Renaissance-Holzschnittkunst Das Nashorn von Albrecht Durer Renaissance-Holzschnittkunst Das Nashorn von Albrecht Durer Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Albrecht Dürer - Der Mann und das Werk entfaltet ein konzentriertes Künstlerbild, das Biographie, Werkanalyse und kulturgeschichtliche Deutung miteinander verbindet. Pastor folgt Dürers Weg von der Nürnberger Werkstattwelt über die Begegnung mit Italien bis zur Reife eines Meisters, in dessen Kupferstichen, Holzschnitten und Gemälden sich Spätgotik und Renaissance verschränken. Sein Stil ist gelehrt, anschaulich und wertend, geprägt vom kunsthistorischen Interesse des frühen 20. Jahrhunderts. Willy Pastor, deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller, nähert sich Dürer nicht bloß als Sammler kunstgeschichtlicher Fakten, sondern als Deuter geistiger Epochen. Sein Interesse an Kulturentwicklung, religiösen Spannungen und der Formkraft großer Persönlichkeiten erklärt die Anlage des Buches: Dürer wird als Mensch seiner Stadt, seiner Zeit und seines europäischen Horizonts verstanden. Empfohlen sei dieser Band Leserinnen und Lesern, die mehr suchen als eine bloße Einführung in Dürers uvre. Pastor bietet eine historisch sensible, sprachlich prägnante Annäherung an den Künstler und macht verständlich, weshalb Dürer bis heute als Schlüsselfigur deutscher und europäischer Kunst gilt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Lauf der Kunstgeschichte haben sich Künstler immer wieder selbst als Bildmotiv verwendet. Manche haben sich einfach in ihre Bilder mit eingebaut", zum Beispiel Raffael in "Die Schule von Athen" (Raffael hat sich hier rechts im Fresko dargestellt) oder auch Velázquez in seinen "Las Meninas". Andere Künstler dagegen haben autonome Bildnisse von sich selbst gezeichnet oder gemalt und oft auch ganze Selbstporträt-Reihen, besonders bekannt ist das bei Vincent van Gogh. Und auch Dürer hat etliche Werke im Verlauf seines künstlerischen Schaffens gefertigt, auf denen nur er zu sehen ist. Dabei sind vor allem drei Gemälde hervorzuheben, nämlich die Selbstbildnisse von 1493, 1498 und 1500. Dürer hat auch mehrere Zeichnungen und Studien von sich selbst, unter anderem bereits 1492, hergestellt und sich später manchmal in größeren Werken durch ein Selbstporträt verewigt. Aber nur diese drei Werke, s. o., sind gemalt und als autonome, selbstständige, für sich allein stehende Bildnisse zu bezeichnen. Vor allem das Bildnis von 1500 hat für den Betrachter eine ganz besondere Wirkung und ist deshalb Gegenstand dieser Arbeit.
Saxoniabuch.de Albrecht Dürers schriftlicher Nachlass
Im Juli 1520 begab sich Dürer mit seiner Frau und der Magd Susanna über Bamberg, Frankfurt, Mainz, Köln nach Antwerpen. Der Grund für die Reise war vor allem ökonomischer Natur. Im Januar 1519 war Dürers wichtigster Gönner Kaiser Maximilian I verstorben. Dieser hatte dem Künstler 1515 eine jährliche Leibrente von 100 Gulden zugesprochen, die die Stadt Nürnberg von der Reichsteuern abziehen sollte. Mit dem Ableben des Kaisers verweigerte der Nürnberger Rat die Fortzahlung dieses Privilegs und forderte eine neuerliche Bestätigung durch den Nachfolger Maximilians, dem späteren Karl V. Die Krönung sollte am 20. Oktober in Aachen stattfinden und die Monate vorher nutzte Dürer dafür, um sich ein breitgefächertes Netzwerk aus Personen aus dem näheren und weiteren Umfeld des Thronanwärters zu spannen, die er als Fürsprecher für seine Angelegenheit gewinnen wollte. Vor allem die Gunst von Karls Tante Margarete von Österreich (1480-1530) sollte sich als maßgebend herausstellen. Die Bestätigung seiner Rente erreichte ihn bereits am 12. November in Köln und doch verweilte Dürer noch viele weitere Monate in den Niederlanden. Dies hängt sicherlich auch mit dem Erfolg, der ihm während der Reise zuteil kam, zusammen. Die Reise in die Niederlande war ein Triumph ohnegleichen und überall wurde der Meister mit Respekt und Bewunderung überschüttet, die er wohlwollend entgegen nahm; Fürsten, fremde Botschafter, Händler, Gelehrte, wie Erasmus von Rotterdam, und Künstler nahmen ihn bereitwillig in ihrer Mitte auf. Der Antwerpener Magistrat bot ihm sogar vergeblich ein Jahresgehalt von 300 Philippsgulden, Steuerfreiheit, ein schönes Haus zum Geschenk, freien Unterhalt und außerdem Bezahlung aller seiner öffentlichen Arbeiten an, um ihn zum ständigen Verbleiben in seiner Stadt zu bewegen. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 15 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1920.
postkarten-universum.de Kunstkarten-Komplett-Set Albrecht Dürer PKU-KAD-9090
Komplettset mit allen 27 Kunstpostkarten unseres Albrecht-Dürer-Sortiments Hochwertige Kunstdrucke (Kunst-Postkarten) mit Gemälden von Albrecht Dürer Professioneller Offsetdruck auf erstklassigem Postkartenkarton Zusätzliche Oberflächenveredelung mit UV-Lack Kartenformat: A6 (14,8 x 10,5 cm)
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.
Arthistoricum.net Die Passionsdarstellungen von Albrecht Dürer A1066938335
Warum steht in Dürers Passionsfolgen die Höllenfahrt Christi unmittelbar hinter der Kreuzigung und nicht, wie theologisch und traditionell-künstlerisch zu erwarten, vor der Auferstehung? Diese Frage war der Anstoß für die interdisziplinäre Dissertation zu Albrecht Dürers Passionsdarstellungen. Darin wird einerseits untersucht, welche theologischen Botschaften der Nürnberger Künstler in seinen Passionswerken vermittelt und inwiefern er dabei schon (vor-)reformatorische Ideen realisiert. Andererseits wird gefragt, wie Dürer den Betrachter in seinen Darstellungen einbezieht und ihn – angeregt durch das neue Menschenbild des Humanismus – zu einem neuen, eigenständigen Nachdenken über die Passion Jesu herausfordert.
Anaconda Postkarten-Set Albrecht Dürer A1068358426
Für Grußkarten, Glückwunschkarten, Geschenkkarten, Einladungskarten, zum Sammeln oder zur Deko. Im Format 15,4 x 10,8 cm. Mit Informationen zu Leben und Werk des Künstlers und viel Platz zum Schreiben. Um 1500 machte sich Albrecht Dürer (1471–1528) einen Namen als Maler und Grafiker. Neben seinen zahlreichen Ölgemälden, vielfach Porträts, sind auch die Kupferstiche meisterhaft und zeigen die Vielfalt seines künstlerischen Könnens und Schaffens. Dieses Postkarten-Set widmet sich dem Künstler mit 18 ausgewählten Motiven, die das Spektrum seiner wichtigsten Phasen abdecken.
Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.
De Gruyter Substantiv-Derivation in den Schriften Albrecht Dürers
Im Anschluß an die Beschreibung der pragmatischen Indizierung des Dürer-Korpus und der Entwicklung einer Methodik für historisch-synchrone Wortbildungsuntersuchungen werden die im handschriftlichen Nachlaß und den Druckschriften Albrecht Dürers nachweisbaren Substantivableitungen (Bildungen mit Präfix, Suffix, Präfix-Suffix bzw. ohne Affix) unter morphologischem und semantisch-funktionalem Aspekt analysiert. Die synchrone Analyse wird ergänzt durch den diachronen Vergleich mit dem System der Substantivableitungen in der geschriebenen und gesprochenen Gegenwartssprache.