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Epubli Nackte Leerverkäufe: Die illegale Manipulation durch fiktive Aktien
Der Aktienmarkt basiert auf einem simplen Versprechen: Man kann nur verkaufen, was auch existiert. Doch im Schatten der Hochfinanz haben Hedgefonds eine illegale Waffe perfektioniert: das "Naked Short Selling". Dabei werden Millionen von Aktien verkauft, die weder geliehen noch besessen werden, um den Kurs eines Unternehmens künstlich in den Boden zu zwingen. Dieses Buch zerlegt die hochkomplexe Mechanik der ungedeckten Leerverkäufe. Es erklärt, wie das System des "Failure to Deliver" funktioniert, bei dem Banken digitale Phantompapiere erzeugen, um das Angebot ins Unermessliche zu blähen und die Nachfrage zu vernichten. Die Analyse deckt die eklatanten Lücken in der SEC-Regulierung auf und dokumentiert, wie diese Praxis gesunde, innovative Unternehmen systematisch in den Bankrott treibt, während die Täter Milliardenprofite steuerfrei einstreichen. Verstehen Sie die verborgenen Kleingedruckten des globalen Clearingsystems und lernen Sie, wie diese algorithmische Verwässerung des Marktes die Integrität unserer gesamten kapitalistischen Architektur bedroht.
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Börsenmedien Aktien verstehen, Ratgeber von Michael Sincere, Gizem Akbalik
Alles, was Anfänger für einen guten Start an der Börse brauchen: Depoteröffnung, Aktienbewertung, Aktienhandel, Fachbegriffe, Akteure, Regeln, Strategien und vieles mehr werden thematisiert und erläutert. Diese aktualisierte Auflage enthält brandneue Kapitel über Risikomanagement, Handelsstrategien, Bitcoin und alternative Anlagen, Marktanalyse, Trading und Investieren. Darüber hinaus Strategien für Bullen- und Bärenmärkte, den Einfluss von Computeralgorithmen und die Vorbereitung auf die Markteröffnung. Mit „Aktien verstehen“ haben Sie alles, was Sie brauchen, um als Investor oder Trader erfolgreich zu sein.
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Peter Lang Der Erwerb eigener Aktien, Fachbücher von Alexander Kitanoff
Aktienrückkäufe spielten in Deutschland lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Durch gesetzliche Neuerungen infolge des KonTraG im Jahre 1998 gewinnen Aktienrückkäufe auch hierzulande zunehmend an Bedeutung. Der Autor untersucht in seiner Arbeit den Erwerb eigener Aktien aus Sicht der Gläubiger der Aktiengesellschaft, der Mitaktionäre und der Kapitalmarktteilnehmer. Es wird gezeigt, dass die Überbetonung der Gläubigerinteressen in der Vergangenheit zu unnötigen Restriktionen des Erwerbs eigener Aktien führte. Die bisherige Bilanzierung eigener Aktien wird einer kritischen Untersuchung unterworfen, wobei ein alternatives Bilanzierungsmodell vorgeschlagen wird. Am Ende der Arbeit werden weitere Reformmöglichkeiten erörtert.
Peter Lang Zuteilungsansprüche bei Aktien-Neuemissionen, Fachbücher von Arndt Franke
In Zeiten opportunen Marktverhaltens bei der Neuemission von Aktien kam und kommt es oft zu einer Ungleichbehandlung von Anlegern bei der Verteilung neuer Aktien. In dieser interdisziplinären Arbeit wird in ökonomischer Hinsicht das Phänomen des Underpricing als Grund für vielfach überzeichnete Börsengänge erörtert sowie Platzierungsverfahren erläutert. Basierend auf einer juristischen Analyse der Verteilungsverfahren leitet der Autor einen Anspruch auf gleichmässige Berücksichtigung der Anleger bei der Zuteilung her. Unter Bezugnahme auf regulatorische Reformbemühungen in den USA und Grossbritannien zeigt der Autor Reformperspektiven für deutsche Zuteilungsregeln auf. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Ausweitung der informationellen Chancengleichheit von Anlegern bei einem Börsengang.
Verlag Unser Wissen Handelsvolumen und Preisvolatilität der Aktien A1065891572
HABEN DIE SCHWELLENLÄNDER EINE ZUKUNFT? IST DIE GROSSE KONVERGENZ EINE REALITÄT? MIT DEM WACHSTUM DER SCHWELLENLÄNDER WIRD EIN GROSSER WANDEL IN DER WELTWIRTSCHAFT ERWARTET. DIE FRAGE IST: "SINKEN DIE HANDELSVOLUMINA? SIE ERFAHREN, WARUM. Die Schwäche der Schwellenländer sollte nicht als Signal für eine allgemeine Verschlechterung der Weltwirtschaft gesehen werden, die sich ausbreiten und die Welt in eine globale Rezession zurückwerfen könnte. Sie ist vielmehr ein Hinweis auf eine sich verbessernde Weltwirtschaft. Um die Schwellenmärkte zu verstehen, muss man wissen, was das Handelsvolumen antreibt. Ein wichtiger Faktor ist die Volatilität der Aktienkurse, die nicht ignoriert werden darf.
GRIN Gewinnverwendung in der kapitalistischen Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) A1033173335
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Augsburg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) zählt aufgrund ihrer bisher geringen Verbreitung zu einer gesellschaftsrechtlichen Randerscheinung. Aufgrund der Entwicklung der vergangenen Jahre scheint sich dies zunehmend zu ändern. Lange Zeit blieb es rechtlich ungeklärt, ob neben einer natürlichen Person auch ein beschränkt haftendes Gebilde etwa in Form einer Kapitalgesellschaft die Komplementärstellung einer KGaA einnehmen darf oder nicht. Hierzu gab es kontroverse Literaturmeinungen, die für oder gegen die Zulässigkeit waren oder auch noch sind. Nachdem der BGH in seiner richterlichen Entscheidung die Weichen für die Zulässigkeit einer Kapitalgesellschaft als persönlich haftender Gesellschafter einer KGaA gestellt hat, ist nun von besonderer Bedeutung, welche Ausgestaltung eine kapitalistische KGaA annehmen sollte, um die steuerlichen Vorschriften in ihrem Sinne vorteilhaft zu nutzen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die steuerlichen Besonderheiten der kapitalistischen KGaA und ihrer Gesellschafter herauszustellen und im Rahmen einer Steuerbelastungsanalyse der Gewinnverwendungsmöglichkeiten entsprechende Handlungsalternativen aufzuzeigen. In Kapitel 2 werden, nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Kommanditgesellschaft auf Aktien und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung, auf die gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen eingegangen, die ebenso für die kapitalistische KGaA gelten. Aufbauend auf den Gegebenheiten des Gesellschaftsrechts werden in Kapitel 3 die Merkmale einer kapitalistischen KGaA dargelegt, wobei insbesondere die verschiedenen denkbaren Erscheinungsformen und die Vorteile einer kapitalistischen KGaA erläutert werden. Daran anschließend behandelt Kapitel 4 die steuerliche Behandlung dieser Rechtsform in Bezug auf die Ertragsteuern. In diesem Zusammenhang werden auch die konkreten Besteuerungsmerkmale der relevanten Komplementäre herausgearbeitet. Anhand der Teilsteuerrechnung wird in Kapitel 5, unter Verwendung der Erkenntnisse aus dem vorhergehenden Kapitel, ein steuerlicher Belastungsvergleich der Gewinnverwendungsmöglichkeiten innerhalb der kapitalistischen KGaA durchgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII SymbolverzeichnisX 1.Einführung1 2.Rechtsform der Kommanditgesellschaft auf Aktien2 2.1Geschichtlicher Werdegang2 2.2Wirtschaftliche Bedeutung3 2.3Gesellschaftsrechtliche Gesichtspunkte der KGaA4 2.3.1Wesen4 2.3.2Gesellschafterstruktur5 2.3.2.1Persönlich haftender Gesellschafter5 2.3.2.2Kommanditaktionäre7 2.3.3Organstruktur7 2.3.3.1Persönlich haftender Gesellschafter8 2.3.3.2Hauptversammlung9 2.3.3.3Aufsichtsrat11 2.3.3.4Fakultative Organe13 2.3.4Mitbestimmung13 2.3.5Finanzverfassung14 2.3.5.1Kapital der KGaA14 2.3.5.2Gesellschafterdarlehen15 2.3.5.3Rechnungslegung und Gewinnverwendung16 3.Rechtsform der kapitalistischen KGaA18 3.1Zulässigkeit18 3.2Erscheinungsformen19 3.3Vorteile der kapitalistischen KGaA21 3.3.1Haftungsbegrenzung21 3.3.2Unternehmensnachfolgesicherung21 3.3.3Beibehaltung der Unternehmenskontrolle22 3.4Mitbestimmungsrechtliche Aspekte der kapitalistischen KGaA22 4.Ertragsbesteuerung der KGaA und ihrer Gesellschafter24 4.1Allgemeines24 4.2Ertragsbesteuerung der kapitalistischen KGaA24 4.2.1Körperschaftsteuer25 4.2.1.1Steuerpflicht und Bemessungsgrundlage25 4.2.1.2Ermittlung des zu versteuernd...
GRIN Ausgewählte Anlagestrategien in Aktien: Darstellung und Performance A1033298078
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen einer Asset Allocation des Privatvermögens wird nach sachgerechter Finanzplanung für die langfristigen Kapitalanlagen, eine Anlage in Aktien sicherlich eine herausragende Position einnehmen. Dies wird um so deutlicher, wenn man sich das Ergebnis einer Untersuchung des Institute of Econometric Research, USA über einen langen Zeitraum vergegenwärtigt. Die Untersuchungen erstrecken sich auf den US-amerikanischen Markt. Es wurde das Ergebnis einer Kapitalanlage a) in Gold, b) in festverzinslichen Wertpapieren (Treasury Bills) und c) in Aktien über einen Zeitraum von 125 Jahren zwischen 1871 und 1996 nach Abzug der Inflationsrate untersucht. Eine angenommene Investition von einem US-Dollar hätte sich in diesem Zeitraum wie folgt entwickelt: Gold: 0,80$ (= 20 % Vermögensverlust), Treasury Bills: 9,38$, Aktien: 22.270,-$. Nach Abzug der Inflationsrate in den USA gab es also bei Aktien eine Steigerung des eingesetzten Kapitals um das 22.270-fache. Ohne Inflationsrate - also nominal - wären die vorgenannten Werte um das 12,5-fache höher, da der Konsumentenpreisindex in diesen 125 Jahren um 1.150 % gestiegen ist. Das Jahr 1871 wurde als Startdatum gewählt, da von diesem Jahr an die ersten verlässlichen Werte vorliegen. Statistische Untersuchungen über mehr als 100 Jahre haben gezeigt, dass Aktien ein Klima der Preisstabilität und leichter Inflation am besten bekommt. Aber auch bei starker Inflation waren Aktien noch in der Lage den Konsumentenpreisindex zu schlagen. Aus den von Morgan Stanley vorgestellten Durchschnittsrenditen, in unterschiedlichen US-Konjunkturzyklen, errechnet sich für die Investition in Aktien eine Gesamtdurchschnittsrendite von 11%, in Bonds von 4,7% und in Geldmarktpapiere von 4,1%. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Geldanlage in Aktien in der Vergangenheit profitabler war, als zum Beispiel in Bonds oder Geldmarktpapiere. Auch in Deutschland ist vor diesem Hintergrund eine Zunahme von Aktienbesitzern zu beobachten. Zählte Deutsches Aktieninstitut 1988 noch 3,2 Millionen Aktienbesitzer, so sind es im Jahre 2000 bereits 6,2 Millionen geworden. Diese Diplomarbeit untersucht die Geldanlage in Aktien mit Hilfe ausgewählter Anlagestrategien. Dabei wird aufgezeigt, dass die Performance, dank dieser Strategien, zusätzlich gesteigert werden kann. Bei Performancemessungen der Anlagestrategien werden verschiedene bedeutende Aktien-Indizes als Vergleichsmaßstab herangezogen, um zu zeigen, dass deren Renditen übertroffen werden können, wenn die Investitionen in Aktien strategisch vorgenommen werden. Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit werden folgende Strategien erörtert: - Dividendenstrategien. - Relative Stärken Modell. - Monats-Schluss-Methode. - Wachstumswerte Strategie. - James O'Shaughnessy Strategie. Des weiteren werden Möglichkeiten der Aktienanalysen im Internet erläutert und Internetportale genannt mit dessen Hilfe die Aktien für die jeweilige Strategie herausgefiltert werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.InhaltsverzeichnisII 2.AbkürzungsverzeichnisIV 3.Einleitung1 4.Dividendenstrategien5 4.1.Top 10 - Strategie8 4.2.Low Five Dividendenstrategie9 4.3.Foolish Four Dividendenstrategie14 4.4.Really Powerful Strategie19 4.5.Empirical-Yield-Strategie21 4.6.TopLow4 - Dividendenstrategie22 4.7.Penultimate Profit Prospect Dividendenstrategie23 5.Relative Stärken Modell24 5.1.Relative Stärken einer Aktie im Vergleich zum Aktienindex24 5.2.Relative Stärke Index nach Welles Wilder25 6.Monats - Schluss - Methode28 7.Wachstumswerte Strategie36 8.James O'Shau...
Duncker & Humblot Arbitragemöglichkeiten bei fixen Aktien- und Aktienindextermingeschäften A1000384621
Der Autor analysiert die theoretische und empirische Preisbeziehung zwischen fixen Aktienindexterminkontrakten auf den gleichen Kontraktgegenstand (DAX) mit unterschiedlicher Fälligkeit. Die Untersuchung dieser Beziehung ist von der empirischen Kapitalmarktforschung bislang mit Hinweis auf die geringen Umsätze im Kontrakt mit der längeren Restlaufzeit nicht vorgenommen worden. Für das Verständnis einer solchen Analyse muß auch der Kontraktgegenstand selbst und seine Preisbeziehung zum fixen Terminkontrakt dargestellt werden. Einführend wird hierzu ein historischer Abriß über den deutschen fixen Aktienterminhandel vor 1945 gewählt, da hierdurch die Vor- und Nachteile der heute üblichen Indexkonstruktionen bei der Kontraktgestaltung deutlich werden. Anschließend erfolgt die Darstellung der Handelsorganisation der DTB (heute EUREX) und die Berechnungsmethodik des DAX. Die Preisbeziehungen zwischen DAX und FDAX, bzw. FDAXT1 und FDAXT2 werden auf Grundlage des Cost of Carry Modells hergeleitet, gleichzeitig erfolgt eine Darstellung der bisherigen Ergebnisse der empirischen Forschung. Im empirischen Teil der Arbeit untersucht Kai Neumann die Preisbeziehung zwischen FDAXT1 und FDAXT2 für den Zeitraum März 1992 bis Dezember 1997 und testet die Gültigkeit des Cost of Carry Modells anhand von ausnutzbaren Arbitragemöglichkeiten (unter Berücksichtigung von Transaktionskosten, Wertpapierleihe und Ertragsbesteuerung). Dabei werden die theoretisch abgeleiteten Preisgrenzen außerhalb der Dividendensaison bestätigt, das Cost of Carry Modell hat Gültigkeit. Während der Dividendensaison können die empirisch ermittelte Preisbeziehung und die erhöhten Umsätze mit einem auf asymmetrischen Steuersätzen beruhenden Arbitragevorteil zweier Transaktionspartner (Differenzarbitrageur / Ausgleichsarbitrageur) begründet werden.
GRIN Die "Goldene Aktien" Rechtsprechung des EuGH A1051635301
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, Andrássy Gyula Budapesti Német Nyelvü Egyetem, Sprache: Deutsch, Abstract: Bislang existieren 16 Urteile des EuGH im Bereich der Goldenen Aktien. Das erste Urteil erging im Jahr 2000 gegen Italien, fand aber kaum Beachtung. Die drei darauffolgenden Urteile gegen Portugal, Frankreich und Belgien aus dem Jahr 2002 brachten die Goldenen Aktien in die rechtswissenschaftliche Diskussion. Zuletzt urteilte der EuGH am 22. Oktober 2013 im Rahmen eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland, welches die Umsetzung eines Urteils aus dem Jahr 2007 betraf. Das Vertragsverletzungsverfahren, welches dem Urteil aus 2007 voran ging, hatte die Kommission im Jahr 2005 aufgrund des VW-Gesetzes eingeleitet. Das neueste Urteil hat jedoch nicht die Goldenen Aktien zum Gegenstand, sondern setzt sich damit auseinander, ob Deutschland die Vorgaben des Urteils aus dem Jahr 2007 europarechtskonform umgesetzt hat. Insofern stammt das letzte Urteil, welches sich inhaltlich mit Goldenen Aktien beschäftigt aus dem Jahre 2012 gegen Griechenland. Nur in einem Fall handelte es sich um ein Vorabentscheidungsverfahren. Alle anderen Verfahren waren von der Kommission eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren gegen unterschiedliche Mitgliedstaaten. Als Erfinderin der Goldenen Aktien gilt Margret Thatcher. Seit ihrem Amtsantritt in Großbritannien im Jahr 1979 kam es verstärkt zu Privatisierungen in Großbritannien. Trotz der Privatisierungen hatte die staatliche Kontrolle und Lenkung in diesen Unternehmen weiterhin höhere Bedeutung als das Interesse an deren wirtschaftlichen Ertrag. So wurden nach englischem Gesellschaftsrecht Sonderaktien geschaffen, welche dem Staat spezielle Rechte an den privatisierten Unternehmen einräumten. Die Gestaltung der Goldenen Aktien ist jedoch bereits älter. Französische Staatsunternehmen, z. B. die Compagnie des Chemins de Fer de Maroc, kannten diese bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Im Folgenden werden zunächst die Goldenen Aktien und ihre unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten genauer dargestellt. Daraufhin soll auf die von Goldenen Aktien betroffenen Grundfreiheiten eingegangen werden. Auch die Urteile des EuGH und somit die Entwicklung der Rechtsprechung zu Goldenen Aktien soll unter Berücksichtigung der Besonderheiten, welche in der Grundfreiheitenprüfung hinsichtlich der Goldenen Aktien existieren, aufgezeigt werden. Zuletzt soll noch auf Möglichkeiten der Einschränkung des weiten Anwendungsbereichs der Kapitalverkehrsfreiheit im Rahmen der Goldenen Aktien auf Tatbestandsebene eingegangen werden.
Springer Berlin Finanzierung: Anleihen, Aktien, Optionen A1036498699
Dieses Lehrbuch behandelt alle wesentlichen Finanzierungsthemen für Fortgeschrittene. Es stellt die Finanzierungsinstrumente Anleihen, Aktien und Optionen vor und erläutert, wie Renditen und Risiken von Wertpapieren ermittelt werden. Darauf aufbauend werden die Zusammenhänge zwischen Fremdkapital- und Eigenkapitalfinanzierung dargestellt und abschließend die Einflussfaktoren einer optimalen Kapitalstruktur von Unternehmen diskutiert. Kurze Lerneinheiten, übersichtliche didaktische Module sowie die begleitende Lernkontrolle sorgen für eine nachhaltige Wissensvermittlung. Das Buch richtet sich damit an alle, die sich mit der Finanzierung von Unternehmen im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung (auch im Nebenfach) sowie ihrer beruflichen Praxis auseinandersetzen.
Finanzbuch Verlag Das große Handbuch für erfolgreiche Aktien-Anleger A1062498593
Immer mehr Menschen, auch junge, investieren und handeln mit Aktien, weil diese eine gute Möglichkeit bieten, attraktive Erträge zu erzielen und den Null- und Negativzinsen zu entgehen. Für fortgeschrittene Anleger, die tiefer in die Materie rund um die Auswahl der besten Aktien, langfristig funktionierende Börsenstrategien und tiefer gehende Bilanzanalyse einsteigen möchten, fehlte es bisher aber an geeigneter Literatur. Mit diesem Buch schließt das fünfköpfige Autorenteam diese Lücke. Ausführlich skizzieren sie Branchen und Märkte mit ihren Chancen und Risiken und stellen bewährte fundamentale und technische Indikatoren vor, die bei der Auswahl der richtigen Märkte und Einzelaktien helfen. Die Leser lernen die wichtigsten Anlagestrategien kennen, erfahren, wie sie unter Berücksichtigung von individuellen Faktoren wie Risiko-Toleranz, Anlagehorizont und Vermögen die für sich passenden Methoden auswählen können. Zudem erhalten sie einen tiefen Einblick in die Analyse von Unternehmensbilanzen und Jahresabschlüssen mit allen wichtigen Kennzahlen. Alternative und ergänzende Finanzprodukte wie ETFs, Fonds, Zertifikate und Hebelpapiere werden ausführlich vorgestellt, die Auswahl der richtigen Broker erklärt und die steuerlichen Aspekte erläutert. Mit der Beschreibung der langfristigen Megatrends und ihrer Auswirkungen auf die Aktienmärkte erhalten die Leser einen Ausblick auf die Gewinnerbranchen der nächsten Jahre und Jahrzehnte. Das Buch ist ein umfangreiches und unverzichtbares Standardwerk für alle, die erfolgreich in Aktien investieren und die Mechanismen an den Börsen verstehen möchten.