen seit der Mitte des Jahrhunderts und der letztendlichen öffentlichen Einweihung im Zentrum der Reichsgründungsepoche. In den abschließenden Bemerkungen werden zuletzt Entwicklungslinien in der Mittelalterrezeption aufgezeigt.
GRIN Französisch als Universalsprache vom 17. bis zum 19. Jahrhundert A1012170223
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, , Veranstaltung: Hauptseminar "Übersetzen und Dolmetschen für internationale Organisationen", Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter des ¿All-English¿ ist es schwer vorstellbar, dass Europa einst in einer anderen Sprache kommunizierte. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert war jedoch Französisch die Verkehrssprache der europäischen Eliten. Verträge wurden in Französisch ausgehandelt und zu Papier gebracht, der Adel führte seine Konversationen auf Französisch und das Lesen französischer Werke im Original gehörte ebenso zu einer guten Erziehung wie ein Aufenthalt in Paris. Erstaunlicherweise schien niemand diese Vormachtsstellung des Französischen in Frage zu stellen. Doch wie kam es dazu, dass aus der Sprache eines Staates die Sprache eines Kontinents wurde? Und wie konnte eben diese Sprache ihren Status wieder einbüßen? Bereits im 18. Jahrhundert beschäftigten sich Philosophen und Wissenschaftler mit der erstgenannten Frage. Ihre Ideen werden in dieser Arbeit aufgegriffen, müssen jedoch aus heutiger Sicht kritisch betrachtet werden, da die weitere Entwicklung des Französischen damals noch nicht abzusehen war. So kann heute auch die zweite der oben genannten Fragen untersucht werden. Zur Terminologie der Arbeit ist zu sagen, dass die Begriffe ¿Verkehrssprache¿ und ¿Universalsprache¿ synonym verwendet werden. Zwar wird ¿Universalsprache¿ auch im Zusammenhang mit der Idee einer künstlich konstruierten Sprache zur internationalen Kommunikation (wie zum Beispiel Esperanto) verwendet, doch diente dieser Begriff (frz. ¿langue universelle¿) Philosophen und Wissenschaftlern v. a. des 18. Jahrhunderts zur Beschreibung der Vormachtsstellung des Französischen. Darum wird er in dieser Bedeutung auch hier gebraucht. Die vorliegende Arbeit gibt zunächst einen Überblick über die Geschichte der französischen Sprache, bevor danach die Gründe für den rasanten Aufstieg des Französischen untersucht werden. Gegenstand des vierten Kapitels ist der Status dieser Sprache vom 17. bis zum 19. Jahrhundert, das heißt ihre geografische Verbreitung und, im Hinblick auf das Seminarthema, die Rolle des Französischen in der Übersetzungspraxis jener Zeit. Abschließend sollen Gründe für den Rückgang des Gebrauchs der französischen Sprache erläutert werden, bevor das Schlusskapitel eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Französischen gibt. [...]
BeThrilled König Ludwig und die verhängnisvollen Zündhölzer A1068563088
Der grauenvolle Mord an der Familie Rettmer liegt nun zwei Jahre zurück und noch immer wurde kein Täter verhaftet. Aber einen ungelösten Mordfall in dieser Größenordnung kann Ludwig in seinem Königreich schlicht nicht dulden. Und wenn die schludrige Gendarmerie es nicht gebacken bekommt, dann muss der Kini eben selbst ermitteln. Doch kaum liegt die Akte auf seinem königlichen Tisch, da steht eines Nachts auch schon der ganze Rettmer-Hof in Flammen - und mit ihm der Tatort von damals. Hat der Mörder von Ludwigs Vorhaben Wind bekommen und wollte möglicherweise verbliebene Beweise restlos vernichten? Wer sonst könnte ein Interesse daran haben, die Aufklärung der Morde zu verhindern? Gemeinsam mit Sophie heftet sich der Kini an die Fersen des Brandstifters, um den Täter zu überführen. Dies ist der sechste Band der Neuschwanstein-Krimi-Reihe rund um Herzogin Sophie und den legendären König Ludwig II. von Bayern. Ein exzentrischer Monarch, eine Adelige mit Grips, Charme und dem richtigen Riecher für Verbrechen aller Art - und das alles mit dem Prunk und Pomp des 19. Jahrhunderts. Herrlich bayerisch, unkonventionell und charmant. ÜBER DIE SERIE Bayern, Ende 19.Jh.: Ludwig ist Erfinder, Freigeist, Architekt - ach ja, und König von Bayern. Was für eine lästige Verantwortung! Viel lieber würde er den ganzen Tag Wagner hören, fliegende Kutschen konstruieren oder Märchenschlösser bauen. Na gut, zumindest Schlösser kann er bauen. Und was für welche! Doch nicht zuletzt deshalb ist Bayern finanziell angeschlagen und von Feinden umzingelt. Also sind seine königlichen Pflichten gefragt. Und als wäre das nicht genug, muss er neuerdings auch noch die Arbeit der Gendarmerie übernehmen. Egal, ob tote Preußen oder entführte Hunde - auf seinen Schlössern geschehen allerhand mysteriöse Verbrechen und seltsame Missetaten. Gottlob, dass er seine Cousine Herzogin Sophie an seiner Seite weiß. Gemeinsam mit ihr überführt der König jeden Halunken und Scharlatan ... Weitere Folgen aus dieser Serie: König Ludwig und der tote Preuße König Ludwig und der gläserne Dolch König Ludwig und der verschwundene Mops König Ludwig und der brennende Diamant König Ludwig und das tödliche Mysterium Für Fans von BUNBURRY , CHeRRINGHAM und TEE? KAFFEE? MORD! ebooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.
GRIN Ahnen- und Familienforschung eines thüringischen Geschlechts
Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die thüringische Siedlungsbevölkerung von Herda umfasste zu Beginn des Mittelalters wahrscheinlich nur wenige Familien, eine davon war das Geschlecht der Rabich, das im Ausgang des Mittelalters zur Dorf-Oberschicht gehörte, z.B. in der Art von Zwölfern. Im 19. Jahrhundert stellte es den Bürgermeister, einem "Freund des Superintenden Stölten (Gerstungen)", der auch einen Abriss der Familiengeschichte Rabich verfasste, die im Museum Gerstungen archiviert ist . Das - vermutlich schon im Anfang des Mittelalters als Vorläufer-Stammhaus errichtete - "Stammhaus" steht in der Dorfmitte direkt neben der einstigen Dorflinde , die über Jahrhunderte symbolhaft den Dorfmittelpunkt eines Ortes darstellt; sie war ummauert und mit einer steinernen Sitzbank umgeben. Noch im 19. Jahrhundert war sie zugleich eine reale "Tanzlinde". Im Zuge der Absperrung Thüringens gegenüber dem westlichen Deutsch-land (Hessen) war sie jedoch im Wege und musste deshalb 1964 zu Zeiten der DDR ver-schwinden. Im Vergleich zum örtlichen Adel hatte der dort unmittelbar daneben wohnende Rabich nur geringen Landbesitz und er war landesweit - wie viele andere - ein "Kleinbauer". Wenn auch im Vergleich zu den Dörflern von Herda besser "begütert". Vermutlich besteht infolge der fast ein Jahrtausend währenden kleinen Dorfsippe eine enge genetische Verwandtschaft zu einigen anderen äquivalenten Dorffamilien. Aber bereits im Mittelalter sind Auswanderungen in die "hessische" Nachbarschaft erfolgt, so z.B. als "Knecht" eines Grafen im Konflikt mit Hersfeld nachweisbar, zu Zeiten des 30jährigen Krieges bis nach Homberg an der Efze. Nachweislich bestanden in Herda bereits im 16. Jahrhundert mehrere Stammlinien Rabich, deren Nachkommen sich im Laufe der Jahrhunderte weltweit verbreiteten. Allerdings besteht bis heute kein regulärer Sippen- oder Familien-Verband der aus Herda stammenden Rabich, die höchstwahrscheinlich einen germanischen Ursprung haben. Zuweilen brauchten einige Rabich zur Veränderung nur aus dem Dorf ins benachbarte "Ausland" zu gehen, denn die herrschaftlichen Lande in Thüringen waren klein und unzusammenhängend. Heute ist die Nachkommenschaft (aus Herda) in den USA dort nur auf einen kleinen Teil der Namensträger Rabich beschränkt, was auf die "Verwilderung" des Namens durch Suffix-Veränderungen oder Entartungen zurückzuführen ist; die meisten dieser dortigen "Rabich" haben eine nichtgermanische Ahnenwurzel.
BoD - Books on Demand Unsühnbar (Großdruck) A1058446423
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar. Roman Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
GRIN Französisch als Universalsprache vom 17. bis zum 19. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, , Veranstaltung: Hauptseminar "Übersetzen und Dolmetschen für internationale Organisationen", Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter des ¿All-English¿ ist es schwer vorstellbar, dass Europa einst in einer anderen Sprache kommunizierte. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert war jedoch Französisch die Verkehrssprache der europäischen Eliten. Verträge wurden in Französisch ausgehandelt und zu Papier gebracht, der Adel führte seine Konversationen auf Französisch und das Lesen französischer Werke im Original gehörte ebenso zu einer guten Erziehung wie ein Aufenthalt in Paris. Erstaunlicherweise schien niemand diese Vormachtsstellung des Französischen in Frage zu stellen. Doch wie kam es dazu, dass aus der Sprache eines Staates die Sprache eines Kontinents wurde? Und wie konnte eben diese Sprache ihren Status wieder einbüßen? Bereits im 18. Jahrhundert beschäftigten sich Philosophen und Wissenschaftler mit der erstgenannten Frage. Ihre Ideen werden in dieser Arbeit aufgegriffen, müssen jedoch aus heutiger Sicht kritisch betrachtet werden, da die weitere Entwicklung des Französischen damals noch nicht abzusehen war. So kann heute auch die zweite der oben genannten Fragen untersucht werden. Zur Terminologie der Arbeit ist zu sagen, dass die Begriffe ¿Verkehrssprache¿ und ¿Universalsprache¿ synonym verwendet werden. Zwar wird ¿Universalsprache¿ auch im Zusammenhang mit der Idee einer künstlich konstruierten Sprache zur internationalen Kommunikation (wie zum Beispiel Esperanto) verwendet, doch diente dieser Begriff (frz. ¿langue universelle¿) Philosophen und Wissenschaftlern v. a. des 18. Jahrhunderts zur Beschreibung der Vormachtsstellung des Französischen. Darum wird er in dieser Bedeutung auch hier gebraucht. Die vorliegende Arbeit gibt zunächst einen Überblick über die Geschichte der französischen Sprache, bevor danach die Gründe für den rasanten Aufstieg des Französischen untersucht werden. Gegenstand des vierten Kapitels ist der Status dieser Sprache vom 17. bis zum 19. Jahrhundert, das heißt ihre geografische Verbreitung und, im Hinblick auf das Seminarthema, die Rolle des Französischen in der Übersetzungspraxis jener Zeit. Abschließend sollen Gründe für den Rückgang des Gebrauchs der französischen Sprache erläutert werden, bevor das Schlusskapitel eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Französischen gibt. [...]