Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG Adressbuch A1077221411
Dieses kleine Adressbuch ist der perfekte Begleiter. Namen, Telefonnummern, Mailadressen, Anschriften und Geburtstage können so übersichtlich festgehalten werden. Mit stimmungsvollen Texten auf den Introseiten.
Trötsch Adressbuch Soft Touch Mini Braun A1068595167
Egal ob auf Reisen oder im Alltag: Dieses handliche Adressbuch im praktischen Format für die Hosentasche bringt mehr Ordnung ins Leben und sorgt dafür, dass alle wichtigen Adressen und Daten zu jeder Zeit griffbereit sind. Das A-Z Register ermöglicht die schnelle Navigation und bietet genug Platz für Einträge zu Familie, Freunden und Arbeitskollegen.
Klaus Becker Verlag Landwirtschaftliches Güter-Adreßbuch Provinz Ostpreußen 1922
Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe der Provinz mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, des Viehbestandes, aller industriellen Anlagen und der Fernsprechanschlüsse, Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Post-, Telegraphen- und Eisenbahnstationen und deren Entfernung vom Gute, der Standesamtsbezirke, der Stadt- bzw. Amtsbezirke, der Land- und Amtsgerichte, einem alphabetischen Orts- und Personenregister, einem Verzeichnis der wichtigsten staatlichen Behörden und Dienststellen, der landwirtschaftlichen Vereine und Korperationen.
Frölich und Kaufmann Hannah Höch. Das Adressbuch. »Mir die Welt geweitet«. 1071262
Hannah Höchs Adressbuch ist ein Kuriosum. Angelegt schon 1917, weitergeführt und immer wieder durch zusätzliche Seiten ergänzt bis zu ihrem Tod 1978, enthält es weit über tausend Namen. Es entpuppt sich als wahre Fundgrube: künstlerische Freundschaften, riskante Biographien und verrückte Verbindungen werden sichtbar. Hannah Höch wurde 1889 in Gotha geboren. Gegen den Willen ihrer Eltern begann sie 1912 ein Studium an der Kunstgewerbeschule in Berlin. Seit 1915 enge Verbindung zu Künstlern aus dem Umkreis von Herwarth Waldens Galerie »Der Sturm«, besonders zu Raoul Hausmann. 1916 beginnt sie als eine der ersten mit Fotocollagen und -montagen. Seit 1917 Teil der Berliner Dada-Bewegung und Mitglied der »Novembergruppe«, die Kunst als Motor der gesell- schaftlichen Aufbruchstimmung nach dem Ersten Weltkrieg begriff. 1926-1929 lebte sie mit der Schriftstellerin Til Brugman in Holland, seit 1929 wieder in Berlin. Ihre erste große Ausstellung im Bauhaus Des- sau wird 1932, kurz vor der Eröffnung, von der nationalsozialisti- schen Regierung Thüringens verhindert. Nach der Trennung von Brugman zieht sie mit Kurt Matthies, den sie beim Bergstei- gen kennengelernt und inzwischen geheiratet hatte, 1939 in ein ehemaliges Flugwärterhäuschen in Berlin-Heiligensee. Die Ehe wurde 1944 wieder geschieden. Während ihrer Inneren Emigration (die Nazis hatten sie zur »Kulturbolschewistin« geadelt) lebte und arbeitete sie nach 1933 in völliger Isolation. Nach 1945 wieder Ausstellungen in Berliner Galerien, Neu- und Wiederentdeckung als Malerin durch internationale Ausstellungen. Sie stirbt im Mai 1978 in Berlin.
Anatiposi Verlag Hand- und Adreßbuch für die Stadt Nördlingen A1068529993
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Suhrkamp Kleines Adressbuch für Jerichow und New York A1030643228
Das "Adreßbuch" bietet eine umfassende Orientierung über Personen, Orte und Gegenstände des vierbändigen Jahrhundertromans "Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl" von Uwe Johnson. Das Finde-Buch bietet damit zugleich Vorschläge für die Lektüre, für Wege und Umwege auf der Johnsonschen Lese-Weltreise in die bewegte New Yorker Gegenwart der Jahre 1967/1968 und zugleich in die Geschichte eines mecklenburgischen Dorfs und einer Familie seit der Weimarer Republik. Die Seitenzahlen verweisen auf die einbändigen Ausgaben aus den Jahren 2000 und 2008, sowie auf die neue vierbändige Taschenbuchausgabe des Romans aus dem Jahr 2013.
NIMBUS. Kunst und Bücher AG Walter Benjamin. Das Pariser Adressbuch
Leben und Werk von Walter Benjamin (1892–1940) stellen auch mehr als zwei Generationen nach seinem Tod ein außerordentliches Faszinosum dar. War Benjamin zu Lebzeiten durch zwei akademische Bücher und einen schmalen Band literarischphilosophischer ‹Denkbilder› nur Insidern bekannt, so entwickelte er sich ab den 1960er Jahren zu einer zentralen Anregerfigur der intellektuellen Diskurse innerhalb und außerhalb der Geisteswissenschaften. Dies ist umso erstaunlicher, als der überwiegende Teil seines Werks aus Kritiken und Aufsätzen in Zeitschriften besteht, während sein Opus magnum – das «Passagen-Werk» – Fragment blieb. Dies war vor allem den Umständen des Exils geschuldet, das von permanenter Ungewissheit geprägt war: den eingeschränkten Publikations- und Verdienstmöglichkeiten sowie den veränderten Bedingungen des geistigen Austausches, da viele von Benjamins bisherigen Diskussionspartnern ebenfalls emigriert und in alle Welt verstreut waren. Desto begieriger nutzte er jeden Kontakt, der Anregungen, nützliche Verbindungen und Hilfe versprach. Seit je gewohnt, alles Wichtige mit graziler Schrift auf engstem Raum festzuhalten, entwickelte sich sein Adressbuch nun zum zentralen «Datenspeicher». Benjamins gesamte Lebensumstände bilden sich hier in verdichteter und verkürzter Weise ab, wobei die Notate fast ebenso viele Rätsel aufgeben, wie sie Angaben enthalten. Verzeichnet sind fast 300 Personen, mit denen Benjamin in den siebeneinhalb Jahren seines Exils in Verbindung stand (wobei noch einige Adressen berücksichtigt sind, die er an anderer Stelle notierte). Dass er während dieser Zeit «vereinsamt» und «isoliert» gewesen sei, wie es bisherige Biographien darstellen, ist ein Mythos, der durch das Adressbuch widerlegt wird. Nachdem 2006 bereits ein unzulänglicher Versuch gemacht worden war, das Material zu erschließen, hat sich Georg Wiesing-Brandes die Aufgabe gestellt, allen Informationen des Adressbuchs bis ins Detail nachzugehen und nicht eher zu ruhen, bis die Angaben ihren Hintergrund preis gaben. Die Ergebnisse seiner zehn Jahre dauernden Recherche verdienen, als sensationell bezeichnet zu werden. Nicht nur die zahlreichen Personen, die plötzlich in Benjamins Umfeld auftauchen und kenntlich werden, ergeben ein neues, umfassendes Bild seiner Exiljahre; Wiesing-Brandes hat auch unbekannte Briefe und Dokumente aufgespürt oder konnte den Weg rekonstruieren, den verschollene Manuskripte gegangen sein müssen. So grundlegend seine neuen Erkenntnisse für die Fachwelt sind, so klar und erzählerisch fesselnd sind sie dargestellt. Eine Fundgrube und unverzichtbare Quelle für alle, die sich mit Walter Benjamins Biographie beschäftigen wollen.
Journals R Us Adressbuch der Kleine Prinz A1044542340
Pocket Grˆ¿e Adressbuch! Sie kˆnnen jetzt die Kontaktinformationen Ihrer Lieben, Freunde, Gesch‰ftskontakte; Arztpraxis, Dienstleister usw. speichern; In einem tragbaren Adressbuch. Aber warten Sie, es gibt mehr! Diese Tasche Grˆ¿e Adressbuch SAVES YOU TIME! Sie m¿ssen nicht um einen Namen oder eine Adresse zu graben. Nein! Unsere Seiten sind nummeriert. Alles, was Sie tun m¿ssen, ist die Adresse aufzeichnen und notieren Sie die Seitennummer auf der Tabelle von. Beim n‰chsten Mal benˆtigen Sie die Telefonnummer oder Adresse von John Doe, suchen Sie seinen Namen und Seitennummer unter Inhaltsverzeichnis und gehen Sie direkt auf diese Seite, Easy! Zˆgern Sie nicht, erhalten Sie Ihre Pocket-Grˆ¿e Adressbuch jetzt
Trötsch Adressbuch Soft Touch Mini Anthrazit A1068595135
Egal ob auf Reisen oder im Alltag: Dieses handliche Adressbuch im praktischen Format für die Hosentasche bringt mehr Ordnung ins Leben und sorgt dafür, dass alle wichtigen Adressen und Daten zu jeder Zeit griffbereit sind. Das A-Z Register ermöglicht die schnelle Navigation und bietet genug Platz für Einträge zu Familie, Freunden und Arbeitskollegen.
Inktank Publishing Baltische Verkehrs Und Adressbücher Liflyandiya und Kurlandiya, Ratgeber von Anonym
Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurden auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bis heute. Die technischen Möglichkeiten des Massenbuchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. und 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz anders als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.